Interview
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Der 22-jährige KevinFiala (l.) musste von Nashville nach Minnesota, der vier Jahre ältere Nino Niederreiter von Minnesota nach Carolina. bilder: ap

Fiala und Niederreiter – wie zehn Sekunden das Leben der NHL-Söldner veränderten

Kevin Fiala und Nino Niederreiter haben nach ihren unfreiwilligen Transfers bewegte Wochen hinter sich. Die beiden Schweizer NHL-Spieler über die Angst vor dem Unbekannten und ihr aufgezwungenes neues Leben.

Sergio Dudli/ ch media



Ein kurzes Telefonat. Dann heisst es: Koffer packen. Zeit, sich von Freunden zu verabschieden, bleibt keine. Es wartet ein neues Leben im Unbekannten. Ein Szenario, wie es in der NHL zum Alltag gehört. In der besten Eishockeyliga der Welt sind die Rechte der Spieler teilweise so eingeschränkt, dass sie über kein Mitspracherecht bei Transfers verfügen. Trades machen es möglich. Zuletzt wurde auch das Leben der beiden Schweizer Nino Niederreiter und Kevin Fiala auf den Kopf gestellt.

Ihre Trades sind jetzt ein paar Wochen her. Wie blicken Sie mit etwas Abstand darauf zurück?
Kevin Fiala: Ich war schockiert, als mir mitgeteilt wurde, dass ich gehen muss. Wenn du getradet wirst, willst du ja eigentlich nicht wechseln. Gleichzeitig habe ich mich aber auch gefreut, weil es eine neue Chance für mich war.
Nino Niederreiter: Die vergangenen Monate waren eine spannende, aber keine einfache Zeit. Es gab schon im Sommer das Gerücht, dass ich getradet werden könnte. Das hatte ich immer im Hinterkopf – und plötzlich war der Tag da.

Wie lief dieser Tag ab?
Niederreiter: Ich ging am Morgen ganz normal ins Training und habe mit meinen Mitspielern zu Mittag gegessen. Als ich nach Hause kam, las meine Freundin, meine Mutter lag im Bett und mein Vater schaute Fernsehen. Sie waren alle bei mir zu Besuch. Dann klingelte das Telefon. Ich wollte zuerst gar nicht rangehen, sah aber, dass es der General Manager war. Das Gespräch dauerte zehn Sekunden. Es hiess: Danke für alles und viel Glück in Carolina. Danach sass meine Mutter sofort kerzengerade im Bett.

«Meine Familie hat meinen Koffer gepackt, während ich in der Eishalle meinen Spind ausräumte.»

Niederreiter über die Minuten nach dem Trade

Und dann?
Niederreiter: Kurz darauf rief der General Manager von Carolina an und fragte, ob ich in ein paar Stunden den nächsten Flug nehmen könnte. Also hat meine Familie zu Hause meinen Koffer gepackt, während ich zur Eishalle fuhr und meinen Spind ausräumte.

Sie beide wurden von einer Sekunde auf die andere aus Ihrem Umfeld gerissen. Wie fühlt sich das an?
Fiala: Es gehört dazu. Der Wechsel nach Minnesota war aus spielerischer Sicht das Beste für mich. Aber der Abschied fiel mir schwer. Ich hatte in Nashville mit Roman Josi und Yannick Weber zwei Schweizer Teamkollegen, und Nino wurde kurz vor meiner Ankunft in Minnesota getradet. Ich bin noch etwas traurig, dass ich nicht mehr mit Roman und Yannick zusammenspiele. Aber wer weiss, was die Zukunft bringt. Vielleicht stehen wir bald wieder gemeinsam auf dem Eis.
Niederreiter: Sportlich gesehen habe ich mich auf die neue Herausforderung gefreut. Am meisten geschmerzt hat mich, dass ich nach sechs Jahren in Minnesota nicht die Zeit hatte, mich von meinen Freunden und Teamkollegen zu verabschieden. Aber es gab auch schöne Momente. Beispielsweise hat mich Assistenz-Captain Zach Parise angerufen und erzählt, dass ihn seine Frau geweckt hätte, als sie aus den Nachrichten von meinem Trade erfuhr. Er sagte, dass er mich vermissen wird.​

Wie sahen Ihre ersten Tage am neuen Ort aus?
Niederreiter: Als ich in Carolina ankam, hatten wir sofort ein Heimspiel und anschliessend eine Reihe von Auswärtspartien. Meine Freundin sah sich in der Zwischenzeit Wohnungen an. Eine davon hat mir gefallen, und da lebe ich jetzt.

