Zürich
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ADVANCE FOR USE SUNDAY, APRIL 27, 2014 AND THEREAFTER - In this Sunday, Feb. 9, 2014 photo, Zurich Mayor Corine Mauch speaks to reporters after her re-election in Zurich. Mauch was born a U.S. citizen, maintaining dual citizenship even after she was elected to Zurich’s city council. But when she became mayor, she reconsidered. During the last American presidential election,

Will, dass sich Stadtbewohner ohne Schweizer Pass politisch einbringen können: Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch. Bild: AP/Keystone

Zürcher Stadtpräsidentin fordert Stimmrecht für Ausländer – auf Gemeinde-Ebene



In der Stadt Zürich wohnen viele Menschen, die zwar Steuern zahlen und hier arbeiten, aber nicht darüber bestimmen können. Rund die Hälfte aller 30- bis 39-Jährigen Stadtbewohner haben keinen Schweizer Pass. Geht es nach Stadtpräsidentin Corine Mauch, soll sich das nun ändern.

In einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» kritisiert Mauch, dass viele Stadtbewohner in einer sehr «aktiven Lebensphase» nicht mitentscheiden können. Sie fordert deshalb ein kommunales Stimmrecht für Ausländerinnen und Ausländer: «Ich möchte erreichen, dass der Kanton die Grundlage schafft, damit Gemeinden das Ausländerstimmrecht einführen können, wenn sie das wollen.» Nach den Sommerferien will die 59-jährige SP-Politikerin dem Stadtrat einen Antrag unterbreiten.

Sollen Ausländerinnen und Ausländer, die schon länger in der Schweiz leben, abstimmen und wählen dürfen?

Die Idee sei weder neu noch revolutionär, so Mauch. Acht Kantone und 600 Gemeinden in der Schweiz kennen bereits ein solches Stimmrecht, so zum Beispiel der Kanton Graubünden oder Appenzell-Ausserrhoden.

Zürcher sagten bereits einmal Nein

Damit ein solcher Antrag genehmigt wird, braucht es die Mehrheit der Stimmen im Kantonsparlament. Mauch hofft auf einen Erfolg. «Mit den neuen Mehrheiten im Kantonsrat haben wir eine reelle Chance.»

Dass das Stimmvolk während der kantonalen Abstimmung 2013 bereits einmal Nein zum Stimmrecht für Ausländer gesagt hat, will Mauch nicht gelten lassen: «Es gibt einen grossen Unterschied zur Vorlage von 2013. Bei einer Annahme hätten damals nur Ausländerinnen und Ausländer abstimmen können, die bereits zehn Jahre in der Schweiz lebten.» In Mauchs geplanten Antrag soll die Frist neu auf zwei Jahre verkürzt werden. (ohe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jaberg Stefan 19.07.2019 10:01
    Highlight Highlight Wenn die Person aus einem Land kommt indem Ausländer auch in ihrem Herkunftsland Abstimmen dürfen-gerne. Aber schon nach zwei Jahren? Sicher nicht!
  • Schneider Alex 19.07.2019 06:58
    Highlight Highlight Ausländer-Stimm- und Wahlrecht

    Wer sich in der Schweiz politisch beteiligen möchte, schafft den Einbürgerungstest mit etwas Vorbereitung locker, jedenfalls schneller als die theoretische Fahrprüfung.
  • Binskee 18.07.2019 20:51
    Highlight Highlight Wie wärs mit Stimmtrecht nur für EU Bürger auf höchstens kantonaler Ebene? (dann können sie nicht für einen EU Beitritt stimmen (😈) 💁🏽‍♂️ der mit Abstand grösste Ausländeranteil bildet sich aus Menschen aus den benachbarten EU Ländern die schon sehr lange hier leben ...
  • Tento Hidoni 18.07.2019 19:25
    Highlight Highlight 👍Gut so.
  • Ueli der Knecht 18.07.2019 16:37
    Highlight Highlight Erschreckend, wie viele Leute Apartheid ohne weiteres gutheissen, und gleichzeitig sogar glauben, wir hätten hier die beste Demokratie weltweit.

    Wer hier lebt und arbeitet, und wer hier brav Steuern bezahlt, der soll auch mitbestimmen dürfen. Wer tatsächlich glaubt, bloss wegen seinem schweizer Pass sei er ein besserer Mensch als andere, der hat doch vielmehr ein Selbstwertproblem mit sich selbst. Sein Problem, welches er feige auf dem Buckel von anderen auslebt, was natürlich nicht ginge, wenn die Gleichberechtigt wären.

    Fakt ist: Apartheid ist keine Demokratie.

    One man one vote!
    • Watson - die Weltwoche der SP 18.07.2019 22:16
      Highlight Highlight Und unser Ueli verdreht einmal mehr die Bedeutung eines Wortes. Heute "Apartheid"
    • Ueli der Knecht 18.07.2019 22:48
      Highlight Highlight Das ist nicht verdreht, sondern nur überspitzt.

      Wenn es Bürger und Bürger gibt, bessere und schlechtere, solche mit mehr Rechten, und solche, denen diese Rechte verweigert werden, dann nennt sich das Apartheid. Gleichberechtigung geht anders.

