Romandie
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Tötungsdelikt

Frau in Freiburg getötet – Ehemann in Untersuchungshaft



In Freiburg ist eine 52-jährige Frau Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Ihr Ehemann brachte sie am Montagabend bewusstlos und mit Erdrosselungsverletzungen ins Spital, wo sie einen Tag später starb. Er gestand, bei einem Streit am Halstuch der Frau gezogen zu haben.

Der 56-jährige Mann wurde wegen Verdachts der vorsätzlichen Tötung in Untersuchungshaft genommen, wie die Freiburger Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. Mitarbeitende der Notfallstation hatten angesichts der Verletzungen der Frau die Polizei gerufen. Beim Ehepaar handelte es sich um Portugiesen.

Zu dem Streit soll es am Arbeitsplatz der Frau in der Stadt Freiburg gekommen sein. Der zuständige Staatsanwalt sagte auf Anfrage der SDA, der Mann habe ausgesagt, dass der Streit nichts damit zu tun gehabt habe, dass das Paar seit einem Monat getrennt lebte. Die Frau starb im Spital, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.

Die Eheleute hatten keine gemeinsamen Kinder. Verheiratet waren sie nach Angaben des Staatsanwaltes seit März 2013. Die Frau war erst am Tag vor der Tat aus Portugal zurückgekehrt. (aeg/sda)

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