SRF-Arena
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Wer eine halbautomatische Waffe erwerben will, soll eine Ausnahmebewilligung benötigen. So sieht es das Waffengesetz vor, über das im Mai abgestimmt wird. screenshot SRF

SP-Jositsch schiesst für Schengen scharf gegen ☀️-Partei: Das war die Waffenrecht-Arena

Schengen vs.Waffe: In der SRF-Abstimmungsarena zum neuen Waffenrecht drehte sich alles um die Grundfrage: Wie hoch sind wir bereit, für die Schweizer Schiesstradition zu pokern?



Just an dem Tag, an dem die SRF-«Arena» die Abstimmungsvorlage zum neuen Waffengesetz auf dem Programm hatte, wurden die ersten Umfrageresultate dazu publik.

Wäre die Abstimmung heute, würde es wohl für ein Ja reichen. Aber nur für ein knappes: Lediglich 53 Prozent der in der Tamedia-Erhebung Befragten unterstützen die Änderung des Waffengesetzes.

Das neue Gesetz will eigentlich niemand. Die Schengen-Mitgliedschaft ist der entscheidende Grund, weshalb die Verschärfung des Waffenrechts nötig ist.

Das knappe Um­fra­ge­er­geb­nis ist trotzdem überraschend. Denn die einzige Partei, die sich gegen die Vorlage ausspricht, ist die SVP. Die anderen Parteien sind der Meinung, dass es nicht wert ist, sich über die Anpassungen mit der EU zu verwerfen. Genauso wie der Bundesrat, dessen Meinung am Freitag Justizministerin Karin Keller-Sutter vertrat.

Das war die gesamte Gästerunde im Leutschenbach:

Die Gästerunde

Sie waren als Befürworter in der Arena:

Bundesrätin Karin Keller-Sutter
Daniel Jositsch, Ständerat SP/ZH
Stefan Blättler, Präsident Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten
Ida Glanzmann-Hunkeler, Nationalrätin CVP/LU
Andreas Züllig, Präsident Hotellerie Suisse

Gegen die Vorlage traten an:

Werner Salzmann, Präsident Berner Schiesssportverband, Nationalrat SVP/BE
Luca Filippini, Präsident Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz
Stefan Holenstein, Präsident Schweizerische Offiziersgesellschaft
Ines Kessler, angehende Büchsenmacherin
Joel Haefeli, Schütze

Darum geht es

Am 19. Mai 2019 stimmen Frau und Herr Schweizer neben dem AHV-Steuer-Deal über die EU-Waffenrichtlinie ab. Nach den Terroranschlägen in Paris im Herbst 2015 hat die EU ihr Waffenrecht verschärft. Als Schengen-Mitglied muss die Schweiz nun nachziehen, sonst steht ihre Mitgliedschaft auf dem Spiel.

Gemeinsam mit der EU hat die Schweiz ein neues Waffengesetz ausgehandelt. Konkret würde das neue Gesetz bedeuten: Für den Erwerb bestimmter Waffen müssten Schützen und Sammler künftig eine Ausnahmebewilligung beantragen. Der Bundesrat hat in Verhandlungen mit der EU Ausnahmeregelungen für die Schweiz erwirkt. Wer will, darf zum Beispiel das Sturmgewehr auch weiterhin nach dem Dienst von der Armee übernehmen – ohne Ausnahmebewilligung. Auch Schützen dürfen mit einer Bewilligung ihre halbautomatische Waffe behalten. Mit der Verschärfung soll der Missbrauch von halbautomatischen Waffen von der Polizei besser verfolgt werden können. Die Schützen haben das Referendum ergriffen, weil der Zugang zu halbautomatischen Waffen eingeschränkt werden soll.

Der Bundesrat ist für das neue Waffengesetz. Und diese Woche trat ein überparteiliches Pro-Komitee aus FDP, SP, CVP, GLP, Grüne, BDP und EVP vor die Medien. Aus ihrer Sicht ist die Anpassung des Schweizer Waffenrechts an die neue EU-Waffenrichtlinie sinnvoll. Bei einem Nein würden nicht nur die Massnahmen gegen Waffenmissbräuche ausgebremst, sondern die Schengen/Dublin-Mitgliedschaft gekündet. Das Abkommen bietet der Schweiz viel. Dank ihm können wir in Europa frei herumreisen. Und es verbessert die internationale Justiz- und Polizeizusammenarbeit im Kampf gegen Kriminalität.

Die einzige Partei, die sich nun gegen die Gesetzesänderung gemäss EU-Recht ausspricht, ist die SVP. Zusammen mit Schützenverbänden und Vereinen kämpft sie gegen die Verschärfung des Waffenrechts.

Mit Material der SDA.

Die Sendung

Die Diskussion am Freitagabend lässt sich inhaltlich schnell resümieren. Es wurde weniger über die Folgen der Änderung des Waffengesetztes selbst diskutiert als darüber, ob ein Nein den Austritt aus dem Schengen-Abkommen bedeuten würde.

Denn im Schengen-Vertrag steht: Übernimmt die Schweiz neues Recht nicht, wird das Abkommen als beendet angesehen. Laut den Gegnern ist das Risiko, dass die anderen Schengen-Staaten die Schweiz aus dem Abkommen werfen, aber schwindend klein.

Werner Salzmann, SVP-Nationalrat und Präsident des Berner Schiesssportverbands: «Niemand muss Angst vor einem Rauswurf von Schengen haben, das ist reine Angstmacherei.» Der Datenaustausch sei für beide Seiten extrem wichtig. Frankreich und Deutschland hätten zudem kein Interesse, ihren zahlreichen Grenzgängern Steine in den Weg zu legen. Die EU würde deshalb mit der Schweiz verhandeln und weitere Zugeständnisse eingehen, ist sich Salzmann sicher.

Waffen ja, Schengen ja

Von diesem Standpunkt aus führt jede Diskussion ins Leere: Sobald die Unterstützer der Vorlage im Studio auf die Wichtigkeit des Schengen-Abkommens pochen, entgegnet das Kontra-Lager, dass es gar nie zu einem Ausschluss kommen werde.

Fakt ist: Übernimmt die Schweiz den neuen Rechtsakt nicht, würden wir nicht sofort aus dem Schengen-Bereich ausgeschlossen werden. Die Regierung hätte neunzig Tage Zeit, um sich mit der Kommission und den Mitgliedstaaten auf eine Fortführung des Abkommens zu einigen.

Kein automatischer Rauswurf also, aber eine sehr knappe Deadline. Einige Male kommt in diesem Zusammenhang am Freitagabend auch das Brexit-Debakel auf. «Die Engländer hatten drei Jahre Zeit. Wir hätten nur drei Monate», gibt Moderator Jonas Projer zu bedenken.

«Ich hätte das nicht vorgeschlagen, das wissen Sie.»

Justizministerin Karin Keller-Sutter

Weiterer Knackpunkt: Die Schweizer Regierung hat bereits verhandelt – und Sonderregelungen erzielen können. Weitere Extrawünsche sind gemäss den Befürwortern der Vorlage nun sehr unwahrscheinlich. Bundesrätin Karin Keller-Sutter: «Wir konnten schon sehr viel erwirken. Wenn das Volk jetzt Nein sagt, müssten wir natürlich nochmals verhandeln. Aber der Spielraum wird klein sein.»