Hatten Sie bereits Zeit, sich etwas einzurichten?
Niederreiter: Meine Wohnung ist noch etwas kahl. Ausser einem Tisch und ein paar Stühlen steht noch nicht viel im Wohnzimmer. Es war eine hektische und lehrreiche Zeit. Dafür haben meine Eltern jetzt sicherlich ein paar Geschichten mehr, die sie erzählen können.
Fiala: Auch bei mir ging alles sehr schnell. Ich musste am Tag nach meinem Trade ohne meine Freundin aus Nashville nach Minnesota reisen. Sie kam aber nach. Der Verein hat mir eine Wohnung und ein Auto organisiert und auch sonst alles für mich gemacht. Für diese Hilfe bin sich sehr dankbar. Die Franchise hat mir vieles abgenommen.​

Niederreiter mit Freundin in NY:

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Was ist das Positive an einem Trade?
Niederreiter: Ich war in Minnesota in einer schwierigen Situation. Ich wusste immer, dass die Tore irgendwo in mir drin sind. Aber wenn du wenig spielst, ist es nicht einfach, deine volle Leistung abzurufen. Ich wollte aber aus jeder Minute auf dem Eis das Beste herausholen. Ich habe mir bei jedem Spiel gedacht: Hey, das könnte meine zukünftige Mannschaft sein. Jetzt spiele ich mit Carolina für ein Team, das mich wirklich will. Ich spüre das Vertrauen des Trainers. Das hat mir zuvor in Minnesota gefehlt. So war es schwierig, erfolgreich zu sein.
Fiala: Der General Manager von Minnesota wollte mich im Team haben, den Assistenztrainer kenne ich aus meiner Zeit in der AHL, und mit einigen meiner neuen Teamkollegen habe ich bereits in Nashville gespielt. Das alles hat mir bei der Integration geholfen. Jetzt, nach ein paar Wochen am neuen Ort, fühle ich mich bereits wie zu Hause.

Wie schnell fanden Sie Anschluss?
Niederreiter: Jeder Spieler weiss, wie das mit den Trades läuft, und kann sich in dich hineinversetzen. Daher haben sich meine neuen Teamkollegen sehr bemüht, mich schnell zu integrieren. Es sind die kleinen Dinge, die mir zeigen, dass ich willkommen bin. Ich sitze beispielsweise im Flieger bereits am Kartentisch. Es kam mir entgegen, dass wir zu Beginn gleich einen Roadtrip hatten. So war ich zwar nicht zu Hause, konnte aber alle Spieler kennen lernen.

Wie unterscheidet sich das Leben neben dem Eis, wenn Sie Carolina und Minnesota vergleichen?
Niederreiter: Ich hatte ehrlich gesagt noch keine Zeit, mir die Gegend anzusehen. Ich habe erst im Internet ein bisschen geschaut, was es hier so alles gibt. Noch bin ich vor allem damit beschäftigt, Möbel für meine Wohnung zu kaufen und zu überlegen, wo ich was hinstelle.

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Kevin Fiala, Sie sind in der Ostschweiz aufgewachsen, dann früh nach Schweden gegangen und leben jetzt seit einigen Jahren in den USA. Wo sind sie wirklich zu Hause?
Fiala: Nach der Saison bin ich immer ein paar Wochen in der Schweiz. Das Sommertraining absolviere ich dann aber in Schweden, weil ich dort einen Trainer habe und es die Heimat meiner Freundin ist. Aber wo ich zu Hause bin? Keine Ahnung, das ist eine schwierige Frage. Ich habe noch nie irgendwo ein Haus oder eine Wohnung gekauft, weil ich nicht weiss, wo meine Heimat ist.

Und wo ist Ihre Heimat?
Niederreiter: Ich wohne in einem Stadtteil von Raleigh, der Hauptstadt von North Carolina. Aber meine Heimat wird immer das Bündnerland bleiben. Meine Familie lebt in Chur, dort will ich irgendwann ein Haus bauen. Ich muss nur noch meine Freundin dazu bringen, in Chur zu wohnen. Sie kommt nämlich aus Zürich und lebt dort.

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    Alle Leser-Kommentare
  • CrimsonTide 20.03.2019 10:35
    Highlight Highlight Denke bei diesen Gehältern ist eine gewisse Flexibilität zu erwarten.
  • länzu 20.03.2019 10:06
    Highlight Highlight Es ist ein verdammt harter Job. Jeder weiss, dass es ihm auch passieren kann und viele denken, es treffe dann einen anderen. Dass diese unfreiwilligen Trades auch vor ganz grossen Namen keinen Halt machen, hat vor einigen Jahren der Tausch Shea Weber - P.K. Subban gezeigt. Ein Wechsel, den ich als Nashville Fan immer noch bedauere. Da wurde Qualität gegen Komik eingetauscht. Bei Niederreiter und Fiala hat es sich abgezeichnet aber nicht aufgedrängt. Für Nino ist es bis jetzt aufgegangen und Fiala hat dem neuen Club auch schon mehr gebracht, als der eingetauschte Granlund.
    • Al Paka 20.03.2019 10:45
      Highlight Highlight So schlecht ist Subban auch nicht, wie man teilweise lesen kann.
      Zugegeben, ob er die 9 Mio wert ist, glaube ich auch nicht. Hätte er den Vertrag bei den Preds unterschrieben, wäre er sicher tiefer.
      Auch wenn ich Weber auch vermisse, wird sich dieser Trade vor allem in ein paar Jahren ausbezahlen, wenn Weber mit 36 Jahren, noch fünf Jahre Vertrag hat, zu fast 8 Mio.

