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Morena im umgebauten Feuerwehrauto irgendwo in Südamerika. bild: morena frehner

Wie baue ich mir meinen eigenen Camper? Eine Anleitung in 17 Punkten

Morena und Massimo haben sich ihren eigenen Camper gebaut und reisen jetzt um die Welt. Wie das geht? Mit etwas Platz, der richtigen Community, viel Zeit – und dem ganz persönlichen Traumauto. Eine Anleitung in 17 Schritten und vielen Bildern.



Morena und Massi hatten einen Traum: Mit einem Büssli um die Welt. Bei vielen bleibt das vermutlich für immer ein Traum, bei Morena und Massi begann das Abenteuer am 4. Juli 2018. Es war der Tag, als Massi ein altes Feuerwehrauto, das zuvor in Locarno als mobile Einsatzzentrale benutzt wurde, kaufen konnte. 20'000 Kilometer, 30-jährig, 5000 Franken.

Vandiary

So kaufte Massi das Feuerwehrauto, das zuvor als mobile Einsatzzentrale in Locarno benutzt wurde. bild: morena frehner

In einem Jahr haben Morena und Massi ihren Feuerwehr-Wagen zum gemütlichen Camper umgebaut. Im August 2019 ging es auf nach Uruguay, von wo aus in einem Jahr Südamerika erobert werden soll.

Was es alles braucht, bis man seinen persönlichen Luxus-Camper umgebaut hat, und was die allerwichtigsten Punkte sind, erzählen sie hier.

Wie fängt man an?

«Das ist etwas vom Schwierigsten. Du hast so viele Ideen. Wir lernten auf Instagram ein Paar kennen, das uns anbot, Fragen zu beantworten. Die gaben super Tipps. Oft sind das kleine Sachen, an die du selbst nie denken würdest.»

Unterwegs in Brasilien. Bild:

Was sind die 4 besten Tipps?

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Die verschiedenen Anzeigen des Batteriemonitors. Erklärung (von oben links im Uhrzeigersinn). 1. Wie viel Ampere werden aktuell verbraucht. 2. Spannung der Batterie (sollte nicht weit unter 12V fallen). 3. Wie viele Stunden die Batterie bei diesem Verbrauch noch hält. 4. Ladezustand. 5. Wie viele Ampere pro Stunde beim aktuellen Nutzen verbraucht werden. 6. Wie viele Watt verbraucht werden. Z.B. Handy laden ca. 6 Watt, Kühlschrank 40 Watt. bild: morena frehner

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Das alte und neue Solarpanel. Das alte lieferte zu wenig Energie. bild: morena frehner

Bist du auch «der/die Einzige?»

Wir suchen für unsere Serie «Der/die einzige Schweizer/in» spannende Menschen, die entweder an speziellen Orten leben oder sonst im Ausland etwas Aussergewöhnliches erlebt/absolviert haben. Gehörst du dazu oder kennst du jemanden, der uns seine Geschichte erzählen möchte? Schreib uns an reto.fehr@watson.ch

Alle bisherigen Artikel aus der Serie findest du hier.

Also, und dann habt ihr angefangen. Womit?

«Zuerst musste alles aus dem Büssli. Wir ersetzten die Fenster, die waren nicht dicht. Wir machten danach einen Plan, was wir wollten. Wichtig waren zwei Entscheide: Fixe oder mobile Küche? Und wollen wir ein fixes Bett? Wir entschieden uns für eine mobile Küche (siehe auch weiter unten) und ein fixes Bett. Der Rest hat sich dann ergeben.»

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Links noch mit den letzten Resten der mobilen Einsatzzentrale, rechts der ausgeräumte Bus. bild: morena Frehner

Wie lange braucht man?

«Es hört nie auf. Du kannst ewig basteln. Wir werden wohl auch während der Fahrt noch einige Dinge anpassen. Du kannst dir vor dem Start ja nicht alles vorstellen.»

