AKW
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AKW Mühleberg wird 2019 endgültig abgeschaltet



Die BKW will das Atomkraftwerk Mühleberg definitiv am 20. Dezember 2019 vom Netz nehmen. Das kündigte der bernische Energiekonzern am Mittwoch an. Dass Mühleberg als erstes Schweizer AKW vom Netz genommen werden soll, ist schon länger bekannt. Offiziell neu ist der exakte Termin, den die BKW nun der Atom-Aufsichtsbehörde ENSI mitgeteilt hat. Laut «Bund» soll BKW-Verwaltungsratspräsident Urs Gasche das Abschaltdatum bereits letztes Jahr gegenüber Grossräten genannt haben.

Ab 20. Dezember 2019 werde kein Strom mehr im Atomkraftwerk produziert, heisst es im BKW-Communiqué - «unter der Voraussetzung, dass die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen für einen verzugslosen Rückbau vorliegen».

Stilllegung ist ein Grossprojekt

Als «Endgültige Ausserbetriebnahme» wird der Zeitpunkt bezeichnet, ab dem das Kernkraftwerk für den Nachbetrieb bereit ist. Beim Kernkraftwerk Mühleberg ist dies der Zeitpunkt, ab dem sich alle Brennelemente im Brennelementlagerbecken befinden und dieses unabhängig von anderen Systemen gekühlt wird.

Die Stilllegung sei ein Grossprojekt, betont die BKW. Das entsprechende Gesuch wurde im Dezember 2015 beim Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation eingereicht. Die Unterlagen sollen voraussichtlich ab Anfang April während eines Monats öffentlich aufgelegt werden. (whr/sda))

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • c_meier 02.03.2016 16:42
    Highlight Highlight Wieso muss ein Stilllegungs-Entscheid bzw. Rückbau öffentlich aufgelegt werden?
    Ich kann ja auch einfach bestimmen, mein Geschäft zu schliessen oder ist das was ganz anderes weil das Gebäude abgerissen wird?
    • 7immi 02.03.2016 17:09
      Highlight Highlight da man ihr unternehmen vermutlich nicht 25 jahre zurückbauen muss... ausserdem muss auch das stromnetz entsprechend angepasst werden.
  • 7immi 02.03.2016 15:43
    Highlight Highlight ... gefolgt von 5 jahren nachbetriebszeit und mindestens 25 jahren rückbau... 2049 wird dann die letzte spur beseitigt sein. kostenpunkt: über 4 mia franken (wie derzeit in deutschland). soviel zur "billigen" und "grünen" energie ;)
    • Daylongultra 02.03.2016 16:25
      Highlight Highlight Welches KKW meinen Sie?

      Falls Sie sich auf das KKW Greifswald beziehen: Das Kraftwerk besteht aus 5 Reaktoren (sowie 3 weitere, welche aber nicht fertig gebaut wurden).

      Dies mit dem KKW Mühleberg zu Vergleichen hinkt ein wenig ;-)
    • 7immi 02.03.2016 17:06
      Highlight Highlight es ist das akw lubmin. klar, es ist deutlich grösser, da die zahlen aber aus 2013 stammen und es inzwischen nochmals teurer wurde. der preis ist somit schwer abschätzbar. den groben rahmen (milliardenbereich) lässt sich aber abschätzen. die 25 jahre habe ich vom ensi. die nachlaufzeit dient zur kühlung der brennelemente sowie zur leerung des reaktors, in desse abklingbecken die brennstäbe nach dem gebrauch lagern.
    • Daylongultra 02.03.2016 17:48
      Highlight Highlight Richtig, Lubmin = Greifswald, mein Fehler ;-). Aber Sie haben natürlich recht mit den Kostenüberschreitungen. Es ist nun mal so dass der Abriss eines KKW noch nicht zur routine Arbeit gehört, wir können eigentlich froh sein das Deutschland durch seinen frühen Ausstieg jetzt für uns das Lehrgeld zahlt. Solche Grossprojekte bringen nun mal finanzielle Risiken mit sich, speziell bei Projekten ohne Erfahrungswerte. Ich vertraue aber darauf dass die verantwortliche Kommission dies in den Kostenstudien genügend berücksichtigt. PS: Der Rückbau ist gemäss BKW "nur" 15 Jahre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gähn on the rocks änd röll 02.03.2016 15:22
    Highlight Highlight Das sind 2,5 Jahre zu lange. Da kann vorher noch viel durch die Risse sickern.
  • dracului 02.03.2016 15:18
    Highlight Highlight Das glaube ich erst, wenn es wirklich passiert ist. Bis dahin fliesst noch Wasser die Aare runter!
  • Doolin 02.03.2016 14:55
    Highlight Highlight Ich werde feiern!! ☘🎊🎉🎊☘
    • TomTayfun 02.03.2016 16:26
      Highlight Highlight Ich werde eine Flasche Champuss öffnen . . .
  • TheBean 02.03.2016 14:46
    Highlight Highlight "Dies unter der Voraussetzung, dass die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen für einen verzugslosen Rückbau vorliegen, teilen die BKW am Mittwoch mit."

