Interview
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Pierin Vincenz, Vorsitzender der Geschaeftsleitung, spricht an der Bilanzmedienkonferenz der Raiffeisen Gruppe, am Freitag, 27. Februar 2015, am Hauptsitz in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Mächtig und einsam an der Spitze: Ex-Raiffeisen-CEO Pierin Vincenz bei der Bilanzmedienkonferenz 2015. Bild: KEYSTONE

Interview

«Bei Raiffeisen tritt ein Sumpf zutage, der sich schwer austrocknen lässt»

Raiffeisen muss 300 Millionen Franken abschreiben wegen den Übernahmen unter Ex-CEO Pierin Vincenz. Doch weder er noch andere Exponenten sollen sich dabei «strafrechtlich relevant verhalten oder persönlich bereichert haben», besagt ein diese Woche veröffentlichter Bericht. Investigativ-Journalist und Raiffeisen-Kenner Lukas Hässig kritisiert die Bank dennoch scharf.



Herr Hässig, bedeutet der sogenannte Gehrig-Bericht für die Bank eine Entlastung?
Lukas Hässig: Im Gegenteil, der Bericht bedeutet eine absolute Verschärfung der Lage. Raiffeisen versucht jetzt natürlich, den Aspekt der fehlenden Strafbarkeit in den Vordergrund zu stellen. Weil Berichterstatter Bruno Gehrig jedoch jene Geschäfte ausgeklammert hat, welche die Zürcher Staatsanwaltschaft untersucht, muss das nicht besonders viel bedeuten. Im 28-seitigen Bericht steht sehr viel, das der Bank grosse Sorgen bereiten muss – und bei genauerer Betrachtung vielleicht ebenfalls strafrechtlich relevant sein könnte. Deshalb scheint mir die entlastende Schlussfolgerung Gehrigs voreilig und wenig glaubhaft.

Worüber muss sich Raiffeisen Sorgen machen?
Bei den im Bericht untersuchten Beteiligungsgeschäften sehen wir mustergültig, wie das System Vincenz funktionierte. Es scheint kaum Grenzen, kaum Aufsicht und Kontrolle gegeben zu haben. Der Verwaltungsrat liess es zu, wie die Bankführung Geld verjubelte – Geld aus dem Vermögen der Raiffeisen-Genossenschaft.

Glauben Sie an eine Ausweitung der Strafuntersuchungen im Zusammenhang mit Übernahmen während der Ära Vincenz?
Ja. Die derzeitigen Untersuchungen der Zürcher Staatsanwaltschaft dürften nur die erste Welle darstellen. Momentan bereitet sie sich auf Anklagen zu Geschehnissen vor, mit denen sie sich schon lange befasst. Ich rechne aber damit, dass sie ihre Untersuchungen schrittweise ausweiten wird. Es dürften noch weitere Wellen auf Vincenz und Raiffeisen zukommen.

Saida Keller Messahli

Bild: lukashaessig.ch

Zur Person

Der 54-jährige Lukas Hässig betreibt das Finanzjournalismus-Portal «Inside Paradeplatz». Während ihn Kritiker einst als «Thesenjournalist mit unterdurchschnittlicher Trefferquote» bezeichneten, wird sein durch viele Interna gespiesenes Nachrichtenportal von der Finanzbranche eifrig gelesen. 2013 enthüllte Hässig die 72 Millionen Franken Abgangsentschädigung für den damaligen Novartis-CEO Daniel Vasella. 2018 wurde er von seinen Berufskollegen aufgrund seiner Leistung bei der Aufdeckung der Affäre Vincenz zum «Journalisten des Jahres» gewählt.

Sie befassen sich seit Jahren mit der Causa Vincenz. Hand aufs Herz: Wird der Ex-CEO im Gefängnis landen?
Für mich ist klar, dass die Staatsanwaltschaft eine Gefängnisstrafe fordern wird. Aber ich will öffentlich nicht darüber spekulieren, auf wie viele Jahre die Anklage lauten wird und ob das Gericht Vincenz schuldig sprechen wird.

