USA
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epa07527028 (FILE) - Former US Vice President Joe Biden delivers the Class Day address at Harvard University in Cambridge, Massachusetts, USA 24 May 2017, (reissued 25 April 2019). According to reports on 25 April 2019 former US Vice President Joe Biden announced that he will seek democratic nomination for the 2020 US elections.  EPA/LISA HORNAK *** Local Caption *** 53543875

Der Favorit unter den Demokraten, die gegen Trump antreten: Joe Biden. Bild: EPA/EPA

So will er Trump entthronen – 5 Punkte zum ersten Angriff von «Mittelschicht-Joe»

Der ehemalige Vize-Präsident Joe Biden bringt sich in Position. An seiner ersten Wahlkampfveranstaltung in Pittsburgh lässt er durchblicken, wie er Trump aus dem Amt heben will.



Kandidiert er, kandidiert er nicht? Nach langem Hin und Her liess Joe Biden vergangene Woche die Bombe platzen: Der ehemalige Vizepräsident unter Barack Obama tritt an. In einem düsteren, drei Minuten langem Clip machte er seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen 2020 öffentlich. Seine Botschaft: Jetzt geht es ums Ganze.

Mit Biden kandidieren nun 20 Demokraten um das Amt des Präsidenten, so viele wie noch nie. Unter ihnen gilt der 76-jährige Biden klar als Favorit. Am Montag startete er in Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania sein Kampagnen-Rally. Dort zeigte er, wie er Präsident Donald Trump aus dem Amt kippen will.

Der Ort

Warum startete Biden seinen Wahlkampf ausgerechnet in Pittsburgh? Im Bundesstaat Pennsylvania stellte sich bei den Präsidentschaftswahlen 2016 eine Mehrheit hinter Trump. Es gab regelrechte Fluchtbewegungen weg von Hillary Clinton. Die Demokraten verloren in dieser Region viele Wählerinnen und Wähler.

Und genau diese Leute will Biden jetzt zurückholen. Er, der selber ebenfalls aus Pennsylvania stammt, hat sich das zu seinem obersten Ziel erklärt. Am Montag sagte er vor einer jubelnden Menge: «Ich kam hierher, weil wenn ich Trump hier schlagen kann, dann kann ich es schaffen. Hier im Westen von Pennsylvania wird es passieren.»

Bei der Präsidentschaftswahl 2020 dürfte Pennsylvania eine Schlüsselrolle spielen. Der Bundesstaat war 2008 und 2012 an Obama gegangen. 2016 konnte sich Trump hier aber knapp gegen seine demokratische Rivalin Hillary Clinton durchsetzen.

Die Mittelschicht

2016 war es ausgerechnet die untere Mittelschicht, die den Immobilien-Millionär aus der Fifth Avenue zum Präsidenten machte. Diese Leute will Biden jetzt für sich zurückgewinnen.

«Pittsburgh repräsentiert die Städte der hart arbeitenden Amerikaner, die das Rückgrat dieser Nation bilden», sagte er am Montag. Er werde auch «Mittelschicht-Joe» genannt. Obwohl das nicht immer in einem positiven Sinn gemeint sei, nehme er es als Kompliment. Denn er wissen, wer dieses Land aufgebaut hat. «Es waren nicht die Wall Street Banker, die CEO oder die Hedge Fund Manager. Ihr wart es – die amerikanische Mittelschicht.»

Die Gewerkschaften

Bei seinem Kampf um die amerikanische Mittelschicht erhält Biden eine wichtige Unterstützerin: Die mächtige Gewerkschaft der Feuerwehrleute (International Firefighters Associaten) stellte sich hinter ihn. In Pittsburgh waren denn auch wichtige Vertreter der Gewerkschaft vor Ort, um die Unterstützung für Biden zu signalisieren.

Solche Bekundungen oder auch Wahlempfehlungen sind im US-Wahlgeschehen üblich und können eine grosse Bedeutung haben. Der Schritt der Feuerwehrleute-Gewerkschaft könnte etwa Signalwirkung entfalten und weitere Gewerkschaften hinter Biden versammeln.

Das Versprechen

Es gebe drei Gründe, warum er entschieden habe, für das Präsidentschaftsamt zu kandidieren, sagte Biden. «Erstens, um die Seele der Nation wiederherzustellen. Zweitens um das Rückgrat der Nation wieder aufzubauen und drittens, um die Menschen wieder zusammenzubringen.»

