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ZUM THEMA JUGENDLICHE UND MOBILTELEFON STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 14.01.2016, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- A group of adolescents make a selfie with a smart phone, photographed in Zuerich, Switzerland, on June 16, 2015. (Christof Schuerpf)

Eine Gruppe Jugendlicher macht mit einem Smartphone ein Selfie, aufgenommen am 16. Juni 2015 in Zuerich. (KEYSTONE/Christof Schuerpf)

Die Millennials, eine andere Bezeichnung für «Generation Y», werden bis 2020 rund 35 Prozent der werktätigen Bevölkerung stellen.
Bild: KEYSTONE

X, Y oder Z, zu welcher Generation gehörst Du? Wir sagen es dir und auch, was das bedeutet   

Die Buchstabensuppe der Generationen ist angerichtet: X, Y, Z – sogar «Aktenzeichen XY» kommt mit weniger Unbekannten aus. Wir erklären, was es mit den verschiedenen Generationen auf sich hat und wie die Generation Y derzeit Einzug bei Arbeit, Sport und Spiel hält.

Tommaso Manzin / Nordwestschweiz



Das Who’s who der Generationen wird in den nächsten Jahren in Arbeitswelt und Konsumverhalten zunehmend von den Newcomern aus dem Lager Y (Jahrgänge 1981–1995) und Z (geboren nach 1995) geprägt sein. Die nicht nicht mehr taufrischen Exemplare der Generation X (Jahrgänge 1961–1980) werden aber weiterhin grosses Gewicht haben.

Bis 2020 werden die Baby-Boomer, die geburtenstarken Kohorten der zwischen 1945 und 1960 Geborenen, in Pension gehen. Allein in der Schweiz werden sie eine Lücke unter der arbeitenden Bevölkerung von rund einer halben Million Menschen hinterlassen.

Die neue Arbeitskraft

Die Millennials, eine andere Bezeichnung für «Generation Y», werden bis dann 35 Prozent der werktätigen Bevölkerung stellen, wie eine neue Studie des Arbeitsvermittlers «Manpower» zeigt. Das ist gleich viel wie die Generation X. Letztere sah sich in jungen Jahren zwar gern als «No-Future»-Generation, enttäuscht von ihren Eltern, die trotz Wirtschaftswunder und Flower-Power die Welt nicht verbessert hatten.

Dokumentation: Generation Y

Video: © Youtube/DolliDoku

Doch auch wenn sie aus der Revolution ihrer Eltern vor allem deren höhere Scheidungsraten erbte: Die eigene Zukunft hat sie längst gefunden. Waren für ihre Grosseltern, die Maturisten, die eigenen vier Wände das Lebensziel und für die Baby-Boomer die Arbeitsplatzsicherheit, strebt die Generation X nach einer Work-Life-Balance. Millennials ist dagegen ihre Freiheit wichtig. Sie arbeiten nicht mehr «für» ihren Arbeitgeber, sondern «mit» ihm.

Bild

Die Generation X bildet eine Art Scharnier in der Zeitenwende vom industriellen zum digitalen Zeitalter. Während die Baby-Boomer nämlich zwar noch lernten, den Computer anzuwenden, ist die Generation X die erste, die mit Computern aufwuchs. Sie «genoss» Informatikkurse in der Schule, und – für viele wichtiger – die meisten hatten schon als Kind einen PC im Haus. Auch wenn sie ab und zu mit No-Future-Grove in den Spielsalons herumhingen: Die Ära des Gamens zu Hause war angebrochen – ob mit Mac, C64, Amiga oder Atari.

Digital Natives heissen dagegen erst die nach 1980 Geborenen, die Generationen Y und Z. Sie sind nicht nur mit E-Mail und SMS, sondern teilweise schon mit Social Media aufgewachsen, wobei die Gewohnheit, für alles nur noch ein Gerät zu brauchen – das Smartphone – erst mit der Generation Z kam.

Fleissig für sich selbst

Verbindet die Generation X zwei Industriezeitalter, so sind die Millennials das Bindeglied zweier Jahrhunderte und Jahrtausende. Noch massgeblich geprägt vom 20., werden sie ihren Abdruck im 21. Jahrhundert hinterlassen.

Millennials stehen im Ruf, keine Loyalität zu kennen, egoistisch und faul zu sein. Andere wiederum sehen in ihnen die Generation der digitalen Unternehmensgründer und Innovatoren. Alles nur Klischees? Die kurze Antwort: Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber ist bei ihnen in der Tat kleingeschrieben und sie scheinen auch auf sich selbst fokussiert. Faul sind sie aber gar nicht.