Raiffeisen ist nicht die erste Schweizer Bank, welche negative Schlagzeilen produziert. Haben diese Skandale tatsächlich negative Auswirkungen – oder interessiert das die Kunden gar nicht?
Tatsächlich scheint es bisher zu keinem grösseren Kundenexodus gekommen zu sein. Dieses Verhalten ist typisch für Schweizer Bankkunden. Am Ende ist den meisten von ihnen der Aufwand dann doch zu gross, das Konto aufzulösen und die Bank zu wechseln. Und viele sind mit dem eigenen Kundenberater an der Basis und der regionalen Raiffeisen-Genossenschaft am Ende doch ganz zufrieden. Wirtschaftlich gesehen wird Raiffeisen auch den laut Gehrig-Bericht entstandenen Abschreiber von 300 Millionen Franken aus den Übernahmen in der Ära Vincenz verkraften können. Trotzdem wird Raiffeisen die Affäre Vincenz nicht schadlos überstehen.

«Raiffeisen hat ihre Unschuld verloren. Vor dem Bekanntwerden der Vincenz-Affäre hat sie vom Ruf profitiert, die ‹letzte gute Bank› zu sein. Wer nichts mit den grossen ‹Bonus-Banken› vom Paradeplatz zu tun haben wollte, ging zur Raiffeisen.»

Weshalb nicht?
Die Raiffeisen hat ihre Unschuld verloren. Vor dem Bekanntwerden der Vincenz-Affäre hat sie vom Ruf profitiert, die «letzte gute Bank» zu sein. Wer nichts mit den grossen «Bonus-Banken» vom Paradeplatz zu tun haben wollte, ging zur Raiffeisen. Auch aus diesem Grund wuchs Raiffeisen stark in den Jahren unter Vincenz – welcher die Bank gleichzeitig dynamischer und moderner machte. Sie bewahrte dennoch ihre sympathische Ausstrahlung als genossenschaftliche, regional verankerte Bank. Jetzt tritt ein Sumpf zutage, welcher sich in den Vincenz-Jahren ausgebreitet hat und sich nur schwer austrocknen lässt.

Wie kann sich Raiffeisen aus dem Sumpf befreien?
Das ist auf jeden Fall eine gewaltige Herausforderung. Es geht nur, wenn sich die Bank und alle ihre 11’000 Mitarbeiter vom Topmanager bis zum Schalterangestellten radikal selbst hinterfragen: Wo habe ich Fehler gemacht? Welche Warnsignale wollte ich nicht sehen? Es ist ein Reinigungsprozess nötig, um sich von diesem Sumpf zu befreien. Raiffeisen muss die Altlasten und Fehlentwicklungen der Ära Vincenz loswerden und sich neu aufstellen. Ohne dabei den guten Kern zu verlieren, den die Bank weiterhin hat.

Woraus besteht dieser?
Die regionale Verankerung, der Solidaritätsaspekt des ursprünglichen Raiffeisen-Gedankens können sicher Wegweiser sein, um die Bank wieder auf Vordermann zu bringen. Ob jedoch die Genossenschaftsstruktur weiterhin die geeignete Form ist, ist zumindest in Frage gestellt. Lange dachte man, dass Genossenschaften im Gegensatz zu Aktiengesellschaften Skandalen à la Vincenz gefeit seien. Jetzt hat sich gezeigt: Sie sind es nicht.

