Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer DatenschutzerklÀrung.

Sevilla-Stars brechen Corona-Regeln und Ever Banegas Frau postet es 🙈



Vier Spieler des FC Sevilla haben gegen die Verordnungen zur EindĂ€mmung des Coronavirus verstossen und sich dafĂŒr entschuldigt. Die Offensivspieler Luuk de Jong, Ever Banega, Lucas Ocampos und Franco Vazquez feierten zusammen mit insgesamt zwölf weiteren Personen eine Gartenparty.

In Spanien sind aktuell jedoch Versammlungen von mehr als zehn Personen verboten. Ein Bild von der Party veröffentlichte Banegas Frau auf Instagram. Nun ziert es Titelseiten.

«Ich möchte mich fĂŒr das entschuldigen, was gestern passiert ist», erklĂ€rte Banega dann selber auf Instagram. Es sei ein Treffen von Teamkollegen und Familie gewesen, und man habe nicht gewusst, dass man im Unrecht sei, schrieb der Argentinier.

Die spanische Regierung hatte am Samstag der Wiederaufnahme des Spielbetriebs ab dem 8. Juni zugestimmt. Nach den bisherigen PlÀnen soll der Neustart am 12. Juni erfolgen. Einen konkreten Spielplan mit Terminen gibt es aber noch nicht. (ram/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♄

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefĂ€llt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kĂŒrzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzufĂŒhren. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine HĂŒrden fĂŒr den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstĂŒtzen willst, dann tu das doch hier.

WĂŒrdest du gerne watson und Journalismus unterstĂŒtzen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstĂŒtze uns mit deinem Wunschbetrag per BankĂŒberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Anti-Lockdown-Proteste in Spanien

Zu viel Rauch vom Grillfeuer? Willi hat die Lösung

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

8
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank fĂŒr dein VerstĂ€ndnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Quacksalber 25.05.2020 17:14
    Highlight Highlight Offenbar keine Lust bald wieder Fussball zu spielen.
  • c_meier 25.05.2020 14:15
    Highlight Highlight und diesen Typen ĂŒberweist man jĂ€hrlich mehrere Millionen pro Jahr...

    das einzig positive daran ist, dass auf dem Lohn immerhin noch Steuern usw bezahlt wird, dann profitieren die jeweiligen LĂ€nder davon.
  • Panic4Clicks 25.05.2020 11:01
    Highlight Highlight Wir alle schmeissen unsere Grillparties, aber auf social media sollte man ein bisschen stillhalten.

    Der CoronabĂŒrger und sein Mob wĂŒten immer noch da draussen.
    • atorator 25.05.2020 12:12
      Highlight Highlight Wir alle? Nein. Nur unverantwortliche Ignoranten.
    • atorator 25.05.2020 13:38
      Highlight Highlight Astrogator: Tönt fĂŒr mich alles noch superbilligen Ausreden um seine Geht-mir-alles-am-Arsch-vorbei zu rechtfertigen.
    • Panic4Clicks 25.05.2020 13:57
      Highlight Highlight ... sagt die Moralpolizei.

      Ist doch herrlich wenn man dem Anderen vorschreiben darf was er tun und lass darf.

      Das goldene Zeitalter der Spiesser ....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Atavar 25.05.2020 10:19
    Highlight Highlight Was man alles so nicht weiss, wenn man nicht will...

    Diese Vorbilder haben als herausstechendes Merkmal (neben dem ĂŒberdurchschnittlichen Treffen eines Balles) primĂ€r die Eigenprofilierung im Portfolio.

    Warum nochmal, orientieren "wir" "uns" an solchen Personen?

Bei Leeds United sitzt Osama Bin Laden in der ersten Reihe

Zahlreiche Fussballklubs setzen in der Corona-Zeit auf Zuschauer aus Karton. So soll die Geisterspiel-Kulisse etwas weniger trostlos sein. Auch Leeds United, Spitzenklub in der zweithöchsten englischen Liga, hat seinen Fans die Möglichkeit geboten, ein Foto ihres Kopfes einzusenden, um danach auf Karton im Stadion dabei zu sein. Dabei rutschte dem Klub auch ein Bild von Osama Bin Laden durch – und er platzierte den getöteten TerroristenfĂŒhrer gar ganz zuvorderst:

25 Pfund mussten die Fans 


Artikel lesen
Link zum Artikel