      Und ich denke an Granlund werden wir noch Freude haben.
      Ist halt schwierig in ein neues Team zu kommen, dem es nicht wirklich lief. Ich hoffe seine Leistung steigt auch noch, ähnlich wie beim ganzen Team.

      M.M.n.
    • länzu 20.03.2019 11:41
      Highlight Highlight Bin mit der Vertragsdauer von Weber einverstanden. Aber, P.K. spielt eindeutig zu riskant. Seine Pässe haben nicht das Ziel anzukommen. Es muss einfach cool aussehen. Habe mich heute Nacht wieder geärgert. Er hat zwar einen guten Slapshot, aber manchmal wäre ein Handgelenkschuss angesagter. Vor allem wenn er die Kiste nicht triff und die Scheibe plötzlich zur Vorlage für einen Konter wird. Ich werde mit ihm einfach nicht warm und habe nie ei gutes Gefühl, wenn er auf dem Eis ist.
    • Al Paka 20.03.2019 11:57
      Highlight Highlight Keine Ahnung ob er sein Spielstyle danach ausrichtet, dass es cool aussieht. Aber du hast natürlich grundsätzlich recht.
      Ich habe aber auch etwas Mühe damit, dass er teilweise extrem langsam aussah, was aber die letzten Wochen etwas besser wurde.

      Dazu habe ich gelesen, dass er während den letzten Verletzungen, praktisch gar nichts trainieren konnte, sei es auf dem Rad oder ähnliches und er darum auch extrem Mühe hatte wieder in Form zu kommen.
      Was eben auch für Turris gilt.
      Welcher mir persönlich fast mehr Sorgen bereitet.

      Aber wenn sie dann in den Playoffs top sind, ist es mir egal. 😉
  • Ironiker 20.03.2019 09:45
    Highlight Highlight Ist ein bisschen wie "moderne Sklaverei". Du bist eine Ware, welche man hin und herschiebt, Spielzeug der General Managers... Dafür ist die Entschädigung nicht zu verachten.

    Schlussendlich ist es aber die eigene Entscheidung der Spieler dieses Spiel mitzumachen. Sie könnten bei JEDEM Team in Europa spielen, wenn sie möchten. Da gibt es keine solchen Trades.
    • megge25 20.03.2019 10:47
      Highlight Highlight "Sklaverei" wird sehr oft im Kontext mit dem amerikanischen Trade-System benutzt. Ich weiss, dass du es nicht so meinst, darum auch die "" aber eigentlich ist das schon sehr fragwürdig. Eine Verharmlosung der Sklaverei sondergleichen.
    • Italian Stallion 20.03.2019 18:30
      Highlight Highlight Es gibt auch keine solchen Saläre....also ganz so dramatisch würde ich das nicht sehen.
  • arconite 20.03.2019 09:36
    Highlight Highlight Cooler Einblick in den NHL-Alltag vor allem aus dieser speziellen Perspektive. Oft sehen wir nur die Stars. Das diese Spieler aber täglich dafür kämpfen Ihren Traum zu leben geht oft vergessen. Das sie es dort geschafft haben wo so viele hin wollen spricht für sie. All the best Nino und Kevin, und natürlich an alle hier nicht erwähnten Schweizer in der NHL!

    Danke für das Interview!
  • Hein Doof 20.03.2019 09:35
    Highlight Highlight Top Interview. Ich kann mir nicht vorstellen wie das ist den Arbeitgeber, die Stadt und die Teamkollegen so schnell zu wechseln. Und dann (im Fall von Fiala) in der Woche danach 2 mal gegen das alte Team zu spielen. Aber ist ein Teil vom Spiel und ich denke, dass es bei Beiden sich in den ersten Spielen nicht negativ ausgewirkt hat.
  • Coliander 20.03.2019 09:29
    Highlight Highlight Meine Lieblingsteams:

    Senators

    Fiala's Team
    Devils
    Canes
    Sharks & Preds
    • zsalizäme 20.03.2019 11:13
      Highlight Highlight Mein Beileid, dass die Senators dein Lieblingsteam sind... ;)
    • Italian Stallion 20.03.2019 18:34
      Highlight Highlight Schon mal im Stadion der Senators gewesen ? Tausende von IT-Nerds...ihr könnt euch die Stimmung vorstellen. Ganz schlimm. Und das mit 17'000 Zuschauern.
  • Raembe 20.03.2019 09:25
    Highlight Highlight Super Interview, danke

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