Massi: «Morena hätte irgendwann gesagt: Jetzt reicht's. Aber ich wollte alles perfekt haben. Erst dachten wir, in zwei Monaten sind wir bereit, am Ende hatten wir ein halbes Jahr, ein ganzes Jahr wäre gut gewesen. Mühsam ist halt, wenn du selbst noch arbeitest: Du musst immer alles wieder wegräumen und kannst nur in der Freizeit am Büssli schaffen. Ich investierte extrem viel Zeit, liess meine Hobbys schleifen: ‹Ich machte das gerne, aber es ist zeitintensiv. Und ich wusste: Das ist dann irgendwann vorbei.›»

Einen Dachständer braucht das Büssli:

Wie nützt man Platz aus?

«Ein wichtiger Punkt! Wir haben viel mit Rakokisten gemacht. Und dann haben wir beispielsweise grosse Konfigläser über das Lavabo geschraubt, an einer Wand ein einklappbares Schuhgestell montiert und ein Gitter befestigt, an welches wir Dinge hängen können.»

Konfigläser

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Siehst du die Konfigläser unter dem oberen Regal?. bild: morena frehner

Schuhgestell und Gitter

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Ebenfalls platzsparend: Dinge an die Wand hängen und Schuhe ins Schuhgestell. bild: morena frehner

Hilft Social Media?

«Pinterest war für uns eine grossartige Sache. Aber du kannst dich da auch total verlieren. Es sieht immer so perfekt aus. Wichtig ist: Informationen holen, aber du darfst dich nicht verrückt machen lassen.»

Badewanne in Camper

Inspiration auf Pinterest: Wie wär's mit einer Badewanne im Camper? bild: pinterest

Was war das Wichtigste?

«Das Bett. Wenn du nicht gut schlafen kannst, dann kackt es dich irgendwann an. Für uns war auch ein Wasserhahn mit einem grossen Wassertank und genügend Strom entscheidend. Dann kannst du auch mal länger weg von der Zivilisation wild campen.»

Bett

Das Bett im Büssli. Bild: Morena Frehner

Morena: «Ich kaufte als erstes eine solarbetriebene Lichterkette für draussen. Man muss die Prioritäten richtig setzen (lacht). Und dann besorgte ich Traumfänger und Vorhänge. Ja, das macht viel aus. Wir hatten erst andere Vorhänge, aber das sah nicht gut aus. ‹Das schiist dä so richtig aa.› Ich musste sie nochmals machen.»

Lichterkette

Die Lichterkette lässt sich natürlich auch mit anderen Wohnmobilen verbinden. bild: morena frehner

Was war das Schwierigste?

«Das Schwierigste ist: anzufangen. Den Entschluss fassen und den Schritt zu machen. Danach ergibt sich eines nach dem anderen automatisch, du bist so ‹im Zeugs›».

Massi: «Für mich war es die ganze Zeit, die ich investieren musste. Darum wollte ich den Zeithorizont von einem Jahr. Es war einfach extrem aufwändig.»

Morena Frehner

Irgendwo in Südamerika. bild: morena Frehner

Was braucht's am Schluss vor der Abreise?

«Die Möbel räumen. Wir wohnten bei Massis Eltern. Die Möbel mussten wir irgendwo verteilen oder unterbringen. Am Tag der Abreise machten wir noch einen Flohmarkt, da gab es vom Ladegerät bis zum Möbel alles.

Wir haben nichts mehr in der Schweiz, haben uns abgemeldet und keine Fixkosten. Wir überlegten uns das mit der Krankenkasse und so lange. Aber das summiert sich einfach. Darum lösten wir alles auf.»

Das Coolste am Büssli?

«Die Holzverkleidung im Büssli ...»

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Was aussieht wie irgendwo in einem Chalet in den Bergen, ist das Innenleben des Campers. bild: morena frehner

«Die mobile Küche hinten, die man rausziehen und dann draussen kochen kann.»

