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So viel Aufwand ist es nicht: 11 Tipps, wie du dein Leben nachhaltiger machen kannst

Zug anstatt Flugzeug, Velo statt Auto und nur einmal Fleisch in der Woche – und schon ist dein Leben viel nachhaltiger. Aber es gibt noch mehr, das du tun kannst. Viel mehr.



Wasserkocher for the win!

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bild: giphy.com

Anstatt das Pastawasser in der Pfanne aufzukochen, probiere es doch mal mit dem Wasserkocher. Das spart nicht nur Energie, sondern sorgt auch dafür, dass deine Pasta noch viel schneller geniessbar ist.

Pasta ❤

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Und wenn wir schon beim Pasta-Essen sind: Wenn du zu viel davon gekocht hast, kannst du sie ohne Probleme im Kühlschrank aufbewahren. Wegschmeissen muss nicht sein.

Wenn du die Teigwaren getrennt von der Sauce aufbewahrst, halten sie im Kühlschrank bis zu zwei Tage. Angebrochene Saucen wie Pesto kannst du vier bis fünf Tage aufbewahren. Kleiner Geheimtipp zum Schluss: Wenn du die vorgekochte Pasta vor dem Kühlstellen mit ein bisschen Öl vermischst, kleben sie weniger zusammen.

⛄⛄⛄

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Zu einem nachhaltigen Alltag gehört auch, möglichst wenig Essen wegzuschmeissen. Dabei spielt die richtige Lagerung im Kühlschrank eine wichtige Rolle.

Im obersten Fach herrschen acht bis zehn Grad. Hier können länger haltbare Lebensmittel wie Käse oder Speiseresten aufbewahrt werden. Das mittlere Fach ist ein guter Ort für Milchprodukte wie Joghurt, Quark oder Rahm. Im Bereich über dem Gemüsefach ist es am kältesten. Hier gehören Lebensmittel hin, die leicht verderblich sind wie zum Beispiel Fleisch oder Fisch. Auch in den Fächern an der Kühlschranktür herrschen etwa acht Grad. Hier lassen sich Butter, Getränke, Ketchup oder Eier gut lagern.

Bild

bild: watson/piktochart

Ab in den kalten Ofen

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Das Backen ist eine der energieintensivsten Tätigkeiten im Haushalt. Mit ein paar Tricks kannst du aber auch hier Strom sparen.

Besser eingepackt

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Wenn du einkaufen gehst, nimm eine Tasche mit oder lagere eine im Büro, wenn du oft von dort losgehst. Wenn du im Laden Früchte oder Gemüse kaufst, kannst du diese nach dem Wägen in den gleichen Raschelsack packen. Oder, noch besser: Besorge dir einen Gemüsebeutel, den du immer in deiner Einkaufstasche dabeihast. So brauchst du gar nicht erst einen Raschelsack und sparst Plastik.

Seasons, baby!

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Informiere dich darüber, welches Gemüse und welche Früchte gerade Saison haben. So frischst du nicht nur dein Botanik-Wissen auf, sondern kannst auch nachhaltiger einkaufen.

Und falls du doch – mitten im Winter – unglaubliche Lust auf Beeren verspürst: Kaufe dir im Sommer ein Schälchen beim Bauer deiner Wahl und stelle die Früchte in das Gefrierfach. So kannst du ab und zu davon naschen. Ganz ohne schlechtes Gewissen.

Welcome to the thrift shop!

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Du brauchst eine neue Früchteschale? Suchst schon lange nach einem schönen Couchtisch? Dann ab ins Brocki, anstatt alles neu zu kaufen.

Beiss in die Zitrone

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Viele Reinigungs- und Pflegemittel enthalten schädliche Stoffe für die Umwelt. Es lohnt sich also, auf umweltschonende Haushaltshelfer zurückzugreifen. Das Zaubermittelchen heisst Zitronensaft. Er wirkt kalklösend und kann mit ein wenig Essig vermischt zum Reinigen von Armaturen und unempfindlichen Böden verwendet werden.

They see me rollin'

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Wenn du unbedingt das Auto nehmen musst, dann kontrolliere wenigstens den Luftdruck des Reifens regelmässig. Ist zu wenig Luft drin, braucht das Auto mehr Kraftstoff. 0,2 bar zu wenig Luft im Reifen bedeuten einen Kraftstoff-Mehrverbrauch von rund einem Prozent.

