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Trump mit erster Bilanz zum Grossangriff auf Iran

Video: watson/truthsocial.com/@realDonaldTrump

Trump mit erster Bilanz: «viele Verantwortliche betteln nun um Immunität»

01.03.2026, 23:0101.03.2026, 23:15

US-Präsident Donald Trump hat in einer Rede die massive Militäroffensive gegen Iran verteidigt und als eine der grössten Operationen der Geschichte bezeichnet. In den vergangenen 36 Stunden hätten die USA gemeinsam mit Partnern die «Operation Epic Fury» durchgeführt – eine der «komplexesten und überwältigendsten» Militäraktionen, die es je gegeben habe.

Nach Angaben Trumps wurden Hunderte Ziele in Iran angegriffen, darunter Einrichtungen der Revolutionsgarden sowie Luftabwehrsysteme. Zudem seien neun iranische Schiffe und eine Marineanlage «innerhalb von Minuten» zerstört worden. Trump erklärte weiter, Irans bisheriger Oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei sei tot. Auch die gesamte militärische Führung des Landes sei «ausgeschaltet». Zahlreiche Verantwortliche würden nun um Immunität bitten und sich ergeben wollen.

Erste US-Todesopfer bestätigt

Gleichzeitig bestätigte das US-Zentralkommando den Tod von drei amerikanischen Soldaten. Fünf weitere seien schwer verletzt worden. «Als Nation trauern wir um wahre amerikanische Patrioten», sagte Trump. Weitere Opfer seien «leider wahrscheinlich», bevor die Operation beendet sei. Amerika werde den Tod seiner Soldaten rächen und «den Terroristen den härtesten Schlag versetzen».

Die Kampfhandlungen würden mit voller Stärke fortgesetzt, bis alle Ziele erreicht seien. Trump betonte, die Entschlossenheit der USA und Israels sei «stärker denn je».

Warnung vor iranischen Raketen und Atomwaffen

Trump begründete die Offensive mit der Gefahr durch das iranische Regime. Ein Iran mit Langstreckenraketen und Atomwaffen stelle eine «direkte Bedrohung für jeden Amerikaner» dar. Man werde nicht zulassen, dass ein Staat, der Terrororganisationen unterstütze, über solche Waffen verfüge. Die USA seien das «stärkste Militär, das die Welt je gesehen hat», und setzten es nun «für einen guten Zweck» ein.

Seit fast 50 Jahren greife das iranische Regime die USA an und rufe «Tod für Amerika» oder «Tod für Israel». Diese Drohungen würden nicht länger toleriert. Trump forderte Angehörige der Revolutionsgarden, des Militärs und der Polizei auf, die Waffen niederzulegen und Immunität zu akzeptieren – andernfalls drohe ihnen «der sichere Tod».

Appell an die iranische Bevölkerung

Abschliessend wandte sich Trump direkt an die iranische Bevölkerung. Iranische Patrioten, die sich Freiheit wünschten, sollten «diesen Moment nutzen» und ihr Land zurückerobern. «Amerika ist mit euch», sagte er. Die USA würden unterstützen, doch der weitere Verlauf liege nun in den Händen des iranischen Volkes.

Trump schloss seine Rede mit Dank an die US-Streitkräfte und einem Aufruf zum nationalen Zusammenhalt.

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    Diego de la Vega
    02.03.2026 00:04registriert Februar 2026
    Für mich ist das längst kein Krieg aus Notwehr mehr, sondern Machtpolitik mit offenem Endziel. Die Operation war monatelang vorbereitet, der Starttermin offenbar Wochen im Voraus festgelegt, und nun sagt Trump selbst, dass weitergekämpft wird, bis alle Ziele erreicht sind. Das klingt nicht nach Frieden, sondern nach Durchsetzung. Mit Israel scheint die Linie abgestimmt. Es geht um Kontrolle, Einfluss, Milliardeninteressen und die strategische Ordnung der Region. Trump verschenkt nichts.
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    Pummelfee
    01.03.2026 23:39registriert Mai 2020
    Das tönt für mich wie damals bei Bush:“Der Irak hat Massenvernichtungswaffen.“ nur um den Krieg zu beginnen. Und der dauerte Jahre, trotz Bodentruppen, und kostete viele Leben auf beiden Seiten. Die Waffen jedoch wurden nie gefunden. Und Trump denkt, er kriegt das in 5 Wochen hin….ohne Bodentruppen….bis ihm langweilig wird…
    2013
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