«Und die mobile Dusche. Wir leisteten uns ein Wurfzelt. Man kann drin stehen und der Wasserbehälter wird mit Solarzellen erwärmt.»

Dusche

Massi duscht in der mobilen Dusche (mit warmem Wasser). bild: morena frehner

Schauen wir den Innenausbau an. Wie siehts da aus?

WC

«Haben wir nicht. Ausser ein Schüfeli. Wie in der Pfadi. Ein portables WC wollten wir nicht mitnehmen, nur schon wegen der Platzfrage.»

Tresor

«Das ist einfach nochmals eine zusätzliche Sicherheit. Wenn sie unsere Wertsachen wollen, müssen sie grad das ganze Auto klauen. Das schreckt hoffentlich ab. Der hat auch genügend Platz für einen Laptop und die Kamera.»

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Der Tresor, schön verbaut im Inneren des Busses. bild: morena frehner

Batterie

«Vielleicht war die Batterie einer unserer grössten Fehler. Oder zumindest die Grösse der Batterie. Treffen wir andere Reisende an, haben die meist mindestens eine doppelt so grosse Batterie oder ein grosses Solarpanel. Umbauen werden wir die Batterie nicht mehr, aber das Solarpanel haben wir vergrössert.»

Heizung

«Wir haben eine Benzinheizung. Die ist direkt am Tank angeschlossen. Es war schwierig, so eine zu finden, weil die normalerweise mit Diesel laufen.»

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So sieht die Heizung aus, welche Massi und Mo eingebaut haben. bild: morena frehner

Wassertank

«Wir wollten einen grossen Wassertank und haben uns für einen mit 78 Liter entschieden. Zudem haben wir zwei Filter, der eine nimmt die Bakterien raus, der andere den Chlorgeschmack. Wir könnten also auch Seewasser trinken. Zumindest theoretisch.»

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Der Chlor- und Bakterienfilter für den Wassertank. bild: morena frehner

Kühlschrank

«Unser Kühlschrank ist an der Batterie angeschlossen. Er braucht wenig Strom und ist gut isoliert. Da haben wir etwas mehr Geld in die Hand genommen, aber wir glauben, das lohnt sich. Allerdings frisst er auch so viel Strom. Die beste Lösung wäre: gar kein Kühlschrank.» (lachen)

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Unter dem Fussende des Bettes gut versteckt: der Kühlschrank. bild: morena frehner

Solarpanel

«Wie gesagt, das ist mobil. Oder war mobil. Unser erstes Panel brachte viel zu wenig Leistung. In Brasilien kauften wir dann ein fixes. Es lässt sich hochstellen, um mehr Licht einzufangen.

Wenn wir dieses draussen haben und das Radio, der Kühlschrank und die Lichterkette angeschlossen sind, reicht der Strom vom Panel und wir benötigen die Batteriereserven nicht.

Wir sehen auf dem Batteriemonitor eh immer, ob wir gerade mehr Strom verbrauchen, als wir produzieren oder nicht. Und die klassischen Stromstecker für Camper haben wir auch eingebaut. Wenn wir also auf einem normalen Camping-Platz übernachten, beziehen wir den Strom von dort.»

Solarpanel

Ein neues Solarpanel musste kurz nach dem Start in Südamerika her. bild: morena frehner

Leistung des Autos

«Unser Büssli hat schnell einmal Mühe, wenn es den Berg hoch geht. Normalerweise läuft es mit bis zu 120 km/h, aber aufwärts gehen höchsten 80 bis 90, manchmal sogar nur 60 km/h. Naja.»

Fährt nicht unbedingt schnell, dafür aber auch auf sandiger Unterlage. Bild: Morena Frehner

Euer grösster Stolz?

Massi: «Das ganze Projekt an sich, aber vor allem das Elektrische. Da hatte ich keine Ahnung und musste mich einlesen. Es hat mir mal ‹eis butzt›, einmal gab es einen Kabelbrand. Ein Elektriker meinte dann: Das musst du mal gespürt haben. Als ich am Ende alles einsteckte und es funktionierte – das war grossartig.»

