DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

#GlarnerGate: «Leider haben Sie damit das Klischee eines Populisten nur weiter beflügelt»

Im Interview mit watson gab sich Glarner gestern verständnislos bezüglich der zwei Twitterinnen, die ihn dazu bringen wollten, eine Falschinformation zu berichtigen. Viele User reagierten ähnlich verständnislos auf ihn.  
22.06.2016, 14:4622.06.2016, 15:12

Kaum ging das Interview mit SVP-Nationalrat Andreas Glarner am Dienstag online, hagelte es Kommentare. Wirklich. Wir sind kaum nachgekommen mit Freischalten. Wir so: 

Animiertes GIFGIF abspielen
gif: photobucket.com

Jetzt wollen wir euch die besten natürlich nicht vorenthalten – auch die lustigsten nicht. 

Zu Beginn müssen wir aber erstmal ein Missverständnis klären. Auf allen Kanälen erreichte uns immer wieder diese eine Frage: «War dieses Interview wirklich echt? Oder handelte es sich um Satire?»

So fragt sich beispielsweise «ChrisA»:

Ging da etwa ein Tag vergessen? 

Oder handelt es sich um ein «geheimes» Whatsapp-Protokoll? 

Deswegen sagen wir es jetzt ein für alle Mal: 

Es wurde von Nationalrat Glarner gegengelesen und autorisiert.

Einige User nahmen das durchaus mit Humor. 

«steph90» fand sofort eine Erklärung:

«dudluu» fühlte sich unweigerlich an einen gewissen anderen Vorfall erinnert ...

*Hihi*

Der Original-Interviewausschnitt mit reinmontierter Gipshand.

Trotzdem bleibt eine Frage: «Gibt es Glarner wirklich?» 

Falls ja, kann er einem ja schon fast Leid tun ...

So gab es denn auch ein paar User, die sich für den Nationalrat in die Bresche warfen:

«Weg mit der political correctness!»

Jene, die die Affäre nicht mit Humor nehmen konnten, begannen allerdings Rücktrittsforderungen zu stellen: 

«Ämter niederlegen!»

Einer fordert gar Sanktionen: 

... und «oureax» wagte sich an einen offenen Brief an Herrn Glarner: 

... derweil eröffnet «Orwell» ein Wettbüro: 

Schliesslich gab es auch jene User, die Andreas Glarner etwas gar genau nahmen bezüglich der Falschaussagen: 

Sie schlagen ihn mit seinen eigenen Waffen:

und nochmal: 

Das Tollste kommt jedoch zum Schluss. Es gab einen Thread, in dem etwas Wundersames passierte. Schaut selber: 

«Hackphresse» will Glarner als Reality-Show: «Alles Andy»

Da sprudeln die Ideen: 

Entscheidet ihr!

Welches Format passt am besten zu Glarner?

Glarner ist nicht allein! Hier findest du die schlimmsten Social-Media-Fauxpas der SVPler:

1 / 12
Die haarsträubendsten Fauxpas der SVPler auf Social Media
quelle: keystone / peter klaunzer
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Review

Pfleger greift in «Arena» SVPlerin an: «Was denken Sie, was ich den ganzen Tag mache?»

Applaus allein reicht für Pflegende nicht: Darüber waren sich in der SRF «Arena» zur Pflegeinitiative alle einig. Ansonsten herrschte wenig Harmonie. Besonders eine Teilnehmerin geriet unter die Räder.

In der SRF «Arena» stehen wieder die Abstimmungen auf dem Programm. Als Erstes wurde in der Sendung gestern Freitag die Pflegeinitiative diskutiert, die am 28. November an die Urne kommt.

Die Initiative «Für eine starke Pflege» will den Pflegeberuf per Verfassungsartikel stärken. Sie fordert unter anderem, dass Bund und Kantone angemessene Arbeitsbedingungen schaffen und eine Ausbildungsoffensive starten. Dem Bundesrat und Parlament geht das jedoch zu weit. Sie möchten den Pflegemangel auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel