DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Soll der ZSC den SC Bern wählen? Oder doch lieber Rappi? bild: keystone/watson

Eismeister Zaugg

Der neue Hockey-Modus – der seltsame 51. und 52. Match

Nächste Saison werden 52 statt 50 Qualifikationspartien ausgetragen. Aber wer spielt in diesen beiden Zusatzpartien gegen wen? Es könnte herauskommen wie früher in der Schule im Turnunterricht.



Die Klubs haben entschieden, in der National League und in der Swiss League nächste Saison 52 statt 50 Partien zu spielen. Aber sie haben sich noch nicht darauf geeinigt, wer in diesen Zusatzspielen gegen wen antreten soll. Bei der nächsten Liga-Versammlung am 17. Juni soll diese heikle Frage geklärt werden.

Zwei Vorschläge werden favorisiert.

Vorschlag 1

Ein Wahlverfahren in zwei Runden auf der Basis der Schlussrangliste der letzten Saison. Die ZSC Lions dürfen in der ersten Runde zuerst einen Gegner aus den Rängen 7 bis 12 wählen. Dann folgen Zug, Davos, Servette und Biel. Lausanne spielt dann gegen den Gegner, den noch niemand gewählt hat.

In der zweiten Runde darf der 7. (Fribourg-Gottéron) zuerst einen Gegner auf der oberen Hälfte (Plätze 1 bis 6) auswählen, dann Lugano, der SCB und Ambri. Langnau spielt dann gegen die Mannschaft, die noch niemand ausgewählt hat.

Vorschlag 2

Eine heikle Sache. Soll der ZSC beispielsweise aus kommerziellen Gründen den SCB (9.) wählen oder lieber sportlich auf Nummer sicher gehen und gegen die Lakers (12.) antreten?

Daher gibt es einen zweiten Vorschlag: Einfach die 51. und 52. Partie auslosen. Für die Swiss League ist das gleiche Prozedere vorgesehen.

Florence Schelling, Torhueterin der Frauen-Nationalmannschaft und des EHC Buelach sowie Bronzemedaillengewinnerin des Olympia-Turniers in Sotschi, Patrick Reber, Head of Operations National League, Pressesprecher Alexander Keller, und Bernard Giroud, Captain der Cup-Siegermannschaft 1972 vom Geneve-Servette Hockey Club, von links, ziehen die ZSC Lions, an der Auslosung zum 2014 neu wieder durchgefuehrten nationalen Eishockey Cup, am Dienstag, 29. April 2014, in Bern. Das Turnier war zuletzt 1972 durchgefuehrt worden. Neben den Mannschaften der National League A und B haben sich auch die besten zehn Regio League Klubs qualifiziert. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Ob Florence Schelling als SCB-Sportchefin auch so strahlt wie als Glücksfee bei einer Cup-Auslosung? Bild: KEYSTONE

Diese zwei Zusatzspiele sollen in der National League am 1. November und am 14. Februar in den Spielplan eingeschoben werden. Die Termine in der Swiss League stehen noch nicht fest.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Überraschungsmeister im Schweizer Fussball

So schnell verbreiten sich Viren/Bakterien an einem Buffet

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

2. März 1976 – Höhepunkt und Ende der echten Hockey-Dorfromantik

1976 gewann mit dem SC Langnau zum letzten Mal ein echter Dorfclub die Meisterschaft. Es ist Höhepunkt und Ende der wahren Hockey-Romantik in unserem Land.

45 Jahre ist es her. Dienstag, 2. März 1976. Die gute alte Zeit. Die höchste Spielklasse heisst Nationalliga A (NLA). Sie besteht aus 8 Teams: Langnau, Biel, Bern, La Chaux-de-Fonds, Sierre, Ambri, Kloten und Villars. Die Meisterschaft wird in 28 Spielen ausgetragen: je zwei Heim- und Auswärtspartien gegen jeden Gegner. Erlaubt ist ein Ausländer. Für einen Sieg gibt es zwei Punkte. Für ein Remis einen. Der letzte (in dieser Saison Villars) steigt automatisch ab.

Die Entscheidung fällt im 28. und …

Artikel lesen
Link zum Artikel