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Video: streamable

In der Diskussion wird aber auch spürbar, es geht hier um neue Regeln, die in der Schweiz eigentlich niemand will. Keller-Sutter: «Wir sind Teil von Schengen und somit verpflichtet, diese Änderungen zu übernehmen, wir haben diese Spielregeln akzeptiert. Ich hätte das aber nicht vorgeschlagen, das wissen Sie.» Jetzt müsse eine Güterabwägung gemacht werden darüber, was insgesamt im Interesse der Schweiz sei.

Laut der Justizministerin sind die Änderungen, welche die EU von der Schweiz im Waffenrecht fordert, auch für die Schützen «zumutbar». Keller-Sutter: «Die Schiesstradition liegt mir sehr am Herzen. Genauso wie die Vorteile, die uns Schengen bringt, unter anderem die Sicherheit durch die internationale Polizeiarbeit. Mit der Gesetzesanpassung könnte die Schweiz beides bewahren.» Das Recht auf eine Waffe bleibe bestehen. Es gebe lediglich neue, erweiterte Bedingungen.

Welche Waffen sind inwiefern betroffen? Hier wird's erklärt:

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Video: streamable

Salzmann wiedersprich: «Wird die Anpassung übernommen, verlieren wir einen Teil unserer Waffentradition.» Luca Filippini, Präsident Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz, schliesst sich ihm an: «Man kann es drehen wie man will: Bis jetzt hatte jeder das Recht, eine Waffe zu kaufen. In Zukunft wird das nicht mehr der Fall sein.» Es handle sich auch eine Prinzip-Frage. Schütze Joel Häfeli befürchtet seinerseits bereits weitere Einschränkungen: «Wer weiss, wie lange ich diese Ausnahmebewilligung dann hätte. 2020 könnte es bereits weitere Verschärfungen geben.»

«Das alles nur, weil Sie finden, es wird ein bisschen aufwändiger, eine Waffe zu bekommen.»

Daniel Jositsch

Filippini weist darauf hin, es sei bereits 2005 bei der Unterschrift zum Abkommen versichert worden, am Schweizer Waffenrecht werde nicht gerüttelt. Nun wolle die EU der Schweiz ihre Regeln aufschwätzen. Keller-Suter widerspricht. Es handle sich keinesfalls um ein Diktat der EU. Die Schweiz hat sich verpflichtet, die Schengen-Abkommen zu übernehmen. Das Volk sei nun aber frei zu entscheiden, was es will. «Es muss einfach wissen, dass bei einem Nein Schengen gefährdet ist.»

SP-Ständerat Daniel Jositsch weist indes auf die 200 Schusswaffentote pro Jahr hin, die es in der Schweiz gibt. Die EU wolle ja «nicht aus Spass» halbautomatische Waffen einschränken. «Es geht hier um den Schutz vor Waffen.» Schlussendlich sagt der SPler eiskalt zu Salzmann und Co: «Das alles nur, weil Sie finden, es wird ein bisschen aufwändiger, eine Waffe zu bekommen.»

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«Mit diesem Gesetz verhindert man keinen Terroranschlag».

Werner Salzmann

Salzmann hingegen schätzt den effektiven Sicherheitsgewinn anders ein: «Mit diesem Gesetz verhindert man kein Terroranschlag». Dieselbe Meinung vertritt Filippini. «Diese Verschärfung trifft einfach die falschen Menschen.»

Die Justizministerin weist aber auf zwei sicherheitsrelevante Punkte hin. Erstens erlaube die neu vorgeschriebene Markierung der wichtigen Waffenbestandteile eher, dass die Herkunft einer Waffe nach einer Straftat zurückverfolgt werden könne. Weiter erfährt die Schweiz dank der neuen EU-Waffenrichtlinie künftig davon, wenn eine Person in einem anderen Schengen-Land keine Waffe erwerben darf.

Stefan Blättler, Präsident Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten, merkt an, dass mit der Umsetzung der Gesetzesänderung ein grosser Mehraufwand für die Polizei anstünde. «Aber: Für uns ist Schengen-Abkommen zentral. Wir hätten grösste Probleme ohne die internationale Zusammenarbeit.»

Milliarden-Verlust für Tourismus?

Fokuswechsel zu Ende der Sendung: Es geht um Tourismus. Denn auch Hotelleriesuisse hat die Ja-Parole gefasst. Präsident Andreas Züllig warnt vor enormen Verlusten. Bei einem Nein an der Urne droht der Ausschluss dem europäischen Visaverbund. Das sei besonders gefährlich für Fernmärkte, die oft europaweite Reisen buchen. Ein extra Visum für die Schweiz zu besorgen wäre dann vielen zu teuer und zu aufwändig.

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Dann – die «Arena» schreibt bereits Überzeit – moderiert Projer das letzte Gesprächsthema der Sendung an: das Dublin- Abkommen. Das Abkommen enthält eine Klausel, dass es nur angewendet wird, wenn die Schweiz auch Teil von Schengen ist. Die Dublin-Mitgliedschaft, also die Zusammenarbeit im Asylbereich, würde somit gleichzeitig mit jener in Schengen beendet.

Zur Folge würde die Schweiz besonders attraktiv für Asylsuchende. Denn das Land müsste Asylgesuche von Personen prüfen, die bereits in einem anderen europäischen Land einen Antrag gestellt hätten. Diese Befürchtung bringt die Justizministerin zur Sprache, nicht etwa die SVP.

Erklärung zum Dublin-Abkommen

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Werner Salzmann lässt das kalt. «An das Dublin-Abkommen hält sich momentan sowieso niemand», sagt er. «Frankreich hat seine Grenzen geschlossen, genauso wie Ungarn. Auch Deutschland kontrolliert seine Grenzen wieder.» Im Fall der Fälle müssten wir unsere Grenzen halt wieder schliessen. Aber – und so schliesst sich der Kreis – dazu werde es ohnehin nicht kommen, da die Schweiz einen Kompromiss mit der EU finden werde.

Klar ist: Bei der Abstimmung zum neuen Waffengesetz geht es um das Abwägen von Risiken. Wie hoch sind wir bereit, für unsere Waffentradition zu pokern?

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    Alle Leser-Kommentare
  • Paradise 07.04.2019 14:14
    Highlight Highlight Wow Deutschland verstösst aktuell gegen 27 Schengen Abkommen die Schweiz gegen null.

    Und jetzt haben alle Angst wir fliegen raus, wegen 1 Verstoss?

    Deutschland selbst schafft die rechtzeitige unsetzung der waffenrichtlinie nicht?

    Aber wir sollen rausfliegen?

    😂
  • Posersalami 06.04.2019 19:02
    Highlight Highlight Einfach nur ja für eine eigentlich viel zu weiche Vorlage.
  • Pointer 06.04.2019 17:41
    Highlight Highlight ☀️-Partei, also die Grünen?
  • Gleiser 06.04.2019 17:24
    Highlight Highlight Bin zurzeit in Südamerika, an jeder Grenze ungefähr 4 Stunden Wartezeit, detailierte Gepäckkontrolle und Gespräch mit Zollbeamten. Man vergisst wie praktisch und schnell Grenzübergänge in Europa aktuell sind. Setzen wir das nicht aufs Spiel wegen Leuten die für ein Gerät, was zum Töten bestimmt ist, keine strengen Regeln wollen.
  • Hagebuecheströmpf 06.04.2019 15:54
    Highlight Highlight Wenn der Waffensport wegen eines zusätzlichen Dokumentes aussterben soll, dann sehe ich sowieso keine Zukunft für diesen Sport.
    • Mugendai 06.04.2019 17:43
      Highlight Highlight Ja, wenns denn "nur" ein zusätzliches Dokument wäre...
    • Paradise 07.04.2019 13:10
      Highlight Highlight Alle Verbotenen Waffen haben spezielle Bedingungen für deren Besitz. Neu gehören diese waffen in diese Kategorie.

