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Babyboomer, älteres Paar mit digitalem Gerät

Bild: Shutterstock

Babyboomer sind die erste Generation, die weniger schlau als ihre Vorgänger ist



Generation um Generation ging es aufwärts: Seit der Altersgruppe der zwischen 1890 und 1923 Geborenen schnitt jede Generation in kognitiven Tests kontinuierlich besser ab als die vorhergehende. Bei den Babyboomern scheint Schluss mit diesem Trend zu sein. Mehr noch: Es geht nicht um einen Stillstand, sondern sogar um einen Rückgang.

Dies lassen zumindest die Ergebnisse einer aktuellen amerikanischen Studie vermuten, die im Fachmagazin «The Journals of Gerontology: Social Sciences» erschienen ist. Der Soziologe Hui Zheng von der Ohio State University analysierte die Daten von mehr als 30'000 Amerikanern, die von 1996 bis 2014 ab einem Alter von 51 Jahren alle zwei Jahre den sogenannten Health and Retirement Survey absolviert hatten. Dabei mussten sie sich auch kognitiven Tests unterziehen; beispielsweise mussten sie sich an Wörter erinnern, die man ihnen vorher genannt hatte, oder in Siebnerschritten von 100 rückwärts zählen.

Erstmals weniger Punkte

Diese Angehörigen der Babyboomer-Generation – das sind laut der Studie die Jahrgänge von 1948 bis 1964 – erzielten beim Test der kognitiven Fähigkeiten erstmals weniger Punkte als vorhergehende Generationen. Die Werte fingen bei der frühen Babyboomer-Generation (1948 bis 1953 Geborene) an zu sinken und nahmen in der mittleren Boomer-Generation (1954 bis 1959 Geborene) noch weiter ab. Wie es bei den späten Babyboomern (1960-1964 Geborene) aussieht, konnte Zheng noch nicht eruieren – es waren noch zu wenige, um sie in der Studie zu berücksichtigen.

Zuvor waren die durchschnittlichen Kognitionswerte der Erwachsenen im Alter von 50 Jahren oder mehr stets gestiegen, von der sogenannten Greatest Generation (Jahrgänge von 1890 bis 1923) an bis zu einem Höhepunkt bei der Generation der im Zweiten Weltkrieg Geborenen (Jahrgänge von 1942 bis 1947). «Es ist schockierend, diesen Rückgang der kognitiven Funktionen bei den Babyboomern zu sehen, nachdem die Testergebnisse über Generationen hinweg gestiegen sind», wird Zheng in einer Mitteilung seiner Universität zitiert.

Timeline of generations in the Western world as in its Wikipedia article with notable events by CMG Lee. The retirement and life expectancy ages are approximate due to variations in place and time. In the SVG file, click or hover over a generation to highlight it.
By Cmglee - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=91612069

Schema der Generationenabfolge in der westlichen Welt gemäss amerikanischer Terminologie. Hier gelten – wie in der Schweiz – die Jahrgänge von 1946 bis 1964 als Babyboomer; in der im Artikel erwähnten Studie hingegen erst ab 1948. Auch die zeitlichen Grenzen der anderen hier berücksichtigten Generationen differieren von jenen in der Studie. Grafik: Wikimedia/Cmglee

Rückgang bei allen Gruppen

Der kognitive Rückgang lasse sich zudem bei allen Gruppen beobachten, erklärt Zheng. «Bei Männern und Frauen, bei allen Ethnien und über alle Bildungs-, Einkommens- und Vermögensniveaus hinweg.» Selbst bei den Wohlhabendsten und am besten Gebildeten sei er feststellbar und nur geringfügig weniger ausgeprägt. Dies sei erstaunlich, führte Zheng aus, da frühere Untersuchungen gezeigt hätten, dass die allgemeinen Krankheits- und Sterblichkeitsraten bei den Babyboomern zwar gestiegen sind, aber jeweils kaum bei den Reichen und Gebildeten.

Auf der Suche nach Faktoren, die diesen Rückgang verursacht haben könnten, konnte Zheng sich verschlechternde Bedingungen in der Kindheit ausschliessen. Die Gesundheit in der Kindheit sei bei den Babyboomern eher besser gewesen als bei vorhergehenden Generationen, der sozio-ökonomische Status ihrer Familien höher, ihre Ausbildung besser. Sie hätten auch bessere Jobs gehabt. Wären diese insgesamt günstigen Bedingungen nicht vorhanden gewesen, hätte das Ergebnis der Babyboomer noch schlechter ausgesehen, erklärt Zheng.

Die wichtigsten Faktoren, die in der Studie mit dem Rückgang der Kognitionswerte bei den Babyboomern in Verbindung gebracht werden, waren geringerer Wohlstand, ein höheres Mass an Einsamkeit und Depression sowie Fettleibigkeit und mangelnde körperliche Betätigung. Etwas weniger relevant, aber immer noch signifikant waren Faktoren wie psychische Probleme sowie kardiovaskuläre Probleme, etwa ein Schlaganfall, Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Diabetes. Ebenfalls eine Rolle spielte der Zivilstand: Mehrfach und gar nie verheiratete Personen schnitten schlechter ab als solche, die nur einmal verheiratet waren.