To stay!

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Gönn dir am Morgen doch einmal fünf Minuten Zeit für dich und trink deinen Kaffee direkt im Laden. So brauchst du keinen To-go-Becher, sparst viel Abfall und startest viel entspannter in den Tag.

Seife zum Duschen

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Das nächste Mal, wenn du ein neues Duschgel brauchst, kauf dir doch einfach eine Seife. Braucht viel weniger Plastik und schäumt auch schön beim Einseifen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Snowy 26.02.2020 06:05
    Highlight Highlight Alles gut + richtig!

    Weniger dafür qualitativ hochwertigere Kleider kaufen wär noch eine Möglichkeit (am besten aus nachhaltiger Produktion).

    Den allergrössten Impact hat jedoch, Menschen zu wählen, die sich klar für mehr Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen einsetzen (nicht nur greenwashing).

    —> Smartvote benutzen bei der nächsten Wahl.
  • Perry_ 25.02.2020 20:15
    Highlight Highlight das MHD datum ist genau das, ein minimum. Wenn der Käse 12 Monate im Berg nicht schlecht wird, wird er es auch nicht wenn er eine Woche länger richtig gelagert im Kühlschrank verbringt :)

  • I_am_Bruno 25.02.2020 16:46
    Highlight Highlight "Wenn du die Teigwaren getrennt von der Sauce aufbewahrst, halten sie im Kühlschrank bis zu zwei Tage. Angebrochene Saucen wie Pesto kannst du vier bis fünf Tage aufbewahren."
    Oh, oh. Da müsste ich in dem Fall schon lange Tod sein, das liegt bei mir ewig im Kühlschrank ;-)
  • Trump ist der Beste! 25.02.2020 16:12
    Highlight Highlight Gemessen am Ressourcenverbrauch eines einzigen Tages sind vorgeschlagene Massnahmen einfach nur lächerlich, weil absolut wirkungslos.

    Wer die Welt schonen will, muss seinen Ressourcenverbrauch nicht im Bereich von ppb drosseln, sondern radikal.
    Wer sich hier grün und ökologisch schmipft, soll seine Wohnung und seinen Job aufgeben. Somit erspart er Mutter Erde locker die Hälfte seines Ressourcenverbrauchs.
    Wer es wirklich ernst meint, der sorgt an seiner eigenen Person für eine steinzeitliche Lebenserwartung von unter 30 Jahren.

    Alles andere, aber wirklich alles andere ist Heuchelei.
    • Snowy 26.02.2020 06:31
      Highlight Highlight Erinnert mich an die ganzen Greta- und Klimajugendbasher...

      „Sollen doch zuerst mal bitte alle auf ihr Handy verzichten, in Jutesäcken rumlaufen und eine riesige Maschine entwickeln, die Plastikrückstände aus den Meeren filtert.
      Vorher sind Proteste unglaubwürdig!“

      Was für ein Schwachsinn.
      Man muss nicht zuerst selber ein Heiliger werden um Unrecht zu erkennen.

      Im Gegenteil: Das Argument „aber XY ist noch viel schlimmer“ um einen (kleinen) Schritt in die richtige Richtung zu unterlassen, würgt jeden Fortschritt im Keim ab.
  • häxxebäse 25.02.2020 16:10
    Highlight Highlight Brocki war anfangs eine super option, aber die preise sind zt. gestört... muss ja nicht immer alles profitabel sein.
    • Antinatalist 26.02.2020 01:18
      Highlight Highlight Die Zeiten ändern sich. Und ein lukratives Geschäft lässt sich kaum jemand entgehen. Es sind halt Second-Hand-Läden und die Nachfrage bestimmt den Preis. Hinzu kommt, dass sie inzwischen ja längst nicht mehr alles abholen, sondern nur noch das Beste. Und das lassen sie sich dann fürstlich, königlich bis kaiserlich bezahlen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Brockenhaus#Heutige_Situation_in_der_Schweiz
    • häxxebäse 26.02.2020 12:32
      Highlight Highlight Ja absolut am ziel vorbeigeschossen. So gehe ich seit jahren nicht mehr hin, sehr schade, denn geschirr oder möbel müssten nicht neu sein.
  • John_Doe 25.02.2020 15:15
    Highlight Highlight Baroniiiii - kannst Du der Kollegin mal erklären, dass man Pasta und Sauce aufgrund der Zubereitung gar nicht getrennt aufbewahren kann.
    • Garp 25.02.2020 18:37
      Highlight Highlight Also Sauce Bolognese bewahre ich separat auf, koche eine grössere Menge und frier sie ein. Braucht weniger Energie als sie jedesmal neu zu kochen. Bei Carbonara sieht das anders aus ;-) . Da lernt man dann einfach die richtige Portion zuzubereiten.
  • Regenmaker 25.02.2020 14:20
    Highlight Highlight Wir brauchen zwar persönlichen Einsatz und lebenswandel von allen, der wichtigste Schritt ist jedoch Politiker zu wählen, die sich für eine stabile und gerechte Umwelt einsetzen.
  • Hä?Nö! 25.02.2020 13:50
    Highlight Highlight Alibi Übung, besonders in so einer urbanen Party und Konsum Gesellschaft. Es wird genau so weiter gehen bis es nicht mehr geht.
    • Trump ist der Beste! 25.02.2020 16:14
      Highlight Highlight Es wird nie nicht mehr gehen.

