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Gesellschaft & Politik

10-Millionen-Schweiz: Umstrittenes Minigame ist wieder online

Das «Schweiz schützen»-Game ist wieder online.
Das «Schweiz schützen»-Game ist wieder online. Bild: Screenshot Egerkinger Komitee

10-Millionen-Schweiz: Umstrittenes Minigame «Schweiz schützen» ist wieder online

02.06.2026, 07:0302.06.2026, 07:04

Das umstrittene Minigame «Schweiz schützen» ist wieder online. Das gibt das SVP-nahe Egerkinger Komitee in einer Medienmitteilung bekannt.

Man lasse sich nicht von antidemokratischen Druckversuchen kleinkriegen und verteidige die Meinungsäusserungsfreiheit, heisst es dort. Erst vor wenigen Tagen war das Spiel vom Webhost Netfly nach Kritik vom Netz genommen worden.

Das Spiel funktioniert simpel: «Stoppe die unkontrollierte Masseneinwanderung.» Heldin des Spiels ist eine hellhäutige Grenzwächterin im gelben Gilet. Ihr Ziel ist es, Männer mit Messern und Mütter im Kopftuch an der Einreise in die Schweiz zu hindern. (ome)

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Islamisierungs-Game Egerkinger Komitee
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Islamisierungs-Game Egerkinger Komitee

Als Grenzwächterin musst du im Islamisierungs-Spiel muslimische Familien an der Einreise in die Schweiz hindern. Der ausländische Arzt hingegen darf als Fachkraft einreisen.

quelle: screenshot egerkinger komitee
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Gegner der SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz finden: «Bringt nichts, wir brauchen echte Lösungen»
Video: watson
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27 Kommentare
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Majoras Maske
02.06.2026 07:20registriert Dezember 2016
Die durchschnittlichen Einwanderer kommen aus der EU und bringen weder Messer noch Kopftuch mit. Dass die SVP aber versucht diese Menschen in den Vordergrund zu stellen ist logisch, denn hier gibt es viel mehr negative Emotionen. Nur leider will die SVP mit der Initiative die EU-Verträge ins Visier nehmen, was dann in Folge dazu führen wird, dass die Schweiz die Flüchtlinge nicht mehr an den Erststaat abgeben kann. Dass das Egerkinger Kommitee dahin steht, sagt einen ja schon alles, was man wissen muss.
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future--?
02.06.2026 07:22registriert November 2023
Ernsthaft? das hatte ich gar nicht mitgekriegt. Die einen verstehen es immer wieder noch tiefer zu sinken!
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Geo1
02.06.2026 07:54registriert August 2016
Es ist eigentlich recht simpel: Nicht jede Person, die diese Initiative unterstützt, ist rassistisch. Aber wer ein Ja einlegt, hat kein Problem damit, einer angeblichen "Lösung" aus der Ecke zum Erfolg zu verhelfen, die mit solchen Mitteln arbeitet.
Das Spiel also hat auch etwas Gutes: Niemand kann bestreiten, woher der Wind weht beim Etikettenschwindel der SVP. Geht Nein stimmen und mobilisiert euer Umfeld 🙏
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