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«Ich spüre meine Beine, obwohl ich keine habe» – Yannick über seinen Unfall

29.04.2022, 13:1929.04.2022, 14:04

Im Jahr 2018 hat Yannick Rebsamen bei einem tragischen Zugunglück beide Beine verloren. Am Heiligen Abend ist er damals mit seinen Freunden in einen Club feiern gegangen. Auf dem Weg nach Hause ging es Yannick sehr schlecht. Auf dem Gleis 31 am Zürcher HB sprang der Berner auf die Gleise und lief in den dunklen Tunnel. Er wurde vom Zug erfasst und verlor beide Beine.

Die ersten zwei Wochen nach dem Unfall waren für Rebsamen die schlimmsten. Danach hat er gelernt, mit der Situation umzugehen.

Trotz allem ist ihm das Lachen geblieben.

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12 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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-V-
29.04.2022 15:31registriert Oktober 2018
etwas neidisch auf sein Mindsett bin ich schon :) alles gute im weitern Leben
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giandalf the grey
29.04.2022 16:24registriert August 2015
Haha ihr habt ihn wirklich gefragt wie's in der Liebe **läuft**? Wäre ich er, hätte ich etwas über die Rollenverteilung in seinen Beziehungen erzählt 😇
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El Vals del Obrero
29.04.2022 18:40registriert Mai 2016
Man muss beachten, dass "Rollstuhlfahrer" nicht immer gleich "Rollstuhlfahrer" ist. Bei einem Beinamputierten funktioniert bis zu dieser Stelle ja alles normal, während das bei einem Querschnittgelähmten nicht der Fall ist. Mit diesen verglichen ist er ja fast noch "privilegiert".

(Meine das überhaupt nicht gegen ihm, ganz im Gegenteil, er ist sich dem ja auch sicher auch bewusst und vielleicht auch deswegen so "positiv", sondern nur als Detail-Ergänzung zum Artikel.)
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