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Snowdens wahres Gesicht

«genie unter genies»

Snowdens wahres Gesicht

17.01.2014, 13:5817.01.2014, 13:58

Über den von den USA gejagten Whistleblower Edward Snowden werden immer mehr interessante Details bekannt.

• Snowden sei ein «Genie unter Genies» gewesen, heisst es. Er meldete regelmässig Sicherheitslücken in der Software der National Security Agency (NSA), viele wurden nicht geschlossen. 

• Seine Vorgesetzten waren so beeindruckt, dass sie ihm einen Job im Elite-Hackerteam anboten. Er lehnte ab.

• Er hinterliess kleine Geschenke auf anderen Schreibtischen und erschien im Protest-Sweatshirt zur Arbeit.

Weiterlesen bei Forbes (engl.)

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Nächste Linux-Lücke wird zu früh bekannt – bislang keine Updates verfügbar
Weitere Lücken mit dem Namen «Dirty Frag» ermöglichen die Rechteausweitung auf Linux-Systemen, mit der sich Angreifer Root-Zugriff verschaffen können. Auf geteilten Systemen ist es so offenbar möglich, andere User-Konten zu übernehmen und auszuspionieren. Betroffen sind wohl erneut alle Distributionen. Das erinnert frappant an die kürzlich entdeckte «Copy Fail»-Schwachstelle.

Brisant: Schon wieder ist die Lücke vorab durchgesickert, da offenbar «unbeteiligte Dritte» das noch bis am 12. Mai laufende Embargo gebrochen haben. Der Entdecker hat die Informationen zur Schwachstelle daher inzwischen selbst auf GitHub veröffentlicht – ohne dass Updates der betroffenen Linux-Distributionen zur Verfügung stehen würden.

Die positive Nachricht: IT-Administratoren können sich zur Not mit dem temporären Entfernen der verwundbaren Kernel-Module behelfen. Darüber hinaus soll die unmittelbare Gefahr für private User eher klein sein. Trotzdem sollten entsprechende Updates, sobald sie von den Linux-Distributionen bereitgestellt werden, zeitnah installiert werden.
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