      Beispiele: spezieller safe Kosten 4000 SFr, ich kann mir das nicht leisten.
      Kosten des anderen Formulars 5x mal so hoch.
      Muss bei jedem teile Austausch wieder so ein Formular beantragen.

      Die Polizei kontrolliert die waffen Minimum 1x pro Jahr unangekündigt bei dir zu hause. Also muss ich 1xpro Jahr Polizisten in meine Haus lassen. Egal ob ich noch am schlafen war oder es aufgeräumt ist. Ansonsten unentgeltlich Entzug der Waffe.

      Das sind nur einige Beispiele.
  • Joe Frangelico 06.04.2019 14:54
    Highlight Highlight An Alle.
    Informiert Euch wo die EU heute steht.

    Alle Ihre Länder.
    • Posersalami 06.04.2019 19:05
      Highlight Highlight Dänemark, Norwegen (ok nur im bösen EWR) oder Luxemburg stehen etwa da, wo die Schweiz steht.

      Wieso?
    • Paradise 07.04.2019 17:04
      Highlight Highlight Mario draghi whatever it takes? Hat vor nem Monat gesagt EU fast pleite!
  • Thomas Oetjen 06.04.2019 14:39
    Highlight Highlight Herr Salzmann hat in der Anfangsrede gesagt“ „... Waffen als Grundrecht gegen die Willkür des Staates...“

    Da frag ich mich, ob damit ein jederzeit bereiter Aufstand gegen Staat gemeint ist und wenn ja, wer denn bestimmt, wann Willkür vorliegt?
    • Paradise 07.04.2019 13:12
      Highlight Highlight Z. B 1940 in Deutschland.

      Ist aber nur ein Beispiel.

      Es ist der grundsatz. Wir Vertrauen. Dem Staat, er vertraut uns
  • konrad_klotz 06.04.2019 12:48
    Highlight Highlight Mit Autos werden jedes Jahr mehr Menschen in der Schweiz getötet als mit Waffen. Ich bin dafür, dass Autos auf 120 km/h plombiert gehören und Innerorts nur noch 30 gefahren werden darf. Auch in der EU. (Niemand muss 200 km/h+ fahren, total unnötig, wie Halbautomaten...) Diese Autofahrenden Terroristen und Umweltverpester gehen mir mehr auf den Sack wie Sportschützen und Waffensammler...


    • You will not be able to use your remote control. 06.04.2019 13:34
      Highlight Highlight Du willst der EU beitreten und diesen Gesetzesvorschlag einreichen?

      Das wär mal eine gute Idee.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 06.04.2019 14:52
      Highlight Highlight Autos wurden aber nicht zum töten erfunden.
    • konrad_klotz 06.04.2019 14:53
      Highlight Highlight Ne, lass mal.... In Zeiten wie diesen hätte ich wohl noch hinzuschreiben sollen, dass meine Bemerkung zynisch gemeint war...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom T. 06.04.2019 12:44
    Highlight Highlight Die Alternative bei Ablehnung hat auch was : Dann wird die Schweiz Waffen-Lieferant für Europas Unterwelt.

    Im Ernst, das Waffenwesen darf auch hierzulande im 21. Jahrhundert ankommen. Und wenn Europa sicherer wird, haben wir auch was davon.
    • Paradise 07.04.2019 13:16
      Highlight Highlight Hier ankommen? Wir haben am 4 meisten maffen pro Kopf in der Welt und sind in waffentötungsdelikten auf Rang 204 von 210.

      Wir haben das beste waffengesetz der Welt. Die Welt sollte unsere übernehmen
  • Ursus der Rächer 06.04.2019 12:38
    Highlight Highlight Vielleicht denkt unsere Armee wieder einmal über einen Putsch gegen die Regietung nach, wie sie das während und kurz nach den Weltkriegen immer mal wieder ins Auge fasste. Zum Glück war sich die Armee nie sicher, ob die Soldaten für einen Putsch, wie beim Generalstreik, auf Schweizer schiessen würden. Glücklicherweise.
    • The Destiny // Team Telegram 06.04.2019 14:53
      Highlight Highlight @Rächer, ja weil die Hälfte der Demonstranten ein stgw zu hause hat.
    • Paradise 07.04.2019 06:56
      Highlight Highlight @destiny Tag gerettet danke 😂
  • Roterriese #DefendEurope 06.04.2019 12:19
    Highlight Highlight General Guisan hat es vorausgesehen. Nein zu diesem Usinn!
    Benutzer Bild
    • mostlyharmless 06.04.2019 12:51
      Highlight Highlight Hätten Sie damals gelebt, Herr Riese, wäre Guisan Ihnen vermutlich ein Dorn im Auge gewesen.
    • Roterriese #DefendEurope 06.04.2019 14:36
      Highlight Highlight @mostlyharmless und ihr Argument ist?
    • mostlyharmless 06.04.2019 16:51
      Highlight Highlight In dieser Sache bin also ich ein Argument schuldig?
      Entfremde ich historische Aussagen für meine Zwecke?
      Billige ich unschweizerisches, braungefärbtes Gedankengut aus dem benachbarten Ausland?

      Hätten Sie ein Zitat von Ulrich Wille gebracht, hätte ich einfach nur geblitzt.

      Und jetzt können Sie rumheulen, dass man als Rechter in die braune Ecke gedrängt wird. Tue ich aber nicht programmatisch. Sie haben sich nun mal mit unzähligen Kommentaren in diese Ecke manövriert.
  • swisskiss 06.04.2019 12:15
    Highlight Highlight Der Grad asozialen Egoismus erkennt man daran, dass Eigeninteressen über die Interessender Gesellschft gesetzt werden.

    Wer es in Kauf nimmt, dass ein Abkommen wie Schengen gekündigt wird weil er als Waffennarr seine Vorstellung von Freiheit ausleben will sollte sich ernsthaft überlegen, was Schweiz für ihn bedeutet und was er bereit ist für die Sicherheit dieser Schweiz aufzuwenden.

    Es zeigt sich immer mehr, dass Nationalismus nur das politische Deckmäntelchen der eigenen egoistischen Haltung darstellt.
    • Paradise 07.04.2019 06:58
      Highlight Highlight @swisskiss waffen Narr? Sie denken also man kann Freiheit einer Minderheit verkaufen um die eigene Freiheit zu stärken? Dass ist die Zukunft der EU?
  • mrmikech 06.04.2019 11:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Albert J. Katzenellenbogen 06.04.2019 12:43
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Ueli_DeSchwert 06.04.2019 11:24
    Highlight Highlight Mit dem Büpf wird auch kein Terroranschlag verhindert, aber jeder darf so überwacht werden.
    Wir haben's angenommen - und die gleichen, die jetzt sagen, so ein Gesetz verhindere keinen Terroranschlag, sagten das Gegenteil zum Büpf.
    Typisch Politiker
    • swisskiss 06.04.2019 12:23
      Highlight Highlight Ueli_DeSchwert: Es ist erwiesen und durch Daten in andern Ländern belegt, dass weitgehende Ueberwachung elektronischer Kommunikationsmittel viele Anschläge schon in der Planungsphase verhindert hat.

