Schweiz
Bern

Polizei hat Mutter des toten Babys von Reconvilier BE ermittelt

Polizei hat Mutter des toten Babys von Reconvilier BE ermittelt

18.01.2019, 17:1818.01.2019, 17:31

Im Zusammenhang mit dem in Reconvilier leblos aufgefundenen Neugeborenen hat die Kantonspolizei Bern am Freitagnachmittag eine Frau ermittelt, bei der es sich um die Mutter des Kindes handeln dürfte. Weitere Abklärungen sind im Gang. Diese werden eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, teilt die Polizei mit. Bis dahin werden zum Schutz aller Beteiligten keine weiteren Angaben gemacht.

In Reconvilier BE hatten Privatpersonen am Donnerstag auf einem Parkplatz einen Plastiksack mit einem toten Baby entdeckt. Laut der Polizei handelte es sich um ein neugeborenes Mädchen. (whr)

Aktuelle Polizeibilder

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Auf einen Schlag fehlen 20 Fahrzeuge

Video: undefined/SDA SRF
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die Schweiz rettet Kinder – aber nicht alle
Während des Zweiten Weltkriegs brachte das Schweizerische Rote Kreuz tausende kriegsgeschädigte Kinder aus Frankreich in die Schweiz. Was als humanitäre Hilfe galt, diente auch politischen Zwecken – doch nicht alle Kinder waren willkommen.
Am 16. Juni 1942 fuhr ein Zug voller monegassischer und französischer Kinder in den Genfer Bahnhof ein – einer von vielen sogenannten Kinderzügen. Zu den Klängen der Schweizer Nationalhymne warteten die Helferinnen des Schweizerischen Roten Kreuzes in weissen Kitteln auf den Perrons, um die Kinder aus der freien Zone Frankreichs zu empfangen. Unter Schweizerfahnen und Schaulustigen gab es auch Pressefotografen. Denn der Empfang kriegsgeschädigter Kinder sollte nicht undokumentiert verlaufen.
Zur Story