Schweiz
Gesellschaft & Politik

Besorgte Basler Eltern wenden sich an die Behörden: Wird mein Kind ein Dschihadist?

Zum Islam konvertiert

Besorgte Basler Eltern wenden sich an die Behörden: Wird mein Kind ein Dschihadist?

29.10.2014, 03:3629.10.2014, 08:26
  • Der Islamische Staat (IS) rekrutiert seine Anhänger nicht nur in Syrien und Irak. Auch aus den USA und Europa reisen Muslime an, um die Terrormiliz im Dschihad zu unterstützen – auch Jugendliche.
  • Das versetzt auch Schweizer Eltern in Angst. Bei der Koordination für Religionsfragen beim Basler Präsidialdepartement haben sich Elternpaare gemeldet, die befürchten, dass sich ihre Kinder radikalisieren und womöglich ausreisen.
  • Gemäss dem Experten Samuel Althof zeigt sich, dass sich jemand radikalisiert: Wenn jemand seine Religion plötzlich exzessiv auslebt, sein Leben deutlich stärker auf den Islam ausrichtet, seinen Freundeskreis wechselt und seinem alten Umfeld vorwirft, nicht nach islamischen Grundsätzen zu leben.

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Zwei Milliarden für den Langzeitbetrieb: Gösgen-Chef fordert Hilfe vom Bund
Das AKW Gösgen könnte bis 2059 am Netz bleiben – dafür wären Investitionen von rund zwei Milliarden Franken nötig. Daran soll sich auch der Bund beteiligen, findet AKW-Chef Alexander Puhrer.
Alexander Puhrer federt der grünen Linie entlang, die den Ausgang aus dem AKW Gösgen markiert. In einem früheren Leben war er Opernsänger, sang in Wien, Salzburg und den USA, wo er auch Physik studierte. Heute dirigiert Puhrer ein Atomkraftwerk im Schweizer Mittelland – und rund 600 Angestellte.
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