Gefühle
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Disney lehnt die simple Bitte eines trauernden Vaters ab und landet in einem Shitstorm



Der Engländer Lloyd Jones musste etwas tun, was man keinem Vater wünscht: seinen vierjährigen Sohn zu Grabe tragen. Weil der kleine Ollie so ein grosser Spider-Man-Fan war, möchte seine Familie einen Grabstein mit dem Superhelden darauf machen lassen. Doch damit beginnt eine Odyssee, an deren Ende eine riesige Enttäuschung steht.

Die traurige Vorgeschichte

Lloyd Jones' Kinder Ollie und Laillah leiden beide an der seltenen Krankheit Leukodystrophie, einer genetisch bedingten Stoffwechselerkrankung. Im vergangenen Dezember, kurz vor Weihnachten, starb der vierjährige Ollie und liess seine Familie in tiefer Trauer zurück.

Ollie

Bild: Llyod Jones

Da der kleine Junge ein riesiger Spider-Man-Fan gewesen ist, möchte sein Vater einen speziell gestalteten Spider-Man-Grabstein machen lassen. Über den Beweggrund sagt Jones:

«Er war verrückt nach Spider-Man. Also falls es ein Leben danach gibt und er hier herunter schaut, würde er es garantiert lieben, diesen Grabstein zu haben.»

Ausserdem mochte die Familie den Gedanken, dass sie so am Grab etwas vorgefunden hätte, das sie wirklich mit ihrem Sohn in Verbindung gebracht hätte.

Ein unerwartetes Problem taucht auf

Die Familie liess einen Entwurf für den Spider-Man-Grabstein anfertigen, der die Inschrift tragen sollte:

Dein strahlendes Lächeln wird für immer in unseren Herzen und Gedanken bleiben.

Alles war bereit, der Grabstein hätte nur aus dem Stein geschnitten werden müssen. Doch dann kontaktierte die Behörde, die für den Friedhof zuständig ist, die Familie. Sie teilte ihnen mit, dass sie den Grabstein so leider nicht verwenden könne. Der Grund: Disney müsse als Rechteinhaber des Marvel-Charakters sein schriftliches Einverständnis dafür geben. Also blieb ihnen nichts anderes übrig, als beim Konzern um Erlaubnis zu bitten, Spider-Man auf dem Grabstein des vierjährigen Ollie abbilden zu dürfen.

Ollie

Bild: Lloyd Jones

Für Jones und seine Familie beginnt daraufhin ein Kampf gegen Windmühlen. Mehrfach hatten sie versucht, Marvel und auch Disney zu erreichen – telefonisch und schriftlich – doch nie kam eine Antwort zurück. Auch die Behörde, welche für den Friedhof zuständig war, hat vergeblich versucht, Marvel zu erreichen.

Selbst als die BBC auf den Fall aufmerksam wurde und im Juni einen Bericht brachte und gleich selbst bei Disney nachfragte, blieb der Konzern eine Antwort schuldig. Auf seiner Website teilt Disney mit, dass jegliche Lizenzierung für Marvel-Charaktere schriftlich eingereicht werden müsse und eine Antwort aufgrund der vielen Anfragen mehrere Wochen in Anspruch nehmen könne.

Disney antwortet doch noch

Anfangs Juli erhielt die Familie schliesslich endlich eine Antwort von Disney – und diese ist ernüchternd.

«Wir sprechen Ihnen unser aufrichtiges Beileid aus. Wenn wir einen kleinen Beitrag zu Ollies Glück leisten konnten, fühlen wir uns geehrt.

Generationen von Fans haben auf unsere Charaktere mit demselben Staunen und derselben Freude reagiert, wie Ollie es getan hat. Tatsächlich glauben sogar viele, dass die Charaktere echt sind.

Wir haben uns stets bemüht, die gleiche Unschuld und Magie unserer Charaktere zu bewahren, die Ollie so viel Freude bereitet haben.

Aus diesem Grund befolgen wir eine Richtlinie, die mit Walt Disney selbst begann. Sie verbietet die Verwendung von Charakteren auf Grabsteinen, Friedhöfen und anderen Gedenkstätten oder Urnen.»

