Mobile
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das neue Galaxy S6 Edge von Samsung lässt sich kabellos aufladen, wenn es auf eine Ladestation gelegt wird. Ab April sollen auch Ikea-Möbel Handys drahtlos laden. bild: samsung

Smartphone kabellos aufladen

Ikea integriert drahtlose Handy-Ladestationen in seine Möbel



Das könnte dem drahtlosen Aufladen von Smartphones und Tablets einen Schub geben: Ikea will entsprechende Ladestationen direkt in seine Möbel einbauen.

Die Technik solle von April an unter anderem in einige Nachttische und Tische integriert werden, erklärte die Branchenorganisation Wireless Power Consortium am Sonntag vor der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona.

Bild

Ikea will Handy-Ladestationen in seinen Möbeln verbauen. bild: ikea

Damit würde es ausreichen, Geräte mit drahtloser Ladefunktion einfach auf die Möbelstücke zu legen. Ikea setze dabei auf den Ladestandard Qi, der aktuell von über 80 Smartphones sowie diversem Zubehör unterstützt werde, hiess es. Darunter die meisten Lumia-Smartphones von Microsoft bzw. Nokia mit Windows sowie die Nexus-Handys von Google mit Android.

Die Messe in Barcelona beginnt offiziell am Montag und läuft bis Donnerstag. Ein wichtiges Thema neben den Gerätevorstellungen dürfte der Internet-Ausbau in entlegenen und armen Regionen der Welt werden.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der dort über die Initiative Internet.org günstige bis kostenlose Online-Zugänge anbieten will, kommt im zweiten Jahr in Folge nach Barcelona. Vergangenes Mal waren die Mobilfunk-Bosse eher skeptisch eingestellt.

Das sind die Neuheiten der Mobilfunkmesse Mobile World Congress

 (oli/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Kommentar

Darum solltest du WhatsApp jetzt löschen und zur (sicheren) Konkurrenz wechseln

WhatsApp-User werden durch geänderte Nutzungsbedingungen verunsichert. Spätestens jetzt schlägt die Stunde der datenschutzfreundlichen Alternativen.

WhatsApp-User müssen bis spätestens am 8. Februar den neuen Nutzungsbedingungen zustimmen – sonst können sie den Messenger-Dienst nicht mehr verwenden.

Das Problem laut alarmierenden Medienberichten, die seit Tagen kursieren: Wer akzeptiert, willige ein, sehr viele persönliche Informationen mit Facebook zu teilen.

Zwar versichert Facebook, das Teilen der User-Daten diene der Sicherheit und Integrität aller Facebook-Produkte. Das Unternehmen wolle damit gegen Spam, Drohungen, Missbrauch und …

Artikel lesen
Link zum Artikel