Solothurn
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schussabgabe am Bahnhof Gerlafingen SO – eine Person schwer verletzt

Nach einer Schussabgabe am Bahnhof in Gerlafingen hat die Solothurner Polizei am Montagmorgen einen Mann verhaftet. Eine weitere Person wurde schwer verletzt.



Bild

Am Bahnhof kam es zu einer Schussabgabe.   Hanspeter Bärtschi/az

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist am Montagvormittag in Gerlafingen SO ein Mann angeschossen und schwer verletzt worden. Der Täter konnte festgenommen werden.

Die Tat ereignete sich gemäss Polizeiangaben kurz vor 10.45 Uhr auf der Bahnhofstrasse in Gerlafingen. Gemäss polizeilichen Erkenntnissen wurde dabei ein Mann durch einen Schuss schwer verletzt.

Er wurde mit der Ambulanz in ein Spital gebracht. Der mutmassliche Täter, ein 54-Jähriger, stellte sich umgehend der Polizei. Die Strafverfolgungsbehörden nahmen Ermittlungen zur Klärung von Hergang und Umständen auf. Wie Onlinemedien berichteten, war die Polizei mit einem Grossaufgebot vor Ort. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maragia 20.02.2017 16:18
    Highlight Highlight Warum ist noch nichts über die Herkunft der Personen bekannt? Sonst wird das ja gleich immer gross herausposaunt!
    • ElenderKuschelwuschel 20.02.2017 17:34
      Highlight Highlight Wenn Du im 20min nachschaust, wirst Du darüber informiert.
    • Lukakus 20.02.2017 17:45
      Highlight Highlight Einfach erklärt:

      Weil er Schweizer ist.

      ;-)
    • Scott 20.02.2017 22:00
      Highlight Highlight Zitat 20min: "Die Nachbarin sprach mit der Ehefrau des Opfers, Gjilimser A."

      Der Täter ist ein Doppelbürger und nicht einfach nur Schweizer. Keine Ahnung weshalb das immer wieder verschwiegen wird. Fake news?

Hoffen, dass der Arzt kommt: Der Notfall-Knopf funktioniert immer noch nicht

Klara Rochat musste während einer Schmerzattacke im Altersheim über eine halbe Stunde ausharren, bis sie Hilfe bekam. Schuld war das Notfallknopf-System, das in zahlreichen Spitälern und Heimen nach Neujahr gestreikt hat – und dies in gewissen Altersheimen bis heute tut. 

Wer im Spital oder im Altersheim liegt, zählt auf den am Bett installierten Notfallknopf, um wenn nötig das Pflegepersonal zu alarmieren. 

Wie watson publik machte, fiel dieser in der Silvesternacht in vielen Schweizer Spitälern und Heimen wegen eines Softwarefehlers aus. Auch am Dienstag funktioniert das Notruf-System in mehreren Alters- und Pflegeheimen noch immer nicht. 

Die Herstellerfirma des Systems, Gets MSS SA in Lausanne, behandelte die Spitäler bei der Bewältigung des Bugs …

Artikel lesen
Link zum Artikel