Im Verlauf seiner Rede wurde Biden etwas konkreter, was seine Wahlversprechen anbelangt. Er möchte allen den Zugang zum Gesundheitssystem verschaffen, den Mindestlohn auf 15 Dollar pro Stunde erhöhen, die Steuerlücke bei Kapitalgewinnen schliessen und mehr Geld in Forschung und Bildung investieren. Sollte er Präsident werden, wolle er zudem Trumps Steuersenkungen rückgängig machen. Es dürfe nicht sein, dass sich wohlhabende Amerikaner und Unternehmen noch zusätzlich mit tiefen Steuern bereichern könnten.

Der erste Schlagabtauch

Noch bevor Biden am Montagnachmittag in Pittsburgh zu seinem ersten Wahlkampftermin erschien, lieferte er sich mit Präsident Trump einen ersten Schlagabtausch – wenn auch nur online.

Trump twitterte: «Die (Fake News) Medien verleihen ‹Sleepy Joe› Aufwind. Das ist lustig, denn ich bin nur hier weil Biden und Obama ihren Job nicht gemacht haben. Jetzt habt ihr Trump, der die Dinge erledigt.»

Später legte er nach: «‹Sleepy Joe Biden› macht seine erste Wahlkampfveranstaltung im grossartigen Staat Pennsylvania. Er weiss offensichtlich nicht, dass Pennsylvania eines der besten wirtschaftlichen Jahre in seiner Geschichte hinter sich hat mit der tiefsten Arbeitslosenrate und einer florierenden Stahlindustrie, die vorher tot war. »

Wenige Minuten später scherte Trump gegen die Gewerkschaften aus. «Die Beiträge abstaubende Führung der Feuerwehrleute-(Gewerkschaft), wird immer die Demokraten unterstützen, obwohl die Mitglieder mich wollen. Manche Dinge ändern sich nie.»

Prompt antwortete Joe Biden darauf: «Ich habe es satt, dass dieser Präsident die Gewerkschaften schlecht redet. Arbeiter haben die Mittelschicht in diesem Land aufgebaut. Mindestlohn, Überstundenvergütung, 40-Stunden-Woche: Das gibt es für uns alle, weil die Gewerkschaften für unsere Rechte gekämpft haben. Wir brauchen einen Präsidenten, der sie und ihre Errungenschaften ehrt.»

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • (M)eine Meinung 01.05.2019 23:11
    Highlight Highlight mehh.. da kann man direkt mit HCR antanzen. Nichts gelernt, nachsitzen bis 2024...
  • (M)eine Meinung 01.05.2019 22:56
    Highlight Highlight wenn man sich nur auf den Gegner konzentriert, verliert man das Ziel... faun- Federkleid
  • (M)eine Meinung 01.05.2019 22:54
    Highlight Highlight Mein aXIOM: Nicht schon wieder ein weisser glüschtler....
  • Le_Raclette 01.05.2019 10:31
    Highlight Highlight Ah der Biden. Kann ja sagen was man will aber für mich sind pussygrabs an pornstars und anderen golddigger relativ egal neben dem halbpädo biden der sich an 10-12jährigen vergeht und sie während presseauftritten begrabscht.
  • c_meier 30.04.2019 13:29
    Highlight Highlight gibt es jetzt wieder diese "Joe"-Witze? die gabs doch gegen Ende von Obamas Präsidentschaft...