Und folgende Generationen?

Zheng fürchtet, dass auch die nachfolgenden Generationen von der Trendumkehr betroffen sein und in kognitiven Tests noch schlechter abschneiden könnten. Falls zudem die kognitiven Fähigkeiten der 50- bis 60-Jährigen in einem Zusammenhang mit der Wahrscheinlichkeit einer späteren Demenzerkrankung stehen sollten, müsste man mit einem noch höheren Anstieg dieser Erkrankungen rechnen, als man bisher ohnehin erwartet hatte.

Jüngere Leute, die den auf die Babyboomer folgenden Generationen – etwa der «Generation X» oder den «Millennials» – angehören, sollten eine allenfalls aufkeimende Schadenfreude zügeln. Der Rückgang der kognitiven Fähigkeiten droht auch ihnen – und er könnte noch stärker ausfallen als bei den Babyboomern.

Generationen: Babyboomer, Generation X, Generation Y, Generation Z

Babyboomer und drei darauffolgende Generationen im Gruppenbild. Bild: Shutterstock

(dhr)

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Gregor Stäheli geigt der «Generation Y» seine Meinung

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129Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • PatrikN 10.08.2020 17:06
    Highlight Highlight Ach... das ist ja eben besagter Test, bei welchem Trump so geprahlt hat, und bei dem es sich ja eben NICHT um einen Intelligenztest handelt, sondern ein Test bezüglich Demenz ist. jetzt fangt nich auch noch so an wie Trump.
  • Beat_ 10.08.2020 13:21
    Highlight Highlight Mal abgesehen von den Testkriterien und -anlage: mich würde auch noch interessieren, wie sich die Bildungslandschaft zu jener Zeit entwickelt hat.
    Wie viel Wert wurde dannzumal (also 1960er/-70er) beispielsweise auf Privatschulen gelegt, die ja soviel besser seien als staatliche? und gibt es da Zusammenhänge?
    • Beat_ 10.08.2020 15:50
      Highlight Highlight Liebe Blitzer, bitte sagt mir, was ich falsch gemacht habe. Ich habe nur fragende Gedanken da rein gestellt, und bin der MEinung, dies auch nicht gewrtet zu haben.
      Eigentlich würde ich Antworten den Bltizen vorziehen...
  • blueberry muffin 10.08.2020 08:29
    Highlight Highlight Ist natürlich irreführend. Der Test ist kein IQ Test sondern soll Krankheiten wie Alzheimer erkennen. Genau darum wurde ja Trump veräppelt.

    In IQ Tests passiert übrigens das Gegenteil. Wer heute einen IQ von 100 hat, hätte vor 100 Jahren einen Score von 160 gehabt. Auch hier ist es nicht wirklich Aussage kräftig, Digitalisierung usw. haben einfach das vernetzte Denken und andere logische Fertigkeiten besser trainiert.

    Das mit den Krankheiten kann aber sein, Zucker und Industriefood haben uns nicht nur Dicker gemacht sondern auch Diabetes voran getrieben.
  • Beat Stocker 10.08.2020 07:14
    Highlight Highlight Ja, ich gehöre zu den letzten Babyboomern. Ich habe wie mein Vater eine akademische Ausbildung, bin jedoch nie ins 'Management' eingestiegen, weil sich dieser 'Verein' als wenig vertrauenerweckend und nachhaltig bewiesen hat. Mir deshalb eine geringere Intelligenz nachweisen zu wollen erscheint mir sehr tendenziös; hat doch genau diese 'schlauere' Generation es nicht fertig gebracht, politisch dringliche Probleme tatsächlich anzugehen. (Die schon 1970 festgestellte Alterszwiebel hätte doch zu einer grundsätzlichen Änderung der Finanzierungsbasis der AHV führen müssen.)
  • dim (1) 10.08.2020 03:34
    Highlight Highlight Also wenn es sich um Amerikaner handelt, bin ich somit froh dass der Wert nur um wenige Prozenz eingenbrochen ist und nicht grad um die Hälfte. :-) srsly!
  • Swen Goldpreis 10.08.2020 00:00
    Highlight Highlight Die Frage ist doch, wie man "Klugheit" definiert. Wenn derjenige "klug" sein soll, der sich am besten Dinge auswendig merken kann, dann sind wird vielleicht schon am "verblöden", weil Auswendiglernen eine Fähigkeit ist, die wir in Zeiten von Computern und Internet kaum noch trainieren und die wir auch nicht mehr brauchen.