Ollie

Bild: Lloyd Jones

Disney entschuldigte sich für diesen Entscheid und bot der Familie als Trost eine handgefertigte Spider-Man-Zeichnung mit persönlicher Widmung an.

So reagierte die Familie

Ollies Onkel Jason Jones war über die Reaktion von Disney mehr als bestürzt. Als der Friedhofsverantwortliche ihn angerufen habe, um ihm die Entscheidung von Disney mitzuteilen, habe er zuerst an einen Scherz gedacht. Die Familie verstehe nicht, warum da so ein Problem sei.

Die ganze Beerdigung sei im Spider-Man-Thema abgehalten worden, selbst ein Mann im einem entsprechenden Kostüm sei anwesend gewesen. Die Familie sei am Boden zerstört – sie hätte diesen Grabstein so sehr gebraucht, um weitermachen zu können.

Auf Facebook machte der Vater seinem Frust Luft:

«Nun, das ist GROSSARTIG, dass Disney Ollie seinen Spider-Man-Grabstein verweigert hat. Es war okay, als er deren Spielzeug kaufte, deren Disneyland besuchte, sein kurzes Leben dort verbrachte, seinen Geburtstag dort feierte, sein Erspartes dort ausgab. Aber sie [Disney] wollen nicht mit dem Tod in Verbindung gebracht werden. Kinder bedeuten Disney also nur etwas, wenn sie am Leben sind und Geld einbringen.»

Ollie

Bild: Lloyd Jones

So reagierte das Internet

Das Echo der Netzgemeinde nach dem Bekanntwerden von Disneys Entscheid liess nicht lange auf sich warten. Nebst hunderten Kommentaren von wütenden und enttäuschten Leuten fanden auch schnell entsprechende Memes ihren Weg ins Netz.

Bild

bild: reddit

Bild

bild: reddit

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bild: reddit

Um den Disney-Konzern nun doch noch zum Umdenken zu bewegen, haben User eine Online-Petition gestartet. Von den 20'000 geforderten Unterschriften sind bereits über 10'000 eingegangen.

Disney hat sich zur ganzen Angelegenheit bisher nicht mehr geäussert. Lloyd Jones hofft noch immer, dass der Spider-Man-Grabstein für seinen Sohn Realität wird. Auf die Frage, was er dem Medienkonzern mitteilen möchte, antwortete er uns:

«Ihr macht mit all euren Produkten riesigen Profit. Ein grosser, grosser Teil eurer Kunden sind Kinder und der grösste Teil davon schafft es bis ins Erwachsenenalter. Keiner von ihnen will dann noch einen Spider-Man-Grabstein. Könnt ihr nicht eine einzige Sache kostenlos zurückgeben, an die unglückliche, winzig kleine Gruppe eurer Hauptkunden, die ihren Superhelden auf ihrem Grabstein wollen und euch geholfen haben, den Grossteil eures Profits zu machen, bevor ihr Leben so tragisch geendet hat?»

Hinweis: Sämtliche Fotos von Ollie und seiner Familie wurden uns von Lloyd Jones zur Verfügung gestellt und mit seinem Einverständnis im Artikel verwendet.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Unicron 10.07.2019 04:58
    Highlight Highlight Sorry, aber für mich ist hier der Vater, der falsch liegt.
    Er hat gefragt, und er hat eine Antwort bekommen. Ist doch klar, dass eine Firma ihre Marke schützen muss. Das ist zwar schade für ihn, aber deswegen auf Social Media eine Anti-Disney-Kampagne zu fahren ist nicht richtig!
    Manchmal bekommt man halt einfach nicht das, was man will.
    Und allgemein, das eigene Seelenwohl so stark davon abhängig zu machen, dass es einen Spiderman auf dem Grabstein hat, klingt auch nicht sehr gesund.
  • Coffeetime 09.07.2019 22:46
    Highlight Highlight Allgemein hat Disney veraltete Sichtweisen. Z.B. sollen die Frauen am Herd sein... deshalb gibt es auch keine Heldinnen.... und auch keine weiblichen Figuren oder Kostüme, ausser es ist Cindarella. Es wäre an der Zeit, die Regeln zu überdenken und ein anderes Weltbild zu promoten.
    • De Pumuggel 10.07.2019 07:42
      Highlight Highlight Ääh was ist mit Captain Marvel? Oder Daisy Duck? Dazu noch die vielen Disney-Prinzessinnen
  • Walter Sahli 09.07.2019 22:01
    Highlight Highlight Fragt sich halt einfach, was Disney mehr schadet - ein Grabstein eines Vierjährigen, den kaum jemand sieht oder der weltweite Shitstorm.
    Ich bin klar der Meinung, dass es manchmal besser ist, unbemerkt fünfe gerade sein zu lassen, als juristische Korinthen zu kacken, die dann medial ausgeschlachtet werden.
  • tin-tin 09.07.2019 20:09
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • honesty_is_the_key 09.07.2019 19:50
    Highlight Highlight Sehr traurig dass ein so junger Mensch sterben musste. Für ihn, für seine Eltern, für seine Geschwister. Dass eine seiner Schwestern an der selben Krankheit leidet finde ich besonders tragisch.