    *da wird man schon richtig nostalgisch damals, im Vergleich zu heute (obwohl natürlich auch unter Nr. 44 nicht alles gut war/wurde und der Mittelstand schon damals unten durch musste bzw. wohl immer noch muss mit Leuten/Familien, die seit Monaten/Jahren im Auto oder im Motel schlafen usw.... :(
  • Peter R. 30.04.2019 11:07
    Highlight Highlight Die Amis haben genug von alten Männern, welche ihr Ego befriedigen und das höchste Amt im Lande anstreben.
    Junge Kandidaten werden sich durchsetzen - für mich ist der blasse, tätschelnde Biden kein Favorit für das Präsidentenamt.
    • balabala 30.04.2019 12:13
      Highlight Highlight Jaa klar, aus den selben Gründen haben Sie ja auch den Trump gewählt. (und werden es wohl nochmals tun)
      Also weil er so jung und bescheiden ist.
      Aber wenigestens bleibt es bei Trump nicht beim tätscheln...
    • Pana 30.04.2019 16:46
      Highlight Highlight Wenn du meinst, dass Biden dies wegen seinem "Ego" macht, hast du ihn (und nur schon diesen Artikel) nicht wirklich verstanden. Ginge es ihm nur um sich selber, wäre er vor 4 Jahren angetreten.
    • FrancoL 30.04.2019 21:56
      Highlight Highlight Ich staune wie man zu so einer Wertung kommen kann. Aber Holzweg bleibt Holzweg.
  • Swisslord 30.04.2019 10:33
    Highlight Highlight Ah ja, Biden ist für die Arbeiter. Nur blöd, dass er auch für NAFTA, TPP und für gute Handelsbeziehung mit China ist.
    Also alles Sachen, die dem amerikanischen Mittelstand schaden, was auch einer der Gründe warum Trump überhaupt gewählt wurde. Weil dieser angab dagegen zu sein.
  • Bruno S.1988 30.04.2019 10:07
    Highlight Highlight Bernie ist nun auch finanziell gesehen der stärkste unter Demokraten! Und alles nur durch Privat Spender! Keine Lobbyisten. Nur Spenden von privaten Einzelpersonen die an seine Message glauben. Das Durchschnittsalter der Spender liegt unter 29 Jahren! Er ist zu alt?! Er hat keine Chance?! Die Fakten sprechen eine andere Sprache!
    Gut ist nun Joe Biden im rennen. Jetzt kann der Mainstream das Argument mit dem Alter nicht mehr bringen, ohne dabei dem eigenen Lieblingskandidaten zu schaden!

    Quelle: https://gritpost.com/bernie-sanders-campaign-more-money-dnc/
  • Bruno S.1988 30.04.2019 09:34
    Highlight Highlight "Donald Trump ist böse! Nazis sind böse! Votet für mich" - Zusammenfassung seines Werbeclips. Keine Aussagen zu seiner Politik. Genügt die Tatsache, dass er Nazis schlecht findet, um ihn zum Präsidenten zu wählen! Hillary 2.0! Bitte nicht schon wieder den gleichen Fehler machen!
    • Pana 30.04.2019 16:48
      Highlight Highlight Artikel ganz gelesen?

      "Im Verlauf seiner Rede wurde Biden etwas konkreter, was seine Wahlversprechen anbelangt."

      ...
  • tagomago 30.04.2019 08:58
    Highlight Highlight Und was wird er gegen die Kriege im nahen Osten machen? Nichts. Alles klar.
  • Marty_2015 30.04.2019 08:57
    Highlight Highlight In den Umfragen liegt aber Bernie mit grossem Vorsprung voraus...
    • _stefan 30.04.2019 15:41
      Highlight Highlight Das stimmt überhaupt nicht! Biden war schon bevor er seine Kandidatur bekannt gab vor Sanders.
      Neuste Umfragewerte (Q: CNN Poll): Biden 39%, Sanders 15%, Warren 8%, Buttigieg 7%...
    • INVKR 30.04.2019 16:40
      Highlight Highlight Leute, Umfragewerte sind objektive Fakten, die man in einer Minute googeln kann... Warum also wird dann Marty_2015, der lügt, geherzt und _stefan, der die Wahrheit schreibt, geblitzt?
      Ich würde ja auch lieber Sanders als Biden im Amt sehen, aber sowas ist doch Trump - Niveau, das braucht niemand.
    • tagomago 30.04.2019 17:55
      Highlight Highlight Umfragewerte von CNN sind alles andere als objektive Fakten. Die sind manipuliert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 30.04.2019 08:55
    Highlight Highlight Schön, es kommt etwas Pfeffer rein. Trump macht sich - wohl unbewusst - zu Bidens grösstem Wahlkampfhelfer, wenn er ihn ins Twitter-Kreuzfeuer nimmt.