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Diese beiden Boxen mit «elektrischem Zeugs» drin sind jetzt unter den Sitzen. bild: morena frehner

Morena: «Dass Massi durchgehalten hat. Er musste sich so viel aneignen und lernen.»

Massi: «Morena war auch immer dabei. Sie war einfach da und stresste mich. (lacht). Nein, im ernst: Sie besorgte unter anderem die Deko und schaute dafür, dass es gemütlich aussieht.»​

Mehr Bilder und Videos

Morena und Massi sind aktuell in Südamerika unterwegs. Wer die beiden auf Instagram begleiten will: Auf «vandiary__» nehmen sie euch mit auf ihre Reise.

Viele wollen ein Büssli umbauen, aber der Partner/die Partnerin traut ihnen das nicht zu. Was ist euer Tipp?

Massi: «Wichtig ist: Fang mal an. Egal, was andere sagen. Bei uns gab es teilweise auch Zweifler. Natürlich hatte ich Glück, dass ich in der Firma Platz, Werkzeuge und Maschinen hatte. Einen Garten oder eine Garage/Abstellplatz für das Büssli hätte ich zuhause nicht gehabt. Du brauchst einen Grundstock an Werkzeugen, musst wissen, wo du Hilfe herbekommst und wenn dir dein Partner/deine Partnerin noch etwas Platz zur Verfügung stellt, sollte es klappen.» (lacht)

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bild: morena frehner

Und wenn du glaubst, es geht nicht mehr?

Massi: «Uff, weisch wie vill hämmer das gha. Teilweise dachte ich: Den Scheiss fahre ich jetzt in eine Mulde und weg damit. Dann musste ich mit Morena reden oder meinen Eltern. Und am nächsten Tag war es dann auch schon wieder besser.»

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Das Büssli hatte vorher nicht mal einen Radio. Jetzt hat es gar Böxli im hinteren Bereich. bild: morena frehner

Was habt ihr nicht geschafft?

«Den Tritt auf der Seite zum Einsteigen. Das ist ziemlich hoch. Hinten ging es, aber auf der Seite nehmen wir ein Böckli oder so.

Und Schubladen brachten wir nicht hin. Jetzt haben wir Rakokisten. Die sind superpraktisch. Sieht zwar nicht überragend aus, aber wir haben Vorhänge davor. Da hatte Morena Freude.» (lachen)​

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Rakokisten unter dem Bett – superpraktisch. bild: Morena frehner

Was kostet das?

«Das Auto konnten wir für 5000 Franken kaufen. Unsere Reise ist für ein Jahr geplant. Es könnte aber auch länger werden. Oder vielleicht auch kürzer. (lachen) Wir wissen gar nicht, ob es uns gefällt. Campingmässig sind wir Anfänger. Wir können nicht genau abschätzen, was das kosten wird. Ein Freund meinte, dass 35 Franken pro Tag ausreichen sollten. Vielleicht können wir unterwegs auch noch arbeiten.»

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bild: morena frehner

Und was macht ihr bei einer Panne in der Pampa?

«Keine Ahnung. Weisst du es? TCS gibt es wohl nicht. Vielleicht Feuerzeichen. (lachen). Keine Ahnung, aber es wird uns dann schon etwas einfallen.»

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bild: morena frehner

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    Alle Leser-Kommentare
  • covfefe 15.10.2019 12:48
    Highlight Highlight Hab mir letztens einen T4 mit langem Radstand zugelegt. Der sollte auch bis im Frühjahr umgebaut sein. Freu mich schon.
  • tmeitmei32 14.10.2019 20:16
    Highlight Highlight Wenschon denschon gegen den fahrenden Hausblock kann kein Büsschen ankommen.
    Benutzer Bild
  • Cosmopolitikus 14.10.2019 17:07
    Highlight Highlight Viel Glück den Beiden und allzeit immer einen Notgroschen griffbereit 👋
  • Swissnomad 14.10.2019 17:03
    Highlight Highlight Unser Nelson haben wir zum Teil selber umgebaut und haben zwischen 2013 und 2019 48 Monate das südliche Afrika damit bereist. Unser Mercedes Bus war auch bei der Feuerwehr, und dazu ein 4x4er.