      Ein verschärftes Waffenrecht ist, so schwer es auch zu ertragen ist, nicht die Verhinderung von Anschägen, sondern die Minimierung der Mittel.

    • reactor 06.04.2019 12:49
      Highlight Highlight finde das verschärfte Waffenrecht nicht wirklich schwer zu ertragen, von mir aus könnte es noch viel schärfer werden.
    • You will not be able to use your remote control. 06.04.2019 13:36
      Highlight Highlight > Es ist erwiesen und belegt

      Hast du einen Link?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 06.04.2019 11:13
    Highlight Highlight Für die Waffenfreunde ist es wichtiger, dass sie kein Formular ausfüllen und nicht öfter mal nachladen müssen, als dass sie frei in Europa herumreisen können, das die Polizei Zugriff auf das SIS hat, dass Asylbewerber nicht ein Zweitgesuch in der Schweiz stellen können, dass Touristen keine Spezialvisa für die Schweiz beantragen müssen und ganz besonders, dass die Schweizer Grenze mit allen Konsequenzen zur EU Aussengrenze würde.

    Vielleicht wäre es bei so viel Verbohrtheit und Ignoranz wirklich besser, statt von Waffenfreunden wieder von Waffennarren zu sprechen!
    • The Destiny // Team Telegram 06.04.2019 16:24
      Highlight Highlight Dass Personen am rechten/linken Rand das Wort Vernunft nicht kennen ist nichts neues.
  • jeffo56 06.04.2019 10:43
    Highlight Highlight Das erinnert mich doch an den alten Witz: Elefant tritt in Ameisenhaufen. 10‘000 Ameisen klettern wütend auf den Elefanten. Elefant schüttelt sich, alle fallen runter, ausser Erwin. 9‘999 Ameisen schauen zu ihm hoch und rufen: „Würg ihn, (…) , würg ihn!“
  • infomann 06.04.2019 10:13
    Highlight Highlight Waffen Recht ist ein Grundrecht.
    Wenn ich das nur schon höre...
    Ein Tötungsinsrument ist ein Grundrecht.
    • äti 06.04.2019 10:54
      Highlight Highlight ... und wenns Automatisch ist, ists ein Sportgerät.
  • Gubbe 06.04.2019 10:09
    Highlight Highlight Dieses Schengen-Abkommen nützt wenig. Vor einem Monat wurden in unserer Umgebung viele Einbrüche verübt, alle zur Bereicherung der Täter. Ein paar Tage später zogen sicher dieselben weiter, um das nächste Dorf 'Abzukassieren'. Gerade heute kann man lesen, dass Österreich die Grenzkontrollen verschärft hat. Diese Schengen-Aussengrenzen sind sehr löchrig. Jeder der rein will, kann das auch tun. Besser ein CH Grenzschutz. Der lässt sich auch überwinden, aber bei uns, nicht bei anderen.
    • dorfne 06.04.2019 10:21
      Highlight Highlight Aber ein Rauswurf aus Schengen kann auch nicht die Lösung sein. Lt. Statistik sind die Einbrüche in der CH seit Schengen um 1/3 zurückgegangen. Beim Flanieren wundern wir uns immer wieder wie unzureichend die Einfamilienhäuser gesichert sind.
    • äti 06.04.2019 10:53
      Highlight Highlight Ich plädiere für harte Grenzen auf Gemeindelevel. Ich hasse es, wenn Aussergemeindler einfach so hier durchfahren u/o sogar hier parken. Geht echt nicht. War früher extrem besser. :)
    • infomann 06.04.2019 11:21
      Highlight Highlight Die Einbrüche sind in den letzten Jahren massiv zurück gegangen.
      Nur als Info.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arabra 06.04.2019 10:02
    Highlight Highlight Der Titel strotzt ja schon vor sachlicher Berichterstattung.... Der Kampf führen Schützen, Jäger, Sammler usw verschiedener politischer Gesinnung. Die SVP ist dabei nur Beilage!!!
    • äti 06.04.2019 10:48
      Highlight Highlight .. die SVP finanziert es. Nichts von Beilage.
    • Mugendai 06.04.2019 11:59
      Highlight Highlight Die SVP finanziert es nicht. Es sind die Verbände. Wir haben kein multimillionen Budget wie die economiesuisse es reinbuttert.
    • swisskiss 06.04.2019 12:58
      Highlight Highlight Mugendai: Da wäre doch mal wieder Transparenz hilfreich, die die versteckten Geldflüsse an Unterstüzungskomitees aufzeigt nicht wahr? So kann Jeder behaupten was er will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 06.04.2019 09:57
    Highlight Highlight Es gibt mir zu denken, wenn ich lesen muss, dass ein Abkommen gemacht wird, indem steht, dass wir automatisch ausgeschlossen werden, wenn Regelungen nicht angenommen werden würden. Dieses Schengen Abkommen ist doch wirklich zu unserem Nachteil.
    • äti 06.04.2019 10:47
      Highlight Highlight ... nein, es hat nur Vorteile.
    • So en Ueli 06.04.2019 11:02
      Highlight Highlight Ja, welche denn?
    • Ueli_DeSchwert 06.04.2019 11:26
      Highlight Highlight @äti natürlich hat es nicht NUR Vorteile. Aber dass die Vorteile überwiegen hat das Volk damals entschieden.
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  • Kong 06.04.2019 09:56
    Highlight Highlight Als Sammler und Schütze werde ich die Änderung überleben, aber sie gaukelt Laien einfach Sicherheit vor. Mich nervt einfach das links-rechts Geschwätz. Weder Juristen noch Traditionsschützen sehen doch hinter den Vorhang. Das bereits heuteim Land befindliche Material sprengt jede Statistik und Vorstellung friedliebender Bürger. Dinge die nachgefragt werden, führen zu entsprechendem Angebot. Diverses Material wird verstärkt unter der Hand geschmuggelt oder verteilt werden. Vollautomatische WK2 Waffen, Randfeuerzündung, Repetierschrotflinten, etc.