      Weil der Mensch anpassungsfähig ist. Alles ist eine Ressource, wenn man es zu verwenden weiss.
      Die meisten Ressourcen haben wir noch gar nicht erkannt.
  • Toerpe Zwerg 25.02.2020 13:26
    Highlight Highlight Das Einfachste und wirkungsvollste: Nur auf 18 Grad heizen.
    • Garp 25.02.2020 15:15
      Highlight Highlight Sagt ein Mann, wir Frauen brauchen es ein Bitzeli wärmer.

      Habt ihr zu Hause nur 18 Grad?
    • natalie74 25.02.2020 15:47
      Highlight Highlight Ich bin eine Frau und hab zuhause die Heizung im Schlafzimmer, im Bücherzimmer und im Esszimmer ausgeschaltet.
      An ist sie im Bad (überlebensnotwendig), in der Küche und im Wohnzimmer.
      Auf 20 Grad.
    • Ribosom 25.02.2020 15:57
      Highlight Highlight Wir heizen gar nicht, haben in der Stube trotzdem warme 24°C. Ich will nicht wissen, wie die Nachbarn oben und unten heizen. Das bezahle ich nämlich mit...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 25.02.2020 13:12
    Highlight Highlight Beeren 6 Monate einfrieren?
    • Lami23 25.02.2020 13:46
      Highlight Highlight Mache ich immer so, warum sollte das ein Problem sein? (Erdbeeren eher als Pürree, dann sind sie nicht so matschig).
    • Toerpe Zwerg 25.02.2020 14:05
      Highlight Highlight Ist das denn wirklich vorteilhaft energietechnisch?
    • Lami23 25.02.2020 14:54
      Highlight Highlight Kommt darauf an, was die Alternative ist. Keine Beeren im Winter ist noch besser. Gar kein Tiefkühlfach auch. Importierte Beeren schneiden aber schlechter ab.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maya Eldorado 25.02.2020 13:06
    Highlight Highlight Auf dem Wochenmarkt einkaufen direkt beim Bauern, Hersteller.
    Bei uns gibt es da und dort schon Unverpackt-Läden.
    Wenn man es sich leisten kann Bio-Ware kaufen. So unterstützt man den Erhalt gesunder Böden.
    • Toerpe Zwerg 25.02.2020 14:12
      Highlight Highlight Bio ist deutlich schlechter als sein Ruf. Es wird mit Schwermetallen und mit allerlei Bakterien und Viren als Schädlingbekämpfungsmittel operiert. Die Vorstellung, Bio-Lebensmittel würden natürlich produziert, ist falsch. Die Mittel sind einfach andere. Zudem ist der Flächenverbrauch viel höher.
    • Maya Eldorado 25.02.2020 14:38
      Highlight Highlight Das verwechselst Du mit der konventionellen Landwirtschaft.
      Ich bewitschafte meinen Pflanzblätz biologisch und setze mich viel damit auseinander.
      Konventionelle Landwirtschaft laugt den Boden aus. Richtig biologisch bewirtschaftet wird die Fruchtbarkeit des Bodens erhalten.
    • Lami23 25.02.2020 14:52
      Highlight Highlight Toerpe Zwerg, ich bin auf einem Biohof aufgewachsen und kenne die Bodenqualität. das dort teilweise Kupfer angewendet wird, stimmt. Das Pestizide viel üblere Auwirkungen haben, aber auch.
      Oder was wäre deiner Meinung nach die Beste Alternative?
    Weitere Antworten anzeigen
  • stookie 25.02.2020 12:49
    Highlight Highlight Meine Frau macht seit Okt/Nov in Sachen Putz- und Körperpflegemittel fast alles selbst. Zutaten sind Natron, Seife, Waschsode, Zitronensäure, Essig (den machen wir mittlerweile auch selber) etc.
