Basel
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das Trinkwasser in mehreren Baselbieter Gemeinden ist kontaminiert. (Symbolbild) bild: keystone

Trinkwasser in mehreren Baselbieter Gemeinden ist mit Fäkalbakterien verschmutzt

Das Trinkwasser in Liestal, Arisdorf, Lausen, Seltisberg, Lupsingen und Nuglar ist mit Kolibakterien belastet. Einwohner müssen das Wasser abkochen, bevor sie es trinken.



Das Trinkwasser in mehreren Baselbieter Gemeinden ist mit Fäkalbakterien verschmutzt. Das haben Messungen des Baselbieter Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ergeben. Im Trinkwasser der Stadt Liestal befinden sich Fäkalbakterien.

Auch die Gemeinden Arisdorf, Lausen, Seltisberg, Lupsingen und Nuglar haben von der Gemeinde Liestal Trinkwasser bezogen. Ihr Trinkwasser ist deshalb auch verschmutzt. Die Gründe der Verunreinigung sind noch unklar.

Die Einwohnerinnen und Einwohner werden dringend aufgefordert, das Trinkwasser abzukochen. Durch das Abkochen werden die Mikroorganismen abgetötet.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Trotz 0 Umsatz macht Globetrotter-Chef Hoffnung: «Fernreisen erleben 2021 ein Comeback»

Wegen Corona stehen die Reisebüros mit dem Rücken zur Wand. Globetrotter etwa verzeichnet einen Umsatzeinbruch von rund 80 Prozent. Der «Traveller der Nation» bleibt trotzdem zuversichtlich. Und hofft, dass die Leute schon bald ihren Backpacker-Rucksack wieder schnüren können.

Ob Nepal-Trekking, USA-Campertrip oder Südsee-Tauchsafari: Corona hat 2020 so manche Reiseträume platzen lassen.

Dies spürt insbesondere die auf Fernreisen spezialisierte Globetrotter-Group, nach Hotelplan, Kuoni und Tui die Nummer 4 der Schweizer Reisebüros. «Seit Mitte März läuft bei uns praktisch nichts mehr», sagt Globetrotter-Chef André Lüthi. Der Umsatz des Reiseunternehmens ist 2020 um «historische» 78 Prozent auf 53 Mio. Franken eingebrochen, wie die Firma am Mittwoch mitteilt. …

Artikel lesen
Link zum Artikel