    Für mich besteht Klugheit aber darin, Zusammenhänge zu erkennen. Und ob diese Fähigkeit sich verbessert oder verschlechtert hat, lässt sich mit diesem Test kaum sagen.
  • Lotta_80 09.08.2020 21:55
    Highlight Highlight Logisch werden wir noch schlechtere werte haben...da unsere bedingungen auch schlechter sind und sein werden als bei den boomern
  • salamikoenig 09.08.2020 19:04
    Highlight Highlight 30'000 Amerikaner das erklärts doch...
  • Super8 09.08.2020 17:50
    Highlight Highlight Kann genauso sein, dass die Boomer die einzige Generation ist, die dümmer ist als die vorherigen 😋
    • BVB 09.08.2020 18:09
      Highlight Highlight Wohl eher Gen Z
  • Tschowanni 09.08.2020 17:26
    Highlight Highlight 3,5 Millionen Jahre Evolution und dann sowas
  • Leica 09.08.2020 16:29
    Highlight Highlight Das Studienergebnis deckt sich mit meinem zunehmenden Eindruck, dass die Menschheit ihren Zenit überschritten hat.
  • Twinleaks 09.08.2020 16:08
    Highlight Highlight “beispielsweise mussten sie sich an Wörter erinnern, die man ihnen vorher genannt hatte”

    Person Woman Man Camera TV ✌️
  • Tir 09.08.2020 15:48
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich eine Studie die überprüft wie oft Studien falsch liegen?
    • Teiwaz 10.08.2020 06:13
      Highlight Highlight 87 an der Zahl
      Benutzer Bild
  • Cirrum 09.08.2020 15:27
    Highlight Highlight Das kann gut sein.Heutzutage ist man in einem kleinen Bereich Experte und dann hats sich schon, für irgendwelche anderen Bereiche hat es dann einen jeweiligen Experten. Die Menschen müssen ihr Hirn immer weniger gebrauchen, denn jede Frage kann man googeln. Wenn es mal ein zusammenbruch im System gäbe und jeder ist auf sich gestellt, dann käme die richtige Intelligenz zum Vorschein, wir würden wie hilflose Gestalten aussehen, die keine Ahnung haben, was zu tun wäre.
    • Macke 10.08.2020 12:26
      Highlight Highlight Wir müssen sicher weniger auswendig können, dafür werden andere Fertigkeiten trainiert. Solche Tests sagen generell sehr wenig über die Intelligenz aus und noch viel weniger darüber, wie gut eine Person durch das Leben navigiert.
  • Ursus der Rächer 09.08.2020 13:29
    Highlight Highlight Unser Professor vertrat immer die Meinung, je mehr Funktionalitäten, wie zB. Kopfrechnen oder Gedichte auswendig lernen etc. weggelassen werden, umso einseitiger werden sich die Neuronen verknüpfen. Darunter wird die Aufmerksamkeit und das Merkvermögen leiden. Damals war es noch nicht möglich, alles in Google etc. nachzuschlagen. Aber leider hatte er damals schon recht. Leider hat vor allem das logische Denkvermögen bei Vielen gelitten!
  • Mikado87 09.08.2020 13:28
    Highlight Highlight Eine Erklärung für den Rückgang der Resultate liegt wahrscheinlich daran, dass die getesteten Skills heutzutage weniger ausgeprägt sind als früher. Die Fähigkeit in gleichen Schritten zu subtrahieren ist in einer Welt ohne Zugang zu Rechenmaschinen substanzieller und ein wesentlich wichtiger Alltagskill, als in unserer Welt, in der eine fehlerfreie Kalkulation nur ein Handgriff entfernt ist.
    • Gubbe 09.08.2020 23:48
      Highlight Highlight Du killst Leute im Alltag?
  • DemonCore 09.08.2020 13:19
    Highlight Highlight ... und der Artikel ist ein Intelligenztest für die Kommentarspalte und die Freischalter. Grosses Versagen. Chauvinismus, Eurozentrismus, ja sogar Rassismus sind hier wohlgelitten...
  • actualscientist 09.08.2020 13:16
    Highlight Highlight Hätten sie halt das Blei früher aus den Wasserleitungen und Farben genommen
    • karl_e 09.08.2020 17:57
      Highlight Highlight und aus dem Benzin.
    • Perseverance 10.08.2020 11:33
      Highlight Highlight Die Folgen des früher dem Benzin beigemischten Tetraethylplumbans betreffen uns allerdings alle. Der Bleianteil unserer Atmosphäre ist heute deutlich grösser als noch vor zweihundert Jahren und das wird vermutlich noch mehrere hundert, wenn nicht tausend Jahre so bleiben.

      Ausserdem: Blei ist bekanntlich mutagen nicht einfach bloss giftig. Folglich könnten sich Bleifarben, Wasserleitungen aus Blei etc. auch auf unsere Generation, sprich die Kinder der Babyboomer, ausgewirkt haben. So genau weiss das niemand.