    Alles kommt in Gläser oder Dösschen die wiederverwendet werden und der Abfall ist allgemein spührbar gesunken.
    Ja, es sind kleine Tropfen aber wenn alle was machen wird ein Tsunami draus!
    • I_am_Bruno 25.02.2020 16:49
      Highlight Highlight Wir auch. Das meiste geht gut. Aber ein paar Sachen sind nicht ideal. Beispielsweise kaufen wir Geschirrspülmittel wieder, aber als Pulver im Beutel.
    • virus.exe 25.02.2020 21:28
      Highlight Highlight @ I_am_Bruno: ist auch das einzig wahre. Die ganze Werbelüge mit den Tabs die viel zu hoch dosiert und zudem schweineteuer sind sollte mittlerweile jeder kennen. Aber ist halt gäbig...
      Salz, Spülglanz und Pulver.
    • natalie74 26.02.2020 09:13
      Highlight Highlight I am Bruno: Ich hab mein selbergemachtes Geschirrspülmittel, das nicht funktioniert hat, zum WC-Reiniger umfunktioniert, das ist wunderbar.
  • d-effekt 25.02.2020 12:42
    Highlight Highlight Anstelle den Kaffee vor Ort zu trinken kann man doch einfach seinen eigenen Mehrweg-Thermosbecher mitnehmen.
    Und für eine gute Pizza (egal ob selbstgemacht oder tiefgekühlt) sollte der Ofen vorgewärmt sein (und man sollte Blech statt Gitter nehmen).
    Benutzer Bild
  • p4trick 25.02.2020 12:31
    Highlight Highlight Bienenwachstücher anstatt Klarsichtfolie entweder gekauft oder selber machen
    • Baccaralette 25.02.2020 13:01
      Highlight Highlight Tell me how! Bienenwachstücher selber machen!
    • natalie74 25.02.2020 13:13
      Highlight Highlight https://www.smarticular.net/oekologische-frischhaltefolie-ohne-plastik-selbermachen/
    • Janis Joplin 25.02.2020 13:24
      Highlight Highlight utopia.de oder smarticular.net :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vergugt 25.02.2020 12:21
    Highlight Highlight - Wenn man sich auswärts Essen holt aber es im Büro isst, kann man oft ein Tupperware / Teller mitbringen, und das Restaurant packt das Essen da rein statt in Plastik- oder Styroporbehälter.
    - Cafés freuen sich meistens sogar, wenn man den eigenen to go-Becher mitbringt; manchmal gibt's sogar einen Rabatt
    - Eine gute eigene Wasserflasche besorgen und die immer wieder mit Hahnenwasser füllen (oder Soda-Streamen)

    Das wichtigste ist glaube ich, dass man grundsätzlich ein bisschen "s'Hirni ischaltet" bei den alltäglichen Entscheidungen - dann ist es oftmals ganz einfach, nachhaltiger zu sein.
    • mystiker 25.02.2020 13:07
      Highlight Highlight Zum thema Hirni:
      Sich immer wieder überlegen, welche auswirkung mein Tun hat.

      Beispiel: Eine 0,5L Flasche Wasser am Kiosk kaufen. Am besten aus Spanien. Was hat das für auswirkung?

      1. Schweizer Wasser ist trinkbar, auch in den Städten.
      2. Das Wasser wird von Spanien in die Schweiz transportiert. Auf dem LKW.
      3. Die Flasche wird meist nach 1x brauchen weggeschmissen. Vielleicht nicht mal recyclet.
      4. 1 Kubik Wasser kostet hier weniger als 1 Franken. Die Flasche Wasser am Kiosk kostet 1 franken. Für den Hersteller gibt das eine Gewinnmarge von mehreren 1000%. Gönne ich das dem Hersteller?