    Alles andere...na ja. Man kann sich bestimmt darüber streiten wie Disney reagiert hat. Sicherlich nicht 100% human, aber das tun Grosskonzerne sowieso nicht.

    All das bringt aber den Ollie nicht zurück. Die Eltern leiden sehr, das verstehe ich absolut. Warum es helfen soll andere zu beschuldigen hingegen nicht wirklich.
  • DerMedicus 09.07.2019 19:03
    Highlight Highlight ich verstehe alle Kommentare mit diesem 'geschützten Markenquatsch' nicht ganz. Eigentlich macht man ja nichts aus den Figuren oder so. Man macht mit diesen Grabsteinverzierungen sogar kostenlos Werbung für Disney. Naja. Wäre eigentlich noch von Vorteil für Disney :P
  • Nausicaä 09.07.2019 18:39
    Highlight Highlight "Wir haben uns stets bemüht, die gleiche Unschuld und Magie unserer Charaktere zu bewahren, die Ollie so viel Freude bereitet haben."

    Warum verlieren die Charaktere Unschuld und Magie, wenn sie auf einem Friedhof auftauchen? Weil der Friedhof der Gruselort sein bleiben sollte, der er zu Zeiten Disneys war? Solche Interpretationen kann man auch ändern. Gerade Disney hätte die Macht, da etwas zu bewirken.
    Es macht das Trauma des Verlust eines Kindes nicht besser, aber vielleicht den Friedhofsbesuch ein bisschen weniger bedrückend.
  • häxxebäse 09.07.2019 18:39
    Highlight Highlight Alter falter, die meisten kommis sind so aso, mir kommt die galle hoch. Geht Ihr so mit mintmenschen um, die jmd geliebtes verloren haben?
    Aber wenn mal ein bibeli den fuss verstaucht, DANN dreht Ihr am rad...
    ein kind zu verlieren ist etwas vom schlimmsten. Ich bin fassungslos ob der kälte.
  • Don Alejandro 09.07.2019 18:35
    Highlight Highlight Ich verstehe die Familie nicht. Nach dieser Absage, welche zumindest inhaltlich einigermassen verständlich ist, nun doch noch medial dafür zu kämpfen. Und ehrlich, bei allem Respekt für das verstorbene Kind, wer will schon Friedhöfe voll mit Kommerzfiguren vorfinden?
  • Against all odds 09.07.2019 18:27
    Highlight Highlight Walt Disney war schon als Person suspekt und das heutige Unternehmen ist nur noch geldgierig.
  • Miikee 09.07.2019 17:51
    Highlight Highlight Lieber nicht Fragen. Entschuldigen ist immer besser.