      Apartheid ist gekennzeichnet durch die autoritäre, selbsterklärte (!) Vorherrschaft einer Bevölkerungsgruppe über alle anderen, und Inbegriff für (kultur-) rassistische Segregation im Allgemeinen (vgl. Wikipedia).

      Aber logisch, kannst du solche Feinheiten nicht wahrnehmen, Roterriese. Deine Empathielosigkeit lässt sich vermutlich nicht wegtherapieren.
  • Sherlock_Holmes 18.07.2019 14:45
    Highlight Highlight Ich bin – im Sinne Lessings – uneingeschränkt für gegenseitige Achtung, für Respekt und Toleranz – sofern sie auf beiden Seiten beruht!

    Dies gilt insbesondere für unsere gesellschaftlichen Werte und unsere Kultur.

    Wer diese teilt, gut integriert ist und sich engagiert, soll zumindest auch an kommunalen Abstimmungen teilnehmen können.

    Mit ihrem Vorschlag, dies nach zwei Jahren – sofern unbesehen und bedingungslos – zu ermöglichen, geht Corine Mauch zu weit.

    Eine gegenseitige Beziehung – auch zu einem Land und seiner Bevölkerung ist keine Einbahnstrasse und braucht Zeit.
  • lenzbenz 18.07.2019 13:29
    Highlight Highlight Ist schon bedenklich, wie viele sich aufgrund dieses Vorschlages nun bedroht fühlen. Der Punkt mit dem Militär erinnert ein wenig an das Totschlagargument vom Frauenstreik. Und dann nimmt man es mit den Rechten und Pflichten sehr sehr genau, weil es anscheinend unendlich viele Pflichten gibt, die der brave Schweizerbürger erfüllen muss (Militär, impfall!!). Viel mehr Pflichten sind mir nicht bekannt, die nicht auch ein in der Schweiz wohnhafter Ausländer auch erfüllen muss. Aber ich lasse mich da gerne aufklären.
  • esclarmonde 18.07.2019 13:11
    Highlight Highlight Das kennt der Kanton Freiburg schon lange, ist sogar in der Verfassung festgelegt. Es gibt etlich Ausländerinnen und Ausländer, die mitentscheiden wollen und von ihrem Recht Gebrauch machen. Auch in der Politik sind sie aktiv.
    • Watson - die Weltwoche der SP 18.07.2019 16:31
      Highlight Highlight Ja, dann können sich diese, die mitmachen wollen, ja einbürgern lassen. Wo ist das Problem
  • Tigger622 18.07.2019 12:34
    Highlight Highlight Ich wohne seit mehr als acht Jahren in der Schweiz und interessiere mich sehr für die Politik hier.Gerne würde ich daran teilhaben. Allerdings musste ich aus beruflichen Gründen schon zügeln und so dauert es leider noch bis ich alleine schon die Hürde mit der Gemeinde erfülle.
    Ich lebe gerne hier, bin in diversen Vereinen und habe mich gut integriert,sowohl privat,als auch in meiner Firma und zahle regelmäßig und pünktlich meine meine Steuern. Warum also nicht auf Gemeinde- und Kantonsebene? Trage ja auch dazu bei und erfülle meine Pflichten.
    • Sherlock_Holmes 18.07.2019 14:27
      Highlight Highlight Herzlich willkommen – bei Ihnen sicher auch kein Problem.

