Digital
Android

Machen Sie sich zum Affen mit dieser Tanz-App

Wie bei dieser Ballett-Truppe wird es bei Ihnen vermutlich nicht aussehen.
Wie bei dieser Ballett-Truppe wird es bei Ihnen vermutlich nicht aussehen.Bild: Bounden
Da steppt nicht der Bär, sondern Sie

Machen Sie sich zum Affen mit dieser Tanz-App

06.07.2014, 17:0906.07.2014, 17:09

Seit Kurzem gibt es die Tanz-App Bounden auch für Android-Geräte. Zu zweit teilt man sich ein Handy und versucht mit geschmeidigen Bewegungen die Formen auf dem Display nachzuahmen. Ein Sensor im Smartphone misst die korrekte Ausführung. So elegant wie beim niederländischen Ballett, das bei der Entwicklung mitgeholfen hat, wird es bei Ihnen aber vermutlich nicht aussehen.

So machen es die Profis ...

... und so würde es bei uns aussehen.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nächste Linux-Lücke wird zu früh bekannt – bislang keine Updates verfügbar
Weitere Lücken mit dem Namen «Dirty Frag» ermöglichen die Rechteausweitung auf Linux-Systemen, mit der sich Angreifer Root-Zugriff verschaffen können. Auf geteilten Systemen ist es so offenbar möglich, andere User-Konten zu übernehmen und auszuspionieren. Betroffen sind wohl erneut alle Distributionen. Das erinnert frappant an die kürzlich entdeckte «Copy Fail»-Schwachstelle.

Brisant: Schon wieder ist die Lücke vorab durchgesickert, da offenbar «unbeteiligte Dritte» das noch bis am 12. Mai laufende Embargo gebrochen haben. Der Entdecker hat die Informationen zur Schwachstelle daher inzwischen selbst auf GitHub veröffentlicht – ohne dass Updates der betroffenen Linux-Distributionen zur Verfügung stehen würden.

Die positive Nachricht: IT-Administratoren können sich zur Not mit dem temporären Entfernen der verwundbaren Kernel-Module behelfen. Darüber hinaus soll die unmittelbare Gefahr für private User eher klein sein. Trotzdem sollten entsprechende Updates, sobald sie von den Linux-Distributionen bereitgestellt werden, zeitnah installiert werden.
Zur Story