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Mit diesem brutalen Musikvideo macht Madonna gegen Waffengewalt mobil



Madonna schreckt nicht dafür zurück, ihre Popularität für politische Statements zu benutzen. Auch in ihrem neuen Musikvideo zum Song «God Control» macht die Popsängerin ein markantes Statement gegen Waffengewalt.

Das Video beginnt mit einer Warnung an die Zuschauer und zeigt anschliessend, wie zahlreiche Menschen, inklusive Madonna, auf einer Tanzfläche mit einem Sturmgewehr erschossen werden.

Die Szene erinnert an den Angriff auf einen amerikanischen Nachtclub im Jahr 2016, als 49 Menschen getötet wurden. Madonna ist sich der Brutalität des Videos bewusst. Gegenüber CNN sagte sie: «Das ist, was passiert, wenn Leute schiessen. Die Menschen müssen verstehen, dass das passiert. Eine Kugel durchschlägt deinen Körper, schlägt dich zu Boden und nimmt dir dein Leben. Das ist die Realität.»

Die sechsfache Mutter sagte, sie fühle sich den Kindern der Welt gegenüber verantwortlich. «Es ist wirklich beängstigend, dass jede öffentliche Versammlung, jeder Ort der Anbetung und jede Schule ein Ziel ist», so Madonna. Dass vor allem Kinder und Entrechtete von der Waffengewalt getroffen werden, sporne sie dazu an, ihre Popularität für den Kampf gegen Waffen einzusetzen.

Das neue Musikvideo endet demnach auch mit einer klaren Botschaft. Es fordert den Zuschauer dazu auf, Organisationen die gegen Waffengewalt kämpfen, zu unterstützen. «Niemand ist sicher», blinkt am Ende des Videos auf, gefolgt von: «Waffenkontrolle, Jetzt»

(ohe)

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • just sayin' 27.06.2019 10:03
    Highlight Highlight nun... madonna ist bis jetzt auf jeden trend aufgesprungen, um mehr geld zu machen.

    es erstaunt nicht, dass sie jetzt ganz ganz fest gegen waffengewalt ist
    • Delisa06 28.06.2019 11:34
      Highlight Highlight Hab ich auch gedacht. Hauptsache die Kasse stimmt und ist in den Schlagzeilen. Verkaufen kann sie das muss man ihr neidlos zugestehen
  • Der Schütze 27.06.2019 09:32
    Highlight Highlight Ironisch ist das Madonnas Bodyguards auch bewaffnet sind. Aber das ist ja egal. Verursacher von Gewalt sind nicht Waffen sondern fehlende Perspektive, Armut und Bildung. Die Waffe dient dabei höchstens noch als Katalysator.
  • Bandit One 27.06.2019 06:31
    Highlight Highlight Über Waffengewalt will ich hier gar nicht diskutieren. Jeder mit gesundem Menschenverstand wird ähnlich dazu stehen. Aber: "Madonna schreckt nicht dafür zurück, ihre Popularität für politische Statements zu benutzen." Erstens ist Madonna nicht mehr wirklich relevant und zweitens - wenn ihre Message (und die ihrer Fans) überhaupt irgendwo in der Politik ankommt - wird sie bestimmt nicht bei den wirklich betroffenen Parteien und Politikern ankommen. Die (und auch die Wähler) scheren sich relativ wenig um Promis und deren Meinung.
    • just sayin' 27.06.2019 11:12
      Highlight Highlight @Bandit One

      "Madonna schreckt nicht dafür zurück, ihre Popularität für politische Statements zu benutzen."

      madonna schreckt nicht davor zurück, politische statments für ihre popularität zu benutzen
  • dickesfell 27.06.2019 06:21
    Highlight Highlight Mit dem musikvideo versucht madonna mal wieder auf sich selbst aufmerksam zu machen. Sie sollte endlich in den ruhestand gehen.

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