      Wer unsere gesellschaftlichen Werte teilt, gut integriert ist und sich engagiert, soll zumindest auch an kommunalen Abstimmungen teilnehmen können.
  • Eh Doch 18.07.2019 12:20
    Highlight Highlight Alles Richtung Partizipation macht unser Land besser und die Gesellschaft offener.
    Wenns sogar die Bündner schaffen ;)
  • Hühne Bueber 18.07.2019 11:54
    Highlight Highlight Frau Mauch ich bin nicht sicher, ob die meisten Ausländer so abstimmen würden wie es ihre Partei gerne hätte. Besser Sie verwerfen die Idee!
  • HansHoni 18.07.2019 11:41
    Highlight Highlight Ganz oder garnicht verstehe ich nicht. Klar, Bundesebene, wo es in den allermeisten Abstimmungen um die Verfassung und Gesetze geht, das kann man guten Gewissens den (eingebürgerten) SchweizerInnen vorbehalten. Gemeindeebene allerdings geht in 99 % der Fälle um Kreditvorhaben, an welche die Ausländer ihren guten Teil dranzahlen. Hier ist die Mitsprache durchaus gerechtfertigt. Ist doch eigentlich total logisch: Wer zahlt, möchte auch mitreden.
  • fabsli 18.07.2019 11:36
    Highlight Highlight Mensch bin ich froh, mich nicht eingebürgert zu haben. Sonst würde ich womöglich auch diese "man kann nicht s'foifi und s'weggli haben"-Kommentare schreiben.
    • Wine Spectator 18.07.2019 12:22
      Highlight Highlight Ja dann überleg dir mal was für Rechte Ausländer in deinem Heimatland geniessen, in der Schweiz ist das noch sehr liberal.
      Einbürgern lassen hat den Vorteil den Schweizer Pass zu bekommen, aber erst klar wird den meisten das erst wenn sie mal mit einem kosovarischen Pass versuchen Länder zu bereisen geschweige denn im Notfall die kosovarischen Behörden für nichts zu gebrauchen sind wenn du in Dubai in der Kiste sitzt.
  • Special K 18.07.2019 10:49
    Highlight Highlight Ich bin dafür. Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer ist überfällig. Viele Menschen leben hier und fühlen sich der Schweiz verbunden. Ihre Teilnahme am politischen Leben wäre eine Bereicherung.
    • Hühne Bueber 18.07.2019 11:19
      Highlight Highlight Dies können diese Menschen bereits heute. Einbürgern lassen und gut. Oder dürfen Auslandschweizer in den anderen Ländern abstimmen?
    • Geiwetschteiler 18.07.2019 11:23
      Highlight Highlight Da gibs ne einfache Methode. Einbürgern lassen.
    • Special K 18.07.2019 15:05
      Highlight Highlight Das ist nicht so einfach, wie alle hier so tun und es bestehen lange Wartefristen, während deren die Wohngemeinde nicht gewechselt werden darf. Eine minimale Mitbestimmung würde die Integration fördern und könnte den Gemeinden neue Impulse geben.
  • Diavolino666 18.07.2019 10:28
    Highlight Highlight Entweder ganz oder gar nicht. Es kann nicht sein, dass Leute hierher kommen, sich nicht einbürgern lassen (um z.B. dem Militärdienst zu entgehen) und trotzdem alle Rechte geniessen wollen.
    • FrancoL 18.07.2019 11:04
      Highlight Highlight Nun es wären ja nicht alle Rechte, es wären die Rechte auf Gemeindeebene. Es gilt zB auch zu wissen, dass in den Gemeinden auch nicht alle Schweizer Einwohner bei allen Geschäften das Stimmrecht haben, es gibt Geschäfte bei denen nur die Bürger der Gemeinde sich einbringen können.
    • Hühne Bueber 18.07.2019 11:24
      Highlight Highlight Franco L du lieferst das gute Beispiel. Wenn an der Burgergemeinde nichteinmal alle Schweizer abstimmen können, weshalb dann die Ausländer. Und ja, meine Nonna findet es ok, dass Leute die abstimmen wollen sich einbürgern lassen sollen.
    • derEchteElch 18.07.2019 11:28
      Highlight Highlight @FrancoL; Deine Aussage basiert auf welchen Quellen? Solange du das nicht belegen kannst ist es nur eine Behauptung.

      Also... Quellen? Beispiele? Fakten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Serge Künzli 18.07.2019 10:21
    Highlight Highlight Stimmrecht für Ausländer? Ja sicher. Der Schuss der linken Mauch und der SP geht nach hinten los, weil die meisten Ausländer sicher nicht auf der Linie der rotgrünen Doktrin sind. Die halten nichts von der Verteufelung des Autos, der Velo-Hysterie oder dem Gendersternchen. Im Gegenteil, die wollen nicht zu Gutmenschen erzogen werden. Ich habe grosse Hoffnung in das Ausländerstimmrecht – das ist der einzige Weg, diesem ideologischerzieherischem Alptraum ein Ende zu machen.
    • FrancoL 18.07.2019 11:06
      Highlight Highlight Herzig, da sind aber andere aus der rechten Ecke ganz anderer Meinung, könnt Ihr Euch nicht absprechen? MacB ist da gerade ganz anderer Meinung.
    • Serge Künzli 18.07.2019 11:55
      Highlight Highlight @FrancoL: Was heisst da rechte Ecke? Ich bin ein liberalkonservativer Linker, der der politisch korrekten ideologischen genderhysterischen Linken diametral entgegensteht. Der Mensch soll frei aber nicht arm sein. Und er soll andere nicht andauernd belehren, sondern sie einfach in Ruhe lassen. Ausländer sind da nicht so verklemmt wie unsere linken Spiessbürger.
    • FrancoL 18.07.2019 13:58
      Highlight Highlight @Küenzli; Sorry aber der Spiessbürger den gibst Du bestens ab, schon alleine Deine Umschreibung, könnte von der rechten Ecke nicht besser kommen.
      "Der Mensch soll frei sein aber nicht arm"
      Weil auf dieser Welt sich viele so frei wähnen und ihre Freiheit über die der anderen stellen haben wir mitunter die Armut.
      Indem die linken eben NICHT andere in Ruhe gelassen haben und ständig sich für eine Freiheit für alle eingesetzt haben geht es uns besser. Die Schwere zwischen Arm und reich geht auf, die unteren Schichten kommen nicht aus der Armut raus und das nennst Du FREIHEIT? Meine Güte . . .
    Weitere Antworten anzeigen
  • fidget 18.07.2019 10:10
    Highlight Highlight Entweder lässt man sich ordentlich Einbürgern oder man hat kein Stimmrecht, nicht mal auf Gemeindeebene. Mit dem Bürgerrecht erhält man nicht nur Rechte, sondern hat auch Pflichten. Ich denke, wer wirklich Wert darauf legt mitbestimmen zu können, der lässt sich auch einbürgern.
    • fabsli 18.07.2019 11:23
      Highlight Highlight Die Pflichten wären?
    • zipfelgrind 18.07.2019 11:32
      Highlight Highlight z.B. Militär? o.0
    • ands 18.07.2019 12:05
      Highlight Highlight @ zipfelgrind: In der Armee der Stadt Zürich?
  • GoldjungeKrater 18.07.2019 09:52
    Highlight Highlight Blöde Idee. Wie wir wissen kann ein Grossteil dieser Personen kein Deutsch. Dann müsste man die Abstimmungs-Unterlagen in zig-Sprachen übersetzten, was wieder sehr viel kostet.