Ist die ganze Vincenz-Affäre ein Problem des Systems oder ist die Erklärung in der Person von Pierin Vincenz zu suchen?
Das ist eine spannende Frage. Vielleicht hat auch die Struktur der Raiffeisen dazu beigetragen: Die Raiffeisen-Zentrale in St.Gallen ist eine gemeinsame Tochter der 250 Raiffeisen-Genossenschaften im ganzen Land. Solange es in St.Gallen gut läuft, schauen diese nicht allzu genau hin. Aber das alleine ist keine hinreichende Erklärung: Migros oder Coop sind ähnlich aufgestellt und dort gab es keinen mit Vincenz vergleichbaren Fall. Hinzu kommt, dass Vincenz ein Kind seiner Zeit ist.

«Es gibt zu viele Schlafmützen und Ja-Sager in der oberen Führungsetage.»

Was meinen Sie damit?
Der Aufstieg von Pierin Vincenz bei Raiffeisen begann in den Neunzigerjahren, als sich in der Schweiz die alten Netzwerke der Macht – die häufig in der Armee geknüpft wurden – ein Stück weit aufzulösen begannen. Das schuf Raum für starke Einzelakteure, die sich auch mal über Regeln hinwegsetzten. Es ermöglichte dynamischen Figuren wie Marcel Ospel bei der UBS oder Pierin Vincenz bei Raiffeisen den Weg an die Spitze. Dort fehlten dann häufig ebenbürtige Figuren, die ein Gegengewicht darstellten und Machtmenschen wie Ospel oder Vincenz hätten in Zaum halten können. Ich glaube deshalb, der wichtigste Erklärungsfaktor für die Affäre Vincenz ist das Versagen jener Leute, die ihn hätten kontrollieren sollen.

Johannes Rueegg-Stuerm, ehemaliger VR-Praesident Raiffeisen an einer Medienkonferenz der Raiffeisen in Zuerich am Freitag 9. Maerz 2018. Der Wirtschaftsprofessor Pascal Gantenbein uebernimmt als Praesident interimistisch per sofort die Leitung des Verwaltungsrats bei der Bank. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Wurde von der Finanzmarktaufsicht scharf kritisiert: Ex-Verwaltungsratspräsident Johannes Rüegg-Stürm. Bild: KEYSTONE

Was lief da falsch?
Der Verwaltungsrat der Raiffeisen während der Ära Vincenz bestand hauptsächlich aus Politikern, Bauernvertretern und anderen schwachen Figuren mit wenig ausgeprägtem Fachwissen. Dieser schwache Verwaltungsrat war nicht in der Lage, eine starke Figur wie Vincenz zu kontrollieren, die Drive hatte und mit Selbst- und Sendungsbewusstsein ausgestattet war. Dabei ist es in der Schweiz die gesetzliche Aufgabe des Verwaltungsrats, seine Aufsichtspflicht gegenüber der Geschäftsleitung wahrzunehmen. Wer das nicht tut, macht sich strafbar. Leider gelingt es den Strafverfolgungsbehörden äussert selten, diesen Nachweis zu erbringen.

