Sport
Lara Gut-Behrami

Super-G: Jasmine Flury als Vierte im Hundertstel-Pech

Super-G in Val Gardena
1. Ilka Stuhec (SLO)
2. Tina Weirather (LIE) +0,05
2. Nicole Schmidhofer (AUT) +0,05
4. Jasmine Flury +0,06
14. Joana Hählen +0,82
18. Priska Nufer +1,02
23. Corinne Suter +1,16
24. Michelle Gisin +1,20
25. Lara Gut-Behrami +1,30
Switzerland's Jasmine Flury competes during an alpine ski, women's World Cup Super-G, in Val Gardena, Italy, Wednesday, Dec. 19, 2018. (AP Photo/Marco Trovati)
Konnte erneut überzeugen: Jasmine Flury.Bild: Ap

Flury als Vierte im Hundertstel-Pech – Stuhec gewinnt auch den Super-G

19.12.2018, 13:0919.12.2018, 14:48

Jasmine Flury hat ihren 4. Platz in der gestrigen Abfahrt von Val Gardena bestätigt. Auch im Super-G fuhr die Bündnerin auf Rang 4. Bloss eine Hundertstelsekunde fehlte zum zweiten Podestplatz ihrer Karriere.

«Das ist brutal wenig», ärgerte sich Flury im SRF-Interview. Sie wisse genau, wo sie die Zeit verloren habe, «darum wurmt es mich.» Dennoch sei sie auch froh über das Resultat. «Wenn ich vor der Reise nach Val Gardena gewusst hätte, dass ich zwei Mal Vierte werde, dann wäre ich zufrieden gewesen. Also bin ich es jetzt auch.»

Den Sieg holte sich wie tags zuvor Ilka Stuhec. Die Slowenin war fünf Hundertstel schneller als die Liechtensteinerin Tina Weirather und die zeitgleiche Nicole Schmidhofer (Österreich).

Slovenia's Ilka Stuhec celebrates as she crosses the finish line of an alpine ski, women's World Cup Super-G, in Val Gardena, Italy, Wednesday, Dec. 19, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)
Stuhec kann ihr Glück kaum fassen: Schon wieder leuchtet im Ziel die «1» auf.Bild: AP

Die weiteren Schweizerinnen verpassten die Top Ten zum Teil deutlich. (ram)

Alles Käse oder was? Die Swiss-Ski-Anzüge im Wandel der Zeit

1 / 27
Alles Käse oder was? Die Swiss-Ski-Anzüge im Wandel der Zeit
Die Anzüge von Swiss-Ski zu Beginn der 1980er-Jahre: Toni Bürgler 1984 am Lauberhorn.
quelle: keystone / zimmermann
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Hado ist der neuste Game-Trend aus Japan

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Roman Bürki muss mit Kopfverletzung ins Spital – und hat doch etwas zu feiern
Roman Bürki ist auch in den USA Cupsieger. Der Berner gewinnt mit St. Louis City dank einem Finalerfolg gegen Columbus Crew die Trophäe im US Open Cup.
Für Bürki, vor vier Jahren von Borussia Dortmund zum Verein im Staat Missouri gewechselt, war es im Stadion des Gegners ein Triumph mit Schmerzen. Der Mitte November 36-jährig werdende Torhüter, der Captain des Teams, musste sich nach 78 Minuten wegen einer Kopfverletzung auswechseln lassen. Er war mit dem Kopf gegen das Knie eines Gegenspielers gestossen; Bürki wurde mit der Bahre abtransportiert und in ein Spital überführt. Beim Verlassen des Spielfelds war er bei Bewusstsein und konnte sich bewegen.
Zur Story