    Zudem glaube ich auch nicht, dass es ein grosses Bedürfnis dieser Personen ist abzustimmen. Leider gäbe es viel dringendere Probleme zu lösen..!
    • Platon 18.07.2019 11:13
      Highlight Highlight @Goldjunge
      Wer die Unterlagen nicht lesen kann, muss auch nicht abstimmen. Übersetzt würden sie vermutlich nicht.
    • qolume 18.07.2019 13:39
      Highlight Highlight "Wie wir wissen" ja neh... tolle Quelle!
  • Weiterdenker 18.07.2019 09:50
    Highlight Highlight Nein, da bin ich dagegen. Ich verstehe, weshalb das vorgeschlagen wird, aber ich bin der Meinung, entweder man entscheidet sich dafür, Schweizer zu sein und bürgert sich ein, oder man entscheidet sich dagegen und lebt mit allen Vor- und Nachteilen.
  • Arts 18.07.2019 09:47
    Highlight Highlight Wenn ich mit die kommentare so durchlese frag ich mich wovon ihr alle Angst habt.

    Öffnet euren Mind-Set.

    Wer gewisse Zeit in einer Wahlheimat lebt (ich sage mal 5 Jahre) und Steuern zahlt soll auch mitbestimmen dürfen.

    Das ganze system basiert auf Geld, bereits bei der Einbürgerung wird diese an finanzielle Bedingungen geknüpft, wer z.B Betreibungen hat kann es vergessen.

    Als nächstes kommt der Entzug des Bürgerrechtes verschuldeter doppelbürger?

    Ausschaffung von Ausländer mit Steuerschulden?
    • Diavolino666 18.07.2019 10:30
      Highlight Highlight @Arts
      Wer sich hier niederlassen will, will ja hier sein Leben verbringen und sollte auch sein Mind-Set öffnen bzw. sich einbürgern lassen.
    • sunshineZH 18.07.2019 10:34
      Highlight Highlight Nein, sicher nicht. Gibt genug Ausländer welche schon 10 oder mehr Jahre hier Leben aber nicht mal Deutsch können...und die sollen Abstimmen dürfen? Nöö...
    • Hierundjetzt 18.07.2019 10:37
      Highlight Highlight Es geht um 2 Jahre. Nicht 5. Ab 5 Jahren bist Du ja auch integriert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 18.07.2019 09:33
    Highlight Highlight Ich finde es falsch, Ausländer in Zürich abstimmen zu lassen, nicht aber beispielsweise Bündner, die dort Wochenaufenthalter sind. Mit diesem Vorschlag werden Ausländer gegenüber Schweizern, die nicht Zürcher sind, bevorzugt. Wenn schon, dann müsste man auch Schweizern, die in Zürich arbeiten, das Stimmrecht gewähren.
    • Hierundjetzt 18.07.2019 09:46
      Highlight Highlight Ähä. Du zahlst Deine Steuern in Graubünden, nutzt sämtliche Infrastruktur bei uns daher gratis, nur weil Du zu faul bist Deine Schriften zu zügeln?

      Dafür möchtest Du als Goodie über Sachen abstimmen die Du nicht bezahlen musst?
    • lenzbenz 18.07.2019 13:17
      Highlight Highlight Es ist ja der persönliche Entscheid des Bündners (bin selbst einer), seine Schriften nicht nach Zürich zu zügeln. Ergo muss er sich auch nicht beschweren, dass er dort nicht abstimmen darf. Von einer Bevorteilung kann keine Rede sein.
  • lenzbenz 18.07.2019 09:29
    Highlight Highlight Ich persönlich unterstütze den Vorschlag. Meiner Meinung nach fördert das Stimmrecht auf kommunaler und kantonaler Ebene die Integration, da man sich mit den diversen politischen Fragestellungen auseinandersetzen darf. Vor allem geht es aber auch darum, dass die Steuerzahler mitbestimmen dürfen, für was ihre Gelder verwendet werden, ob sie nun schweizerische Staatsbürger sind oder nicht. Es geht im Endeffekt vor allem um Gebührenordnungen/ neue Infrastrukturprojekte etc. Die entscheidenden politischen Fragen auf Bundeseben sollen allerdings den schweizerischen Staatsbürgern vorbehalten werden.
    • Hühne Bueber 18.07.2019 11:36
      Highlight Highlight Wäre Interessant, wer wo wieviele Steuern einbezahlt......
    • lenzbenz 18.07.2019 13:18
      Highlight Highlight Was meinst Du genau mit dieser Aussage?
  • P. Silie 18.07.2019 09:18
    Highlight Highlight «Es gibt einen grossen Unterschied zur Vorlage von 2013. Bei einer Annahme hätten damals nur Ausländerinnen und Ausländer abstimmen können, die bereits zehn Jahre in der Schweiz lebten.» In Mauchs geplanten Antrag soll die Frist neu auf zwei Jahre verkürzt werden...