    Jetzt wollen wir ihn erkaufen, mehr Infos in unserm Umbau-Blog: https://nelson2africa.blogspot.com/



    Play Icon
    Benutzer Bild
  • Käsebrötchen 14.10.2019 14:22
    Highlight Highlight Hab gerade ein paar Dinge entdeckt, die ich damals auch in meinen T3 gebaut habe :-)

    Ich habe meinen Ausbau bewusst schlicht gehalten und kann alles schnell rausnehmen und wieder einbauen, um auch mal was transportieren (Umzug, Musikequipment) zu können. Mittlerweile bin ich bei der driten Version meines Ausbaus angekommen

    12 Jahre und 190'000km später kann ich doch auf ca. 550 Übernachtungen im Bus zurückblicken, quer über Europa verteilt, von Schottland bis Sardinien runter. Allerdings habe ich auch schon 3 Motoren 'verbraucht' und xx-tausend Franken in den Erhalt des Bus investiert...
  • frau_kanone 14.10.2019 10:39
    Highlight Highlight So guet! Kannten die meisten Tipps bereits, da selber grad am Bus (Lucy <3) umbauen. Beruhigend zu wissen, dass nicht nur wir manchmal gut Lust hatten das Ganze Ding einfach anzuzünden und pfeifend davonzulaufen. Ist schon sehr viel Arbeit, vor allem wenn der Vorgänger ein grosser Bastler war der alles irgendwie gemacht hat.

    Vielleicht wäre ab und an mal Wwoofen für euch was? Gibt zwar keine Entschädigung per se, aber viel zu lernen und Essen ab Hof :)
    • Morena Frehner 14.10.2019 15:15
      Highlight Highlight Vielen Dank für den Tipp!
      Viel Erfolg beim weiteren Umbau und falls wir helfen können melde dich einfach :-)
  • whatthepuck 14.10.2019 08:42
    Highlight Highlight Sowas ist supertoll, unbedingt machen wenn man die Lust und den Biss hat.

    Denke mir aber jeweils, dass es doch schade ist, so einen grossen Schritt (viel Geld und Zeit investieren, Job kündigen, Wohnung kündigen, Möbel verkaufen) dann "nur" für ein Jahr auszuleben. Macht das länger!
    • Morena Frehner 14.10.2019 15:16
      Highlight Highlight Da geben wir dir vollkommen recht! Wir überlegen nun doch um ein weiteres Jahr zu verlängern :-)
  • soulcalibur 14.10.2019 08:29
    Highlight Highlight Rettet das Klima! Macht etwas! Die Alten sind schuld! Co2! Alarm! Aber ich fahre jetzt mal mit meinem alten Büssli um die Welt und gebe anderen Anleitung, es ebenfalls zu tun. Weil aus Gründen...
    • weachauimmo 14.10.2019 23:11
      Highlight Highlight Weißt Du: nur alle anderen müssen sich ums Klima kümmern.
    • Swen Goldpreis 15.10.2019 00:23
      Highlight Highlight Dein Einwand ist ziemlich undurchdacht. Ein Büsli verursacht im Vergleich zu einer Flugreise auf der gleichen Distanz etwa die Hälfte der Co2-Emissionen. Es ist besser nach Tokyo zu fahren als zu fliegen.

      Dazu kommt: Langzeitreisende legen tendenziell pro Tag eher kürzere Strecken zurück und bleiben länger am Ort - was die Emissionen auf der Reise senkt.

      Da der Wohnraum im Vergleich zur Homebase klein und spartanisch ist, braucht es viel weniger Energie zum Heizen, Beleuchten, Beschallen usw. usf.