      Wir sollten also nicht so verächtlich mit dem Finger auf die Babyboomer zeigen 😉
  • Andre Buchheim 09.08.2020 12:48
    Highlight Highlight Teil 2: Vielleicht verhält es sich auch zyklisch, dass es Zeiten mit geringerer Intelligenz gibt, dieser Trend sich aber irgendwann umkehrt. Das können wir schwer sagen, dazu fehlen einfach langfristig gesicherte Daten.
    Wir dürfen gespannt sein, was die Forschung noch herausfindet. Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, wenn an den Schulen das Denken an sich gelehrt, die kreative Intelligenz vermittelt würde, könnten wir den Trend drehen.
  • Andre Buchheim 09.08.2020 12:48
    Highlight Highlight Spannender Artikel. Von der Behauptung abnehmender kollektiver Intelligenz habe ich schon öfter gehört. Da drängen sich mir gleich mehrere Fragen auf. Vor allem diese: Wie weit kann es denn an sich mit der Intelligenz einer Spezies bestellt sein, die ihre eigene Lebensgrundlage zerstört, sich gegenseitig ausbeutet und es ums verrecken nicht schafft, Frieden zu halten? Ende Teil 1
  • Bubalibre 09.08.2020 12:48
    Highlight Highlight Was wohl der Konsum von digitalen Medien für Auswirkungen haben wird?
    Der Stellenwert ist immer nur gestiegen.

    Muss man sich Heutzutage weniger anstrengen um den Alltag zu meistern?
    -Fast alle Infos bekommen wir mit einem Klick und das überall und jederzeit.
    -Fürs shoppen müssen wir nichtmal mehr die Wohnung verlassen und kochen muss man auch nicht können.
    -Beim reisen wird dir der Weg vom Navi vorgesagt ohne das man ne Karte lesen können muss.
    -Immer ein Taschenrechner und ein Lexikon in der Tasche.
    - usw. usw.

    Ist alles sehr praktisch aber da geht doch etwas verloren in unseren Köpfen.
  • dmark 09.08.2020 12:41
    Highlight Highlight Ich vermute mal, dass dies u.a. an der stark angestiegenen Anzahl der Möglichkeiten und auch Weiterentwicklungen der Technik liegt.
    Je weiter man zurück in die Geschichte der Menschheit geht, umso weniger Dinge hatten diese um sich herum.
    Da man sich nicht auf allen Gebieten bewegen kann, werden halt andere Dinge verlernt.
    Als Beispiel der PC - dessen Umgang allein mit der Software mehr "Wissens-/Funktionsschritte" abverlangt, als ein normaler Mensch im 19. Jhrt für seine Lebensplanung brauchte.
    Das Wissen wird nicht weniger - es wird anders eingesetzt und gebraucht.

