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Ein Fallbeispiel

So nutzt du die Feiertage perfekt aus, um möglichst oft und möglichst lange Ferien zu haben

Noch bevor das neue Jahr angefangen hat, wurde schon gejammert: Die Feiertage fallen schlecht, so viel wie im Jahr 2015 mussten wir schon lange nicht mehr arbeiten. Wir zeigen, wie man die Ferientage dennoch am geschicktesten verteilt.
05.01.2015, 15:1406.01.2015, 09:58
Melanie Gath
Melanie Gath
Redaktorin
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bild: shutterstock/watson

Wer einen Blick auf den Kalender wirft, merkt schnell: Die Feiertage lagen auch schon mal besser! Der 1. August und auch der Stephanstag (26. Dezember) fallen im Jahr 2015 auf einen Samstag. Hier gehen uns also zwei freie Tage «verloren». Doch zum Glück bleiben ja noch ein paar Festtage mehr, von denen einige – wie jedes Jahr – auf einen Montag fallen. Und so ein verlängertes Wochenende ist ja auch nicht zu verachten. 

Ausserdem lassen sich mit ein bisschen Geschick aus diesen verlängerten Wochenenden richtige Ferien basteln. Wer alles richtig macht, kann gleich viermal mindestens zehn Tage am Stück freimachen und eine Woche Sommerferien kommt auch noch dazu .

Und so wird's gemacht

Wie man die Feiertage in diesem Jahr am besten ausnutzt und so möglichst oft möglichst viele freie Tage am Stück rausholen kann, zeigt unsere Grafik (siehe oben).

Da jeder Kanton eine andere Liste von Feiertagen hat, ist ein schweizweites Beispiel unmöglich. Unser Exemplar bietet die perfekte Vorlage für einen Zürcher, dem 25 Ferientage zur Verfügung stehen. Wer nicht im Kanton Zürich lebt, kann die Grafik als Inspiration für den eigenen Ferienplan nutzen.

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