Hat die Schweiz ein generelles Problem mit schwachen Verwaltungsräten?
Für mich stellt sich tatsächlich die Frage, ob unser Land ausreichend bestückt ist mit fähigem Führungspersonal, das diese verantwortungsvolle Aufgabe erfüllen kann. Dabei wird man als Verwaltungsrat in der Schweiz im Gegensatz zu vielen anderen Ländern häufig fürstlich entlöhnt. Und trotzdem gibt es – nicht nur bei Raiffeisen – zu viele Schlafmützen und Ja-Sager in den oberen Führungsetagen. Das ist ein Problem, das wir in den Griff bekommen müssen – sonst geraten wir längerfristig gegenüber dem Ausland in Rückstand.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Leader 25.01.2019 19:55
    Highlight Highlight Leider werden am Schluss die Mitglieder des Verwaltungs-Versagerrats kaum Strafrechtlich belangt.
    Sogar das überrissene Sälär dürfen sie behalten.
    Was definitiv beschämend ist. Sie werden auch in den verliebenen Mandaten ihr Verhalten nicht ändern.
    Wieso auch?
  • JaneSodaBorderless 24.01.2019 22:07
    Highlight Highlight Ich bin etwas irritiert über die Aussage „....die letzte gute Bank“ - Herr Hässig kennt wohl die Alternative Bank Schweiz nicht.
  • Oh, oh... 24.01.2019 15:08
    Highlight Highlight Da will jemand Raiffeisen schlecht reden, um jeden Preis.
    Raiffeisen ist eine gesunde, gute Bank!
  • malu 64 24.01.2019 12:24
    Highlight Highlight Leute mit Visionen und Ideen sind in den Schweizer Verwaltungsräten selten anzutreffen.Man vertraut auf die üblichen Betonköpfe, welche Mandate sammeln als Sport ansehen. Die Qualität des Mandats steht im Hintergrund.
  • Linus Luchs 24.01.2019 11:59
    Highlight Highlight Schlafmützen und Ja-Sager in Führungsgremien, dieses Problem ist übrigens auch im gemeinnützigen Bereich sehr verbreitet. In den Vereinsvorständen und Stiftungsräten von Non-Profit-Organisationen wimmelt es von Leuten, oft Politikerinnen und Politiker, die nur wegen ihrer Visitenkarte in diesen Gremien sitzen, aber nicht die geringste Bereitschaft aufbringen, mehr Zeit als für drei, vier Sitzungen pro Jahr zu investieren oder sich sogar ernsthaft mit Vorgängen in den betreffenden NPO zu befassen. Die Folge davon: Spendengeld in Millionenhöhe wird durch Unprofessionalität vernichtet.
  • Pafeld 24.01.2019 10:08
    Highlight Highlight Also das neue Konto doch nicht bei Raiffeisen.
  • #Technium# 24.01.2019 09:10
    Highlight Highlight Es ist doch ein generelles Problem in der Finanzindustrie. Was da für Seilschaften teilweise herrschen ist nicht mehr normal.
    • Fairness 24.01.2019 13:03
      Highlight Highlight Das ist nicht nur in der Finanzindustrie so. Schaut zB mal die Gesundheitsindustrie an.
    • JaneSodaBorderless 24.01.2019 22:10
      Highlight Highlight Rüstungsindustrie sei auch noch erwähnt. Deren Lobby sitzt sogar im Bundesrat.
  • N. Y. P. 24.01.2019 08:30
    Highlight Highlight Wieso bekommen Verwaltungsräte eine Entschädigung ?

    Richtig, damit sie nicht hinschauen.

    In der Schweiz gibt es richtige Profi-nicht-hinschauer. Die brauchen eine Excel - Tabelle, um all ihre Mandate zu ordnen.

    Was ein weiterer Vorteil der Excel - Tabelle ?

    Richtig, so lässt sich bequem jede Erhöhung des Entgelds sofort einpflegen und schwupps kann man unten die neue Gesamtsumme fürs Wegschauen beaugapfeln.
  • Fairness 24.01.2019 08:15
    Highlight Highlight Organhaftpflichtversicherungen (D&O) dürfte es nicht geben. Die Versicherungsprämie zahlen die Unternehmen und die Anwalts- und Gerichtskosten die Versicherung. Das ist dann eben die grosse Verantwortung, mit welcher die Abzocker-Löhne immer begründet werden.
  • WID 24.01.2019 08:14
    Highlight Highlight Welches ist die externe Revisionsstelle?
    • x4253 24.01.2019 09:03
      Highlight Highlight PwC. Hässig hat in seinem Blog die Verflechtung PwC/Raiffeisen erwähnt: https://insideparadeplatz.ch/2018/05/14/pwc-chef-tief-im-raiffeisen-gestruepp/

      Ganz ehrlich, externe Revision in der CH bei so grossen Buden sind meist ein Witz und die FINMA ein ein zahnloser Papiertiger. Das zeigt sich spätestens wenn die Kacke mal richtig dampft und bei Strafuntersuchungen jeder Stein umgedreht wird.
      Siehe Post und Raiffeisen in jüngster Vergangenheit.
      Es wirkt so, als ob Gesetze für solche Grossbuden eher Empfehlungskarakter haben (sollen ja geschohnt werden die armen Firmen).
    • Madison Pierce 24.01.2019 09:41
      Highlight Highlight @x4253: Das grundsätzliche Problem ist, dass die Firma selbst Auftraggeber bei der Revision ist. Das gleiche Drama gab es ja bei den Ratingagenturen vor der Finanzkrise.