    Meine Devise, hätte auch hier geklappt. Bzw. niemand hätte es gestört.
    • Garp 09.07.2019 19:13
      Highlight Highlight Nein, weil die Friedhofsbehörde die Gesetze kennt und eine Bewilligung von Disney braucht, ausser sie will sich nicht an Gesetze halten. Lies doch den ganzen Artikel, nicht nur den Titel.
    • Miikee 10.07.2019 06:46
      Highlight Highlight @Garp
      Habs schon gelesen, was stellen die sich auch so an. Es gibt tausende Disney Grabsteine, keinen störts.
      Da war sicher so ein Frischling bei der Friedhofsbehörde der einfach übers Ziel hinausgeschossen ist. Weniger Fragen, mehr machen.
    • Garp 10.07.2019 15:00
      Highlight Highlight Wenn Disney dann halt doch mal reagieren sollte, hängt er und haftet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 09.07.2019 17:13
    Highlight Highlight So doof es sich anhört, aber Disney hat als Rechteinhaber das Recht zu entscheiden, wer deren Eigentum wo und wann verwenden darf. Wenn es ein Entscheid ist, der vom Gründer vorgeschrieben ist, dass man nicht mit dem Tod in Verbindung gebracht werden möchte, ja dann so be it. Da kann man wütend sein oder man kann es auch einfach akzeptieren. Ich empfehle zweiteres.
    • häxxebäse 09.07.2019 18:28
      Highlight Highlight Ich will Dich jetzt nicht schockieren, aber es gab auch tote bei spiderman.... also wenn man den tod nicht mit der figur in verbindung bringen will, müsste man konsequenterweise alle im film/comic überleben lassen.
  • Fiu 09.07.2019 17:11
    Highlight Highlight Mich regt sowas auf und ich finde es Unmenschlich einem Toten Kind so einen Wunsch nicht zur erfüllen, auch wenn es die Eltern beantragt haben.
    • Raembe 09.07.2019 19:47
      Highlight Highlight Unmensch ja und nein. Als so grosse Firma wie Disney, hast du X- Millionen solcher Anfragen. Da versteh ich auch irgendwo Disney, das sie ihre Marke schützen wollen. Wenn man eine Ausnahme macht, verlangen mehrere Andere die selbe Ausnahme.
  • Garp 09.07.2019 17:00
    Highlight Highlight Ja, die Bitte klingt simpel. Die Internetgemeinde hilft diesen Eltern aber nicht wirklich wenn sie nun Disney verdammt. Die Eltern würden offenbar eher therapeutische und andere Unterstützung benötigen, um den Tod ihres Sohnes zu verarbeiten und ihre auch an der krankheit betroffene Tochter begleiten zu können und sich noch um die andern 4 gesunden Kinder zu kümmern, die brauchen ihre Eltern. Wenn die Eltern nicht weiter machen können wegen einem bestimmten Grabstein, dann tun mir die Kinder echt Leid.
    • häxxebäse 09.07.2019 18:32
      Highlight Highlight Nach einem verlust braucht man weder quälende behördengänge noch solche entscheide wie von disney... in solch einer situation versucht man zu helfen und unterstützung zu bieten.

      Das nennt man empathie.
    • Garp 10.07.2019 15:04
      Highlight Highlight Quälende Behördengänge bleiben keinem erspart nach dem Tod eines geliebten Familienmitgliedes. Mir ging es mehr um den Aspekt, die Familie äussert, sie können ohne diesen bestimmten Grabstein nicht weitermachen und wenn Batman das einzige ist, was die Familie mit ihrem verstorbenen Sohn verbindet, stimmt mich das sehr traurig.
    • häxxebäse 10.07.2019 17:29
      Highlight Highlight Das vestehe ich schon, aber solche blockaden sind eher normal. Vllt setzt man sich unbewusste meilensteine, um ziele zu haben, um sich von der ohnmacht zu schützen. Vllt. hilft es Ihnen im alltag zu bleiben, was gut ist, da sie kinder haben...
      Nach solch einem verlust zerbricht oft die ehe, die ganze familie leidet darunter, da tut es gut, wenn man mit irrelevanten dingen beschäftigt ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kampfsalami 09.07.2019 16:42
    Highlight Highlight Und wieder ein Mal: Das ins Gesicht spuckende Smily ist längst überfällig!!
  • fidget 09.07.2019 16:14
    Highlight Highlight Es tut mir leid für die Familie, dass ihr dieser Wunsch abgeschlagen wurde. Einerseits finde ich den Entscheid völlig daneben und denke mir, dass Disney dadurch kein Zacken aus der Krone fällt. Andererseits ist es auch nachvollziehbar. Da geht es wahrscheinlich ums Prinzip "Wehret den Anfängen." Wird einmal so etwas bewilligt, muss man es in Zukunft immer. Deswegen wird grundsätzlich keine Erlaubnis gegeben, auch wenn es im Einzelfall hart erscheint.
  • Cédric Wermutstropfen 09.07.2019 16:06
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • LVeecy 09.07.2019 19:22
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • joe 09.07.2019 15:17
    Highlight Highlight Ich will auch einen Marvel-Charakter bei meinem Grab.
    Und sie werden nichts gegen diesen Baum machen können...

