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ZSC Lions Stuermer Roman Wick, gelber Helm, wird gefeiert von Ryan Shannon, links, und Andri Stoffel nach seinem Tor zum 2-0 im siebten Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem Geneve-Servette HC am Donnerstag, 10. April 2014, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Die Entscheidung in Spiel 7

Die ZSC Lions gewinnen – das erste Zürcher Eishockey-Finale kann kommen!

Die ZSC Lions folgen Kloten in den Playoff-Final. Die Zürcher gewinnen die Belle im Hallenstadion gegen Servette mit 4:0 und entscheiden somit die best-of-7-Serie mit 4:3-Siegen für sich.



Löwen essen die Adler

«Wir müssen uns noch steigern, wenn wir im Finale gegen Kloten eine Chance haben wollen»

ZSC-Captain Mathias Seger im SRF-Interview.

ZSC Lions – Servette: Kurz nach Spielhälfte Spiel schon entschieden

- Zum vierten Mal in Folge (nach Final 2012, Viertelfinals 2013 und 2014) gingen die Zürcher als Sieger hervor, wenn es in einem siebten Spiel um Alles oder Nichts ging.

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Das 1:0 durch Bergeron, der satt in die hohe Ecke trifft. Gif: srf

- Nach zwölf Minuten führten die Zürcher bereits mit 2:0. Der kanadische Verteidiger Marc Bergeron erzielte in der sechsten Minute mit einem Slapshot die Führung, Ryan Shannon erhöhte sechs Minuten später zum 2:0. Ein souverän verwerterter Penalty von Robert Nilsson nach einer halben Stunde und nochmals Ryan Shannon acht Minuten später per Shorthander machten den Einzug der Zürcher ins Finale perfekt.

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Ryan Shannon kann ungestört nach einem Genfer Fehlpass das 2:0 erzielen. Gif: srf

«Ab jetzt wird der stärkste Gegner kommen»

Mathias Seger.

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Robert Nilsson verwandelt einen an ihm verschuldeteten Penalty trocken zum 3:0. Gif: srf

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Ryan Shannon mit dem Endstand und seinem zweiten persönlichen Treffer. Gif: srf

- Die Genfer Reaktion kam nie, zu ideenlos war die Mannschaft von Chris McSorley. Selbst während einer doppelten Unterzahl von 55 Sekunden um die 25. Minute beim Stand von 2:0 musste sich die Mehrheit der knapp 10'400 Zuschauer nie ernsthafte Sorgen um die Lions machen. Servette erspielte sich in dieser Phase keine einzige Abschluss-Möglichkeit. ZSC-Goalie Lukas Flüeler brauchte kaum einzugreifen, auf dem Weg zum dritten Shutout in diesen Playoffs musste er nicht einmal 20 Schüsse abzuwehren.

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