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Da strahlt er, der Maestro.
Da strahlt er, der Maestro.
Bild: Erika Tanaka

Roger Federer: «Ich gehöre nicht zu den Favoriten. Aber wen interessiert das schon?»

Roger Federer hat sein Erstrunden-Aus von Madrid verarbeitet. In Rom steht er im Achtelfinal. Dort trifft er heute auf Kevin Anderson.
14.05.2015, 10:5414.05.2015, 10:56
Reto Fehr
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«Ich bin mit meinem Sieg zufrieden. Das war das erste Ziel», zeigt sich Roger Federer nach dem Sieg gegen Pablo Cuevas (7:6, 6:4) gegenüber der ATP zufrieden. 

Tatsächlich besiegte er den Uruguayer nach dem Final in Istanbul erneut und packte dabei auch schon mal Traumschläge aus – so wie hier zum Satzgewinn im Tiebreak:

Der Satzball im ersten Satz: traumhaft!

Federer hält sich also die Chance aufrecht, im 15. Anlauf endlich in Rom den Titel in die Höhe stemmen zu können. In seinem letzten Vorbereitungsturnier vor den French Open helfen da natürlich auch solche Schläge wie dieser hier im zweiten Satz:

Grossartiger Crossball Federers.

Weisse Weste gegen Anderson

Obwohl der Schweizer mit seiner Form zufrieden zu sein scheint, ist ihm bewusst, dass er nicht zu den ganz grossen Titelanwärtern in der ewigen Stadt gehört: «Ich weiss, ich gehöre nicht zu den Favoriten, wie in den letzten Jahren. Aber wen interessiert das schon?»

Heute trifft der 33-Jährige um ca. 16 Uhr auf den Südafrikaner Kevin Anderson. gegen den 2,03m-Hünen gab der Schweizer in den bisherigen beiden Hartplatzduellen keinen Satz ab. In einem allfälligen Viertelfinal wäre Tomas Berdych oder Fabio Fognini der Gegner.

Aus Schweizer Sicht stehen heute mit Timea Bacsinszky (gegen Qualifikantin Gawrilowa, ca. 14 Uhr) und Stan Wawrinka (gegen Dominic Thiem, ca. 14.30 Uhr) noch zwei Trümpfe im Einsatz.

Gegen diese Spieler hat Federer noch eine weisse Weste

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