    Ich befürworte einen Führerschein und Prüfung.
    • Fandall 06.04.2019 23:34
      Highlight Highlight Gegen eine Prüfung gibt es überhaupt nichts einzuwenden, gerade für Leute die keinen Militärdienst geleistet haben.
      Ich mache jedes Jahr ein bis drei Kurse, man lernt jedes mal etwas dazu, ist wie beim Motorradfahren auch.
  • äti 06.04.2019 09:47
    Highlight Highlight Was ist das für ein Sport, der nur mit automatischen Waffen ausgeführt werden kann?
    • Mugendai 06.04.2019 12:00
      Highlight Highlight Keiner. Wir benutzen HALBautomaten.
    • The Destiny // Team Telegram 06.04.2019 15:02
      Highlight Highlight @äti, Pistolen sind übrigens auch Halbautomaten...
    • äti 06.04.2019 21:18
      Highlight Highlight @mugendai. halbAUTOMATEN 🌝
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  • Piri 06.04.2019 09:35
    Highlight Highlight Ich finde Waffen sollten eh nicht in Privathaushalten aufbewahrt werden. Aber ich glaube auch nicht, dass es dadurch weniger Tote durch Waffen von extremistischen Attentätern gibt. Die ewerben ihre Waffen eh nicht legal! Bei Terrorismus sollte man die Ursachen bekämpfen und nicht die Waffen!
    • Der Schütze 06.04.2019 10:07
      Highlight Highlight Wenn nicht zuhause wo dann? Es braucht und gibt abgesehen von der Armeewaffe keine andere Möglichkeit.
    • Ueli_DeSchwert 06.04.2019 11:27
      Highlight Highlight @Schütze bei unseren Dorfschützen lassen viele die Waffen im Tresor im Schützenhaus.
    • Albert J. Katzenellenbogen 06.04.2019 12:48
      Highlight Highlight @Ueli_DeSchwert
      Genau an diesem Ort gibt es immer wieder Diebstähle bei denen viele Waffen weg kommen. Und das sind dann zu einem grossen Teil Seriefeuerwaffen.
  • Mutbürgerin 06.04.2019 09:34
    Highlight Highlight Solche Guillotineverträge machen doch gar keinen Sinn. Wenn EU und Schweiz finden, dass ein zentrales Datenregister Sinn macht, dann kann man das doch auch über ein kleines Verträgli lösen.
    • FrancoL 06.04.2019 09:47
      Highlight Highlight Nein kann man nicht und macht auch keinen Sinn x kleine Verträglich abzuschliessen.
    • The Destiny // Team Telegram 06.04.2019 15:04
      Highlight Highlight @Francol, eine Guillotinenklausel hilft aber auch nicht.
    • FrancoL 06.04.2019 17:00
      Highlight Highlight @The Destiny; Sie hilft den grossen Rahmen zu halten und ihn nicht für kleine Dinge aufs Spiel zu setzen. Die Guillotine wurde ja nicht im Nachgang eingeführt und ich nehme an dass schon vor Jahren bekannt war was eine Guillotine ist.
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  • dorfne 06.04.2019 09:32
    Highlight Highlight Schützen und Sammler brauchen neu eine Bewilligung für halbautomatische Waffen. Die wird ihnen gewährt, weil diese Bewilligung im neuen Waffenrecht bereits zugesagt ist. Es geht nur um eine konsequente Registrierung.
    • Der Schütze 06.04.2019 10:08
      Highlight Highlight ALLE Schusswaffenverkäufe werden seit 2008 konsequent registriert.
    • dorfne 06.04.2019 10:33
      Highlight Highlight @der Schütze. Wenn Sie Ihre registrierte Schnellfeuerwaffe verkaufen braucht der neue Besitzer eine Bewilligung dafür, damit sich rasch zurückverfolgen lässt wem die Waffe aktuell gehört. Parallel zum EU Waffenrecht sollte man gegen das Darknet vorgehen. Dort besorgen sich Kriminelle und Terroristen illegal Waffen, die oft aus Kriegsbeute stammen.
    • dorfne 06.04.2019 11:00
      Highlight Highlight @der Schütze. "Neu ist .....bei der Zulassung halbautom. Waffen mit grossen Magazinen eine Registrierung nowendig, beispielsweise bei zu Halbautomaten umgebauten Maschinenpistolen." Quelle Google. 80% der im Schiessport verwendeten Waffen brauchen und bekommen neu eine Ausnahmewilligung. Es muss ein Bedürfnisnachweis erbracht werden.
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  • Tobias W. 06.04.2019 09:05
    Highlight Highlight Die SVP hat sich schon wieder auf den Verlierer-Stuhl gesetzt, und sich selber mit Handschellen so festgemacht, dass ihr niemand diesen wegnehmen kann. Ich frage mich langsam, ob die dahinter irgend einen tieferen Sinn sehen... Jedenfalls wird diese Vorlage ziemlich sicher angenommen; denn die Argumente von ein paar Waffennarren sind nicht nur schwach, sondern sogar extrem schlecht. Wenn jemandem der Erwerb einer Waffe verwehrt wird, dann wird ja das wohl einen Grund haben; und dann sollten wir vielleicht auch eher beruhigt sein, dass sich derjenige eben keine Waffe kaufen kann.
    • Arabra 06.04.2019 09:54
      Highlight Highlight Nichts verstanden.
      1. Das Referendum kommt nicht von der SVP. Ich habe auch unterschrieben und bin kein SVPer.
      2. Schon heute bekommen nicht alle ein WES. Jeder wird überprüft und das ist auch richtig so
      3. Das Argument Schengen zu verlieren wenn wir nicht spuren finde ich massiv schlechter!
  • sowhat 06.04.2019 08:59
    Highlight Highlight Mit dieser Gesetzesänderung haben wir null und nichts zu verlieren. im Gegenteil, es ist auch bei uns längst fällig, dass nicht jeder so einfach eine Waffe kaufen darf. Schon gar nicht braucht jeder Mann sein Sturmgewehr zu Hause.

    Das Gequengel von wegen die EU schreibt uns vor was wir tun müssen, geht mir langsam auf den Geist. Kommt mir vor wie ein kleiner Junge der mit den Gummistiefeln zum Ministranten gehen will, weil es in seinem Leben ja Tradition ist, dass er damit aus dem Haus geht.
    • So en Ueli 06.04.2019 10:02
      Highlight Highlight Es mag sein, dass das neue Waffengesetzt Sinn ergibt. Aber mich stört es, dass es von der EU aufgezwängt wird. Daher werde ich Nein stimmen. Wäre dieses Gesetzt von Schweizer Politiker und Politikerinnen ausgearbeitet worden, dann würde ich sofort Ja stimmen.
    • Der Schütze 06.04.2019 10:11
      Highlight Highlight Es wird niemand in der Schweiz gezwungen sein STGW zuhause zu haben. Trotzdem sollte der Waffenerwerb in der Schweiz möglich bleiben. Ich darf für jede Waffe ein Gesuch zusammen mit ID-Kopie und sauberem Strafregisterauszug einreichen. Mehr brauch es nicht.
    • Gubbe 06.04.2019 10:21
      Highlight Highlight @sowhat: Es ist seit rund 10 Jahren so, dass wenn du eine Waffe kaufen willst, du bei der Gemeinde einen Waffenerwerbsschein beantragen musst. Erst dann kannst du im Waffengeschäft das Ding deiner Begierde kaufen, sonst nicht. Natürlich gibt es einen Schwarzmarkt, hat -und wird es immer geben.
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  • sowhat 06.04.2019 08:55
    Highlight Highlight Ich war wirklich willig, diese Arena zu schauen, aber schon am Anfang -wie Projer Karin Keller Satter angegangen ist- hat mir genervt. Der Mann übt wirklich für den Blick. Unerträglich.

    • sowhat 06.04.2019 09:09
      Highlight Highlight Ups, tschuligom, "Sutter", nicht Satter und "hat mich" genervt, nicht mir.
    • Elendil91 06.04.2019 09:18
      Highlight Highlight Das hat mich auch genervt. Frau BR Keller-Sutter wurde bei ihren Ausführungen einfach brüsk von Projer unterbrochen. Einmal nur um ein Erklärvideo einzuspielen...dafür hätte er auch warten können.
    • mostlyharmless 06.04.2019 09:26
      Highlight Highlight Ich hab das anders rezipiert; Projer spielt Bad Cop und gibt Sutter die Möglichkeit, die Gegnerargumente zu demontieren.
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  • Beggride 06.04.2019 08:42
    Highlight Highlight Die SVP glaubt wohl, wir seien mit der EU auf einer Höhe bei Verhandlungen, weil wir ja soo wichtig sind. Doch seht jetzt mal an, was beim Brexit passiert. GB war einer der Eckpfeiler der EU und bekommen trotzdem kein Zugeständnis....
    Und das nur wegen ein paar Waffen. Und die Tradition wird wahrscheinlich nicht so drunter leiden, wie die es jetzt sagen. Nur weil es etwas mehr Auffassungen zum Waffenkauf geben wird, wird die Schiesstradition nicht verschwinden. In Deutschland feiern sie weit mehr Schützenfeste, die in der Gesellschaft einen anderen Stellenwert haben als unsere.
    • BeatBox 06.04.2019 09:23
      Highlight Highlight Schützenfeste in Deutschland haben nichts, aber gar nichts vergleichbares mit den Schützenfesten in der Schweiz! In Deutschland sind da Umzüge, Speis und Trank im Vordergrund. Geschossen wird, wenn überhaupt, nur als Rahmenprogramm!
    • Wentin 06.04.2019 09:34
      Highlight Highlight Genau meine Rede! Vorallem bekommen wir ja schon die "Softversion" von diesem Gesetz, welches nicht einmal gross etwas verändern wird. Aber klar ist das nur alles Angstmacherei und diesen Automatischen Ausschluss der Schweiz nach 90 Tagen würden die anderen 20 Mitglieder natürlich um jeden Preis verhindern wollen.

