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Die ZSC Lions gewinnen – das erste Zürcher Eishockey-Finale kann kommen!

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Bild: KEYSTONE
Die Entscheidung in Spiel 7

Die ZSC Lions gewinnen – das erste Zürcher Eishockey-Finale kann kommen!

Die ZSC Lions folgen Kloten in den Playoff-Final. Die Zürcher gewinnen die Belle im Hallenstadion gegen Servette mit 4:0 und entscheiden somit die best-of-7-Serie mit 4:3-Siegen für sich.
10.04.2014, 19:3011.04.2014, 01:20
«Wir müssen uns noch steigern, wenn wir im Finale gegen Kloten eine Chance haben wollen»
ZSC-Captain Mathias Seger im SRF-Interview.

ZSC Lions – Servette: Kurz nach Spielhälfte Spiel schon entschieden

- Zum vierten Mal in Folge (nach Final 2012, Viertelfinals 2013 und 2014) gingen die Zürcher als Sieger hervor, wenn es in einem siebten Spiel um Alles oder Nichts ging.

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Das 1:0 durch Bergeron, der satt in die hohe Ecke trifft.Gif: srf

- Nach zwölf Minuten führten die Zürcher bereits mit 2:0. Der kanadische Verteidiger Marc Bergeron erzielte in der sechsten Minute mit einem Slapshot die Führung, Ryan Shannon erhöhte sechs Minuten später zum 2:0. Ein souverän verwerterter Penalty von Robert Nilsson nach einer halben Stunde und nochmals Ryan Shannon acht Minuten später per Shorthander machten den Einzug der Zürcher ins Finale perfekt.

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Ryan Shannon kann ungestört nach einem Genfer Fehlpass das 2:0 erzielen.Gif: srf
«Ab jetzt wird der stärkste Gegner kommen»
Mathias Seger.
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Robert Nilsson verwandelt einen an ihm verschuldeteten Penalty trocken zum 3:0.Gif: srf
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Ryan Shannon mit dem Endstand und seinem zweiten persönlichen Treffer.Gif: srf

- Die Genfer Reaktion kam nie, zu ideenlos war die Mannschaft von Chris McSorley. Selbst während einer doppelten Unterzahl von 55 Sekunden um die 25. Minute beim Stand von 2:0 musste sich die Mehrheit der knapp 10'400 Zuschauer nie ernsthafte Sorgen um die Lions machen. Servette erspielte sich in dieser Phase keine einzige Abschluss-Möglichkeit. ZSC-Goalie Lukas Flüeler brauchte kaum einzugreifen, auf dem Weg zum dritten Shutout in diesen Playoffs musste er nicht einmal 20 Schüsse abzuwehren.

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Abrashi vor seiner wohl letzten Saison: «Wir haben einen Scheiss gemacht»
Amir Abrashi ist die grosse Identifikationsfigur der Grasshoppers. 2021 zum Klub zurückgekehrt, steht der 36-Jährige vor seiner zwölften Super-League-Saison. Vor dem Saisonstart spricht er über den Umbruch, die Tiefen der vergangenen Jahre und die kommende Spielzeit.
Amir Abrashi, Sie haben sich lange Zeit gelassen mit dem Entscheid, ob Sie als Spieler weitermachen. Was ging in Ihnen vor?
Amir Abrashi: Die letzten drei Jahre waren brutal. Man vergisst ab und zu, dass man noch eine Familie und ein Leben hat. Eine Zeit lang dachte ich, es geht nur um Fussball, um GC, fertig. Aber das Umfeld leidet mit. Meine Frau merkte, wie riesig der Druck zum Saisonende war. Es waren brutale Spiele und ich war irgendwann auch zu Hause nur noch abwesend. Ich habe mich gefragt, ob das für die Zukunft noch gut ist. Gerade, weil ich vor zwei Monaten erstmals Vater wurde.
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