US-Wahlen
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US-Wahlkampf: Schweizer Firmen sind Biden-Fans – nur die UBS schert aus

Eine neue Analyse zeigt, wie spendabel Konzerne im US-Wahlkampf sind und welche Partei sie bevorzugen. Aus der Schweiz fliessen die meisten Gelder an die Demokraten, doch Biden ist nicht bei allen der Favorit.

Andreas Möckli, Benjamin Weinmann / ch media



In this combination photo, president Donald Trump, left, speaks at a news conference on Aug. 11, 2020, in Washington and Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden speaks in Wilmington, Del. on Aug. 13, 2020. The conventions, which will be largely virtual because of the coronavirus, will be Aug. 17-20 for the Democrats and Aug. 24-27 for the Republicans. (AP Photo)
Donald Trump,Joe Biden

Der Demokrat Joe Biden fordert den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump heraus - mit finanzieller Hilfe von Schweizer Firmen. Bild: keystone

Nirgends sind Wahlkämpfe so teuer wie in den USA. Vor vier Jahren wurden alleine für die Präsidentenwahl 2.4 Milliarden Dollar ausgegeben. Auf finanzielle Unterstützung können US-Politiker auch von Schweizer Unternehmen zählen. Zwar dürfen diese selber nicht direkt an Kandidaten spenden, jedoch ihre Mitarbeitenden. Firmen, aber auch Gewerkschaften und andere Organisationen können zudem unbegrenzt Gelder an sogenannte Political Action Committees (PACs) spenden, die zur Unterstützung von Kandidaten selber Wahlinserate schalten können.

Konzerne wie Novartis, Roche, Credit Suisse, UBS oder Swiss Re betreiben bedeutende Geschäfte in den USA mit zahlreichen Angestellten vor Ort. Entsprechend gross fallen auch ihre Zuwendungen aus. Am spendabelsten zeigt sich wie schon 2016 das UBS-Personal, wie Zahlen des unabhängigen Center for Responsive Politics zeigen. Dieses wertet die Wahlkampfspenden regelmässig aus. Demnach hat die UBS in diesem Jahr knapp 2.2 Millionen Franken in die Wahlen investiert.

Die Credit Suisse mochte Pete Buttigieg

Pikant: Die UBS und ihre An­gestellten sind mehrheitlich ­Donald-Trump-Fans. Von den untersuchten Schweizer Firmen ist die Grossbank die einzige, die mehr Geld an den US-Präsidenten gespendet hat als an den Demokraten Joe Biden. Alle anderen Firmen haben eine klare Präferenz für Trumps Herausforderer, insbesondere Roche. Der Pharmakonzern und seine Mitarbeitenden haben Biden mit 53000 Dollar unterstützt, Trump erhielt bloss 7000 Dollar. Zu den Biden-Fans gehören auch Novartis und Credit Suisse.

FILE - Cars parked in front of the building of UBS bank in Paradeplatz Square in Zurich, Switzerland, pictured on June 5, 2012. On Tuesday, February 10 2015, UBS reports a 5% rise in the fourth-quarter net profit. The Swiss bank benefited from a significant tax gain and sharply reduced the amount of money set aside to deal with legal issues. Zurich-based UBS said fourth-quarter net profit rose to 963 million Swiss francs ($1.04 billion, Euro 919,2 million), from 917 million francs reported in the same period a year earlier. The figure was lifted by a net tax benefit of 493 million francs, UBS said. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

UBS-Sitz am Zürcher Paradeplatz. Bild: KEYSTONE

Insgesamt unterstützen die Schweizer Firmen jedoch wie in den Wahlen zuvor die Republikaner stärker als die Demokraten. Einzige Ausnahme bildet die Credit Suisse. Die Spenden der Bank und ihrer Mitarbeitenden sind zu 80 Prozent an demokratische Politiker geflossen, die für den Kongress kandidieren. Am meisten Geld erhielt der demokratische Präsidentschaftskandidat Pete Buttigieg. Der 38-Jährige schied Anfang März aus dem Rennen.

