Digital
Datenschutz

So schützen Sie sich vor Webseiten, die Sie beim Surfen überwachen

Canvas Tracking

So schützen Sie sich vor Webseiten, die Sie beim Surfen überwachen

28.07.2014, 10:5428.07.2014, 11:03
  • Seit einigen Tagen wird im Netz unter dem Begriff Canvas Tracking eine fortgeschrittene Internet-Überwachungstechnik diskutiert. Mit diesem digitalen «Fingerabdruck» sind Computer und Smartphones eindeutig und dauerhaft zu erkennen.
  • Das IT-Magazin «PC-Tipp» beschreibt das unsichtbare Tracking wie folgt: «Canvas Tracking ist eine Technik, um Nutzer im Internet zu identifizieren und über mehrere Webseiten hinweg zu verfolgen. Dabei wird von der besuchten Webseite ein unsichtbares Testbild geladen. Anhand der Art und Weise, wie der Browser dieses Bild lädt und darstellt, kann ein Nutzer eindeutig erkannt und somit verfolgt werden.»
  • In der Schweiz seien mindestens zwölf Webseiten betroffen, darunter der welsche TV-Sender RTS, der Elektronik-Versandhandel Conrad oder der Ticketverkäufer Ticketcorner. 
  • Canvas Tracking kann zwar nicht durch das Löschen von Cookies verhindert werden, aber mit Browser-Plugins wie Disconnect, Privacy Badger oder NoScript. Der «PC-Tipp» erklärt, wie es funktioniert.

Weiterlesen auf «PC-Tipp».

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Musk verschärft seine rechtsextreme Rhetorik zur «weissen Rasse»
Menschen mit heller Hautfarbe werden nach Ansicht von Elon Musk diskriminiert. Doch dem südafrikanisch-amerikanischen Multimilliardär geht es offenbar um viel mehr.
Elon Musk, der amerikanische Unternehmer und zeitweise Spar-Zar unter US-Präsident Donald Trump, macht auf seiner Plattform X zunehmend Stimmung gegen einen angeblichen Trend, den er als «Niedergang der weissen Rasse» sieht.
Zur Story