      Ich überlege mir auch, aus Umweltschutzgründen eine Busli- statt eine Weltreise zu machen.
  • Lisaleh 14.10.2019 06:04
    Highlight Highlight Hab den Artikel meinem Papa geschickt. Der baut gerade einen Duro (Militärfahrzeug) um. Die letzten 3 Wochen haben meine Eltern schon damit in Spanien verbracht, aber eventuell kann er das ganze ja noch pimpen.
  • BR_96//SCRJ_45 13.10.2019 23:36
    Highlight Highlight Versuche mich gerade auch an einem "Büssli". Kann vieles aus dem Bericht nachfühlen😅
    Benutzer Bild
  • Snowy 13.10.2019 22:56
    Highlight Highlight Würde am liebsten grad morgen wieder los... 😍🚐⛺️🛣
  • Gorgonzola-Gonzo 13.10.2019 22:40
    Highlight Highlight Ganz geil! Meine Freundin (jetzt Frau) haben ein Feuerwehrbus aus 1979 zum Camper umgebaut, sozusagen als Hochzeitsvorbereitung. Das Projekt war ein Erfolg. Die Flitterwochen in Schweden waren ein Traum. :-) #KeepOnRockingInTheFreeWorld Morena und Massi :-)
    • Morena Frehner 14.10.2019 15:18
      Highlight Highlight So cool! VIelen Dank :-)
  • simson 13.10.2019 22:34
    Highlight Highlight Toller Artikel - danke! Sehr sehr geil, bin grade auch noch in der Planungsphase für nen Umbau (Bus hab ich schon, Mercedes Sprinter Jg 96). Gibt viel zu tun aber wenn ich die Resultate sehe und was alles möglich ist, denke ich mir: und warum sollte ich das nicht schaffen?
    • Flotter 14.10.2019 09:59
      Highlight Highlight Glückwunsch zu deinem kauf! Ich bin seid April mit meinem gekauften Sprinter 312D 4x4 vom 97 beschäftigt. Gibt viel Arbeitet und kostet viel Geld, aber bis jetzt bereue ich nichts. Von demher, just do it! Im Internet und auf Facebook gibt es viele hilfsbereite Menschen.
    • Morena Frehner 14.10.2019 15:19
      Highlight Highlight Ich bin sicher du schaffst das! Es lohnt sich definitiv! :-)
  • wonderwhy 13.10.2019 22:28
    Highlight Highlight Kein WC? Also wird das Geschäft einfach irgendwo draussen erledigt, nur weil man sich zu Schade ist seine Fäkalien fachgerecht zu entsorgen. Habe es satt ständig an den schönsten Orten der Welt Klopapier im Gebüsch zu sehen.
    • CaptainLonestarr 13.10.2019 22:40
      Highlight Highlight Klopapier verbrennen, kein Problem oder mit Erde zudecken. In der Nähe von Siedlungen in Südamerika ist Klopapier im Gebüsch noch das kleinste Übel.
    • Sama 14.10.2019 09:19
      Highlight Highlight Leider sind das vor Allem meine Geschlechtsgenossinen, da Frauen sich - im Gegensatz zu Männern - auch nach dem "kleinen" Geschäft immer abwischen müssen.

      Nein Frauen, ihr stinkt nicht, wenn ihr mal nicht abwischt (und die meisten Frauen tragen wohl ohnehin Slipeinlagen, oder? Aber das ist ein anderes Thema....)

      Ich nerv mich immer tierisch, wenn ich Berge von Papier vorfinde - und anstatt, dass sie dann WC Papier nähmen, dass nach zweimal Regen aufgelöst hat, nehmen sie Taschentücher, die eben dafür gemacht sind, dass sie sich nicht schnell auflösen und Monate oder länger rumliegten....
    • luegeLose 14.10.2019 13:06
      Highlight Highlight Sie haben eine Schaufel, steht dort so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 13.10.2019 22:21
    Highlight Highlight Ja, Pinterest und Instagram sind voll von Ideen und schönen Bildern. Der Umbau vom Lieferwagen zum Camper hängt vom Budget, Talent, Zeit, Ziel ab. Was mit 5‘000.- beginnt vervielfacht sich im Laufe der Zeit und mit der Erfahrung. Um Erfahrungen geht es letztlich und um Individualität.