Die Interessen der beiden Basler Pharmakonzerne

Die Firmen betonen auf Anfrage, dass es sich bei den Beträgen um private Spenden der Angestellten handle, auf die man keinen Einfluss nehme. Ein Novartis-Sprecher sagt, dass man sich nicht am Präsidentschaftswahl-kampf beteiligte, aber mit Kongressmitgliedern aller Parteien zusammenarbeite, damit Patienten Zugang zu Novartis-Therapien erhielten. Eine Roche-Sprecherin sagt, die freiwilligen Spenden seien an Kandidaten ge-richtet, die an die Bedeutung von wissenschaftlicher Innovation glauben. Über ein Political Action Committee unterstütze man sowohl Republikaner wie auch Demokraten.

Laut Angaben des Bundes war die Schweiz 2017 mit 309 Milliarden Dollar der siebtgrösste ausländische Investor in den USA. Umgekehrt sind die Vereinigten Staaten mit 457 Milliarden Franken der wichtigste Aus-land-Investor hierzulande. Rund 500 Schweizer Firmen zählen in den USA eine Niederlassung mit einer hal-ben Million Arbeitsplätze. In der Schweiz sind es 900 US-Unternehmen mit 90000 Angestellten. (aargauerzeitung.ch)

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68
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68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Joe Smith 16.08.2020 20:59
    Highlight Highlight Ist es für Journalisten unvorstellbar, dass man jemanden aus ganz rationalen Überlegungen unterstützen kann, ohne gleich ein Fan zu sein, ja vielleicht sogar nur das kleinere Übel wählt?
  • ususfact 16.08.2020 10:17
    Highlight Highlight Wer bitte kann Biden-Fan sein, oder Trump ? Die Amerikaner haben wieder nur die Wahl aus zwei Übeln. Schwer zu sagen, wer von den Greisen das kleinere ist. Vermutlich trotzdem Trump.
  • domi55 15.08.2020 19:55
    Highlight Highlight Krass diese 0.0025% die MA von Roche hier zum Wahlkampf beisteuern. Die 0.1% der MA von UBS haben allerdings vermutlich schon einen sehr grossen Einfluss!
  • Rethinking 15.08.2020 14:16
    Highlight Highlight UBS... Habt ihr einen an der Waffel?
  • Kronrod 15.08.2020 13:15
    Highlight Highlight Alles logisch. Trump hat den Banken ein Feuerwerk an der Börse beschert und Regulierung abgebaut. Damit hat er bei der UBS gepunktet. Gleichzeitig setzt er sich für tiefere Medikamentenpreise ein, das ärgert Roche.
  • Druna 15.08.2020 12:53
    Highlight Highlight Ok, wenn man mehr als 50 mio hat, ab zur UBS, sonst Finger weg!
  • banda69 15.08.2020 11:44
    Highlight Highlight ...und wie steht's bei den Schweizer Parteien?

    Eins ist klar, die von der SVP sind und bleiben Trump-Groupies. Es sind ja auch Geschwister im Geiste und Tun.

    Aber wie steht's bei den Anderen?
    • wasylon 15.08.2020 13:54
      Highlight Highlight Schweizer Parteien spenden für den US Wahlkampf? 😂 Sorry das ist das dümmste was ich heute gelesen habe. 🤦‍♂️
    • banda69 15.08.2020 15:09
      Highlight Highlight @wasylon

      Ach wären Sie doch immer so kritisch gegenüber Beiträgen oder Aussagen. Auch mit denen von Ihnen selbst.
    • wasylon 15.08.2020 15:42
      Highlight Highlight @banda

      Warum sollten Schweizer Parteien für den US-Wahlkampf Spenden? Die Gelder für die eigenen Wahl und Abstimmungskämpfe sind schon teuer genug. Oder ging es dir einfach um Trump und SVP in deinen immergleichen Sätzen unterzubringen? Fast wie ein Trollbot der auf bestimmte Stichworte reagiert.

