Tennis
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epa08006592 Swiss Roger Federer attends a press conference in Buenos Aires, Argentina, 18 November 2019. Federer will faces German Alexander Zverev in an exhibition game as part of Federer tour of South America on 20 November 2019.  EPA/Juan Ignacio Roncoroni

Vor den Medien in Buenos Aires äusserte sich Roger Federer auch über Diego Maradona. Bild: EPA

Federer zwischen Asado und Maradona: «Ich sehe keinen Grund, aufzuhören»



Vor dem ersten Showmatch seiner Südamerika-Tournee gegen Alexander Zverev hat Roger Federer eine Medienkonferenz gegeben. In Buenos Aires wurde der 38-Jährige einmal mehr auf seine Zeit nach der Tenniskarriere angesprochen. Wenn es nach Federer geht, dauert es bis dahin noch ein Weilchen. «Solange ich mich gut fühle und mir das Leben auf der Tour Freude bereitet, sehe ich keinen Grund, aufzuhören», sagte der «Maestro».

Natürlich werde mit zunehmendem Alter alles ein wenig schwieriger, gab Federer zu. «Aber gleichzeitig kannst du mit der Routine auch mehr die schönen Momente geniessen.» Er wisse wirklich nicht, wie seine Karriere einst zu Ende gehen werde. «Ich hoffe, es wird einen emotionalen, schönen Abschluss geben. Und ich hoffe, dass die Entscheidungsfindung dann nicht allzu kompliziert sein wird.»

Federer liess die Fans auch kurz beim Sightseeing mitmachen und er zeigte ihnen, wie er sich als Grilleur schlägt:

abspielen

Federers Instagram-Story in einem Video. Video: streamable

Alexander Zverev wurde unter anderem zu Diego Maradona befragt, dem argentinischen Fussballgott. Er antwortete: «Ich würde ihn sehr gerne treffen, ist er hier? Kann er bitte hereinkommen?» Der Deutsche schwärmte danach von der Sportnation Argentinien, um auf Maradona zurückzukommen. Zverev wandte sich an Federer und sagte: «Bitte lade ihn zum Match ein, das ist dein Job.» Federer versprach, es zu versuchen.

Für den Schweizer wäre ein Treffen mit dem Weltmeister von 1986 keine Premiere. An den ATP Finals in London begegneten sich Federer und Maradona einst. Der Schweizer erzählte danach: «Ich war sehr aufgeregt, aber er fast noch mehr.» Maradona habe ihn richtig in den Himmel gelobt. «Er ist eine sehr euphorische Person, es wollte fast nicht mehr aufhören.» (ram)

Wen der schon alles traf … Roger Federer und die Stars

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Butschina 19.11.2019 21:10
    Highlight Highlight Ich rate ihm aufzuhören, bevor er gesundheitlich dazu gezwungen ist. Das riskieren der Gesundheit lohnt sich nicht.
  • Biotop 19.11.2019 20:00
    Highlight Highlight "Natürlich werde mit zunehmendem Alter *alles* ein wenig schwieriger" sagt ein 38-jähriger! Roger Federer wird sich an das zunehmende Alter gewöhnen, egal ob mit oder ohne Tennis.
  • DerewigeSchweizer 19.11.2019 15:30
    Highlight Highlight Also beim letzten Maradona Federer Bild,
    steht entweder Maradona auf einem Stuhl,
    oder Federer zieht ihn gerade an den Armen hoch wie ein Kind, und Maradona hält sich an Federers Ohren fest, in luftiger Höhe.

    Aber man sieht auch: Man kann klein sein und der Beste sein. Bei Maradona war's sogar so, dass er auch der dickste war auf dem Spielfeld und der Beste.
    Das scho.
    • Ril 19.11.2019 17:12
      Highlight Highlight man könnte fast sagen... Maradona hatte ein gutes Händchen..
  • DonSaiya 19.11.2019 15:25
    Highlight Highlight Recht hat er! Solange die Gesundheit es zulässt, kann er das geilste Hobby der Welt haben. Bissl Tennis mit den besten der Welt spielen nach Lust und Laune. Und dabei kann er noch bissl Taschengeld aufbessern.
    Ich würde bis 50 spielen. Basel gewinnt er auch dann immer noch locker :-)
  • Selbst-Verantwortin 19.11.2019 15:16
    Highlight Highlight Hey, Sorry, nur drittbester der Welt. Was für ein Looser. Doch Aufhören muss wirklich ein dringendes Thema sein.
    Nicht.
    • Allion88 19.11.2019 18:39
      Highlight Highlight exakt, sogar fast auf rang 4 abgerutscht, sozusagen in die tiefen des breitensports. Ich schäme mich jeden tag für ihn
  • Hofer Ernst 19.11.2019 15:09
    Highlight Highlight Finde ich super, das Roger nicht ans aufhören denkt, er ist nach wie vor Weltklasse.

Was an der Schweizer Gedenkmünze für Roger Federer so besonders ist

Die Eidgenössische Münzstätte Swissmint widmet erstmals in ihrer Geschichte einer noch lebenden Persönlichkeit eine Schweizer Gedenkmünze: Roger Federer. Der wohl bedeutendste Schweizer Einzelsportler sei auch der perfekte Botschafter der Schweiz, hiess es dazu.

Roger Federer wird mit einer 20-Franken-Silbermünze geehrt. Im Mai 2020 folgt eine Roger-Federer-50-Franken-Goldmünze mit einem anderen Sujet. Kein anderer Schweizer habe weltweit einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie der Tennisspieler, heisst es in einer Medienmitteilung von Swissmint.

Auch neben dem Tennisplatz engagiere sich Federer: Mit seiner 2003 gegründeten Stiftung unterstütze er Hilfsprojekte für Kinder. 2006 wurde er zudem als erster Schweizer zum internationalen Unicef-Botschafter …

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