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KKK-Zeremonie in Virginia, Oktober 2014.<br data-editable="remove">
KKK-Zeremonie in Virginia, Oktober 2014.
Bild: JOHNNY MILANO/REUTERS

Hacker-Kollektiv Anonymous will Mitglieder des Ku Klux Klan demaskieren

03.11.2015, 06:4903.11.2015, 11:08

Anonymous kündigt dem rassistischen US-Geheimbund Ku Klux Klan (KKK) den Kampf an. Das Hackerkollektiv verkündete vergangene Woche, den Twitter-Account eines Mitglieds infiltriert und Daten von über 1000 KKK-Anhänger gesammelt zu haben.

Die Namen sollen am 5. November veröffentlicht werden, doch Anonymous hat bereits kleinere Datensätze auf die Sharing-Plattform Pastebin geladen. Noch distanziert sich Anonymous aber von bereits veröffentlichten Namen. 

Die KKK-Verbindungen offenzulegen sei das einzig Richtige, begründet Anonymous den Schritt. «Ihr seid widerlich. Kriminell. Mehr als Extremisten. Mehr als eine Hassgruppe. Ihr operiert wie Terroristen und solltet als solche betrachtet werden.»

Der Kampf zwischen den Hackern und dem Klan begann gemäss The International Business Times während der Unruhen in Ferguson, als KKK verkündete, «tödliche Waffen» gegen Demonstranten anzuwenden. Anonymous hackte sofort den Twitter-Account des KKK und begann, Informationen über die Mitglieder zu veröffentlichen. (dwi)

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5 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Louie König
03.11.2015 08:01registriert Juni 2014
Richtig so. Bei solchen Gruppierungen habe ich überhaupt kein Mitleid. Jeder der in dieser Gruppe Mitglied ist, ist ein Rassist und sollte auch als solcher bekannt werden, egal welche Position er inne hat im Alltag.
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