  • Andyycandy 25.02.2020 12:10
    Highlight Highlight Punkt 6: Direkt beim Bauern einkaufen. 1) Regional 2) Saisonal 3) Zerowaste - auf www.vomhof.ch findet man ganz viele Höfe in seiner Region. Coole Sache!
  • Maragia 25.02.2020 11:59
    Highlight Highlight "Kleiner Geheimtipp zum Schluss: Wenn du die vorgekochte Pasta vor dem Kühlstellen mit ein bisschen Öl vermischst, kleben sie weniger zusammen"

    Dann werden die Teigwaren, jedenfalls bei mir, viel schneller schlecht. Ansonsten halte ich Teigwaren im Kühlschrank easy 3-4 Tage. Gefroren auch eine gute Idee
  • RichiZueri 25.02.2020 11:59
    Highlight Highlight Sorry aber Tipp 2 ist untertrieben! Auch wenn wir heute alle völlig auf Ablaufdaten getrimmt sind, können insbesondere gekochte Lebensmittel ohne Weiteres mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Verlasst euch doch einfach auf Auge und Nase vor dem Essen. Das Wissen um ohne Ablaufdatum zu überleben steckt noch immer in uns...
    • Rabbi Jussuf 25.02.2020 12:35
      Highlight Highlight Naja, Teigwaren versauern sehr schnell. Haltbar sind sie gekocht zwei Tage, mehr nicht. Ausser du hast den säuerlichen Geschmack danach gern.
    • Else 25.02.2020 15:30
      Highlight Highlight @Rabbi:bei mir halten gekochte Pasta ohne Sauce (und ohne Oel) im Tupper 4 bis 5 Tage, ohne Beigeschmack.
    • Trump ist der Beste! 25.02.2020 16:21
      Highlight Highlight Meine Erfahrung: Pasta ist nach dem zweiten Tag nicht mehr geniessbar und nach dem dritten Tag zwar noch essbar aber ich kriege davon Durchfall (=Lebensmittelvergiftung).
  • staycloseby 25.02.2020 11:53
    Highlight Highlight Tolle Tipps, die hoffentlich dazu anregen, sich an die grösseren Themen zu wagen - z.B. Reisegewohnheiten. Wie unvergesslich eine Reise ist, hängt nämlich nicht davon ab, wie viele Stunden man im Flugi sitzt. Dass Nicht-Fliegen attraktiv ist, zeigen Plattformen wie closeby.ch. Es gibt noch viel zu entdecken!
  • Andi Weibel 25.02.2020 11:48
    Highlight Highlight Der wichtigste Tipp ging vergessen: NICHT Fliegen. Nicht zum Spass und nicht wegen der Arbeit.
    • LarsBoom 25.02.2020 12:46
      Highlight Highlight Naja in einigen Berufen ist fliegen halt unumgänglich.
    • Beowulf Bartullo-Plocher 25.02.2020 13:16
      Highlight Highlight @Lars: Achja, unumgänglich? Und die da wären?
      Sind wir doch mal ehrlich, in vielen Situationen gäbe es heutzutage sehr wohl Alternativen, die Leute müssten es nur wollen... aber bin gespannt auf deine Bsp. ;))
    • De Rüeblimaa 25.02.2020 13:17
      Highlight Highlight Könnte schwierig werden, wenn man z.B. Pilot ist🤷🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sappho 25.02.2020 11:47
    Highlight Highlight Gut, dass es solche Artikel gibt. Allerdings sind diese Tipps sehr „basic“, ich dachte, dass diese Art von Tipps mittlerweile schon selbstverständlich sind.
  • Sveitsi 25.02.2020 11:42
    Highlight Highlight Wer bitteschön kommt denn auf die irrwitzige Idee, Pasta wegzuschmeissen???
    • Na_Ja 25.02.2020 12:45
      Highlight Highlight Wer bewahrt sie länger als zwei Tage auf... die esse ich immer gleich zur nächsten Mahlzeit. Angebraten sind sie meistens noch leckerer 😊
    • Garp 25.02.2020 15:04
      Highlight Highlight Na ja, wenns nur noch 2 Gabeln sind, bewahre ich die nicht auf. Ich bemühe mich aber eher knapp zu kochen, man kann ja immer noch ein Butterbrot oder Obst essen, wenn man wirklich noch Hunger hat.
    • Sappho 25.02.2020 17:42
      Highlight Highlight Zwei Gabeln kann man also auch noch essen!
  • fafri 25.02.2020 11:39
    Highlight Highlight Gemüse im Gemüsefach?! Wo soll dann bitte das Bier hin? ;)
    • mystiker 25.02.2020 13:08
      Highlight Highlight ins bierfach. Oder besser auf den Balkon.
    • natalie74 25.02.2020 13:53
      Highlight Highlight mystiker: bei den Temperaturen? Ich mag Bier kalt!

