Sport
Populärkultur

Ist es möglich, einen Loop nicht zu fahren, sondern zu rennen?

Werbespot

Ist es möglich, einen Loop nicht zu fahren, sondern zu rennen?

22.02.2014, 10:3122.02.2014, 10:33

Damien Walters ist Stuntman. Er hat sich vorgenommen, einen Loop nicht zu fahren, sondern zu rennen. Warum? Einfach weil er gerne etwas tut, was noch keiner vor ihm getan hat.

Walters nimmt Anlauf und was dann folgt, sind etliche Fehlversuche. Was aber nicht weiter schlimm ist, da er auf eine bereitliegende Matte fällt. Das Problem: Es ist genau diese, die es ihm unmöglich macht, im vollen Galopp durchzusprinten. Was wiederum zur Folge hat, dass er runterfällt. Ein Dilemma. Kann er es lösen? Wir sind gespannt!

Bitte nehmen Sie die Warnung vor dem Video ernst und versuchen Sie nicht nachzumachen, was Sie eben gesehen haben!

Animiertes GIFGIF abspielen
GIF: YouTube/Pepsi May UK

Und hier noch ein Lied, in dem es in etwa um das Gleiche geht:

(lue)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Lesbische Fussball-Weltmeisterin wechselt nach Saudi-Arabien – und löscht Familienfotos
Die spanische Weltmeisterin Esther Gonzalez wechselt nach Saudi-Arabien. Seit der Unterschrift sieht sie sich mit starker Kritik konfrontiert.
Normalerweise machen Transfers von Fussballerinnen im Schatten der Millionen-Welt ihrer männlichen Kollegen (noch) nicht die ganz grossen Schlagzeilen. Doch bei Esther Gonzalez ist das etwas anders. Einerseits ist die spanische Stürmerin ein grosser Name: Weltmeisterin 2023 sowie dreifache spanische Meisterin mit Atlético Madrid. Andererseits ist ihre ausgewählte Destination kontrovers.
Zur Story