    I'm Groot!
  • Magerquark 09.07.2019 15:11
    Highlight Highlight Sorry aber wenn Ihr die Geschichte aufgreift, dann bitte richtig:
    Disney hat sich sehr um den Jungen gekümmert und ihm (fast) jeden Wunsch erfüllt. Sogar die Beerdigung des Jungen wurde von Spider-Man angeführt. Nun ist es aber mal so, dass Disney nicht in Verbindung mit toten Kindern in Verbindung gebracht werden will (macht ja auch sinn oder?) und daher der Grabstein abgelehnt wurde.

    Die Schwester des kleinen Jungen leidet momentan an der selben Krankheit und liegt auch im Sterben.
    Also anstatt sich um diesen Grabstein zu kümmern, sollte man Fokus auf die Unterstützung der Schwester legen.
    • Findolfin 09.07.2019 15:34
      Highlight Highlight Steht doch im Artikel, dass der Spider-Man da bei der Beerdigung dabei war...

      Auch das die Schwester an der Erkrankung leidet, steht im Text.

      Hast du den Artikel gelesen oder bist du gleich hier runter kommentieren gegangen?


      Wenn du schon kritisierst, solltest du vielleicht erst den Artikel lesen.
    • Magerquark 09.07.2019 15:51
      Highlight Highlight Genau deswegen verstehe ich den Shit-Storm und den Artikel nicht. Die Hauptbotschaft von beidem (oder zumindest von dem Shit-Storm): Disney = Bösewicht.
      Wenn Disney Richtlinien hat, die seit Dekaden gelten, dann ist es eben so. Klar bin ich moralisch gesehen auf der Seite des Vaters und dessen Sohn. Wenn aber Kinder auf einem Friedhof vorbeilaufen und Spider-Man auf einem Grab sehen, kann das ja andere Konsequenzen mit sich ziehen, als vielleicht erwünscht :-)
    • Findolfin 09.07.2019 15:59
      Highlight Highlight Beim Shitstorm geb ich dir recht. Den Artikel find ich aber ziemlich neutral geschrieben. Dass Disney da der Bösewicht ist, ist wohl die unvermeintliche Schlussfolgerung, schlussendlich ist es aber noch immer die Interpretation von dir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nass 09.07.2019 15:10
    Highlight Highlight USA live: Hier ein kleine Tragödie für eine "unbekannte, normalo Familie" auf der anderen Seite das pure Geld und eine Seite weiter ebenfalls Geld en mass und das blosse kotzen bei Weinstein... Aber als "Normalo" ohne entsprechendes Kleingeld ist und bleibt man ein unsichtbar. Komische Welt in der wir leben.
  • alessandro 09.07.2019 15:05
    Highlight Highlight Spoiler Alert:
    Nachdem Disney den Grabstein zugelassen hat, starben tausende Kinder glücklich mit dem Gedanken auch einen solchen Stein zu bekommen.

    Not.

