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Aargau: Harte Arbeit und tiefe Löhne – dem Aargau gehen die Förster aus

20.01.2016, 03:31
  • Der Aargau hat ein Nachwuchsproblem: In den nächsten zehn Jahren wird die Hälfte der 70 Förster im Aargau pensioniert. Ersatz ist aber nicht in Sicht: Viele junge Forstwarte kehren dem harten und schlecht bezahlten Job im Wald kurz nach Lehrabschluss den Rücken, wie die «Aargauer Zeitung» schreibt.
  • 2015 haben gerade mal zwei Aargauer Forstwarte die Försterweiterbildung an der Höheren Fachschule in Lyss absolviert. 
  • Für die Energie- und Baubranche hat diese Entwicklung Konsequenzen. 40 Prozent des Aargauer Holzes wird zur Wärme- und Energiegewinnung verbrannt. 60 Prozent wird als Rohstoff in der Baubranche, für die Möbelproduktion oder zur Herstellung von Verpackungen verwendet. (rwy)
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3 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Propellerli
20.01.2016 06:48registriert Juni 2014
Ja, da kann ich ein Liedchen singen.
3 Jahre Lehre, anschliessende Weiterbildung als Baumpfleger, dann Lehrlingsausbildner, Maschinistenkurs und mit 25 in die Försterschule für 2 Jahre nach Lyss.
Forstwart nach der Lehre vor 25 Jahren 2800.-, heute 3500.-
Forstwart mit allen erdenklichen Kursen 20 Jahre Berufserfahrung 4800.- Brutto. Die Löhne bestimmt nicht der Förster sonder in den meisten Fällen die Gemeinde. Geiz ist Geil.
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Wilhelm Dingo
20.01.2016 07:26registriert Dezember 2014
Der Aargau hat KEIN Nachwuchsproblem, er hat ein Lohnproblem! Wahrscheinlich kommt jetzt dann das Gejammere wegene Fachkräftemangels!
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