    ...und wenn's nicht klappt macht man eine neue Abstimmung mit einer Frist von 1 Jahr, dann 3 Jahre, 4 Jahre, 5 Jahre... noch eine Prise Operation Libero die die Nein-Sager alt bzw. braun aussehen lässt, und schon ändert man seine Meinung 😉
    • The Destiny // Team Telegram 18.07.2019 09:27
      Highlight Highlight Operation Lobbyismus ;^)
    • Hanauta No Kenshi 18.07.2019 09:57
      Highlight Highlight Habe ich mir auch gedacht... Ich glaube, Frau Mauch hat die das Nein bei der Abstimmung 2013 in die komplett verkehrte Richtung interpretiert...
      Man darf nicht vergessen, dass die Wähler im Kanton weniger links sind, als in der Stadt.
    • FrancoL 18.07.2019 11:13
      Highlight Highlight @Hanauta; Wo die Ausländer politisch stehen sollte eigentlich für das Erteilen des Stimmrechts nicht massgebend sein, aber interessant ist es zu vermerken dass unter den Kommentatoren keine Einigkeit der politischen Position der Ausländer herrscht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Holunderblütensirup 18.07.2019 09:12
    Highlight Highlight Mein Cousin und Cousine, ja nicht mal mein Vater haben den Schweizer Pass, trotz sie alle in der Schweiz geboren sind und fliessend schweizerdeutsch sprechen. Es ist nun mal nicht günstig Schweizer oder Schweizerin zu werden. Aber Hauptsache man redet immer von "Integration". Ausserdem muss man in meinem Kanton (St.Gallen) die letzten 5 Jahre ununterbrochen wohnen. Und der Spass kann bis zu 2000.- kosten. Also ich wäre heute noch kein Schweizer, wäre meine Mutter auch Ausländerin.
    • Der Rückbauer 18.07.2019 09:31
      Highlight Highlight Ja, das ist schon teuer, bis zu Fr. 2000.-- (!!), und dann droht noch Militärdienst, Schweizer werden, nein danke. Dann bleibst Du eben, wie im Titel gesagt, Aus-Länder. Aber die Rechte wie die In-Länder haben, nicht aber die Pflichten, das geht einfach nicht.
    • bokl 18.07.2019 09:44
      Highlight Highlight Wenn politische Mitbestimmung nicht mal 2000 Franken wert sind, wird wohl auch sein gratis (Ausländer)-Stimmrecht nicht wahrnehmen.
    • Ronlinc 18.07.2019 10:04
      Highlight Highlight Danke Rückbauer!
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 18.07.2019 09:12
    Highlight Highlight Als Secondo sage ich: NEIN!
    • DemonCore 18.07.2019 10:31
      Highlight Highlight Warum?
    • mrgoku 18.07.2019 11:04
      Highlight Highlight Weil alles irgendwo seine Grenzen hat und das genau NIEMANDEM etwas bringt...

      Zudem die Tendenz einfach gegeben ist dass solche Stimmberechtigte nicht im Sinne des Landes stimmen und noch weniger an die Zukunft denken, sondern so stimmen was sie für geiler halten "weniger Steuern, weniger Dies, mehr Ferien weil ich will ja viel Ferien, wenig arbeiten und viel Geld"....

      ist übertrieben formuliert, aber ich denke man kann verstehen was ich meine... lol
    • FrancoL 18.07.2019 11:17
      Highlight Highlight Ja ich denke mir dass viel Secondos nein sagen, so wie viele Secondos eher SVP wählen oder gerne Ausländer zB hänseln. Das zeigt eine eigene Art das Schweizerwerden zu verarbeiten. Ob es die richtige ist muss jeder selbst abschätzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 18.07.2019 08:57
    Highlight Highlight Nein, sicher nicht.
    • Beat_ 18.07.2019 10:55
      Highlight Highlight Ich sehe, was Du meinst. Aber, ääääh, Argumente?
    • FrancoL 18.07.2019 11:17
      Highlight Highlight @BaetB: Argumente? Herzen genügen doch, erst noch 5 x mehr als Blitze.
  • Hierundjetzt 18.07.2019 08:57
    Highlight Highlight Ok. Machen wir den Realitätscheck:

    *Nach zwei Jahren verfüge ich nur über rudimentäre Deutsche Sprachkenntnisse

    *Ich kenne vielleicht meinen Kreis aber die anderen 10 kaum

    *Über ein Schulhaus in der Pfingstweid abstimmen wenn ich im 8i wohne?

    *Eine Alterswohnheim in Schwäme?

    —> Ich stimme also über Sachen, ab die mich nie betreffen, weil ich eh wieder aus der Stadt reise 🥳 -doch macht unglaublich Sinn.

