International
Asien

Fünf Tote und drei Vermisste nach Bootsunglück vor Sumatra

Fünf Tote und drei Vermisste nach Bootsunglück vor Sumatra

24.05.2021, 06:2024.05.2021, 06:20
epa04743978 A picture made available on 12 May 2015 shows a traditional Thai style fishing boat which was used by Myanmar Rohingya refugees, stranded in Seunedon village of North Aceh, Sumatra, Indone ...
Ein Fischerboot in Sumatra.Bild: EPA/EPA

Bei einem Bootsunglück vor der Küste der indonesischen Insel Sumatra sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Weitere drei Bootsinsassen galten als vermisst, wie ein Sprecher der Such- und Rettungsdienste am Montag mitteilte. Das Boot war am Samstag in der Nähe von Nipah Panjang bei schwerer See gekentert. Nach dem Unglück seien 18 Menschen gerettet worden. Die Suche nach den Vermissten dauerte am Montag an. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wie geht es weiter im Iran-Konflikt? Die wichtigsten Fragen und Antworten
Treffen sich Vertreter der USA und des Irans in Doha? Und wie geht es im Streit um die Strasse von Hormus weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
«Der Iran hat um ein Treffen gebeten», schrieb US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social. Von iranischer Seite klang das allerdings anders. Eine Gesprächsrunde werde stattfinden, «sobald die Voraussetzungen geschaffen sind und Einigkeit über Termin und Veranstaltungsort erzielt wurde», sagte Vizeaussenminister Kasem Gharibabadi laut iranischer Nachrichtenagentur Isna. Eine reine Verhandlungstaktik?
Zur Story