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Trouvaille der Automobilgeschichte: Das «Geisterauto» von New York

03.09.2015, 17:32

Man schrieb das Jahr 1939 und am World's Fair in New York stellte der Automobilhersteller Pontiac ein Wunder der Technik vor: The Ghost Car.

Auf der Basis des 1939er Pontiac Deluxe Six hergestellt, war das «Geisterauto» eine Zusammenarbeit mit dem Chemieunternehmen Rohm and Haas aus Philadelphia, das vor Kurzem Plexiglas entwickelt hatte.

Nebst der Klarsichts-Plexiglas-Karosserie, die dem Betrachter freie Sicht auf das Innenleben ermöglichte, wies der Ghost Car weitere Modifikationen gegenüber dem Grundmodell auf: Das Chassis und sämtliche tragende Metallteile erhielten eine Kupferschicht, sämtliche Armaturen wurden verchromt und alle Gummiteile (inklusive der Reifen) waren aus weissem Gummi. 

Die Sonderanfertigung kostete 25'000 Dollar, was heute um die 400'000 Franken entspräche.

2011 wurde der Ghost Car, mit nur 138 km auf dem Tachozähler und immer noch mit den Originalreifen ausgerüstet, für 308'000 Dollar versteigert.

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Trouvaille der Autmobil-Geschichte: Das «Geisterauto» von New York
quelle: rm auctions / aaron summerfield
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(obi via Twisted Sifter)

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