      @fafri: auf das Gemüsefach :-)
  • wilbur 25.02.2020 11:34
    Highlight Highlight oder einfach einmal weniger fliegen. dann kannst du auf den ganzen rest eigentlich scheissen ;)
  • Eipa 25.02.2020 11:25
    Highlight Highlight Was für Scheisstipps, wer wirklich etwas für das Klima machen will muss sich folgende Gedanken machen: In der Schweiz werden pro Person 5 Tonnen CO2 ausgestossen, mit importiertem Gütern und Flugverkehr verursacht diese Person aber zusätzlich 9 Tonnen i n der Luft und im Ausland (und in der ausländischen Luft). Wer CO2 reduzieren will fährt darum am besten seinen Konsum herunter, reduziert ihren Fleischkonsum (pproduziert aus Importsoja), verzichtet auf Flüge (1 Tonne CO2 pro Flug, mindestens), wählt Velo statt ÖV und ÖV statt Auto. Und Grüne wählen, natürlich. Als Bürger*in bist du mächtiger.
    • natalie74 25.02.2020 11:47
      Highlight Highlight Und wieso soll man das eine lassen und das andere tun?
    • Amarama 25.02.2020 11:54
      Highlight Highlight also nur weil es noch andere Sachen gibt sind diese kleinen Alltags-Tipps scheisse? Und weil du an was grösseres denkst bringt das kleine nichts?
    • MarGo 25.02.2020 11:58
      Highlight Highlight deine Tipps sind auch gut, aber warum sind die Tipps im Artikel darum scheisse?
      Jede Kleinigkeit ist doch gut... das mit dem Backofen (nicht vorheizen, früher ausmachen) habe ich noch nicht so lange intus...
    Weitere Antworten anzeigen
  • haegipesche 25.02.2020 11:16
    Highlight Highlight Pesto geht auch noch Wochen später. Tipp: mit Finger den Rand sauber machen (und dabei leckeres Pesto naschen) und eventuell noch eine Öl-Schicht drauf!
  • Johnny Geil 25.02.2020 11:15
    Highlight Highlight Trinkt Hahnenwasser, oder wenigsten CH-Mineralwasser...
    • flexodietrich 25.02.2020 12:11
      Highlight Highlight Immer. Ich verlange es in jedem Restaurant. Ich zahle auch gerne etwas dafür, jedoch bin ich nicht einverstanden, wenn es gleich teuer wie gekauftes Mineralwasser ist. Diese Beizen meide ich dann meist...
    • tr3 25.02.2020 15:27
      Highlight Highlight Restis verkaufen nicht in erster Linie Speisen und Getränke sondern eine Dienstleistung. Darum kostet dort ein Teller Pasta 20 Franken und zuhause 50 Rappen (und der Wirt verdient trotzdem quasi nichts daran). Da die Dienstleistung bei Hahnen- und Mineralwasser die gleiche ist und die Warenkosten bei einem Glas Mineralwasser absolut vernachlässigbar sind, darf durchaus beides gleichviel kosten. Die meisten Wirte verlangen dann trotzdem weniger, weil die meisten Gäste nicht verstehen (wollen), wie die Preise zustande kommen.
  • Cirrum 25.02.2020 11:10
    Highlight Highlight Tafelessig statt Weichspüler! Schont auch die Waschmaschine und super für die Kleidung👍
    • Til 25.02.2020 12:01
      Highlight Highlight Tust du den Essig einfach da in die Maschine, wo der Weichspüler reinkommt?
    • Rabbi Jussuf 25.02.2020 12:12
      Highlight Highlight Musst bloss aufpassen, dass du keinen Balsamico erwischst.