    Und wie bereits erwähnt: entweder ein volles Stimmrecht oder gar keines.
    • bokl 18.07.2019 09:49
      Highlight Highlight Tessiner zügelt der Liebe wegen nach Zürich.

      - kann kaum Deutsch
      - kennt keinen Stadt-Kreis
      - kennt Pfingstweid ncht
      - braucht Schwäme zur Körperpflege

      -> kann ab dem ersten Tag mitbestimmen ...
    • ingmarbergman 18.07.2019 09:57
      Highlight Highlight Aber wenn ich aus dem Aargau in die Stadt ziehe, darf ich ab dem 1. Wochenende über Schulhäuser bestimmen, die ich noch nie gesehen habe.

      Du vergisst in deinem Fremdenhass die elementarste Logik.. 🤦🏻‍♂️
    • Diavolino666 18.07.2019 10:33
      Highlight Highlight @ingmarbergman
      Wo genau liest du nochmals den "Hass" raus?
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 18.07.2019 08:57
    Highlight Highlight Um abstimmen zu können sollen alle privilegien und pflichten zur geltung kommen, welche eine schweizer staatsbürgerschaft beinhaltet. Nur die privilegien weiterzugeben und die pflichten zu vernachlässigen ist unfair gegenüber den schweizer bürgern. Wenn jemandem die schweiz, ihre politik und kultur am herzen liegt kann der schweizer pass beantragt werden. Da beim erhalt des schweizer passes kentniss über das land und die politik vorausgesetz werden, sollte dies auch beim wahlrecht vorausgesetzt werden, was nur mit dem erhalt des passes sichergestellt ist.
    • ingmarbergman 18.07.2019 09:59
      Highlight Highlight Was ist mit all den geborenen Schweizern, die keine Ahnung von unserer Verfassung, unseren Bräuchen haben?

      Dein Argument macht nicht wirklich viel Sinn.
    • andrew1 18.07.2019 10:49
      Highlight Highlight Diesen schweizern werden von klein auf die schweizer kultur und werte weitergegeben. Zudem lernt man in den obligatorischen schulstufen dinge über die geografie und politik. Das da bei leuten, welche die obligatorische schule nicht in der schweiz geniessen durften etwas aufholbedarf besteht ist für mich logisch.
  • Nonne 18.07.2019 08:55
    Highlight Highlight Wieso wird hier Aufwand und Zeit verschwendet für ein Bedürfnis, das es gar nicht gibt. Das Thema wird aus reiner Profilierungssuche gehyped. Es gibt weder Forderungen aus der Bevölkerung, noch Proteste, noch Petitionen. Die Linken erhoffen sich ein paar mehr Wähler, das ist alles. Was kommt als nächstes? Wahlrecht für Kunming und San Francisco, weil eine Städtepartnerschaft besteht?
    • FrancoL 18.07.2019 11:20
      Highlight Highlight Woher nimmst Du an dass die Ausländer links wählen? In unserer Gemeinde wählen die Eingebürgerten nachweislich eher rechts.
      Erzähl doch mal?
    • FrancoL 18.07.2019 14:02
      Highlight Highlight @Wahibasand: Noch nie bemerkt dass gerade die die sich hier als Ausländer einbringen und die Eingebürgerten eher gegen NEUE Ausländer sind? Wenn nicht würde ich einmal versuchen mit diesen Menschen zu sprechen.
      Zudem: Ich schreibe nicht um es allen angenehm zu machen. Aber mit einem Quotient von über 2.0 scheinen doch eine satte Mehrheit ähnlich wie ich zu denken.
    • Geiwetschteiler 18.07.2019 15:17
      Highlight Highlight @FrancoL: Gibt es bei euch kein Stimmgeheimnis? Oder woher hast du das NACHWEISLICH?
      Erzähl doch mal...
  • Watson - die Weltwoche der SP 18.07.2019 08:47
    Highlight Highlight Wer das Stimmrecht haben will, kann sich einbürgern lassen. Bürgerrechte heissen nicht umsonst Bürgerrechte und sind mit gewissen Pflichten verbunden. Rosinenpicken läuft nicht.
    • ingmarbergman 18.07.2019 09:59
      Highlight Highlight No Taxation without representation!

    • Watson - die Weltwoche der SP 18.07.2019 10:20
      Highlight Highlight @ingmarbergman

      Doch so läuft es. Die Steuern sind nicht an das Stimmrecht gebunden!
    • ands 18.07.2019 12:02
      Highlight Highlight @ Roterriese: Weshalb dürfen dann all die zugezogenen Schweizer in der Stadt Zürich abstimmen? Die sind alle keine "Bürger" von Zürich.
  • El Pepedente 18.07.2019 08:24
    Highlight Highlight dieses recht kommt aus meiner sicht erst mit wenn man sich einbürgern lässt. es gibt bei uns kein fünfer und das weggli, entweder oder
  • PC Principal 18.07.2019 08:10
    Highlight Highlight Ich denke viele Ausländer in dieser Stadt denken eher liberal, während die Stadzürcher SP (abgesehen von Mauch selbst) in vielen Punkten eher konservativ ist. Zum Beispiel beim Fussballstadion, Wohnungsbau, Formel-E, Nutzung des Sechseläutenplatz, Seilbahn über den See, etc.
    • Hierundjetzt 18.07.2019 08:47
      Highlight Highlight Liberal = FDP 😉

      Die SP ist links, nicht liberal.