    Was sind denn die "rechtlichen Rahmenbedingungen für einen verzugslosen Rückbau"? Irgendwas unmögliches?
  • saukaibli 02.03.2016 14:44
    Highlight Highlight Und wer bezahlt eigentlich die Millionen für den Rückbau? Ich hoffe mal die Firma, die in den letzten zig Jahren Geld mit dem Kraftwerk verdiente. Ich befürchte aber, dass vor allem wir Steuerzahler dafür aufkommen müssen. Schöne, neoliberale Welt wäre das mal wieder.
    • amore 02.03.2016 15:20
      Highlight Highlight Der Kanton Bern besitzt rund 52% der Aktien. Das für den Rückbau zurückgestellte Geld wird wohl nicht reichen. Also bezahlten die Berner Steuerzahler einen rechten Teil, auch wenn nur die Eigentümerin allein für die Rückbaukosten aufkommen muss. Aber vielleicht kann mich darüber jemand eines Besseren belehren.
    • Daylongultra 02.03.2016 15:32
      Highlight Highlight Die Kosten werden aus dem Stilllegungs- und Entsorgungsfonds bezahlt, welche durch das Verursacherprinzip geäufnet werden (ca. 1Rp/kWh).
    • Hayek1902 02.03.2016 15:36
      Highlight Highlight gibt einen Fonds dafür, in dem die akw-betreiber jährlich einzahlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Evan 02.03.2016 14:38
    Highlight Highlight Und wo ist der Haken?
    • Walter Sahli 02.03.2016 15:08
      Highlight Highlight Es gibt weltweit nur sehr wenige Leute, die Ahnung vom Rückbau eines AKW haben...sprich, das Ganze wird nach dem Prinzip learning-by-doing vorangehen.
    • Hayek1902 02.03.2016 15:36
      Highlight Highlight kein strom mehr
    • TomTayfun 02.03.2016 16:30
      Highlight Highlight Wen das Ding hochgeht haben wir auch keinen Strom mehr . .
  • JaneSodaBorderless 02.03.2016 14:31
    Highlight Highlight Darf ich den Schalter umlegen? Biiiitteee!
    • TomTayfun 02.03.2016 16:30
      Highlight Highlight Nein Ich möchte schoooonn . . .
  • Schreiberling 02.03.2016 14:26
    Highlight Highlight 🎉🎉🎉 und ja nicht auf die Idee kommen, irgendwo ein neues zu bauen.
    • Doolin 02.03.2016 15:00
      Highlight Highlight Leider wurde kurz VOR Fukushima darüber abgestimmt ob ein neues gebaut werden darf.. Wurde angenommen..
      http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/551ae1ecab5c3777380021f7
    • Merida 02.03.2016 16:08
      Highlight Highlight Immerhin wäre die Technologie für neue AKWs moderner und sicherer als die vom Mühleberg... Sind ja auch ein paar Jahrzehnte Forschung dazwischen.
      Allerdings wäre es mir auch lieber, wenn endlich alle abgeschaltet und mit der Endlagerung vorwärtsgemacht würde. Das Zwila ist eben doch etwas zu nah an meinem Wohnort und wohl nicht so sicher, wie das Endlager einmal sein sollte.
    • TomTayfun 02.03.2016 16:33
      Highlight Highlight So wie die heute mit Preisdruck bauen würde ein neues nach Garantieablauf hochgehen . . .
  • urs eberhardt 02.03.2016 14:25
    Highlight Highlight Great news!
  • DavidP38 02.03.2016 14:19
    Highlight Highlight Der scheint schon jetzt nachts zim Himmel hoch!

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