      Essig scheint mir nicht die geeignete Wahl zu sein. Die Säure greift die Stofffasern an, die mit der Zeit brüchig werden können. Und für die Farben ist er vermutlich auch nicht grade gut.
    • stookie 25.02.2020 12:37
      Highlight Highlight Kann ich unterschreiben und @Til: Ja.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rundumeli 25.02.2020 11:08
    Highlight Highlight @vpsq:

    ... steter tropfen höhlt den stein !
  • Freshmeat 25.02.2020 11:04
    Highlight Highlight zu #6: Culinarium Poster. Macht sich gut in der Wohnung ist eine praktische Hilfe dafür ...
  • barbablabla 25.02.2020 11:03
    Highlight Highlight Adolf Ogi sagte schon vor vielen Jahren. Kartoffen von Anfang an in das Wasser. Nicht erst wenns kocht.
    • Til 25.02.2020 12:01
      Highlight Highlight Eier!
    • Rabbi Jussuf 25.02.2020 12:13
      Highlight Highlight
      Wenn du Kartoffeln ins heisse Wasser tust, dauert es eine Ewigkeit, bis sie gar sind, wenn überhaupt!

      Ogi meinte Eier, nicht Kartoffeln. Aber recht hat er.
    • Trump ist der Beste! 25.02.2020 12:20
      Highlight Highlight Ja, ja - Ogis legendäre Eier. Die Ogi-Eier halt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • vpsq 25.02.2020 11:02
    Highlight Highlight Klingt für mich wie ein Tropfen auf den heissen Stein oder wie kann ich mir ein gutes Gewissen einreden!
    • Cirrum 25.02.2020 11:12
      Highlight Highlight Irgendwo muss man anfangen. Deine Aussage ist wohl eher um dein Gewissen zu schonen...
    • vpsq 25.02.2020 11:22
      Highlight Highlight Natürlich muss man irgendwo anfangen. Aber diese Tipps sind einfach zu wenig oder besser gesagt im Prinzip selbstredend für bewusst lebende Menschen. Weniger Fleisch essen oder ganz darauf verzichten, tägliches Pendeln mit dem Auto und man sitzt alleine drin. Mehrere Flugreisen / Jahr müssen auch noch drin liegen. Konsum bis zum abwinken für Sachen die man eigentlich gar nicht benötigt. Zu Hause auf mollige 24Grad heizen und mit T-Shirt rumrennen. etc. etc. Aber natürlich, dann muss man sich einschränken und das geht gar nicht.. nicht wahr?
    • PderB 25.02.2020 11:24
      Highlight Highlight Alles ist ein Tropfen auf den heissen Stein, aber wenn jeder mitmacht, wirklich ohne viel mühe , sind es schon 5 Millionen Tropfen, nur schon in der Schweiz
    Weitere Antworten anzeigen
  • sheshe 25.02.2020 10:57
    Highlight Highlight Also Pesto (selbstgemacht) hält bei mir locker 2 Monate nach Anbrauchen. Auch die gekaufte übrigens. Einfach immer schön eine dünne Schicht Öl oben drüber giessen, dann kommt kein Sauerstoff an die Pesto.
    • Rabbi Jussuf 25.02.2020 12:08
      Highlight Highlight Kann man locker einfrieren. Dann hält sie ein Jahr oder länger.
      Einmal im Jahr selber Pesto machen und du hast die ganze Zeit sozusagen "Fastfood" zu Hause.
    • Rabbi Jussuf 25.02.2020 12:17
      Highlight Highlight Noch ein Tipp dazu:
      Handgeschnitten hält die Pesto wesentlich länger, als wenn man sie in einem Mixer oder sowas macht. (und schmeckt auch deutlich besser!)
    • Michele80 25.02.2020 12:37
      Highlight Highlight Der Trick mit dem Öl ist super! Auch für anderes, das zB sich an der Luft verfärbt oder sonst nicht so lange gut bleibt 👍🏻
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Du langweilst dich zu Hause? Diese 18 Dinge könntest du jetzt lernen!

In Zeiten von «Social Distancing» vielleicht nicht ganz einfach, aber dennoch nicht unmöglich. Mit dem Partner oder der Partnerin lebst du ja ohnehin unter dem gleichen Dach und wenn du single bist, lerne einfach die Schrittfolgen der wichtigsten Tänze oder einen Solo-Tanz.

Drei Bälle – es geht auch mit Früchten, aber Vorsicht – genügen und schon geht's los. Übung macht den Meister! Und wenn du Fortschritte machst, einfach den Schwierigkeitsgrad steigern und einen Ball dazu nehmen.

Vielleicht hast …

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