    Gut, nicht von allen ;-)
  • TheGoblin 09.08.2020 12:31
    Highlight Highlight Listig, dass man die Amis für diesen Test bemüht.
  • Meinung 09.08.2020 12:24
    Highlight Highlight Das würde dann doch das Ergebniss von D. Trump und seiner Wahl erklären🤦🏻‍♀️
  • Randy Orton 09.08.2020 12:20
    Highlight Highlight Ein Erklärungsansatz, wie Trump gewählt werden konnte und so viele Amis an Verschwörungstheorien glauben?
  • Der Rückbauer 09.08.2020 11:55
    Highlight Highlight Ich hab's nur diagonal gelesen. Aber der Schluss ist interessant.
    Ja, was ist mit den nachfolgenden Generationen? Die sind dann wohl total digital verblödet. Ein Trost: Tiefer geht's nimmer. Denn die Verblödetsten sind die Glücklichsten. Die KI übernimmt. Das sieht gar nicht schlecht aus.
  • Bert der Geologe 09.08.2020 11:55
    Highlight Highlight Um aufzuzeigen, dass die Menschheit immer mehr verblödet, braucht man keine aufwändigen Tests.
  • sheimers 09.08.2020 11:51
    Highlight Highlight Ich bin da skeptisch, ich glaube nicht, dass die Menschen "dümmer" geworden sind. Wir haben eine bessere Bildung, wir werden von den Massenmedien mit Informationen überflutet, unsere Berufe sind komplizierter als in der Vergangenheit. Ich vermute eher, dass unsere Köpfe dermassen mit Informationen geflutet sind, dass für solch relativ einfache Spielereien wie in dem Test einfach nicht mehr so viel Platz übrig ist.
    • Der Rückbauer 09.08.2020 14:58
      Highlight Highlight Ich stimme Dir in weiten Teilen zu. - Nur glaube ich, dass wir Wissen und Bildung unterscheiden sollten. Alles wissen tun wir heute alle, aber nicht alle sind gebildet, d.h. in der Lage, mit dem vielen Wissen auch gebildet umzugehen.
  • leu84 09.08.2020 11:43
    Highlight Highlight 30'000 Amerikaner sagen schon viel aus. Für die USA mag es vielleicht zutreffen.
    • dan2016 09.08.2020 12:32
      Highlight Highlight Wir sind (heute) 5 Jahre hinter der Entwicklung der USA, früher waren es noch 25-30 Jahre.
    • DemonCore 09.08.2020 13:18
      Highlight Highlight Glaubst du bei uns wären die Resultate anders? Hahaha...
  • Stefan Morgenthaler-Müller 09.08.2020 11:36
    Highlight Highlight Das ist schon lange bekannt. Alles tendiert zum Erwartungswert. Kinder von weniger intelligenten Eltern sind i.d.R. intelligenter als ihre Eltern und Kinder sehr intelligenter Eltern sind meist etwas weniger intelligent als die Eltern. Generation kann man nur miteinander vergleichen, wenn der Test immer identisch ist sowie sich die Vorbereitung auf den Test nicht unterscheidet.
    • Holzkopf 09.08.2020 21:00
      Highlight Highlight ...und bei letzterem liegt das Problem. Ein identischer Test ist nicht "gerecht", weil die Gesellschaft sich weiterentwickelt. (Ein gängiger kognitiver Test enthielt bis vor kurzem noch die Fragen: "Wie hiess der erste Bundeskanzler?" Oder: "Was ist ein Talar?" Ich nehme an, es wurden keine ähnlichen Fragen genommen...aber trotzdem.)
      Und unteschiedliche Tests sind im Grunde nicht vergleichbar. Deshalb erstaunt es mich, dass ernsthafte Wissenschafler solche Aussagen wie oben machen.
  • Thomas G. 09.08.2020 11:26
    Highlight Highlight Ich sage nur: Person Woman Man Camera TV!
    • Ursus der Rächer 09.08.2020 13:30
      Highlight Highlight Trump‘s Geniestreich!
    • Fisherman 10.08.2020 18:29
      Highlight Highlight Für ein stabiles Genie eine reife Leistung. Sonst Alltag für einen Kindergartenkind.
  • Nicky11 09.08.2020 11:26
    Highlight Highlight Also ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Fähigkeiten beim Rest der Welt genau so bergab gehen wie bei den Amerikanern. Die Amerikaner wurden doch seit Reagan quasi künstlich verdummt und auf blossen Konsum getrimmt. Ein Europäer hält ja zB. das dortige TV-Programm keine 10 Minuten aus. Und für jedes "Problem" gibt es irgendein Produkt. Selber Denken ist nicht gefragt. Dass da die Fähigkeiten abnehmen wundert mich nicht.
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 09.08.2020 12:43
      Highlight Highlight Wenn ich mir die Aluhüte in Europa anschaue, müssen wir gar nicht mit dem Finger nach Amerika zeigen. 🙄
    • Ursus der Rächer 09.08.2020 13:31
      Highlight Highlight Schauen Sie mal die letzte Demo in Berlin an! Europa im Jahre 2020!
  • Waldorf 09.08.2020 11:19
    Highlight Highlight Wer braucht solche Tests? Meine Feldforschungen am Samstag Abend am Bahnhof sind genau so effizient. Es sieht düster aus Leute!
    • Lotta_80 09.08.2020 21:56
      Highlight Highlight 😄👌
  • Wellenrit 09.08.2020 11:16
    Highlight Highlight Nun ja das sind ja auch die Generationen bei denen man massiv mit Insektiziden fungiziden und auch bei den Lebensmitteln künstlichen Stoffen angefangen hat! könnte ja tatsächlich sein dass die Fruchtbarkeit der Männer sowie auch der angebliche Rückgang der Intelligenz damit zu tun hat
  • Gopfidam 09.08.2020 11:09
    Highlight Highlight Idiocracy hat sich also doch bewahrheitet
  • Ein Schelm 09.08.2020 11:04
    Highlight Highlight Der nächste Fehler war die jüngste Generation "Alpha" zu nennen.

    Ich bin mir sicher der Eine oder Andere wird sich das zu Kopf steigen lassen.
    • maljian 09.08.2020 13:23
      Highlight Highlight Sie haben wohl mit dem griechischen Alphabet begonnen, weil sie mit Z am Ende des lateinischen Alphabets waren 😅
    • Ursus der Rächer 09.08.2020 13:33
      Highlight Highlight Und ich dachte Alpha stehe für den Anfang, als der Mensch zu denken begann.
  • Heidi Weston 09.08.2020 10:54
    Highlight Highlight Kein wunder schnitten die Babyboomer so schlecht ab, wenn der Test von Donald Trump (1946) mit gezählt wird.
    • The oder ich 09.08.2020 11:52
      Highlight Highlight Wieso, der hatte doch sicher 120 Prozent der Antworten richtig
    • the Wanderer 09.08.2020 12:03
      Highlight Highlight kann nicht sein, der ist ein stabiles Genie.
    • Ursus der Rächer 09.08.2020 13:34
      Highlight Highlight Er ist dafür ein ausgezeichneter Mediziner, meinen die verblüfften Ärzte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Merida 09.08.2020 10:45
    Highlight Highlight «Bei Männern und Frauen, bei allen Rassen und Ethnien und über alle Bildungs-, Einkommens- und Vermögensniveaus hinweg.»
    Ja gibt es denn mehr als eine menschliche Rasse?!
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 09.08.2020 11:06
      Highlight Highlight Es gibt überhaupt keine Rasse. Es gibt nur eine Spezies.
    • BVB 09.08.2020 11:08
      Highlight Highlight Wahrscheinlich sind schwarz, braun , gelb und weiss gemeint
    • DemonCore 09.08.2020 11:29
      Highlight Highlight In den USA und Kanada werden mindestens weiss, schwarz, asiatisch, hispanisch, jüdisch und ureinwohner unterschieden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smartash 09.08.2020 10:43
    Highlight Highlight „beispielsweise mussten sie sich an Wörter erinnern, die man ihnen vorher genannt hatte“