    Haben sie Angst vor einem Trend?
  • Perkon20 09.07.2019 14:40
    Highlight Highlight Am Ende des Tages hat selbst Stan Lee, der verstorbene Vater von Marvel und vielen Superhelden (u.a. von Spiderman), keinen speziellen Grabstein bekommen. Wenn nicht einmal er einen hat, finde ich, sollte sowieso niemand einen bekommen. Und schlussendlich verstehe ich auch Marvels Haltung, es ist nichts persönliches. Natürlich tut mir die Familie trotzdem sehr Leid und ich wünsche ihnen nur das Beste.
  • WayneP 09.07.2019 14:32
    Highlight Highlight Ein Junge der kurz vorm dem Tod stand, wegen einer Krankheit. Wollte, als grosser Fan, noch den Avengers EndGame sehen. Er hatte noch einen Monat zum leben. Der Film kam aber erst in 2 Monaten in die Kinos.Trotzdem hat Disney im den letzten Wunsch erfüllt. Er durfte den Film sehen, bevor er ins Kino kam. Bedenkt man die Spoiler Gefahr und der Aufwand der Disney/Marvel betrieben hat, um kein einziges Detail des Films an die Öffentlichkeit zu gelangen. Finde ich das sehr nett von Disney. Aber mit traurigen Artikel gibt es mehr Klick. Aber trotzdem schade, dass es kein Spiderman Grabstein gibt.
  • mafussen 09.07.2019 14:16
    Highlight Highlight Ich würde es trotzdem machen. Einerseits nehme ich nicht an, dass Disney wirklich klagen würde. Das wäre nach der grossen Presse die der Fall erhalten hat sehr dumm und wenn doch - denke ich - würden sich Leute finden die die Busse bezahlen.
  • Paddiesli 09.07.2019 14:13
    Highlight Highlight Disney soll doch einfach selber Supetheldengrabsteine verschachern. Dann haben sie ihre Gewinnmaximierung.
    Menschlich oder kinderfreundlich geht anders.
  • Dragonlord 09.07.2019 14:07
    Highlight Highlight Traurige Geschichte.
    Den Trauerprozess nun wegen dieser Entscheidung von Disney zu sistieren, finde ich nicht gut. Es ist bestimmt nicht im Sinne des Sohnes, wenn sich die Eltern jetzt mit dem Erfinder/Besitzer von Spider Man streiten.
    Es gibt doch bestimmt soviele andere Dinge, woran der kleine Knabe Freude hatte.
    Ich wünsche den Eltern viel Kraft für die Verarbeitung ihres Verlustes. Mögen sie die Dinge akzeptieren, die sie nicht ändern können.
    • AdiB 09.07.2019 17:38
      Highlight Highlight Besitzer, stan lee war der erfinder.
  • Fairness 09.07.2019 14:05
    Highlight Highlight Vermutlich eröffnet Disney jetzt selbst einen Grabsteinhandel mit all den beliebten Figuren, um Profit zu machen. Erstaunen würde es mich jedenfalls nicht.
  • dommen 09.07.2019 13:24
    Highlight Highlight Der hätte es einfach machen sollen, da hätte sowieso keiner danach gefragt.
    • Baba 09.07.2019 13:34
      Highlight Highlight Artikel gelesen?

      "[...]Doch dann kontaktierte die Behörde, die für den Friedhof zuständig ist, die Familie. Sie teilte ihnen mit, dass sie den Grabstein so leider nicht verwenden könne. Der Grund: Disney müsse als Rechteinhaber des Marvel-Charakters sein schriftliches Einverständnis dafür geben.[...]"
    • Hans Jürg 09.07.2019 13:36
      Highlight Highlight Doch, die Friedhofsbehörde hatte ja gefordert, dass Disney damit einverstanden sei. Also konnte der Vater nicht einfach so den Grabstein aufstellen.
    • Lörrlee 09.07.2019 13:44
      Highlight Highlight Doch, denn die Behörden haben keine Wahl, als nachzuhaken. Der Vater hat alles richtig gemacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 09.07.2019 13:18
    Highlight Highlight Hoffentlich lernen die Menschen ohne solch traurige Ereignisse irgendwann zu verstehen, dass Disney und McDonalds und Co mit ihrem Kindermarketing keine Wohltäter sind.

