
Bild: THOMAS PETER/REUTERS
Gönnt sich keine WM-Ferien
Anstatt sich nach der anstrengenden Saison auf die faule Haut zu legen, reist Pep Guardiola in die deutsche Hauptstadt, um an einer Demonstration für die Unabhängigkeit seiner Heimatregion Katalonien teilzunehmen.
08.06.2014, 17:4309.06.2014, 13:11
Auf dem Berliner Alexanderplatz griff der 43-Jährige Trainer des Nobelklubs Bayern München bei einer Demo für eine Unabhängigkeit seiner Heimatregion Katalonien sogar zum Mikrofon und las vor einigen Hundert Teilnehmern und vielen Schaulustigen eine Erklärung vor, die ein Unabhängigkeitsreferendum Kataloniens fordert.

Bild: THOMAS PETER/REUTERS
Zwanzig Meter hohe Menschentürme
Die in ganz Europa durchgeführte Aktion wurde von dem katalanischen Kulturverein «Omnium Cultural», welche für ihr Anliegen (Unabhängigkeit Kataloniens) gegen die spanische Zentralregierung kämpft, organisiert. Auch in Rom, Brüssel und Genf gingen die katalanischen Sympathisanten auf die Strasse.
Dabei bildeten die Umzugsteilnehmer auch sogenannte Menschentürme mit bis zu 20 Meter Höhe, welche zum Weltkulturerbe von Unesco gehören.

Bild: THOMAS PETER/REUTERS
Das könnte dich auch noch interessieren:
Unvergessen
Vucinic lässt der Schweiz die Hosen herunter und trägt sie als Kopfschmuck
8. Oktober 2010: Dass die Schweiz in Montenegro mit 0:1 verliert, gerät beinahe zur Nebensache. Für Aufsehen sorgt vielmehr der unkonventionelle Jubel des einzigen Torschützen Mirko Vucinic.
Nach dem enttäuschenden Ausscheiden in der Gruppenphase an der WM 2010 will es die Schweizer Nati am nächsten Turnier besser machen. Doch die EM 2012 verpasst sie – weil der Start völlig in die Hose geht.
Zuerst ein 1:3 in Basel gegen England, dann eine unerwartete 0:1-Niederlage auswärts gegen Montenegro. In Podgorica fehlt es der Schweiz an Durchschlagskraft, sie hat keine Ideen, wie sie den Gegner überwinden kann. So fällt das einzige Tor auf der anderen Seite. In der 67. Minute vernascht …
Link zum Artikel