In einer quantitativen Untersuchung in 25 Ländern hat «Manpower» 19'000 Millennials sowie mehr als 1500 Personalberater befragt. Demnach wissen die meisten Millennials, dass sie länger arbeiten werden als die Generationen davor. In der Schweiz erwarten 53 Prozent, dass sie länger als bis 65 arbeiten werden, 16 Prozent länger als bis 70 und 8 Prozent glauben, bis ans Ende ihrer Tage arbeiten zu müssen. Sie arbeiten ebenso hart wie andere Generationen, vielleicht härter: In der Schweiz gaben 87 Prozent an, mehr als 40 Stunden wöchentlich zu arbeiten, 22 Prozent arbeiten mehr als 50 Stunden. Weltweit haben 26 Prozent von ihnen zwei oder mehr bezahlte Jobs. In der Schweiz sind es 19 Prozent.

Nicht zu entkräften vermag die Studie, dass sie ihren Fleiss vor allem für sich selbst einsetzen – und auch ihre Zeit. 92 Prozent der Schweizer Millennials sehen in ihrem Berufsleben Unterbrechungen von mehr als vier Wochen Dauer voraus. Beide Geschlechter priorisieren Pausen, bei denen es um Zeit für sich selbst geht: zur Erholung, zum Reisen oder für Urlaub. Auszeiten zu nehmen, um einen Partner bei seiner Karriere zu unterstützen, rangiert bei beiden Geschlechtern nahezu auf dem letzten Platz. (aargauerzeitung.ch)

Diese 19 Grafiken beschreiben perfekt, wie die heutige Generation funktioniert

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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Peter Wolf 29.06.2016 20:40
    Highlight Highlight Hilfe - zu welcher Generation gehöre ich dann (*1948) ?! Generation G wie Grufti? Kann mir bitte, bitte jemand zu (m)einer Generationen-Identität verhelfen?
  • Tilman Fliegel 29.06.2016 17:52
    Highlight Highlight Ich frage mich nur, was kommt nach Z?Wieso hat man mit X angefangen? Irgendwie so blöd, wie ein Zeitalter "Moderne" zu nennen.
    • MisterM 29.06.2016 20:44
      Highlight Highlight Oder Mittelalter. Nicht durchdacht, das alles :)
  • weisse Giraffe 29.06.2016 14:53
    Highlight Highlight Warum sollte die Generation Y loyal gegenüber von Arbeitgebern sein, die einem am Anfang wegen "zu wenig Erfahrung" höchstens via Praktikum eine Chance geben wollten und die gleichzeitig die Loyalität der Elterngeneration damit belohnt haben, sie mit Ende 50 in Arbeitslosigkeit oder "sozialverträgliche" Frühpensionierung zu entlassen?

    Sorry, aber Loyalität geht in beide Richtungen. Wer schon in der Ausbildung die Botschaft bekommen hat, dass man höchstens eine austauschbare "Human Ressource" ist, der sieht den Arbeitgeber auch als austauschbar, solange er den Luxus dazu hat.
    • DailyGuy 29.06.2016 15:20
      Highlight Highlight Genau. Danke! Wir Generation Y sollen wohl von Luft und Liebe leben. Den bei einem Praktikum welches 2000 Franken bezahlt, nach einem Bachelor bzw. Masterabschluss hat man nicht viel um zu überleben.
    • welefant 29.06.2016 17:26
      Highlight Highlight Ohne bachelor & master kannst du mit 2000.- prassen, genau! Schön wissen wir jetzt alle, dass du studierst.
    • DailyGuy 29.06.2016 19:03
      Highlight Highlight @Alpendruide: Nein, das wollte ich nicht damit sagen. Ja, ich studiere, habe aber zuerst die KV-Lehre gemacht, 1 Jahr 100% im Einkauf gearbeitet, die BM Vollzeit gemacht und währenddessen noch 20% gearbeitet. Und jetzt studiere ich 40% und arbeite 60%. Daher kannst du meine Verwunderung verstehen, wenn du mich einfach in eine Kategorie steckst. Ich kann nur von dem schreiben was ich selber erlebt habe. Ich weiss nicht was ein Praktikum in anderen Branchen reinbringt.
  • pamayer 29.06.2016 13:55
    Highlight Highlight Bin Generation F
    feste feiern ohne zu fallen
    fersuchs doch m-it gemütlichkeit
    F = G + 1
  • Joshi 29.06.2016 13:41
    Highlight Highlight Ich selber bin Jahrgang 95. Ist es denn wirklich so, dass heutzutage die meisten Kinder schon mit 7, 8, 9, wann auch immer, schon ihr erstes Smartphone haben? In meiner Generation war es normal, dass man mit ungefähr 13/14 Jahren sein erstes Handy kriegte. Ich habe da überhaupt keinen Einblick. Kann mich vielleicht mal jemand darüber aufklären, wie das so aussieht mittlerweile? Vielleicht jemand mit Kindern in besagtem Alter?
    • pamayer 29.06.2016 13:52
      Highlight Highlight 10jährige haben viele ein eigenes smartphone.
    • Joshi 29.06.2016 14:01
      Highlight Highlight Mich wunderts, weil sogar schon Leute in meinem Alter (mich eingeschlossen) sagen, dass wenn sie mal Kinder haben, diese ihr erstes Smartphone auch erst ungefähr im selben Alter wie wir erhalten sollen. Klar, ob man das dann auch durchzieht und wie die Situation zu diesem Zeitpunkt dann aussehen wird ist wieder eine andere Geschichte.
    • Asmodeus 29.06.2016 14:14
      Highlight Highlight Also mein Neffe ist 10 Jahre alt und er hat kein Smartphone.