      Und da die SP in der Stadt eine echte Volkspartei ist, die sehr gute Antworten auf Probleme der Stadt hat, ist Sie in einer Finanz- und Wirtschaftsmetropole (!) seit Jahrzenten an der Macht
    • PC Principal 18.07.2019 09:51
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Das ist jetzt aber extrem vereinfacht. Die SP sieht sich durchaus als progressive Kraft. Oft wird das Politische System auf zwei Achsen dargestellt: Die SP ist links und liberal, die FDP ist rechts und liberal, die SVP ist rechts und konservativ. Corine Mauch ist sicherlich liberaler als der Rest der SP, und wenn sich die SP aus konservativen Gründen gegen Mauch stellt, wie beim Fussballstadion mit den gemeinnützigen Wohnungen, dann gewinnt Mauch die Volksabstimmung.
    • FrancoL 18.07.2019 11:22
      Highlight Highlight @Hierundjezt; Liberal = FDP, nein ohne eine "neo" davor ist man nicht bei der FDP.
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  • Wandervogel 18.07.2019 08:09
    Highlight Highlight Ich bin grundsätzlich für ein Stimmrecht für ausländische Menschen die schon lange in der Schweiz leben (=/> 10 Jahre). Jedoch sollte mit diesem Recht auch gewisse Verpflichtungen einhergehen. So sollte meiner Meinung nach eine Art Zivildienst geleistet werden, um der Gesellschaft etwas zurück zu geben indem man für die Gemeinde, Spitäler, Altersheime, Kinderheime, Schulen etc. gewisse zumutbare Unterstützungsarbeiten leistet. Hat man eine bestimmte Anzahl an Arbeitsstunden geleistet, erhält man von der Gemeinde/Kanton/Staat das Stimmrecht.
  • Pinkerton 18.07.2019 08:06
    Highlight Highlight Ich bin gegen „halbe“ Stimmrechte. Entweder erfüllt man die Anforderungen an eine Einbürgerung und will diese auch tatsächlich, dann soll man nach Erhalt der Staatsbürgerschaft auf Stufe Bund, Kanton und Gemeinde abstimmen dürfen. Dass man aber nur über die neue Turnhalle und die Strassensanierung (Gemeinde), nicht aber über Bundesthemen abstimmen soll, ist unlogisch und auch etwas paternalistisch.
    • PC Principal 18.07.2019 08:18
      Highlight Highlight Ich denke nicht dass es paternalistisch ist, ich sehe es eher als einen Auswuchs des Föderalismus. Einzelne Kantone oder Gemeinden können den Bürgern mehr Freiheiten und Rechte geben, als der Bund es vorsieht. Insofern ist die Änderung das Gegenteil von paternalistisch.
    • BasilSchreiber 18.07.2019 09:16
      Highlight Highlight Da bin ich anderer Meinung. Demokratie beruht auf darauf, dass jedes Mitglied einer Gesellschaft die gleichen Rechten und Pflichten hat. Für die Schweizer Gesellschaft gibt es klare Regeln wann und wie man Mitglied wird. Jeder soll sich aktiv für diese nationalen Rechte (Nationales Wahlrecht) und Pflichten (z.B. Dienstpflicht) entscheiden. Bei der Stadt hingegen ist diese Entscheidung mit dem Zuzug bereits gefallen. Ab Tag 1 ist man Teil der städtischen Gesellschaft und auch die Pflichten (Steuern) werden ab Tag 1 eingefordert. Ich sehe nicht ein, wieso man nicht auch die Rechte bekommen soll.
    • RomT 18.07.2019 09:40
      Highlight Highlight Was hat das mit Paternalismus zu tun? Die Lösung ist vielleicht nicht optimal, eine Alles-oder-nichts-Einstellung ist aber auf jeden Fall weniger gut als eine gewisse Kompromissbereitschaft
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  • DemonCore 18.07.2019 08:03
    Highlight Highlight No taxation without representation. Sehe das Problem nicht wenn Ausländer auf Gemeinde- und Kantonsebene stimmen und wählen können.
    • The Destiny // Team Telegram 18.07.2019 09:32
      Highlight Highlight Husch zurück nach Boston, der Tee ist zu teuer.
    • DemonCore 18.07.2019 10:25
      Highlight Highlight Ja, angelsächsischer Liberalismus ist euch Rechten nur genehm wenn er nicht mit eurem engstirnigen Nationalismus kollidiert.
    • The Destiny // Team Telegram 18.07.2019 10:36
      Highlight Highlight Danke für die Schubladisierung, das ist jetzt aber schnell gegangen.
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  • MacB 18.07.2019 08:02
    Highlight Highlight Ausländerstimmrecht ja. Aber mauch geht es hier offensichtlich nur darum, ihre wählerschaft zu vergrössern. Stadtausländer wählen kaum SVP.
    • Eskimo 18.07.2019 09:01
      Highlight Highlight Da könntest du dich täuschen. Kenne viele Ausländer die SVP wählen würden...
    • MacB 18.07.2019 10:33
      Highlight Highlight In der City?
    • Swissbex 18.07.2019 10:39
      Highlight Highlight Es ist nur von einem Stimmrecht, jedoch nicht von einem Wahlrecht die Rede. De Facto ist dein Argument Nonsense
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  • Korrekt 18.07.2019 08:00
    Highlight Highlight Wer mitbestimmen will soll den Schweizer Pass beantragen. Dass das eine gewisse Zeit dauert und etwas kostet ist logisch. Ich habe meinen Führerschein auch nicht bekommen, nur weil ich 18 Jahre meinen Eltern zuschauen konnte.
    • ingmarbergman 18.07.2019 10:02
      Highlight Highlight Aber jemand der zufällig hier geboren wird, kriegt alles gratis?

