Musik
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Düster: Till Lindemann in seinem neuen Musikvideo «Knebel». bild: screenshot youtube

Till Lindemann schockt mit Video – wie echt sind die skandalösen Szenen?



Till Lindemann hat mal wieder für einen Skandal guten PR-Stunt gesorgt. Sein neuestes Musikvideo ist blutig und (natürlich) sehr sexualisiert. Aber war das, was Fans in der unzensierten Version sehen konnten, wirklich echt?

Für seinen neuesten Song «Knebel» liess sich Till Lindemann, der Sänger von Rammstein, etwas ganz Besonderes einfallen. Zunächst teaserte er das Video an – in dem kurzen Schnipsel war der Sänger als Wasserleiche zu sehen. Die «unzensierte» Fassung des Videos sollte dann am Freitagabend auf einer Webseite zu sehen sein. Und das nur einmal. Danach wurde der heftig diskutierte Clip sofort gelöscht. Seitdem sind einige Szenen mit grossen schwarzen Blöcken zensiert.

Till Lindemann

Seit 2015 arbeitet Lindemann mit dem schwedischen Musiker Peter Tägtgren unter dem Namen Lindemann zusammen. Am 22. November kommt das zweite Album des Projekts auf den Markt.
Die Fans konnten sich schon zwei Songs aus «F & M», so der Titel des Albums, anhören. «Steh auf» und «Ich weiss es nicht» sind bereits erschienen, Teaser gibt es für «Blut» und «Allesfresser».

Um die Echtheit der Sex-und Fressszenen entstanden heftige Diskussionen. Wir haben uns durch die wichtigsten zwei Fan-Theorien gewühlt.

Auch das «Deutschland»-Video sorgte für Diskussionen:

Hat Lindemann einen echten Aal gegessen?

Die Szene, in der Lindemann unter Wasser einem Aal den Kopf abbeisst, ist auch in der unzensierten Fassung enthalten.

Auf Reddit stellen sich User die Fragen: War das ein echter Aal? Hat das Tier noch gelebt, als der Rammstein-Frontmann reingebissen hat?

Auf diese Fragen gibt es eindeutige Antworten: Wie der Regisseur des Videos, Zohan Bihac, der Bild-Zeitung sagte, habe das Tier nicht mehr gelebt.

«(Es) war Bestandteil des Caterings, mit ein paar anderen Kumpelaalen.»

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Weiter verriet Bihac, der Haus-Regisseur von Rammstein, den Grund für den «Aal-Einsatz»:

«Ich denke, wenn man das Tier isst, dann unterscheiden wir uns moralisch nicht vom Wurst- oder Döner-Essen. Bei meinem ersten Rammstein-Dreh, ‹Links 2 – 3 – 4› sind einige Ameisen ums Leben gekommen, sie sind in Honig ertrunken. Seitdem hab ich mir vorgenommen, dass niemand mehr in meinen Drehs leiden soll, ausser Till.»

War der Oral-Sex echt?

Im unzensierten Video (für die Neugierigen unter euch hier noch auf Reddit zu finden) macht sich Lindemann zunächst über die blutige Vagina einer Frau her und befriedigt ebendiese oral.

Aber hat der Sex tatsächlich stattgefunden?

Das ist nicht so unwahrscheinlich. Sex gehört zum Konzept von Lindemann genauso wie sein brachialer Gesang und das Feuerwerk auf der Bühne. Sein beliebtester Partner hierbei: Keyboarder Christian «Flake» Lorenz. In seinen Büchern («Heute hat die Welt Geburtstag» und «Der Tastenficker») beschrieb er allerlei Sexualpraktiken, die Lindemann im Laufe der Jahre an ihm und auf der Bühne durchgeführt hat.

Da überrascht es wenig, dass die «Bild» dazu aus Produktionskreisen erfahren haben will, dass auch der gegenseitige Oral-Sex in Lindemanns jüngstem Video echt sein soll.

Hier das zensierte Video von Rammstein-Sänger Lindemann:

abspielen

Video: YouTube/Lindemann Official

(hd/watson.de)

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