      Und wenn nicht? Keine Antwort von der SVP - sie haben ja eh recht.
    • dorfne 06.04.2019 09:50
      Highlight Highlight Mäuschen will grossem Büsi an die Gurgel springen.
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  • xTuri 06.04.2019 08:38
    Highlight Highlight Bin ich der Einzige, der es witzig findet, dass eines der Argumente für die Annahme der Änderung des Waffengesetzes das freie bewegen in Europa ist? Gerade bei der jetzigen Umweltthematik reisen wir ja anscheinend zu viel. So viel, dass Mario Fehr von der SP für seine privaten Reisen nach London zum Fussballspiel seines Lieblingsclubs gerügt wurde. Die grüne Welle müsste doch nun auf diesen Zug aufspringen schauen, dass Reisen so schwierig wie möglich gemacht wird.
    • Harvey Dent 06.04.2019 09:03
      Highlight Highlight Öhm Zug fahren kann man auch, ohne den Flieger zu nehmen. In Europa ist man mit dem Zug ganz gut unterwegs.
    • äti 06.04.2019 09:45
      Highlight Highlight .. die grüne Welle machts, bloss Philu steht still und meckert.
    • loplop717 06.04.2019 09:48
      Highlight Highlight Es gibt auch viele die z.B. in Basel wohnen wo man Problemlos nach Deutschland oder Frankreich mit dem Velo oder Laufen kann.
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  • N. Y. P. 06.04.2019 08:33
    Highlight Highlight An den einsamen Kommentaraufschalter, der am Samstagmorgen in den verwaisten Büros von watson Dienst schieben muss:

    Danke für deinen Einsatz👌

    Aber könntest du zuerst eine Reihe Kommentare aufschalten und erst nachher das achtlos hingestellte Geschirr in der Küche abwaschen ?

    ;-)
    • Leo Helfenberger 06.04.2019 08:52
      Highlight Highlight @N. Y. P.: Heute zum Glück kein Geschirr, dafür massenhaft Kommentare!
    • N. Y. P. 06.04.2019 09:06
      Highlight Highlight Leo, herrlich !

      Dann viel Spass beim Aufschalten und schönes Wochende..
  • Skeptischer Optimist 06.04.2019 08:28
    Highlight Highlight Die Diskussion ist falsch gelaufen. Es gibt keinen Grund Rücksicht auf die Waffennarren zu nehmen. Die Verschärfung macht auch für die Schweiz Sinn. Tellensöhne und -töchter sollen zur Armbrust greifen.
    • sowhat 06.04.2019 09:11
      Highlight Highlight @ Optimist, Bravooooo
    • dorfne 06.04.2019 09:55
      Highlight Highlight Die müssen nicht zur Armbrust greifen, weil sie ihre halbautomatischen Waffen ja behalten dürfen.
    • rodolofo 06.04.2019 10:19
      Highlight Highlight Ja genau!
      Für eine Armbrust braucht kein freier Schweizer eine Bewilligung!
      Das war immer so, und das soll auch so bleiben!
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  • JaAber 06.04.2019 08:17
    Highlight Highlight Einerseits geht es um Waffen, nicht Nähmaschinen. Die vielbeschworene Selbstverantwortung der Waffenbesitzer sollte es somit als selbstverständlich erscheinen lassen, dass beim Kauf einige Formulare ausgefüllt werden.
    Andererseits geht es um Schengen/Dublin, also sowohl um wirtschaftliche, als auch polizeiliche Zusammenarbeit (Schengen), und um die Frage, ob die Schweiz wieder zu einer europaweiten Alternative für Asylbewerber wird (Dublin).
    Da kann das Abwägen eigentlich nur zu einem „Ja“ ausschlagen, auch wenn die Änderung des Waffengesetzes selbst nicht viel bringen dürfte.
    • Albert J. Katzenellenbogen 06.04.2019 12:57
      Highlight Highlight Sie meinen die Formulare, die man heute bereits ausfüllt?
      Nein, ich denke man sollte Erpressung generell nicht nach geben, weder als Einzelperson noch als Land.
    • Paradise 07.04.2019 13:47
      Highlight Highlight Haben sie die Sendung überhaupt gesehen? Wieso sollten Leute bei uns Anträge stellen? Ohne pass können sie nicht fliegen. Und sonst kommen sie aus einem sicheren Land. Merken sie die Logik?

      Und es ist viel mehr als nur ein anderes formular
  • R. Schmid 06.04.2019 08:09
    Highlight Highlight Nur weil es ein wenig aufwändiger wird für die Schützen sollen wir auf das Schengen Abkommen verzichten? Die Kriminalität macht nicht an der Grenze halt, genau wie das Klima! Das Risiko die Polizei blind zu machen ist mir zu hoch. Also ein klares JA.
    • RETO1 06.04.2019 10:49
      Highlight Highlight gab es überhaupt mal ne Schweiz ohne SchengenAbkommen?
    • Lolus 06.04.2019 11:19
      Highlight Highlight @RETO1, es gab auch mal Autos ohne Motor, die nannte man Kutschen ;)
    • RETO1 06.04.2019 13:53
      Highlight Highlight das waren aber eben keine Autos
  • Yolo 06.04.2019 08:06
    Highlight Highlight Kurzum: nützts nüd, so schads nüd
    • RETO1 06.04.2019 10:50
      Highlight Highlight doch es schadet
    • suchwow 06.04.2019 11:23
      Highlight Highlight @RETO1: Was schadet denn genau?

