Sport
Eishockey

Weber und Bärtschi verspielen mit den Canucks eine 3:0-Führung bei den Canadiens

NHL-Resultate vom Montag
Montreal – Vancouver (mit Weber, Bärtschi) 4:3 n.V.
Montreals Desharnais (Ex-Fribourg) erzielt in der Overtime den entscheidenden Treffer.
Montreals Desharnais (Ex-Fribourg) erzielt in der Overtime den entscheidenden Treffer.
Bild: AP/CP

Weber und Bärtschi verspielen mit den Canucks eine 3:0-Führung bei den Canadiens

17.11.2015, 07:0017.11.2015, 07:38

Yannick Weber und Sven Bärtschi kassieren mit Vancouver eine ärgerliche Niederlage. Die Canucks geben bei den Montreal Canadiens einen Drei-Tore-Vorsprung preis und verlieren 3:4 nach Verlängerung.

Vancouver ging in der 24. Minute durch einen Powerplay-Treffer des Schweden Daniel Sedin auf Zuspiel des Berner Verteidigers Weber bereits 3:0 in Führung. Doch dann startete Montreal unter der Regie von zwei ehemaligen NLA-Spielern die Aufholjagd.

Zuerst verkürzte Lars Eller (28.) in Unterzahl auf 1:3. Nur zwei Minuten später konnte Max Pacioretty, den kurzzeitigen Lockout-Ausländer von Ambri-Piotta, nachdoppeln. Knapp drei Minuten vor Schluss gelang dem Tschechen Tomas Fleischmann der 3:3-Ausgleich.

Nach 3:25 Minuten in der Verlängerung sorgte David Desharnais, der während des NHL-Lockouts 2012 für Fribourg-Gottéron 16 NLA-Spiele bestritt, schliesslich für die Entscheidung.

Damit kassierte Vancouver, das in der Pacific Division nach wie vor auf Rang 2 liegt, bereits die dritte Niederlage in Serie. Montreal, das mit neun Siegen in die NHL-Saison gestartet war, ist in der Atlantic Division unangefochten die Nummer 1. (pre/si)

Schweizer Meilensteine in der NHL

1 / 25
Schweizer Meilensteine in der NHL
29. Januar 1995: Pauli Jaks, Los Angeles Kings – Pauli Jaks schreibt am 29. Januar 1995 Schweizer Eishockeygeschichte: Als erster Schweizer überhaupt kommt er in der NHL zum Einsatz. Für die Los Angeles Kings darf er gegen die Chicago Blackhawks nach der ersten Drittelspause 40 Minuten lang das Tor hüten. Er kassiert zwei Gegentreffer und sollte nie mehr einen Fuss auf NHL-Eis setzen. ... Mehr lesen
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Hier hat's Platz für einen Titel
Sind aller guten Dinge am Ende fünf? Die Stadt und der ganze Kanton Freiburg sehnen den ersten Meistertitel des HC Fribourg-Gottéron herbei – und mit ihnen eine Generation Nostalgiker.
Ab Samstag machen der HC Davos und der HC Fribourg-Gottéron den Meistertitel im Playoff-Final unter sich aus. Hier der Rekordmeister aus dem Bündnerland, dort die notorisch Titellosen, die in der ersten Saison mit einem neuen Trainer gleich zum grossen Wurf ansetzen. «Ich habe auf Google Maps schon den Platz für die Meisterfeier gefunden», sagte Roger Rönnberg euphorisch, noch bevor er seine Arbeit in Freiburg aufgenommen hatte. Und setzte so gleich die Messlatte.
Zur Story