      Aber er und seine jüngere Schwester spielen viel mit den Smartphones der (Gross)Eltern.
  • NWO Schwanzus Longus 29.06.2016 13:32
    Highlight Highlight Solche Bezeichnungen Brauchts nicht. Das ist Schubladendenken.
    • Joshi 29.06.2016 13:53
      Highlight Highlight Ich finde schon das solche Bezeichnungen angebracht sind. Klar ist es Schubladendenken. Aber genau damit lassen sich Tendenzen ausmachen. Man muss sich einfach darüber im Klaren sein, dass es eine Generalisierung ist und somit natürlicht nicht auf alle zutrifft.
  • Asmodeus 29.06.2016 12:52
    Highlight Highlight Und hier dachte ich immer mit Jahrgang 82 wäre ich Generation X....


    MY WHOLE LIFE WAS A LIE!!!!!!!!!!!!!!!

    *geht jetzt sein Mittagessen fotografieren*
    • Asmodeus 29.06.2016 13:39
      Highlight Highlight Wir hatten noch die Cartoons auf RTL und Sat1.

      Wir hatten RTL Samstag Nacht

      Bei uns lief auf MTV noch Musik

      Wir hatten "Club Dorothé" im französischen TV

      Wir hatten noch Anime auf RTL2

      Wir hatten die unendlich billigen Sexfilmchen auf RTL und Sat1 (aber nur wenn die Eltern nicht da waren)

      Wir hatten noch den Disney Club.

      Wir erlebten den Aufstieg von Nintendo und Sega.

      Wir erlebten den Übergang vom Amiga zum PC.

      *wird nostalgisch und spürt wie ihm während dem Sprechen weisse Haare am Hintern wachsen*

      Die Jungen Leute von Heute wissen NICHTS
    • evo_enthusiast 29.06.2016 15:45
      Highlight Highlight Made my day
    • Asmodeus 29.06.2016 17:04
      Highlight Highlight Ich verweigere mich der Bezeichnung "Generation Golf".

      Dann noch lieber "Generation Manta"
    Weitere Antworten anzeigen
  • R&B 29.06.2016 12:50
    Highlight Highlight Als Generation X-ler habe ich schon einige Y-ler - Eigenschaften angenommen... 😳

    Das mit Work-Life-Balance stimmt so was von für Xler.
  • DaveTheBrave 29.06.2016 12:26
    Highlight Highlight Nicht zu ernst nehmen..
    Benutzer Bild
    • Scaros_2 29.06.2016 12:34
      Highlight Highlight Besser hätte ich es nicht schreiben können.
  • DailyGuy 29.06.2016 12:10
    Highlight Highlight Naja. Die Abgrenzung von Generation Y und Z wurde vielleicht etwas zu klar gemacht. Ich selber bin 94er und mache persönlich alles auf dem Smartphone. Egal ob E-Banking, Twitter oder Serien schauen, das läuft alles auf dem Smartphone. Aber so ist es ja immer mit Schubladisierung. Es klappt halt nicht immer.
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 29.06.2016 12:20
      Highlight Highlight Als generation y schmeisse ich allen z-ler das handy aus dem fenster xD
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 29.06.2016 12:54
      Highlight Highlight Ich hatte bis zur lehre kein handy und mein erstes handy war nokia 8210 mein erstes smartphone hatte ich mir letztes jahr gekauft galaxy s3 und es ist schon kaputt bis dato hatte ich ein sony ericsson zum aufschieben mit walkmanplayer xD und immer noch die gleiche nr... was auch nicht selbstverständlich ist ^^ aber du hast recht ich war mit 14 eher mit freunden draussen am spielen als am handy ^^
  • Matthiah Süppi 29.06.2016 12:09
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach müsste die Generation Y noch mindestens bis 1998 gehen. Denn erst bei den noch jüngeren gab es Smartphones schon im Kindesalter. Als 96er mag ich mich noch gut an die Zeiten ohne Smartphone und Social Media errinnern.
    • who cares? 29.06.2016 19:49
      Highlight Highlight Auch 96er hier, bin auch ohne Tablet und Smartphone aufgewachsen (hatte mein erstes mit 16). Facebook war auch noch nicht so, aber Netlog etc. hatten meine 4 Jahre ältere Cousine auch schon.

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