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Schweiz

Sunrise UPC wird wohl bald nicht mehr Sunrise UPC heissen

Sunrise UPC wird wohl bald nicht mehr Sunrise UPC heissen

24.09.2021, 08:4624.09.2021, 08:46
ARCHIVBILD ZUR MELDUNG, DASS UPC-BESITZERIN LIBERTY GLOBAL SUNRISE KAUFEN WILL --- The Sunrise Communications logo in a shop of said company in Glattbrugg, Canton of Zurich, Switzerland, on February 1 ...
Name wird geändert: Sunrise UPCBild: keystone

Nach dem Zusammenschluss von Sunrise und UPC will der vereinte Telekomkonzern künftig eine einheitliche Marke haben. «Wir werden unser Markenportfolio in Richtung einer Hauptmarke entwickeln», sagte Sunrise UPC-Chef André Krause in einem Interview mit den «CH Media»-Zeitungen vom Freitag.

«Aber es wird noch einige Monate oder Quartale dauern, bis wir überall und bei allen Produkten unter einer einheitlichen Marke auftreten. Wir können nicht einfach eine Marke wegnehmen, sondern müssen das vorbereiten und die Kunden begleiten», sagte der Lenker des zweitgrössten Schweizer Telekomkonzerns weiter.

Auf die Frage nach der Zukunft der verschiedenen TV-Boxen und WLAN-Router für Sunrise- und UPC-Kunden sagte Krause: «In den nächsten Monaten, vielleicht schon Wochen werden wir ein gemeinsames Produkteportfolio unter dem Namen Sunrise lancieren.»

Ausbau der Glasfasernetze

Bei den Glasfasernetzen will Sunrise UPC expandieren. «Wir erreichen 35 bis 40 Prozent der Bevölkerung über Glasfaserkabel. Es dauert nun weitere fünf bis sieben Jahre, bis wir auf 60 bis 65 Prozent kommen», sagte Krause.

Bei den restlichen 35 Prozent der Haushalte, die keinen Glasfaseranschluss erhalten, mache es ökonomisch keinen Sinn, sie mit Glasfasern zu erschliessen. «Die Kosten in diesen Gebieten können pro Anschluss deutlich über dem Wert von 3000 bis 4000 Franken liegen, den ein Festnetzkunde über die ganze Kundenbeziehung für ein Unternehmen in der Regel hat», sagte Krause.

Diese Haushalte könne man über Mobilfunk erschliessen. Mit 5G biete man heute schon Geschwindigkeiten von 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) beim Herunterladen und 200 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) beim Hochladen an mit «sehr respektablen Reaktionszeiten von 14 bis 16 Millisekunden. Das ist teils deutlich besser als die alte Kupferinfrastruktur - und wird noch besser», sagte Krause. (aeg/sda/awp)

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35 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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saukaibli
24.09.2021 11:45registriert Februar 2014
Ich würde den Namen UPC so schnell wie möglich loswerden, deren Ruf ist (zu Recht) einfach miserabel.
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Posersalami
24.09.2021 10:20registriert September 2016
Das juckt mich nicht, die sollen ihr Netz verbessern! Ich bin UPC Kunde und seit die das Netz von Swisscom nicht mehr nutzen habe ich dauern Verbindungsabbrüche.
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«Die krasseste Erfahrung war, Leute in meinen Sachen rumlaufen zu sehen»
Mit gerade einmal 20 Jahren gründete Luna Hefti aus Stäfa ZH ihr eigenes Kleiderlabel. Sie druckt Shirts und Pullis mit Sprüchen in Schweizerdeutsch und ging damit auf TikTok viral. Heute, mit 23 Jahren, hat sie ihren eigenen Laden in Zürich. Wie sie es geschafft hat, ihren Brand aufzubauen, und was sie heute anders machen würde, verrät sie im Interview mit watson.
Luna, du hast dein Kleiderlabel vor 2 Jahren gegründet. Die Modebranche ist hart umkämpft, es gibt extrem viele Marken, warum hast du den Schritt trotzdem gewagt?
Luna Hefti: Meine Mutter hat tatsächlich immer gesagt, mach es nicht! (lacht) Sie sagte, es mache keinen Sinn, es gebe so viele Kleider und da hat sie natürlich recht. Aber ich wollte einfach Kleider machen, die ich selbst gerne trage, davon gab es nicht viele. Das war eigentlich meine Idee, von Anfang an, nicht irgendein Businessplan, sondern ich habe es aus Freude gewagt.
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