    Wie gingen nochmals diese Worte...? 🤔


    ah genau:
    PERSON, WOMEN, MAN, CAMERA, TV 😂
    • N. Y. P. 09.08.2020 12:29
      Highlight Highlight Du 7 - Siech !
  • IZO 09.08.2020 10:42
    Highlight Highlight Umweltverschmutzung?
    • Autokorrektur 09.08.2020 20:21
      Highlight Highlight Die Welt war früher nicht "sauberer", der Dreck war nur anders. Bsp Köhlerhütten.
    • IZO 10.08.2020 07:45
      Highlight Highlight Seit wann werden dann syntetische Gifte in die Luft gelassen? Mir ist schon bewusst dass früher vor allem Braunkohle verbrannt wurde und dies sicher auch nicht förderlich für die Gesunheit wahr aber im Gegensatz zu dem was wir heute( oder gar in den 50ern) alles Spritzen(bin selber Gärtnerin) wahren das Peanuts.
  • Baguette 09.08.2020 10:35
    Highlight Highlight Entschuldigung, aber bei der Übersetzung aus dem Amerikanischen, soll man da "races" (Zitat: allen...., Rassen und Ethnien) mit "Rassen" übersetzen? Wir reden ja nicht von (Menschen-)Rassen in Europa. Dieses Wort stört mich enorm in diesem Text!
    • Julian Wermuth 09.08.2020 14:17
      Highlight Highlight Hoi Baguette. Ja, da bin ich mit dir einig. Sollte hier sinngemäss übersetzt werden. Ich hab «Rasse» gelöscht, danke für den Hinweis.
  • N. Y. P. 09.08.2020 10:35
    Highlight Highlight Ich mache mir keine Sorgen, solange ich mir 5 Wörter merken kann.
    • N. Y. P. 09.08.2020 14:11
      Highlight Highlight Nein.

      person, women, man, camera, tv
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 09.08.2020 10:29
    Highlight Highlight Ich sag's doch. Viren sind Teil unserer DNA und damit der Evolution. Ohne Viren wäre der Mensch gar nicht bis ins 19. Jahrhundert gekommen. Seit es Impfungen gibt, ging's mit den Nachfahren bergab... 😁

    Diese Erkenntnis, dass der Mensch dümmer wird, ist übrigens nicht neu, sondern schon seit den 90ern bekannt. Daraus machte dann Mike Judge den Film Idiocracy. Beavis and Butthead repräsentieren ebenso den kognitiv degenerierten Homo sapiens.