      Siehe folgender Link: Teilrevision Waffenrecht: Was ändert, was ändert nicht?

      https://www.fedpol.admin.ch/fedpol/de/home/sicherheit/waffen/aktuell/aenderungen.html
    • Ueli_DeSchwert 06.04.2019 11:32
      Highlight Highlight @Reto nein, tut's nicht. Es wird niemandem etwas weggenommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 06.04.2019 08:00
    Highlight Highlight Einen positiven Aspekt habe ich im neuen Waffengesetzt aber doch gefunden. Jeder der eine Waffe hat, soll auch Nachweisen, dass er damit umgehen kann, indem er eine minimale Anzahl obligatorischer Schiessen absolviert.
    Den Nachweis, kann aber das Waffenbüro selbständig prüfen, indem sie die VVA mit in ihre Prozesse einbindet.
    Ja, es ist mir bewusst, dass es Änderungen in der VVA braucht, aber das Wichtigste, die Daten, sind bereits heute vorhanden.
    • The Destiny // Team Telegram 06.04.2019 15:19
      Highlight Highlight Diese Änderung kann auch national ohne aussenstehende gemacht werden.
  • Pafeld 06.04.2019 07:57
    Highlight Highlight Wie realistisch die Versprechen von EU-Gegnern in der Verhandlungsaussicht mit der EU sind, sieht man gerade schön im UK. Ich hoffe doch, dass die Schweizer nicht so dumm sind und ebenfalls auf dieses leere Geschwätz reinfallen. Es werden nämlich weder Salzmann, noch Filippini noch Holenstein sein, welche die Nachverhandlungen führen oder die Konsequenzen tragen werden. Die lachen sich dann ins Fäustchen, dass sie das Gesetz zu Fall gebracht und die Beziehungen zur EU einmal mehr unnötig sabbotiert haben und nicht einmal dafür geradestehen müssen.
    • dorfne 06.04.2019 09:44
      Highlight Highlight Dem kann ich nur zustimmen. Bei diesem EU Waffenrecht geht es nicht um ein Verbot von halbautomatischen Waffen, sondern um deren konsequente Registrierung. Und ich als Privatperson kann ja auch nicht einfach in einen Laden laufen und eine Waffe kaufen. Vielleicht geht es den Gegnern auch nur ums Geld: es muss ein Antrag gestellt werden und wahrsch. kostet die Bewilligung dann ein paar hundert Franken.
  • Töfflifahrer 06.04.2019 07:57
    Highlight Highlight Es geht offensichtlich nur um Schengen Ja oder Nein, relativ früh im Artikel steht es deutsch und deutlich
    "Denn im Schengen-Vertrag steht: Übernimmt die Schweiz neues Recht nicht, wird das Abkommen als beendet angesehen. "
    Wir müssen also jede Rechtsänderung übernehmen ob sie sinnvoll ist oder nicht. Denn die Änderung im Waffenrecht bringt nur admin. Aufwand, den die Steuerzahler berappen dürfen, wenn neue Stellen in den Waffenbüros benötigt werden.
    Die Frage ist lediglich, wollen wir kuschen und diese Frage auf die nächste Gesetzesänderung verschieben oder klären wir das jetzt.

    (1/2)
  • rodolofo 06.04.2019 07:51
    Highlight Highlight Dieses Mal hat mich Jositsch überzeugt.
    Er war der Einzige, der Klartext sprach, indem er darauf hinwies, dass Schnellfeuer-Waffen HOCHGRADIG GEFÄHRLICH sind!
    Für das Autofahren braucht es einen Führerschein, und alle zwei Jahre wird das Auto bei einer Fahrzeug-Kontrolle bei den Strassenverkehrsämtern gründlich überprüft.
    Warum sollte das bei Schnellschuss-Waffen nicht auch so sein?
    Aber vor der mächtigen Waffen-Lobby und dem seine SVP-Herkunft verschleiernden Militärkopf Salzmann (Der mit dem "Es paar a t Tore chasch haa!"-Blick) kriechen alle Harmoniesüchtigen zu Kreuze, inklusive Preuer...
    • Harvey Dent 06.04.2019 09:05
      Highlight Highlight Zu Kreuze kriechen, weil er eine Diskussion mit konträren Meinungen zulässt? Komisches Diskussionsverständnis hast Du da...
    • Elendil91 06.04.2019 09:23
      Highlight Highlight Genau das findeich auch.
      Es wurde gar nicht über Sinn und Unsinn von Waffen diskutiert. Halbautomaten sind gefährlich und ich sehe nicht ein weshalb jemand der so eine will, nicht eine Bewilligung mit Nachweisen einholen sollte. Wo liegt da die "Schikane" für die Schützen?
    • rodolofo 06.04.2019 09:48
      Highlight Highlight @ Harvey Dent
      Dann muss ich meine Aussage präzisieren:
      "Zu Schweizerkreuz kriechen" hätte ich sagen sollen, denn Jesus empfahl uns ja damals, aus Schwertern Pflugscharen zu machen, oder so ähnlich.
      Und warum sollte ich denn diese Meinung nicht äussern dürfen in einer demokratischen Diskussion?
      "Ich finde solche leicht erhältlichen Waffen einen Seich!"
      Ist doch völlig SVP-Waffenlobby-Stil-konform, oder etwa auch wieder nicht?
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  • Bert der Geologe 06.04.2019 06:45
    Highlight Highlight Mir ist die sogenannte 'Waffentradition' nun wirklich absolut Wurst. Wieso sollen wir dafür ein Risiko eingehen? Was bringt uns die sogenannte 'Waffentradition' ausser 200 Suizide pro Jahr?
    • rodolofo 06.04.2019 12:40
      Highlight Highlight Die Beschneidung von Mädchen ist in einigen afrikanischen Ländern auch Tradition.
      Unser traditionsbewusster Trommellehrer aus Ghana fand dann mal während einer Plauderei während der Pause, dass man Traditionen respektieren müsse.
      Das war dann etwa das letzte Mal, als wir mit ihm getrommelt haben.
      Jetzt ist ausgetrommelt, wenigstens was unsere Trommelgruppe betrifft...
    • swisskiss 06.04.2019 15:04
      Highlight Highlight rodolofo: Und jetzt spielst Du Blockflöte? Aber ich hätte ihm erklärt, dass in der Schweiz die besten Trommler nur Trommeln mit Fellbespannung aus der Vorhaut beschnittener ghanesischer Trommellehrer verwenden. Ist so Tradition....
    • rodolofo 07.04.2019 09:02
      Highlight Highlight @ swisskiss
      Nachdem wir mit dem selbstverliebten Meistertrommler-Gockel aus Ghana abgebrochen hatten, kam die beste Schaffens-Phase unserer Gruppe, zusammen mit einem Franzosen, der über spezielle Connections zu Mali verfügt und der als Kulturbotschafter und Kulturvermittler besser auf die Bedürfnisse und Lernmethoden von Europäern eingehen kann.
      Eine Frau begeisterte sich dermassen, dass sie sich in eine Mali-Grossfamilie zu integrieren begann. Aber leider wollte sie mehr tanzen, als trommeln.
      Daraufhin wollte ein selbstverliebter Italo-Secondo-Gockel den französischen Trommellehrer sparen...
  • Flint 06.04.2019 06:26
    Highlight Highlight Hier geht es wohl vielen auch ums Prinzip, dass solche EU-Gesetze einfach auch unsere Souveränität verletzen. Und die dauernde Drohkulisse und Zwängerei der EU ("wenn ihr das nicht wollt schliessen wir euch komplett aus") sollte auch mal zu denken geben.
    • Walter Sahli 06.04.2019 07:07
      Highlight Highlight Jup, es geht auch ums Prinzip. Ums Prinzip, dass man sich sicher nicht selbst aus Schengen und Dublin ausschliesst, weil ein paar Waffenbesitzbefürworter Mehraufwand bei der Waffenbeschaffung befürchten und der SVP ein paar Asylsuchende mehr und eine uninformierte Polizei äusserst gelegen käme.
    • jonas3344 06.04.2019 07:24
      Highlight Highlight Das ist keine Drohkulisse der EU sondern eine vertragliche Abmachung zwischen der EU und der Schweiz anhand des Schengen-Beitritts der Schweiz. Alles nachzulesen im Vertragswerk.
    • rodolofo 06.04.2019 07:57
      Highlight Highlight Im Falle der Flankierenden Massnahmen gibt mir das auch dazu denken!
      Aber hier nicht.
      Wenn es um bessere Regulierung von WAFFEN geht, bin ich sogar froh, wenn die EU zusätzlich Druck macht.
      Die EU ist ja nicht gleichbedeutend mit dem Teufel, und es ist auch nicht grundsätzlich Alles des Teufels, was die EU macht.
      Aber da sind die Meinungen und Geschmäcker der Leute in unseren Demokratien (CH UND EU) natürlich verschieden.
      Salzmann ereifert sich jedenfalls dermassen bei diesem Thema, dass ich als erstaunter Zuschauer auf die Idee kommen könnte könnte, seine Entmannung stünde unmittelbar bevor.
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  • BeatBox 06.04.2019 06:12
    Highlight Highlight Die EU schmeisst die Schweiz aus dem Schengen Raum... wer‘s glaubt wird seelig! So ein Hafechääs! Wenn die EU so handeln würde, wär sie nicht mal mehr für ihre überzeugtesten Anhänger ernst zu nehmen!!!