      Aber die US Finanzierung ist sehr transparent. Gerne warte ich auf eine Quellenangabe von dir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoci 15.08.2020 11:00
    Highlight Highlight Das Schweizer Firmen oder Angestellte einen Corona Massenmörder, Rassisten und Sexisten bzw
    Sextäter unterstützen enttäuscht mich diplomstisch gesprochen extrem. Hätte mehr von Dchweizern erwartet und gibt mir schwer zu denken.
    Die ubs ist für mich damit endgültig gestorben.
    Von der cs positiv überrascht.
    • smartash 15.08.2020 12:04
      Highlight Highlight Schweizer Banken haben schon immer das Geld diverser Diktatorer und Kleptokraten beherbergt. Schweizer Firmen exportieren Kriegsmaterial, sogar in Krisengebiete. Firmen wie Nestle pumpen in Afrika das Grundwasser ab um es der verdurstenden Bevölkerung wieder zu verkaufen

      Das ist alles längst bekannt. Also was genau lies dich von Schweizer Firmen „mehr erwaten“?
      Glaubst du ersthaft Schweizer Konzerne seien moralischer als andere und nicht rein gewinnorientiert?
    • JaneSodaBorderless 15.08.2020 15:01
      Highlight Highlight Ist doch nicht erstaunlich und vor allem längst bekannt wie die UBS so tick. Geld und Gier ist die Motivation. Fette Gewinne, fette Dividenden, jenseits von Ethik, Gewissen, Verantwortung und Empathie. Alles Dinge, die Trömp ja auch wichtig, resp nicht wichtig sind. Bloss bei Verlusten wird dann gerne auf die Allgemeinheit zurück gegriffen.
    • PC Principal 16.08.2020 08:54
      Highlight Highlight Das sind keine Schweizer Angestellten sondern Amerikaner.
  • smartash 15.08.2020 10:44
    Highlight Highlight Ich bezweifle, dass „Fans“ der richtige Ausdruck ist
  • Don Alejandro 15.08.2020 10:41
    Highlight Highlight Dank der Staatsrettung der UBS finanzieren wir Steuerzahler ungefragt mit.
    • Tschowanni 15.08.2020 12:50
      Highlight Highlight Noch einmal, in der Hoffnung das du es auch irgendwann mal verstehst. Die Staatshilfe die damals in die UBS geflossen ist, wurde auf Heller und Pfennig zurückbezahlt von der UBS. Mehr noch, durch die Zinsen hat der Bund sogar noch mehr bekommen als er damals ausgegeben hat. Was sie hier treiben ist Populismus, dieser gehört grundsätzlich zu den Rechten Wählern. Die rechten Parteien sind es aber die diese Staatshilfe befürwortet haben. Wenn man ein wenig weiterdenkt weiss man auch warum
    • Don Alejandro 15.08.2020 16:26
      Highlight Highlight Einzig die einkalkulierte Systemrelevanz hat die Grossbank vor dem Konkurs bewahrt. Logisch war diese notwendig. Dass diese den lang ausgelegten, zinslosen Kredit Jahre danach zurückbezahlt hat, ist ja wohl das mindeste. Der jahrelange Ausfall an das Steuersubstrat resultierte durch die verantwortungslose Hochrisiko-Strategie des Managements. Jedes andere Unternehmen wäre zu Grunde gegangen, aber dank Steuergeldern wurde ein Grossteil der Verantwortlichen danach wieder durchgefüttert. Die Stupidität des krankhaften Festhaltens an einem solchen System, sollte Ihnen zu denken geben.
    • Tschowanni 15.08.2020 18:11
      Highlight Highlight Dennoch ist deine Aussage schlussendlich nicht richtig, wir finanzieren die UBS nicht mit, wenn unter dem Strich eine schwarze Null steht. Wir haben sie allenfalls einige Jahre mitgetragen, mehr aber auch nicht. Wir finanzieren zum Beispiel die Landwirtschaft mit Steuergeldern, da steht keine schwarze Null unter dem Strich. Das ist der relevante Unterschied. Oder siehst du das anderst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • AFir 15.08.2020 09:57
    Highlight Highlight Nun weiss ich, welche Bank von mir keinen roten Rappen mehr bekommt. Alle Konten werden heute aufgelöst und alles Geld abgezogen.
    • echter Züricher 15.08.2020 11:53
      Highlight Highlight 😆😂🤦‍♂️
    • ususfact 16.08.2020 10:19
      Highlight Highlight Und das merkst du erst jetzt ? Recht lange Leitung.
  • Denk-mal 15.08.2020 09:52
    Highlight Highlight ..ja:-) Einfache Analyse! Eine Bank hat z.B. Dreck am Stecken und muss laufend Bussen zahlen, aber jedes Jahr steigt das Vermögen durch Neuzufluss: Radio Erivan fragt nach: "Was sind das für Leute, welche diese Bank aufpumpen!?"
    • Sternengucker 15.08.2020 12:34
      Highlight Highlight Diese Banken überlegen sich: Ist der Gewinn mit der „Dreck am Stecken“-Handlung höher als eine allfällige Busse? Wahrscheinlich ist das meist so.
  • rönsger 15.08.2020 09:46
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich auch Untersuchungen, aus denen hervorgeht, wie hoch der Anteil an Corona-Hilfsgeldern für Schweizer Unternehmen ist, den diese für die Unterstützung von Donald Trump abzweigten und in die USA schickten?
  • DemonCore 15.08.2020 08:55
    Highlight Highlight UBS Trump Fans? Gut zu wissen. Bin gerade dabei die Bank zu wechseln. UBS fliegt gleich raus.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 15.08.2020 11:40
      Highlight Highlight Theoretisch könnte ein einzelner Mitarbeiter für das ganze Resultat verantwortlich sein. Ich würde die Mitarbeiterspenden deshalb nicht überbewerten.

