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A tribute to Britain's Prince Philip is projected onto a large screen at Piccadilly Circus in London, Friday, April 9, 2021. Buckingham Palace officials say Prince Philip, the husband of Queen Elizabeth II, has died. He was 99. Philip spent a month in hospital earlier this year before being released on March 16 to return to Windsor Castle. (AP Photo/Matt Dunham)

Prinz Philip am berühmten Piccadilly Circus in London. Bild: keystone

Die Welt trauert – Biden, Merkel, Parmelin und viele mehr würdigen Prinz Philip



Stolze 99 Jahre wurde Prinz Philip alt. Der Ehemann der britischen Königin Elizabeth II. ist am Freitag «friedlich entschlafen», wie es in einer Mitteilung des Königshauses heisst. Hier sind die Reaktionen zu Philips Tod.

Bundespräsident Guy Parmelin

«Voller Traurigkeit habe ich vom Tod von Prinz Philip, dem Herzog von Edinburgh, erfahren. Dem britischen Volk haben seine beruhigende Gegenwart und sein schlagfertiger Humor viele Jahre lang Kraft gegeben. Meine Gedanken und jene des Schweizer Volkes sind bei Ihrer Majestät, der Königin Elizabeth und ihrer Familie.»

US-Präsident Joe Biden

«Prinz Philips Vermächtnis wird nicht nur durch seine Familie weiterleben, sondern auch in all den wohltätigen Unternehmungen, die er geprägt hat. Jill und ich behalten die Kinder, Enkel und Urenkel der Königin und Prinz Philip sowie das Volk des Vereinigten Königreichs während dieser Zeit in unseren Herzen.»

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Ehefrau, die frühere Aussenministerin Hillary Clinton, würdigten ebenfalls den Einsatz von Prinz Philip und sprachen der Queen, der Königlichen Familie und dem britischen Volk ihr Mitgefühl aus. Sie erklärten: «Wir haben über die Jahre jede Gelegenheit genossen, ihn zu treffen, und werden immer tief dankbar sein für die Freundlichkeit, die er uns entgegengebracht hat.»

Der frühere US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle, erinnerten in einer schriftlichen Erklärung an ihre erste Begegnung mit Prinz Philip und beschrieben ihn als freundlich und warm, mit scharfem Verstand und unerschöpflicher Gutmütigkeit. «Wir werden ihn sehr vermissen.» Der Prinzgemahl habe inmitten der grossen Veränderungen auf der Welt mit Beständigkeit und Weisheit geführt. Und er habe der Welt gezeigt, was es bedeutet, ein unterstützender Ehemann für eine mächtige Frau zu sein.

Ex-US-Präsident Donald Trump erklärte, Prinz Philip habe die grossmütige Seele und den stolzen Geist des Vereinigten Königreiches verkörpert. «Er verkörperte die ruhige Zurückhaltung, die strenge Stärke und unbeugsame Integrität Grossbritanniens», schrieb Trump in einer Erklärung. «Dies ist ein unersetzlicher Verlust für Grossbritannien

«Der US-Kongress spricht sein Beileid zum Tod von Prinz Philip aus, dessen Leben sich durch eine inspirierende Ethik des engagierten Dienstes auszeichnete. Möge es ein Trost für Ihre Majestät und die königliche Familie sein, dass so viele mit Ihnen trauern und in dieser traurigen Zeit für sie beten.»

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron

«Ich möchte Ihrer Majestät Königin Elizabeth, der königlichen Familie und dem britischen Volk mein aufrichtiges Beileid zum Tod seiner Königlichen Hoheit Prinz Philip aussprechen, der ein vorbildliches Leben führte, das von Tapferkeit, Pflichtbewusstsein und Engagement für die Jugend und die Umwelt geprägt war.»

Theresa May, ehemalige Premierministerin von Grossbritannien

«All meine Gedanken und Gebete sind heute bei Ihrer Majestät und der gesamten königlichen Familie nach dem Verlust eines hingebungsvollen Ehemannes, Vaters, Grossvaters und Urgrossvaters. Die Nation und das gesamte Commonwealth schulden Prinz Philip ausserordentliche Dankbarkeit für sein herausragendes Leben im Dienste der Königin, unseres Landes und so vieler Menschen auf der ganzen Welt.»

Österreichs Präsident Alexander Van der Bellen

«Mit grosser Trauer habe ich vom Ableben seiner Königlichen Hoheit, des Herzogs von Edinburgh, erfahren. Mein herzliches Beileid und mein aufrichtiges Mitgefühl an Ihre Majestät, die königliche Familie und das Volk des Vereinigten Königreichs in dieser Zeit der Trauer.

Vereinte Nationen

UN-Generalsekretär António Guterres hat sich traurig über den Tod des britischen Prinzen Philip geäussert. «Als königlicher Gemahl unterstützte der Herzog von Edinburgh die Königin über 60 Jahre lang in ihren Pflichten als Souverän. Er war bekannt für sein Engagement für wohltätige Zwecke als Förderer von rund 800 Organisationen, insbesondere solchen, die sich auf Umwelt, Industrie, Sport und Bildung konzentrieren», teilten die Vereinten Nationen (UN) am Freitag in New York mit.

Justin Trudeau, Premierminister Kanada

«Mit tiefer Traurigkeit habe ich heute vom Tod des Herzogs von Edinburgh erfahren. Als ein Mann von großer Zielstrebigkeit und Überzeugung, der von einem Gefühl der Pflicht gegenüber anderen motiviert war, hat Prinz Philip so viel zum sozialen Gefüge unseres Landes – und der Welt – beigetragen.»

«Prinz Philip wird als dekorierter Marineoffizier, engagierter Philanthrop und als eine Konstante im Leben von Königin Elisabeth II. in Erinnerung bleiben. Die Gedanken aller Kanadier sind bei ihr und der gesamten königlichen Familie, während sie diesen bedeutenden Verlust betrauern.»

Polens Präsident Andrzej Duda

«Der Herzog von Edinburgh war eines des Symbole der britischen Krone, welcher er so viele Jahre treu gedient hat», schrieb Duda in einem Beileidstelegramm an die Queen, das der Präsidentenpalast in Warschau am Freitag veröffentlichte. Prinz Philip sei eine starke Unterstützung für die Königin und alle Bürger des Königreichs gewesen, sowohl im privaten Leben wie auch im Dienste des Staates. Sein Tod sei ein unwiederbringlicher Verlust für Grossbritannien, das Commonwealth und die internationale Gemeinschaft, so Duda.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu

«Ich spreche Ihrer Majestät Königin Elizabeth, Prinz Charles, der königlichen Familie und dem Volk des Vereinigten Königreichs mein tiefstes Beileid zum Ableben des Herzogs von Edinburgh aus. Prinz Philip war der vollendete Staatsdiener und wird in Israel und auf der ganzen Welt sehr vermisst werden.»

(rst/sda/dpa)

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Kommentar

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