    Ich bin mit meinem Unimog404S unterwegs. Sehr rudimentär und modular, je nach Herausforderung. Alles andere als perfekt, dafür mit viel Leidenschaft.

    Wünsche allen für ihre Pläne und Umsetzung viel Erfolg und Freude an den Erlebnissen. Auf gutes Gelingen.
    • Morena Frehner 14.10.2019 15:26
      Highlight Highlight Vielen Dank, dir ebenfalls viele tolle Reisen :-)
  • Matrixx 13.10.2019 21:09
    Highlight Highlight Irgendwann bau ich mir auch einen Camper.

    Ich warte lediglich darauf, dass Vans mit Elektroantrieb bezahlbar werden.

    Dann kauf ich mir einen, baue einen Camper daraus und fahre quasi gratis durch die Weltgeschichte.
    • Kiril 13.10.2019 21:28
      Highlight Highlight Sorry, wollte herzen, nicht blitzen! Tolle Idee, Benzin ist ja auch nicht gratis, und auf die Dauer summiert sich das. Leider werden wir ein bisschen warten müssen, bis man überall Strom tanken kann, aber für die Zukunft bin ich zuversichtlich 😁
    • Matrixx 13.10.2019 21:39
      Highlight Highlight @Kiril
      Die Idee ist nicht Strom tanken, sondern komplett mit Solarmodulen versorgt werden.
      Wenn der Camper sowieso einige Tage auf dem Campingplatz steht, reicht dies bestimmt aus, um die Batterie zu laden.
      Es gibt bereits einen e-Camper von Nissan zu kaufen. Allerdings nur in Spanien und nur für sehr viel Geld.

      Aber irgendwann ist er erschwinglich. Und nach dem Kauf kostet er dann ja quasi nichts mehr.

      Benutzer Bild
    • Kiril 13.10.2019 22:43
      Highlight Highlight Echt cool, das Prinzip. Ich sehe, ich muss mich mehr ins Thema Elektromobilität und ihre Möglichkeiten einlesen. Danke für den Input.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sweety28 13.10.2019 20:14
    Highlight Highlight Das ist mein Traum. So was wollte ich schon immer machen
  • Cocalero 13.10.2019 19:23
    Highlight Highlight I overlander runterladen.
    San ignacio de velasco bolivia
    Lavanderia suiza
    Grüsse
    • Morena Frehner 14.10.2019 15:27
      Highlight Highlight iOverlander inkl. maps.me gehören zu unserer Grundausstattung :-)

