Schweiz
Graubünden

Felssturz am Lukmanier – die Passstrasse ist gesperrt

felssturz lukmanier
In der Nacht auf Donnerstag hat ein Felssturz die Strasse des Lukmanierpasses verschüttet.Bild: kapo gr

Felssturz am Lukmanier – die Passstrasse ist gesperrt

13.06.2019, 09:1413.06.2019, 14:13

Ein Felssturz hat in der Nacht auf Donnerstag die Strasse des Lukmanierpasses verschüttet. Die Strecke zwischen Fuorns auf der Bündner und Campra auf der Tessiner Seite bleibt bis auf weiteres gesperrt. Verletzt wurde niemand.

Der Felssturz ging kurz vor der Galerie Scopi nieder:

Die Felsbrocken türmen auf einer Länge von 30 Metern bis zu vier Meter hoch, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen wurde kein Fahrzeug getroffen.

Bild
Bild: Tiefbauamt Graubünden

Niedergegangen waren die Felsbrocken auf der Nordseite des Passes vor der Galerie Scopi. Die Polizei erhielt die Meldung darüber am Mittwochabend kurz nach 22 Uhr. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die 30 am wenigsten verkauften Autos der Schweiz
1 / 32
Die 30 am wenigsten verkauften Autos der Schweiz
4 Immatrikulationen in der Schweiz (April 2018 bis März 2019): Ferrari 458Die abgebildeten Fahrzeuge sind jeweils der entsprechende Typ, nicht das tatsächlich eingelöste Auto.Bild: Wikipedia
Auf Facebook teilenAuf X teilen
10 Parkier-Typen, die du garantiert kennst – und verfluchst
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Die Schweizer Bevölkerung ist für die Neutralität, aber auch den NATO-Beitritt
Ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung spricht sich für die Neutralität aus, aber mit einer gewissen Flexibilität. So soll die Schweiz auch einem Militärbündnis wie der NATO beitreten können und Waffen an die Ukraine liefern. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor.
Das Forschungsinstitut Sotomo hat im Auftrag des Vereins NeutRealität eine Umfrage in der Schweizer Bevölkerung durchgeführt. Über 80 Prozent der Befragten wollen an der Neutralität festhalten. Ganze 85 Prozent sprechen sich gegen eine direkte Teilnahme der Schweiz an militärischen Konflikten aus.
Zur Story