    Die nutzen es schlicht aus, dass sie die noch nicht so erfahrene kindliche Psyche Marketing-Terror aussetzen können.
    • DocShi 09.07.2019 15:46
      Highlight Highlight Das würde ich nur bedingt unterschreiben.
      Es gibt viele Fans von vielen Sachen/Personen und viele sind erwachsen und wollen dann Extras wie limited Edition und so weiter. Also machen andere Menschen damit Geschäfte.
      In diesem Fall finde ich es richtig wenn man den Rechteinhaber fragt ob man etwas machen dürfe. Jedoch sollte der Rechteinhaber auch kulant sein, nicht wie Disney in diesem Fall.
      Vor noch einigen Jahren durften Marken-Autos in Videospiel en nicht kaputt gehen weil die Firmen um ihr Image bangten.
      Komische Ansichten imho
      Wir Menschen sind halt so
  • Frausowieso 09.07.2019 13:18
    Highlight Highlight Ich kann Disney auf eine Art verstehen. Würden sie es bewilligen, würde wohl bald auf jedem Kindergrab ein Disney-Grabstein stehen. Das könnte Probleme mit den Rechten geben. Andere Anbieter von Produkten würden sich wohl beschweren, warum es den Bildhauern erlaubt sei, die Disneycharaktere kostenfrei zu nutzen und damit Geld zu verdienen.

    Andererseits denke ich, dass Disney von der Liebe von Kindern zu den Disney Charakteren lebt. Man sollte ihnen so einen kleinen Wunsch nicht abschlagen.
    • lilie 09.07.2019 13:48
      Highlight Highlight @Frausowieso: Disney könnte auch bei ihrer Profit bleiben und sagen: "Wow, geil, selbst auf Friedhöfen wird für uns geworben - gratis!".

      Und der Steinbildhauer verdient gleich viel, egal welches Sujet er auf den Stein tut. Er verdient an seiner Arbeit, nicht am Bild.
    • lilie 09.07.2019 14:20
      Highlight Highlight *Profit-ist-geil-Mentalität

      hiess das ursprünglich mal 🙈
    • Frausowieso 09.07.2019 15:19
      Highlight Highlight @Lilie

      Es geht doch nicht um Werbung und ich glaube auch nicht, dass bei Disney jemanden der Tod eines Kindes kalt lässt. Viele vergessen, dass bei solchen Firmen Menschen wie du und ich arbeiten.

      Man muss das immer ganzheitlich betrachten. Erlaubt man den Bildhauern die Disneyfiguren gratis zu verwenden, kommen als nächsten die Pflasterherstellter und dann die Rollstuhlfabrikanten..... Alle mit der Begründung, dass sie ja nichts am Motiv selbst verdienen und ja kranken Kindern mit ihren Produkten helfen.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Magenta 09.07.2019 13:13
    Highlight Highlight Vermutlich werde ich für dieses Posting tausend Blitze kassieren, aber ich verstehe Disneys Haltung. Eine so starke Marke gilt es nunmal von Fremdverwendung zu schützen. Dass sich dieser Schutz auch auf Grabsteine erstreckt, mag im Einzelfall zwar sehr traurig sein, aber es ist nicht mehr als konsequent. Dass man unbedingt genau diesen einen Grabstein braucht, um "weitermachen zu können", kann ich bei allem Mitgefühl nicht ganz nachvollziehen.

    Den Vorschlag von Anded, ein Sichtfenster o.Ä. in den Grabstein zu hauen, das man dann mit wechselnden Gegenständen bestücken kann, finde ich toll!
    • Erba 09.07.2019 14:43
      Highlight Highlight Hat doch nicht soviel Blitzer eingebracht.
      Wenn dem Vater soviel daran liegt, hätte er einfach den Stein machen sollen ohne zu fragen. Glaube kaum, dass Disney alle Friedhöfe abklappert.
    • westwing 09.07.2019 15:00
      Highlight Highlight Genau, oder die Lieblings-Spidermanpuppe wetterfest machen und zum Grab legen etc.
      Herzliches Beileid für die Familie zum Verlust, da läuft es mir als Vater 2er kleiner Kinder kalt den Rücken runter...
    • Anded 09.07.2019 16:27
      Highlight Highlight @Erba Der Vater verfügt nicht über einen Privatfriedhof. Er muss sich an die Bestimmungen des Friedhofs halten. Dieser Friedhof ist halt so korrekt, dass er geschütze Sujets auf Grabsteinen nur mit Erlaubnis des Lizenzgebers erlaubt.
      Der Vater könnte höchstens auf andere Friedhöfe ausweichen, die es mit Grabsteinsujets weniger genau nehmen. Aber als Angehöriger ist einem der Ort wohl schon wichtiger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dörfu 09.07.2019 13:09
    Highlight Highlight Ich will Nespresso Kapseln auf meinem Grabstein :-D
    • ichibansenshi 09.07.2019 15:37
      Highlight Highlight ich will meine Asche in einer Nespressokapsel
  • Clife 09.07.2019 13:07
    Highlight Highlight Nicht mit dem Tod in Verbindung gebracht werden, aber der Bösewicht stirbt dann doch immer in jedem Film eines grauenhaften Todes 🤷‍♂️
    • bcZcity 09.07.2019 14:39
      Highlight Highlight Da geht es nicht darum dass der Bösweicht stirbt, sondern dass der Held am Ende gewinnt.