    Stand heute läuft es bei den Demokraten auf ein finales Rennen Biden vs Harris aus - wobei Biden hoffen kann, dass Kandidaten wie Warren oder O'Rourke sich möglichst spät erst zurückziehen, da ihre Stimmen grösstenteils zu Harris gehen würden.
    • Bruno S.1988 30.04.2019 09:37
      Highlight Highlight Woher beziehst du deine Infos? Da du Bernie nicht erwähnst, gehe ich davon aus dass du die Infos aus CNN und MSNBC beziehst. Dumm nur dass Bernie praktisch in allen Polls am führen ist. Warum soll der Kandidat der letztes mal noch unter die Top 2 der Demokraten gekommen ist nun plötzlich keine Chance mehr gegen O'Rourke, Harris, Biden und Warren haben?
    • Nonald Rump 30.04.2019 09:45
      Highlight Highlight Ich tendiere auf Sanders vs. Biden - und am Schluss gewinnt Trump weil sich die Demokraten nicht auf einen der beiden einigen können.
    • Max Dick 30.04.2019 13:03
      Highlight Highlight Infoquelle: meine Kristallkugel. Sanders wird sich wohl recht früh zurückziehen, da er einsieht, dass er keine Chance hat und zwischen den verschiedenen Kandidaten zermalmt wird. Feministisch geprägte Frauen an der Ostküste über 65 gehen zu Warren. Alle darunter zu Harris. Die Weisse Mittelschicht, die ihn gerade im rustbelt gegenüber clinton bevorzugte, geht zu biden. Latinos, farbige und ethnische Minderheiten gehen an Harris. Eher linke - aber doch nicht sozialistische linke - gehen an harris und O'Rourke. Da bleibt am Schluss für Sanders noch sehr sehr wenig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • W wie Wambo 30.04.2019 08:51
    Highlight Highlight «Es waren nicht die Wall Street Banker, die CEO oder die Hedge Fund Manager. Ihr wart es – die amerikanische Mittelschicht.»

    Trotzdem lässt er sich seinen Wahlkampf von eben jenen Eliten finanzieren. Die "Mittelschicht" wird unter einem Präsident nichts zu melden haben. Das zeigt sich äusserst deutlich in seiner Wahlkampflancierung: Biden liefert der schrumpfenden Mittelschicht keine konkreten Pläne für ökonomische Besserstellung, sondern leere Platitüden. Nazis nicht tolerieren zu wollen reicht als politische Plattform einfach nicht im Jahr 2019.
  • felixJongleur 30.04.2019 08:44
    Highlight Highlight Die Dems werden sich so was von gegenseitig auseinandernehmen, bin gespannt wie sich das in den late shows abzeichnet. Colbert hat (mit kleinen Seitenhieben wegen des Frauenflüsterns die man halt noch machen muss) ihn eigentlich wieder recht positiv dargestellt, PC Principal Trevor Noah wird Mühe habe wieder auf diese Position zurück zu gehen. Spannend. Und am Ende gewinnt halt wieder Trump. Den hat bis jetzt nichts umgehauen, so eine Steuersenkung für die Oberschicht und Unternehmen, NRA Freund und das er ein Weisser Mann ist hat halt was für sich und das wird auch weiter so bleiben.
    • Max Dick 30.04.2019 09:06
      Highlight Highlight Die Demokraten werden sich wie schon immer üblich einen harten Vorwahlkampf liefern - und das ist auch gut so, denn nur so läuft am Schluss wirklich der Stärkste gegen Trump auf. Trump hat bis anhin nichts umgehauen, weil er bis jetzt noch nie einen starken Gegner hatte. Das wird dann 2020 hoffentlich anders sein.
    • felixJongleur 30.04.2019 09:44
      Highlight Highlight Dein Wort in Gottes Ohr Mr. Dick.
  • koks 30.04.2019 08:41
    Highlight Highlight Mittelschichts-Joe.
    Was für eine Lüge.
    Der ist soviel Mittelschicht wie Trump.
    Beide gehören zum reichsten 1% der USA.
  • Karl Marx 30.04.2019 08:28
    Highlight Highlight Schon vergessen?

    Play Icon
    • roger.schmid 30.04.2019 12:42
      Highlight Highlight I grab them by the pussy - I DONT EVEN WAIT!

      Schon vergessen?
    • Basti Spiesser 30.04.2019 13:10
      Highlight Highlight @roger what about...
    • Karl Marx 30.04.2019 13:15
      Highlight Highlight Nein, aber was hat das mit Biden zu tun? Whataboutism...
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 30.04.2019 08:23
    Highlight Highlight Könnte Biden eigentlich Obama als Vize nehmen (theoretisch)?