      Logik wo?
    • DemonCore 18.07.2019 10:23
      Highlight Highlight Du hälst also den Pass für einen Kompetenznachweis? xD
    • Korrekt 18.07.2019 12:00
      Highlight Highlight @ingmarbergman Nennt sich "ius soli". Können Sie auf Wikipedia oder gerne auch in einem analogen Lexikon nachlesen. Als Gegenargument empfehle ich Ihnen für zukünftige Diskussionen auf das "ius sanguinis-Prinzip" zu setzen.
      @DemonCore Habe ich nie gesagt. xD
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  • rodolofo 18.07.2019 07:59
    Highlight Highlight Gefällt mir!
    Die "Demokratie" wird zweifelhaft und elitär, wenn sie nur noch ein Privileg für alt eingesessene "Einheimische" ist und wenn -wie in Zürich- nur noch die Hälfte der Bevölkerung überhaupt stimmberechtigt ist.
    Der geradezu rassistische Hintergedanke dabei ist ja, dass AusländerInnen prinzipiell schlecht und verantwortungslos abstimmen würden.
    Warum sollte das so sein?
    Indem sie die Schweiz als neue Heimat ausgewählten, haben sie doch bewiesen, dass sie einen guten Geschmack haben und kluge Entscheidungen treffen können, oder...? ;)
    • Hierundjetzt 18.07.2019 09:26
      Highlight Highlight Zürich hat einen Ausländeranteil von 30% nicht 55%

      Die Einbürgerung kostet 500.-

      Abstimmen ist das Ende der Integration, *nicht* der Anfang einer Integration

      Warst Du das letzte Mal abstimmen?

      Wie hast Du bei der Altersiedlung abgestimmt? Waswas Alter? Hä? Jaaa odr voll vergessen hihihaha

      Eben.
    • ands 18.07.2019 12:00
      Highlight Highlight @ fandustic: Also gar kein Stimmrecht mehr für alle zugezogenen Aargauer, Bündner und Berner in Zürich. Die können ja alle jederzeit wieder in ihre Heimatkantone zurückkehren. Am besten auf kein Stimmrecht für die Zugezogenen aus der Agglo. Stimmrecht nur für Zürcher Bürger!
    • rodolofo 18.07.2019 13:26
      Highlight Highlight Wie gut und verantwortungsvoll die jetzigen Stimmberechtigten abstimmen, sehen wir ja. Ich würde mal behaupten, dass die Interessen des Pflege- und Putzpersonals wenig bis gar nicht mit berücksichtigt werden...
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  • derEchteElch 18.07.2019 07:52
    Highlight Highlight Jeder Ausländer, der in der Schweiz mitbestimmen will, kann sich, wenn er/sie will, einbürgern lassen. Mit dem Schweizer Bürgerrecht geht man Rechte (Abstimmen) und Pflichten ein.

    In einer nachfolgenden Phase fordert sie wahrscheinlich noch, dass Ausländer auch in die Regierung gewählt werden können und sollen! Nein! Kein Land/Region auf der Welt wird von Ausländern regiert. Ausser es wurde militärisch besetzt!

    Schweizer zu sein und abstimmen zu können ist ein Privileg! Das darf man sich verdienen! Und nicht anders!

    Und zu letzt; Als ob die Senkung auf 2 Jahre bessere Chancen geben würde!
    • bokl 18.07.2019 09:53
      Highlight Highlight @dEE
      "Jeder Ausländer, … , kann sich, ..., einbürgern lassen."

      vs.

      "Schweizer zu sein und abstimmen zu können ist ein Privileg! Das darf man sich verdienen!"

      Ja was gilt den nun?
    • ingmarbergman 18.07.2019 10:05
      Highlight Highlight Dann aber auch kein Bürgerrecht nach Geburt! Wenn man sich Schweizer sein verdienen muss, dann muss das für alle gelten. Also eine Prüfung mit 18 für alle. Wer nicht besteht, kriegt nur noch die Aufenthaltsbewilligung - Steuern zahlen ja, Abstimmen/Wählen nein.
    • Erba 18.07.2019 11:24
      Highlight Highlight Schweizer zu sein ist kein Privileg, sondern einfach ein glücksfall am richtigen Ort geboren zu sein
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