International
Schifffahrt

Hier säuft das Schiff des jugoslawischen Staatsgründers Tito ab

Hier säuft das Schiff des jugoslawischen Staatsgründers Tito ab

25.05.2016, 13:3425.05.2016, 16:24

Im Süden der kroatischen Halbinsel Istrien gibt es eine neue Attraktion für Taucher: Am Kap Kamenjak nahe der Stadt Pula wurde das 1956 gebaute ehemalige jugoslawische Admiralsschiff «Vis» versenkt, wie derwesten.de berichtet.

Das historische Schiff, auf dem der kommunistische Staatsgründer Josip Broz Tito in den 60er und 70er Jahren reiste und Spitzenpolitiker und Künstler empfing, liegt nun 32 Meter unter der Meeresoberfläche und soll in Zukunft Taucher anlocken.

Titos Admiralsschiff versenkt

1 / 7
Titos Admiralsschiff versenkt
Am Kap Kamenjak nahe der Stadt Pula wurde am 22. Mai 2016 das 1956 gebaute ehemalige jugoslawische Admiralsschiff «Vis» versenkt.
quelle: epa/limex images / limex images / predrag vuckovic / handout
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Das Schiff ist 58 Meter lang, knapp 9 Meter breit und hat ein Gewicht von 670 Tonnen. Die «Vis» wurde 1991 beim Auseinanderbrechen Jugoslawiens ausser Dienst gestellt und an einen Privatmann verkauft. (whr)

Dieses Luxus-Seepferdchen würdest du gerne reiten

1 / 17
Dieses Luxus-Seepferdchen würdest du gerne reiten
«Floating Seahorse» heisst diese vor Dubai schwimmende Luxusvilla. Sie bietet noch einiges mehr, als was du hier siehst ...
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Alle wollen am WEF mit Trump sprechen – der Bundesrat wird hingehalten
In Davos absolvieren die Mitglieder des Bundesrats Dutzende Treffen mit Staats- und Regierungschefs. Bloss: Weil diese vor allem Donald Trump treffen wollen, sind wichtige Termine noch ungewiss.
Bei den Gesprächen mit ausländischen Präsidentinnen und Ministern überlassen die Mitglieder des Bundesrats am WEF nichts dem Zufall. Viele der Treffen finden in Konferenzräumen im Davoser Eisstadion statt, wo jeweils das sogenannte «House of Switzerland» einquartiert wird. Es ist eine heimelige Atmosphäre im Holzbau.
Zur Story