      PS: UBS ist viel zu teuer und sollte immer aus der Auswahl fliegen.
  • Gawayn 15.08.2020 08:39
    Highlight Highlight Laut Angaben des Bundes war die Schweiz 2017 mit 309 Milliarden Dollar der siebtgrösste ausländische Investor in den USA. Umgekehrt sind die Vereinigten Staaten mit 457 Milliarden Franken der wichtigste Ausland-Investor hierzulande.

    Wenn ich richtig rechne, bedeutet es, um an 457 Mia zu kommen, gibt die CH 309 Mia aus?! Es bleibt noch 148 Mia Gewinn nach 309 Ausgaben.

    Ich nenne das ein Verlust Geschäft.
    Das die Amis so mit Geld herum schmeißen ist deren Problem. Wir sollten klüger sein...

    • Relativ Subjektiv 15.08.2020 11:59
      Highlight Highlight Etwas gar simpel gedacht. Da gibt es schon noch ein paar weitere Faktoren, welche über Profit oder Verlust entscheiden. Wenn wir dann noch darüber nachdenken, was man neben dem Kapital noch als profitabel bezeichnen möchte, wird es schon seeehr umfangreich...
    • Gawayn 15.08.2020 12:36
      Highlight Highlight @relativ
      Ja sehr einfach gedacht.
      Ich folge der banalsten Regel der Geschäftswelt.