      Dieser kleine Held hat den Kampf aber verloren und ein Bösewicht kann nicht ermittelt werden.

      Ich finde die Reaktion auch herzlos, aber die ziehen ihre Politik eben durch wie es ein solcher Grosskonzern eben tut.

      Dafür gibt es auch Beispiele wo Disney totkranken Menschen als letzten Wunsch Filme vor der Premiere hat schauen lassen (Star Wars z.B).

      Es gibt immer zwei Seiten. Aber ein kleiner Junge polarisiert natürlich mehr. Alle kochen mit Emotionen.....
  • Scaros_2 09.07.2019 13:07
    Highlight Highlight Ich hätte gar nicht erst gefragt.
  • Anded 09.07.2019 13:04
    Highlight Highlight Doofe Regel. Es ist auch nicht so, dass Disney aktiv gegen solche Grabsteine vorgehen würde. Die existieren nämlich schon zuhauf (schnelle Google Suche...).

    Anyway... Lösung: Grabstein mit einer Aushöhlung und einem Sichtfenster aus Glas. Der ist Disney-Konform. Was man dann in diesem Sichtfenster platziert geht Disney nix an (sofern lizenziertes und erworbenes Produkt). Ist auch nicht permanenter Grabstein-Bestandteil.
  • fandustic 09.07.2019 13:03
    Highlight Highlight Also die Begründung ist, dass die Figur ihre Unschuld und Magie verliert wenn sie bei einem kleinen Jungen auf dem Grabstein ist? Dafür aber eine handgefertigte Spiderman-Zeichnung anbieten (welche wahrscheinlich noch 20 Dollar gekostet hätte). Haben die den Schuss nicht gehört???? Meine Fresse, wie borniert und grosskotzig kann man sein???? So was nervt mich gerade enorm.....
    • P. Meier 09.07.2019 13:58
      Highlight Highlight Die Begründung mag man jetzt verstehen oder nicht. Aber für einen handgefertigte Zeichnung dürfte der Markt- und der ideelle Wert wesentlich höher sein, als der von Ihnen noch "Vorgesehene" Preis.
  • Burdleferin 09.07.2019 12:54
    Highlight Highlight 1. Traurige Geschichte
    2. Ich hätte gar nicht gefragt.
    3. Ich finde dieses sich Identifizieren mit Brands nicht erstrebenswert. Schon gar nicht für meine Kinder.
    • Frausowieso 09.07.2019 13:11
      Highlight Highlight Für dich ist es eine Brand. Für Kinder sind es reale Helden. Diese braucht jedes Kind. Es gehört einfach zur Kindheit dazu und macht einen grossen Teil der Magie aus
    • bebby 09.07.2019 13:22
      Highlight Highlight Sie identifizieren sich mit der Figur als Vorbild, die Marke Disney bedeutet Kindern nichts, nur den Erwachsenen.
    • Lörrlee 09.07.2019 13:42
      Highlight Highlight Er musste ja fragen, weil die Behörden es ihm ohne die Erlaubnis der Markenträger nicht erlauben konnten, schliesslich sind Friedhöfe öffentliches Gut.
      Die Behörden haben nur ihren Job getan, der Vater auch, nur Disney sträubte sich.
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