USA
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epa07574055 A handout photo made available by Alabama Governor Office shows Governor Kay Ivey signing into law the Alabama Human Life Protection Act, Montgomery, Alabama, USA, 15 May 2019. Alabama's controversial Human Life Protection Act is an abortion ban except when abortion is necessary in order to prevent a serious health risk to the woman, according to the Act's text, as well criminalizing the abortion procedure into a Class A felony, with attempted abortion classified as Class C penalty.  EPA/ALABAMA GOVERNOR OFFICE HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Muss das neue Gesetz noch unterzeichnen: Republikanische Gouverneurin Kay Ivey. Bild: EPA/ALABAMA GOVERNOR OFFICE

Dieser US-Bundesstaat will Kinderschänder chemisch kastrieren lassen



Nach dem Abtreibungsgesetz folgt bereits die nächste umstrittene Anordnung: Im US-Bundesstaat Alabama ist ein Gesetz zur chemischen Kastration von verurteilten Kinderschändern verabschiedet worden. Einzig die republikanische Gouverneurin Kay Ivey muss dem Gesetz noch zustimmen. Sie hat aber bereits ihre Unterstützung signalisiert.

Das neue Gesetz soll für Täter ab dem 21 Lebensjahr gelten. Wer Minderjährige unter 13 Jahren missbraucht hat, muss Medikamente einnehmen, die den Testosteronspiegel senken. Die Kosten der Behandlung tragen die Verurteilten selbst.

Die Medikamente müssen solange eingenommen werden, bis ein Gericht die Behandlung als nicht mehr nötig befindet.

Ähnliche Regeln gibt es bereits in anderen Bundesstaaten. In Kalifornien, Florida und Texas können sich Verurteilte Kinderschänder einer chirurgischen Kastration unterziehen. Die chemische Kastration ist jedoch wegen möglicher Nebenwirkungen umstritten.

(ohe)

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