      "Du gibst nur 1 Franken aus, wenn du dabei 2 Franken verdienen kannst"

      Das stimmt bei dieser Rechnung ganz klar nicht!
    • De-Saint-Ex 15.08.2020 13:03
      Highlight Highlight Na ja, die Nationalbank kauft gerade soviel auf dem US-Aktienmarkt ein wie kaum zuvor. Ob sich das rechnet wird nicht zuletzt vom Wahlresultat abhängen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abendländer 15.08.2020 08:30
    Highlight Highlight Eine echte Schweizer Firma wird keine ausländische Wahlen unterstützen, wieso auch.
    Was ist an den erwähnten Konzerne schweizerisch ?
    Der CEO und die Teppichetage ? Die Eigentümer bzw. die Grossaktionäre ?
    Nichts ausser vielleicht noch der Telefonanschluss am Hauptsitz in Zürich oder Basel!
    • De-Saint-Ex 15.08.2020 12:51
      Highlight Highlight Was daran schweizerisch ist? Die Rettung durch CH-Steuergelder, wenn sie’s wieder mal vermasseln...
  • Heidi Weston 15.08.2020 08:06
    Highlight Highlight Vor Corona lebten ca. 37 Millionen US Bürger unter der Armutsgrenze (29900 USDoller Einkommen pro Jahr). Durch Corona verschärft sich die Situation noch einmal. Das US Landwirtschaftsministerium schätzt, das jeder siebte US Bürger unter Hunger leidet. Food Banks verzeichnen massiven Zuwachs und verteilen Millionen von Mahlzeiten an Bedürftige. Aber zur gleichen Zeit spendet man Millionenbeträge an Wahlkampfteams!

    Gleichzeitig hat kein anderes Land mehr Milliardäre!

    Die USA ist das negativste Beispiel für das Versagen des Kapitalismus und definitiv kein Vorbild für die Weltgemeinschaft.
    • Dr. Bender 15.08.2020 08:49
      Highlight Highlight Die Intelligenten unter uns haben das schon lange begriffen.
      Leider gibt es um den Globus mehr speichelleckende Dumpfbacken als der Welt gut tut.
    • Nausicaä 15.08.2020 08:57
      Highlight Highlight Ich bin mit allem was du schreibst absolut einverstanden, aber die Armutsgrenze die du nennst, kann nicht stimmen. Woher hast du die Info?

      Die Zahlen hier habe ich aus Wikipedia, aktuellere habe ich auf Anhieb nicht gefunden:
      "In den USA liegt die Armutsgrenze für Alleinstehende derzeit bei einem Jahreseinkommen von 11.490 USD, für eine vierköpfige Familie bei 23.550 USD (Stand: 2013)."
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 15.08.2020 10:42
      Highlight Highlight Als ob es Menschen in antikapitalistischen Ländern besser gehen würde. Nordkorea und Venezuela haben sicher bessere Lebensbedingungen als die USA (sind nur mostly fee nach heritage.org)...

      https://www.heritage.org/index/ranking
    Weitere Antworten anzeigen
  • baBIELon 15.08.2020 08:01
    Highlight Highlight Verstehe ich das richtig, dass in diesem Artikel von den Spenden einiger Mitarbeiter auf die politische Positionierung des Arbeitgebers geschlossen wird?
  • Chrisbe 15.08.2020 08:00
    Highlight Highlight Die Mitarbeitenden spenden für den US-Wahlksmpf? Wer soll denn da wieder verarscht werden?
  • Klebeband 15.08.2020 07:57
    Highlight Highlight "Ein Novartis-Sprecher sagt, dass man sich nicht am Präsidentschaftswahl-kampf beteiligte, aber mit Kongressmitgliedern aller Parteien zusammenarbeite, damit Patienten Zugang zu Novartis-Therapien erhielten." Wow, dass es diese Art der politischen Einflussnahme gibt, war ja klar. Aber dass sie heutzutage auch so offen kommuniziert wird...
  • ben harper 15.08.2020 07:51
    Highlight Highlight Einmal mehr: pfui ubs.
  • HansDampf_CH 15.08.2020 07:38
    Highlight Highlight Trump - UBS 🤔 passt irgendwie #molmol

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