Terrorismus
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Members of the Rebel Brigade Knights and the Nordic Order Knights, groups that both claim affiliation with the Ku Klux Klan, hold their lit torches during a cross lighting ceremony at a private residence in Henry County, Virginia, October 11, 2014.The Ku Klux Klan, which had about 6 million members in the 1920s, now has some 2,000 to 3,000 members nationally in about 72 chapters, or klaverns, according to the Southern Poverty Law Center, an organization that monitors extremist groups.  REUTERS/Johnny Milano

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KKK-Zeremonie in Virginia, Oktober 2014.
Bild: JOHNNY MILANO/REUTERS

Hacker-Kollektiv Anonymous will Mitglieder des Ku Klux Klan demaskieren

Anonymous kündigt dem rassistischen US-Geheimbund Ku Klux Klan (KKK) den Kampf an. Das Hackerkollektiv verkündete vergangene Woche, den Twitter-Account eines Mitglieds infiltriert und Daten von über 1000 KKK-Anhänger gesammelt zu haben.

Die Namen sollen am 5. November veröffentlicht werden, doch Anonymous hat bereits kleinere Datensätze auf die Sharing-Plattform Pastebin geladen. Noch distanziert sich Anonymous aber von bereits veröffentlichten Namen. 

Die KKK-Verbindungen offenzulegen sei das einzig Richtige, begründet Anonymous den Schritt. «Ihr seid widerlich. Kriminell. Mehr als Extremisten. Mehr als eine Hassgruppe. Ihr operiert wie Terroristen und solltet als solche betrachtet werden.»

Der Kampf zwischen den Hackern und dem Klan begann gemäss The International Business Times während der Unruhen in Ferguson, als KKK verkündete, «tödliche Waffen» gegen Demonstranten anzuwenden. Anonymous hackte sofort den Twitter-Account des KKK und begann, Informationen über die Mitglieder zu veröffentlichen. (dwi)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DarkStanley 03.11.2015 10:33
    Highlight Highlight Ganz nach dem Gedicht:
    Remember, remember the 5th of November...
  • Louie König 03.11.2015 08:01
    Highlight Highlight Richtig so. Bei solchen Gruppierungen habe ich überhaupt kein Mitleid. Jeder der in dieser Gruppe Mitglied ist, ist ein Rassist und sollte auch als solcher bekannt werden, egal welche Position er inne hat im Alltag.
    • Louie König 03.11.2015 11:13
      Highlight Highlight @nrk: Entweder Menschen, die grundsätzlich gegen Verallgemeinerungen sind, wobei ich sagen muss, dass bei KKK wohl wirklich ALLE Rassisten sind. Einen anderen Grund für einen Beitritt gibt es ja nicht. Oder Menschen, die gegen Pranger jeglicher Art sind. Oder halt bekennende Rassisten, die sich für Ihre braunen Kameraden einsetzen wollen. Who knows.
      @Sonja: Neidmenschen, den merk ich mir ;-) sind das diejenigen, die dagegen sind, dass Asylsuchende einen Gratisanwalt erhalten, weil sie selbst keinen erhalten?
    • Tom Garret 05.11.2015 14:14
      Highlight Highlight Oder vielleicht jemand der findet dass an den Pranger stellen nicht angebracht ist. Nicht von der Polizei um allfällige Hooligans zu suchen und schon gar nicht von selbsternannten "Gesetzeshüter". Warum glaubst du denn einfach pauschal und ohne zu hinterfragen dass die Veröffentlichten Daten auch wirklich zu entsprechenden Personen gehören? Sie wurden von einer Gruppierung veröffentlicht die selbst kein Gesicht hat. Für mich ist das eine Grundsatzfrage und ich fände es inkonsequent wenn ich skeptisch gegenüber der Polizeilichen Internetfahndung bin aber solche Aktionen befürworte...
    • Louie König 06.11.2015 08:17
      Highlight Highlight @Tom Garret: Ich habe diese Möglichkeit ebenfalls aufgeschrieben. Akzeptiere ich, wenn jemand generell gegen den Pranger ist. Ich bin es nicht...jedenfalls nicht, wenn es um Gruppierungen, wie KKK, geht.

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