    Ich hoffe sehr, dasss das Schweizer Volk hier die Grenze der Einmischung der EU setzt. Man hört ja auch alle paar Monate von einer Verschärfung irgendwelcher Polizeigesetze. Überwachung, Entwaffnung, wer nicht sieht wohin das laufen soll ist echt blind. Schön die Schäfchen unter Kontrolle halten und unterdrücken.

    Aber leider wird auch hier wieder mal die Linke für diese Werte applaudieren...
  • Roboter 06.04.2019 05:55
    Highlight Highlight SP Rechtsaussen Jositsch will natürlich um Jeden Preis Teil des Polizeistaaten Schengen bleiben, und das möchten die Sünneler natürlich auch. Wäre da nicht das Waffengesetz, herrscht also totale Einigkeit.
    • dä seppetoni 06.04.2019 09:33
      Highlight Highlight SP Rechtsaussen klingt so negativ. Sehe nix falsches an einer sozialen Einstellung, gepaart mit xsundem Menschenverstand
    • mostlyharmless 06.04.2019 10:15
      Highlight Highlight Polizeistaat | Polizeistaat, poliˈt͜sa͜iʃtaːt |, der
      Substantiv, maskulin
      Staat, in dem der Bürger nicht durch unverletzliche Grundrechte und eine unabhängige Rechtsprechung geschützt wird (wie im Rechtsstaat), sondern der willkürlichen Rechtsausübung der [Geheim]polizei ausgesetzt ist

      Woher kommt diese grassierende Paranoia? Aber ein Ja zu Sozialdetektiven und Büpf dann schon?
  • Thadic 06.04.2019 04:58
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • FrancoL 06.04.2019 09:58
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    • Daniel Caduff 06.04.2019 14:09
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    • Thadic 06.04.2019 18:44
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  • Kubod 06.04.2019 04:08
    Highlight Highlight Ich pokere nicht mit der Tradition.
    Deshalb ein Nein von mir.
    Zuerst hiess es, das Waffenrecht werde nicht angetastet. Auch deshalb hat die Schweiz unterschrieben.
    Nun heisst es, wir müssen die Gesetzgebung im Paket übernehmen.
    Die automatische Übernahme von EU Recht wird damit verbrieft.
    Wer die Paranoia der deutschen und französischen Politiker kennt, die Angst vor ihren bewaffneten Bürgern haben, weiss, dass es noch schlimmer kommen wird.
    Ein Bundesrat im Zug auch in der 2.Klasse wird kaum beachtet. In Deutschland und Frankreich gehen die Politiker nicht mal Fahradfahren ohne Polizeieskorte
    • suchwow 06.04.2019 09:00
      Highlight Highlight Was für eine Tradition? Du darfst ja weiterhin Waffen kaufen, wo ist das Problem? Die Argumente sind hier genau so lächerlich wie von den NRA-Befüwortern in den USA, sobald man vernünftigerweise die Waffenrechte etwas anziehen will.
    • Harvey Dent 06.04.2019 09:09
      Highlight Highlight Du pokerst lieber mit der Zukunft, was? Schlau.Nicht
    • FrancoL 06.04.2019 10:00
      Highlight Highlight Du pokerst nicht mit der Tradition? Mit welcher genau? zB mit der der offenen Schweiz, mit der der vernünftigen Schweiz?
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  • Couleur 06.04.2019 03:53
    Highlight Highlight Der Einfluss dieser Schützenlobby wird sich in den nächsten Jahren und spätestens Jahrzehnten zum Glück massiv reduzieren. Dies aufgrund der Alterspyramide in den Vereinen und der Schliessungen und Zusammenlegungen diverser Schützenhäuser, respektive -Vereine. Sie stirbt bildlich gesprochen weg.
    • Töfflifahrer 06.04.2019 09:13
      Highlight Highlight Würde ich jetzt nicht so sehen, denn wird das neuen Waffengesetz angenommen, werden alle, die eine Waffe wollen einem Schützenverein beitreten müssen. Das kann diese Basis ehe stärken, denn die diffuse Angst hält an und viele denken mit einer Waffe sind sie sicherer.
    • bebby 06.04.2019 09:21
      Highlight Highlight Welcher Millennium will denn noch eine Waffe bei sich zu Hause haben? Das ist so ein Grossvaterproblem.
    • Der Schütze 06.04.2019 10:06
      Highlight Highlight Warum zum Glück?
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  • Sloping 06.04.2019 03:47
    Highlight Highlight Folgende Aussage von Salzmann ist aufgrund der untenstehenden Statistik schlicht eine Lüge:

    "In der Schweiz haben wir viele Waffen und es passiert nichts"

    Homicides by firearm per 1 million people:

    Australia 1.4
    New Zealand 1.6
    Germany 1.9
    Austria 2.2
    Denmark 2.7
    Netherlands 3.3
    Sweden 4.1
    Finland 4.5
    Ireland 4.8
    Canada 5.1
    Luxembourg 6.2
    Belgium 6.8
    Switzerland 7.7
    US 29.7

    UNODC, Small Arms Survey
    • Eisvogel 06.04.2019 10:18
      Highlight Highlight Danke für die erhellenden Zahlen!
    • Ueli_DeSchwert 06.04.2019 11:41
      Highlight Highlight Wieso werden Fakten geblitzt? Verstehe ich nicht... "Der Fakt gefällt mir nicht" - Na und? Das ist den Fakten zum glück egal. ;)
    • Bündn0r 06.04.2019 13:47
      Highlight Highlight Der Vollständigkeit halber: Über 90% sind dabei Suizide (davon rund 50% mit Armeewaffen).
      Während viele andere Staaten dies trennen, erfasst die CH die Zahlen gemeinsam, was den direkten Vergleich verfälscht.
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San Francisco erklärt Amerikas Waffenlobby Nr. 1 zur Terrororganisation

Schlechte Nachrichten für Waffenliebhaber, gute Nachrichten für Pazifisten: Die Stadtregierung von San Francisco hat am Dienstag die National Rifle Association (NRA) zur heimischen Terrororganisation erklärt. Ausserdem werde die Stadt dazu aufgefordert, ihre finanziellen Beziehungen zu Unternehmen zu prüfen, die mit der Waffenlobby-Organisation Geschäfte machen.

Ausschlaggebend für die scharf formulierte Resolution seien die jüngsten Massenschiessereien gewesen, so etwa als im kalifornischen …

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