    Das Problem ist, dass nun all diese Technologien existieren und der Mensch zu dumm ist, um zu erkennen, dass diese seinen Untergang bedeuten. 👍🏻
    • Kai Stamm 09.08.2020 13:03
      Highlight Highlight Ob der Mensch kognitiv degeneriert liegt im genetischen Potential und nicht im Umfang der Ausschöpfung dessen.
    • Autokorrektur 09.08.2020 20:19
      Highlight Highlight "Das Problem ist, dass nun all diese Technologien existieren und der Mensch zu dumm ist, um zu erkennen, dass diese seinen Untergang bedeuten" - schrieb der Antinatalist auf seiner Steintafel. 😉
  • Autokorrektur 09.08.2020 10:28
    Highlight Highlight Ich verstehe den Zusammenhang zwischen Artikel und Text nicht. Ausserdem finde ich die Aussage, dass die Leute ohne ihre Privilegien noch schlechter abgeschnitten hätten, sehr gewagt. Vielleicht liegt es gerade an den Privilegien, dass sich die Leute erlauben konnten, unflexibler zu werden. Trotzdem finde ich den Titel chrüzfalsch.
    • Nicky11 09.08.2020 11:19
      Highlight Highlight Das glaube ich auch! In ärmeren Länder müssen die Leute sehr viel einfallsreicher und flexibler sein, um ihr tägliches Leben zu bestreiten. Mir fiel das in Indonesien zB. extrem auf. Unglaublich, auf was für tolle, kreative Ideen die Leute dort kommen um Geld zu verdienen.
  • Tbhofste 09.08.2020 10:28
    Highlight Highlight Idiocrazy xD
  • Lucida Sans 09.08.2020 10:27
    Highlight Highlight Es handelt sich um eine amerikanische Studie. Für mich hat sie daher keine Relevanz.
  • peter-ramseier@bluewin.ch 09.08.2020 10:19
    Highlight Highlight Das glaube ich sofort, dass dies für Amerika zutrifft. In Europa hingegen, wird das Resultat ein anderes sein.
    • Satzpunkt 09.08.2020 12:29
      Highlight Highlight Das müssen sie eben sagen, anspnsten würde amerika gegenüber anderen ländern sehr blöd da stehen und sich noch mehr zur lachnummer entwickeln.
    • Leica 09.08.2020 16:24
      Highlight Highlight Klar doch, dort die blöden Amis und hier die schlauen Europäer.
      Es gibt auch hier genug Idioten - und zur Zeit habe ich den Eindruck, es werden laufend mehr...
    • Pafeld 09.08.2020 20:30
      Highlight Highlight Können Sie das auch begründen oder ist die Vorstellung, selbst davon betroffen zu sein, zu schmerzhaft, als das man breitwillig dazu bereit wäre, dies zu akzeptieren?
  • Herr Schneebeli 09.08.2020 10:17
    Highlight Highlight Hui. Zheng macht eine Studie über das Dümmerwerden der Menschheit. Und Watson bringt die Story gross raus. So ein Bullshit. Hui Zheng ist ein Medizin- und Soziologie-Influencer in Ohio. Wir Babyboomer hingegen sind die Säulen der Gesellschaften, welche man in zehn Jahren schmerzlich vermissen wird. Hochachtungsvoll, Herr Schneebeli, Jahrgang 1964, IQ 136.
    • TJ Müller 09.08.2020 12:59
      Highlight Highlight Die Säulen der Gesellschaft!? Dass ich nicht lache! Ihr habt trotz frühen Warnungen die Ausbeutung der Erde massiv vorangetrieben, die Ungleichheit erhöht und ein Wirtschaftssystem erschaffen dass nicht mehr kontrollierbar ist und ganze Weltregionen in dem Abgrund gerissen hat. Aber klar, du hattest ein schönes Leben, weil du auf Kosten anderer gelebt hast. Du konntest mit wenig Geld den Traum vom Eigenheim verwirklichen, was heute dank den überproportional gestiegenen Preisen fast unmöglich ist. Du konntest eine Familie gründen und mit einem Job ernähren, heute braucht es 2... Stolz darauf?
    • Knacker 09.08.2020 18:30
      Highlight Highlight OK, Boomer. In zwei Dingen seid ihr wirklich unschlagbar: Selbstherrlichkeit und Arroganz.
    • stefan reiser 09.08.2020 20:36
      Highlight Highlight TJ Müller , ohne uns wäre für euch
      immer noch
      um 23.30 Lichterlöschen / Polizeistunde .
      Die einzige Attraktion 1976 waren
      die Aushänge der Sexkinos :
      Auf der Alm da gibt`s koa Sünd .
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  • Rethinking 09.08.2020 10:16
    Highlight Highlight Unter Kumpels waren wir seit je der Meinung, dass ein Grossteil unserer Bevölkerung / der Menschheit nicht all zu intelligent ist...

    Nun haben wir die Bestätigung, dass wir und wieder zurück entwickeln... Womöglich bis zum Affen? Wenn man Trump und Co. ansieht, könnte man es meinen... und sind wir ehrlich: Er wurde gewählt...

    Generell scheint sich die Gesellschaft kaum noch weiter zu entwickeln. Seit der Industrialisierung hat sich z.B. die Unternehmensführung und -organisation in den meisten Firmen kaum entwickelt und auch unsere Sozialsysteme bilden eine Realität von anno dazumal ab...
  • Odo 09.08.2020 10:12
    Highlight Highlight Wenn ich so sehe was in den USA in den letzten Jahrzehnten passiert ist, frage ich mich wie representativ diese Tests für den Rest der Welt sind.
    • sowhat 09.08.2020 17:58
      Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare hier und unter andere Artikeln lese, bin ich sogar sicher, dass das bei uns genauso ist. Es scheint einen immer grösseren Gap zu geben.
      Das macht halt insgesamt einen tieferen Schnitt.
  • KingKoudi . 09.08.2020 10:12
    Highlight Highlight Hängt das nicht damit zusammen, dass wir einfach immer weniger selber können müssen?
  • Holzkopf 09.08.2020 10:05
    Highlight Highlight LOL, wie manche verbissen an Testpsychologie glauben. Führe selber solche Tests durch.
    Ein grosser Faktor ist, wie die Tests geartet sind, wie sie normiert werden etc.
    Die Anforderungen an eine Gesellschaft ändern sich über die Zeit.
    Wer kennt es nicht: Früher wusste man unzählige Telefonnummern auswendig, heute knapp einige wenige. Es gibt gewisse Fertigkeiten, die heute einfach weniger trainiert werden, weil es sie kaum noch braucht.
    Man kann „Intelligenz an sich“ nicht messen, sondern nur Fertigkeiten, welche auf Intelligenz aufbauen, die aber einem erheblichen Trainingseffekt unterliegen.
    • Autokorrektur 09.08.2020 10:25
      Highlight Highlight Danke! 🙏
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 09.08.2020 10:41
      Highlight Highlight Nö. Training ist böse gesagt eben für "Dumme". Wer wirklich intelligent ist, löst eine neue(!) Herausforderung ganz von selbst.

