Quiz
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Wer bei diesem kniffligen Quiz zu den Wahlen punktet, wird panaschiert

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Bild: KEYSTONE

Am 20. Oktober wird ein neues Parlament gewählt. In unserem Quiz kannst du testen, wie gut du dich mit der Geschichte der eidgenössischen Wahlen auskennst. Aber Achtung: Der politikaffine Kollege Bernet hat «nur» sieben Punkte gemacht 😉



Quiz
1.In welchem Jahr wurde die Proporzwahl des Nationalrats eingeführt?
Bild zur Frage
1887
1919
1931
1963
2.Welche Partei überholte die bislang dominierende FDP 1931 beim Wähleranteil?
ARCHIVE --- VATER REGLI WAEHLT - EINE HISTORISCHE BILDSERIE --- Im Oktober waehlen die Schweizer Wahlberechtigten ein neues Parlament. Der Nationalrat und der Staenderat werden kantonsweise neu bestellt. Auch bei der Schweizer Familie Regli aus der Gemeinde Hospental, Kanton Uri, mit acht Kinder sind die Wahlen ein wichtiges Thema. Hier Vater Regli beim Einwurf der Wahlzettle im Wahllokal der Gemeinde, aufgenommen im Oktober 1951. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Haefliger)
PHOTOPRESS-ARCHIV
SVP
CVP
SP
EVP
3.Wie gross war der maximale Wähleranteil einer Partei seit Einführung der Proporzwahl?
ARCHIV --- ZU DEN EIDGENOESSISCHEN WAHLEN VOM SONNTAG, 20. OKTOBER 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES HISTORISCHES BILDMATERIAL ZUM THEMA WAHLSTUDIO ZUR VERFUEGUNG --- Blick auf den Stand der Auszaehlung fuer den Nationalrat im Wahlstudio des Schweizer Fernsehens in Zuerich anlaesslich der Eidgenoessischen Wahlen am Sonntag, 23. Oktober 2011. (KEYSTONE/Walter Bieri)
KEYSTONE
25,8 Prozent
27,6 Prozent
29,4 Prozent
31,2 Prozent
4.In welchem Jahr schafften die Grünen erstmals den Einzug in den Nationalrat?
Wahlplakate der Gruenen Partei Schweiz werden angebracht, an der Delegiertenversammlung der Gruenen Schweiz , am Samstag, 12. Januar 2019 in der Hochschule Luzern Design & Kunst im Emmenbruecke. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
KEYSTONE
1967
1979
1983
1991
5.In wie vielen Kantonen wird der Ständerat im Proporzverfahren gewählt?
Der Staenderat tagt an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 19. September 2019, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
KEYSTONE
2
4
5
7
6.Welcher Kanton führte 1977 als letzter die Volkswahl des Ständerats ein?
Das Fresko
KEYSTONE
Bern
Freiburg
Nidwalden
Tessin
7.Das Schaffhauser SP-Urgestein Walther Bringolf ist der Nationalrat mit der längsten Amtsdauer. Wie lange gehörte er der grossen Kammer an?
Der Schweizer Politiker der Sozialdemokratischen Partei Walther Bringolf haelt am 7. Juni 1972 in Zuerich, Schweiz, eine Rede. (KEYSTONE/Str)
KEYSTONE
28 Jahre
39 Jahre
46 Jahre
54 Jahre
8.Wer wurde mit erst 21 Jahren als bis heute jüngstes Mitglied in den Nationalrat gewählt?
Ein 18-jaehriger Buerger studiert seine Wahlunterlagen fuer die nationalen Wahlen 2015 und fuellt die Wahlzettel aus am Donnerstag, 1. Oktober 2015. An den Eidgenoessischen Wahlen vom 18. Oktober 2015 werden die Nationalraete und Staenderaete fuer die naechste Legislatur ins Parlament gewaehlt. (KEYSTONE/Davide Agosta)
KEYSTONE/TI-PRESS
Moritz Leuenberger
Toni Brunner
Cédric Wermuth
Lisa Mazzone
9.Die Frauen sind erst seit 1971 stimm- und wahlberechtigt. Aus welchem Kanton stammte die erste Ständerätin der Schweiz?
ARCHIVE --- MIT EINEM
PHOTOPRESS-ARCHIV
Zürich
St. Gallen
Wallis
Genf
10.Wie hiess die erste Nationalratspräsidentin der Geschichte?
ARCHIV - Die Nationalratspraesidentin Elisabeth Blunschy eroeffnet am 6. Juni 1977 im Bundeshaus in Bern mit der Glocke die Sommersession. - Die ehemalige Schwyzer Nationalraetin Elisabeth Blunschy ist am Freitag im Alter von 92 Jahren gestorben, wie einer am Samstag publizierten Todesanzeige der Familie zu entnehmen ist. 1977 praesidierte die CVP-Politikerin als erste Frau den Nationalrat. Elisabeth Blunschy wurde am 13. Juli 1922 in Schwyz geboren. Sie wuchs in Lausanne auf und besuchte spaeter das Gymnasium in Freiburg. An den Universitaeten Lausanne und Freiburg studierte sie Rechtswissenschaften. Das Studium schloss sie mit dem Doktorat ab. Im Kanton Schwyz erwarb sie sich das Anwaltspatent. Blunschy arbeitete in Frauenorganisationen, gemeinnuetzigen, konfessionellen und kulturellen Organisationen mit sowie in Expertenkommissionen des Bundes wie etwa jener zur Revision des Ehe- und Familienrechtes. (KEYSTONE/Str)
KEYSTONE
Elisabeth Blunschy
Emilie Lieberherr
Judith Stamm
Elisabeth Kopp
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