      Ich verstehe nicht, weshalb man das nicht anders löst. Man bezahlt etwas mehr Steuern, dafür wird die Revision vom Staat bezahlt und die Revisionsgesellschaften könnten sich per Submission um die Aufträge bewerben.

      Und dass der Revisor für eine Firma noch Beratungsdienstleistungen erbringen darf, müsste sowieso verboten werden.
    • x4253 24.01.2019 10:27
      Highlight Highlight @Madison
      War selbst bei den Big4 und weiss was du meinst. Weshalb man das nicht anders löst? Widerstand in der Politik, von den Big4 und von den Unternehmen selbst (alles natürlich verflochten).

      Dein Vorschlag ist übrigens nicht neu, denn schon die FINMA hat mal laut darüber nachgedacht.. Der Aufschrei in der Branche war riesig.

      Dazu kommt ja noch, dass das Oligopol Big4 ebenfalls nicht gesund ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 24.01.2019 08:02
    Highlight Highlight Es gibt genau eine Bank inder Schweiz wo man annehmen kan , dass sie keine. Unfug treibt: Die ABS

    Bin dort seit Jahren Kunde und sehr zufrieden. Die Rendite auf Anlagen ist zwar nicht so geil wie bei der Konkurrenz aber man hat die Gewissheit dass mit dem Geld kein Schindluder getrieben wird.
    • Chili5000 24.01.2019 09:53
      Highlight Highlight AB..was???
    • Gubbe 24.01.2019 10:02
      Highlight Highlight Wieso muss die ABS/UBS jedes Jahr Strafzahlungen tätigen? Ich habe mich von dieser Bank zurückgezogen und die Kantonalbank beglückt.
    • Posersalami 24.01.2019 11:30
      Highlight Highlight ABS - Alternative Bank Schweiz

      Die zahlen keine Strafe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • G. Schmidt 24.01.2019 08:00
    Highlight Highlight Das bei der Raiffeisen als systemrelevante Bank solch ein Disaster stattgefunden hat ist kaum zu glauben.

    Ohne Lukas Hässig wäre die ganze Affäre gar nicht bekannt geworden!
  • Gardiner 24.01.2019 07:32
    Highlight Highlight Nun, vielleicht sind ja die fürstlichen Honorare Grund für die "schwachen" Verwaltungsräte? Da sollte dann eher von Schweigegeld gesprochen werden.
  • ali_der_aal 24.01.2019 07:24
    Highlight Highlight das probplem liegt wohl eher daran, dass dir firmen keine kritischen stimmen im verwaltungsrat wollen.. fähige leute gäbe es genug, aber man hat wohl lieber die Ja-Sager
  • felixJongleur 24.01.2019 07:16
    Highlight Highlight Wenn man sogar der HSG erklären muss, wie eine griffige Spesenkontrolle funktioniert, wundert mich gar nichts mehr.
    • G. Schmidt 24.01.2019 08:03
      Highlight Highlight @felixJongleur
      Wenigstens kam es zu einer Entlassung... Nicht wie in Genf.

      @Mighty
      Aufgrund einiger Akteure alle in einen Topf zu Werfen? Ist das gerechtfertigt?
    • WID 24.01.2019 08:16
      Highlight Highlight @felixJongleur: Gut erkannt. Du bist kurz davor, das System zu durchschauen.
    • Chili5000 24.01.2019 08:18
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