      Training kommt einer langfristigen Ausbildung gleich. Mit genug Zeit schafft es auch ein minder intelligenter Mensch, etwas zu begreifen und können. Der Intelligente findet die Lösung selbst. Intelligenz ist also die angeborene Fähigkeit, eine Herausforderung zu erkennen, zu verstehen und zu lösen.

      Fertigkeiten (wie das Wort schon ausdrückt, man wird mit etwas durch erlernen oder erwerben fertig) ist etwas ganz anderes als Intelligenz. Letzteres ist eine Begabung.
    • Ein Schelm 09.08.2020 11:03
      Highlight Highlight Und dabei vergessen viele Leute wie diversiv Intelligenz eigentlich ist. Intelligenz ist so viel mehr als nur Zahlen jonglieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Booker 09.08.2020 10:02
    Highlight Highlight So ist es definitiv, die Intelligenz nimmt von Generation zu Generation ab. Wir brauchen diese ja auch nicht mehr, denn Computer, Internet und Smartphone nehmen uns das denken ab. Sie kennen alle unsere Kontakte, sagen wann wir aufstehen müssen, ausgeschlafen sind, wann wir aufstehen und laufen müssen, wo wir durchfahren müssen etc. Bei unseren Kindern und folgenden Generationen wird das immer schlimmer, wir degradieren uns so langsam bis uns die AI überholt und den Takt angibt.
  • Klebeband 09.08.2020 10:00
    Highlight Highlight Wie sieht es eigentlich mit dem Einfluss von Bildschirmen und synthetischen Drogen aus? Könnte das evtl. ein Faktor sein?
    • Satzpunkt 09.08.2020 12:41
      Highlight Highlight Drogen würde ich mal eher ausschliessen. Nehme nicht an das als durchschnittsamerikaner drogensüchtige gewählt wurden. Drogen sind auch nichts schlechtes aber nur wen es für den dafür bestimmten zweck eingesetz wird. Vorallem der nutzen von psychadelischen drogen wird aktuell immer mehr erforscht. Canabis ist ja bereits bekannt für gewisse krankheiten und das es opiate gibt und eingesetz werden sind wahrscheinlich sehr viele froh die einen schmerzhaften spitalaufenthalt hatten! Nur weil man früher eingetrichterd bekamm das drogen schlecht sind muss das nicht heute auch noch zutreffen...
    • Klebeband 09.08.2020 14:53
      Highlight Highlight Ich denke auch nicht, dass Drogen prinzipiell schlecht sind, aber könnte mir auch gut vorstellen, dass der Konsum von synthetischen Drogen (ohne Abhängigkeit) Einfluss auf kognitive Leistungsfähigkeiten hat. Und bei den Babyboomern fand der kontrollierte Freizeit-Konsum synthetischer Drogen meines Wissens erstmals ein breites Publikum über alle Schichten hinweg. Aber eben, ich habe nicht gemeint, dass wir als Gesellschaft auf Drogen verzichten sollen, um am Schluss 3 Punke mehr im Schnitt bei solchen Tests zu haben. Nimmt mich einfach wunder, ob das erforscht wurde.
    • Satzpunkt 09.08.2020 16:58
      Highlight Highlight Weiss nicht könnte vielleicht sein. Wenk man es aber geschichtlich betrachtet experimentierte doch die baby boomer generation eher mit lsd, in den 80er dann heroin und in amerika zumindest kamm dan dieses gaile opioid medi das viele süchtig machte. Meines wissens besteht aber bei psychadelische drogen und canbis sogar ein kleineres abhängigkeitspotenzial oder folgeschäden wie z.b. alkohol, ziggis oder anabolika. Mich interessiert das hald sehr weil es bei meiner krankheit irgendwan vielleicht auf legalem weg helfen könnte. Aber eben ich spekuliere nur und bin kein forscher in dem gebiet.
  • fools garden 09.08.2020 09:59
    Highlight Highlight Intellekt brauch ich heute nicht mehr, ich hab mein Smartphone🤔
    • Autokorrektur 09.08.2020 10:28
      Highlight Highlight Und womit bedienst du dein Smartphone?
    • IZO 09.08.2020 10:44
      Highlight Highlight Dem Finger 😉
    • fools garden 09.08.2020 10:49
      Highlight Highlight ...mit dem Finger😉
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