    Dann hätte ich auch nichts dagegen, wenn er mit 76 noch Präsident wird ;)
    • Magnum44 30.04.2019 08:43
      Highlight Highlight Ja, ist aber nicht unumstritten.
    • Max Dick 30.04.2019 08:48
      Highlight Highlight Theoretisch schon, wird er aber praktisch nicht machen - und Obama wird auch nicht wollen.
    • Nonald Rump 30.04.2019 09:22
      Highlight Highlight Theoretisch ja, aber Obama würde in dem Falle nicht berücksichtigt, wenn es um die Notfall-Nachfolge gehen würde (Falls Biden etwas zustiesse im Amt).

      Weiss aber nicht, ob Obama sich das nocheinmal antun will...
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 30.04.2019 08:17
    Highlight Highlight Jetzt können wir definitiv das Popcorn zubereiten und der Zerfleischung der 20 Demokratischen Kandidaten zuschauen. Die 'Progressiven' werde den alten weissen Mann schon zu verhindern wissen. Ich denke nicht, dass Pelosi dies aufhalten kann und prophezeie ihre Ablösung in nicht allzu ferner Zeit. Biden macht den Hillary Wahlkampf, einfach ohne Hillary.. es wird spannend und interessant.
    • tagomago 30.04.2019 17:57
      Highlight Highlight Hoffentlich verhindern sie ihn. Lieber nochmal 4 Jahre Trump als ein Coorporate-Demokrat.
  • Muselbert Qrate 30.04.2019 06:38
    Highlight Highlight Er hat keine Chance.

    Zudem muss er und Obama hoffen, dass es nach den Enthüllungen im Mueller Bericht kein Verfahren gegen sie gibt. Obama und Biden liessen es in ihrer Amstzeit zu, dass die Russen die Wahlen ungehindert beeinflussen konnten. Eine Untersuchung dazu würde Biden wohl das Genick brechen bevor der Wahlkampf richtig begonnen hat.

    Mittelschicht Joe? Wusste gar nicht, dass die Mittelschicht in den USA aus Multimillionären und Berufspolitikern besteht..
    • Magnum44 30.04.2019 08:50
      Highlight Highlight Die Unterschicht vom Lande wird gerade von einem Millionär aus NYC vertreten, da passt Joe ja perfekt.
    • BossAC 30.04.2019 08:51
      Highlight Highlight Ja genau... der amtierende Präsident greift ohne wirkliche Beweise in den Wahlkampf ein und dann noch zu Ungunsten des republikanischen Kandidaten. Das wäre der Skandal gewesen! Es gibt genügend andere Instanzen, die in solchen Fällen greifen müss(t)en. Bei Biden gebe ich dir jedoch recht. Es würde auch der Glaubwürdigkeit der Partei helfen mit einem frischen Kandidaten ins Rennen zu gehen und nicht dem bei vielen unbeliebten „Establishment“
    • Ichwillauchwassagenbitte 30.04.2019 15:02
      Highlight Highlight Nicht vergessen: für den Karriereeinstieg hat Trumps geiziger Vater nur eine Million springen lassen. Der arme Kerl musste sich praktisch aus der Gosse hocharbeiten 😢
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 30.04.2019 06:16
    Highlight Highlight Der Wahlkampfgewitter auf Twitter ist lanciert.
    • rburri38 30.04.2019 08:17
      Highlight Highlight Plus in diesen tollen selbstlob-Propaganda-Auftritten, die jeder Präsident macht. Und im Hintergrund natürlich immer die tollen "Women for Trump", "Workers for Biden", oder was auch immer Schilder. Wahlkampf in Amerika...
  • Seraphino 30.04.2019 05:17
    Highlight Highlight Wenn Biden die Lösung ist will ich das Problem zurück 🤦🏻‍♂️
    • m. benedetti 30.04.2019 11:07
      Highlight Highlight Grossartig, den muss ich mir merken. 🤪
    • Pana 30.04.2019 16:54
      Highlight Highlight Ziehst du dich dann mit Trump auf eine einsame Insel zurück?
    • Seraphino 30.04.2019 18:41
      Highlight Highlight Pana, hab mich bereits an die Küste zurückgezogen. und Affenbesuch die mir auf die Veranda kacken hab ich auch genug. ☺️

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