      Vielen Dank für die Tipps
  • Mügäli 13.10.2019 19:11
    Highlight Highlight Ein richtiges Abenteuer, sowas hätte ich auch gerne mal gemacht, leider bin ich einbisschen ein ‚Angsthase‘ .. gute Reise 👍
    • Morena Elvira 13.10.2019 23:16
      Highlight Highlight Es ist nie zu spät. Die Angst verfliegt sobald du unterwegs bist 😊🚐
  • undduso 13.10.2019 18:46
    Highlight Highlight Wünsche den beiden viel Erfolg.
    60Ah reichen vollkommen, unseren Bus kann ich ohne Solarpanel und mit Kühlbox 2-3 Tage stehen lassen. In der Wüste wars jedoch maximal ein Tag😅
    Würde heute jedoch eine Lipo statt Gel verbauen.
    Was jedoch das wichtigste ist, wenn man ausserhalb Europas unterwegs ist, ist, dass man alles fix verstauen kann.
    Man glaubt gar nicht wie es auf gewissen Strassen (falls vorhanden) schütteln und rütteln kann. Ebenfalls wichtig ist, dass der Bus einigermassen staubdicht ist, sonst darf man jeden Abend nach Schotterpisten das Bettzeug gründlich ausschütteln.
    • 7immi 13.10.2019 20:58
      Highlight Highlight Vom Lipo kann ich abraten. Klar, die spezifische Kapazität ist höher, dafür ist er aber nicht sehr robust und umso gefährlicher. Für den Fahrzeugbau zu gefährlich. Wenn, dann würd ich LiIon verwenden oder allenfalls LiFePo. Aber gelakkus sind unverwüstlich.
    • undduso 13.10.2019 21:40
      Highlight Highlight Meinte LiFePo, kam mir grad nicht in den Sinn und war zu faul für Google. Klar sind teurer und benötigen eine Ladesteuerung, aber dafür hat man dann auch 60Ah und nicht nur die Hälfte.
      Das mit den unverwüstlich hab ich gemerkt. Hab die Gelbatterie aus Versehen tiefenentladen und konnte sie in Kirgistan nur mit einem Ladegerät aus der Sowjetära laden. Hat geklappt l.
    • Magd 14.10.2019 02:42
      Highlight Highlight Mein erster Gedanke war auch: Waas, man darf Lipos in Autos einbauen.

      Was ist den der Vorteil vom LiFePo vs Li-Ion?
      Mehr Kapazität / cm2?
      Schnellere Ladung?
      Mehr Leistung? Habe nicht das Gefühl, dass die Geräte mehr Leistung benötigen.
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  • Konstruktöhr 13.10.2019 18:21
    Highlight Highlight Das wichtigste ist, verwendet Torx Schrauben!
    • bullygoal45 13.10.2019 19:10
      Highlight Highlight Wieso?

      Ich habe zufällig auch Torx genommen da ich die vom Bau gut kenne. Gibt es da einen Grund wieso du die bevorzugst?
    • Julian_87 14.10.2019 07:28
      Highlight Highlight Torx Schrauben bekommt man nicht so schnell Rund gedreht wie Kreuz Schrauben.

      Da kann man ein wenig dran würgen ;-)
    • Konstruktöhr 14.10.2019 08:58
      Highlight Highlight Es hat gute Gründe, wieso du auf dem Bau Torx verwendest...
      Ich habe Kreuzschrauben verwented, die fransen jedoch deutlich schneller aus als Torx schrauben, und halten weniger gut auf dem Bohreraufsatz. Torx kann man zudem auch nur mit dem passenden werkzeug lösen/anziehen. Bei Kreuz kommt man da oft in die versuchung, halt einen kleineren Kopf zu verwenden.
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  • Questionary 13.10.2019 18:16
    Highlight Highlight Interessant wären die Kosten für den Umbau. Mit 5000.- alleine ist es ja nicht gemacht.
    • Arthur Philip Dent 13.10.2019 19:37
      Highlight Highlight Wollte auch grad sagen: Punkt 1: verabschiede dich von deinen Budget-Ideen 😅
    • Paprika_1988 13.10.2019 20:12
      Highlight Highlight Das kann man nie genau beziffern, je nach Sonderwünschen. Meine Freundin und ich sind auch am planen eines eigenen Busses, Rechnen tun wir mal mit ca. 10'000 - 15'000 chf, aber das wird sehr knapp reichen...
    • undduso 13.10.2019 21:47
      Highlight Highlight Bescheiden anfangen, merken was man braucht und bei der Planung vorsehen, dass Änderungen leicht vorgenommen werden können.
      Beispielsweise eine Standheizung braucht man nur wenn man im Winter oder in kalten Gegenden campen geht, gewisse Leute nicht mal dann. Kann auch nachträglich eingebaut werden. Dasselbe mit dem Wassar.
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Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

Das Königreich Bhutan hat sich dem Kampf gegen den Massentourismus verschrieben und räumt nun im Lonely Planet-Rating ab. André Lüthi, Traveller der Nation, sagt, was das für das Himalaya-Land bedeutet.

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