Ostschweiz
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Internationaler Drogenring in St. Gallen aufgeflogen



In einer Wohnung in St. Gallen ist am Freitag eine Tote gefunden worden. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. (Themenbild)

Bild: KEYSTONE

In einem längeren Ermittlungsverfahren hat die St. Galler Staatsanwaltschaft einen international tätigen Ring von Drogenhändlern ausgehoben. Es wurden Betäubungsmittel im Umfang von 26 Kilogramm sichergestellt, 31 Personen konnten festgenommen werden.

Die Ermittlungen begannen im Frühjahr 2018 mit mehreren Festnahmen von Drogenkurieren und der Sicherstellung von einigen Kilogramm Kokain in Deutschland und im Kanton St. Gallen. Es folgten umfangreiche Abklärungen mit mehreren Rechtshilfeersuchen der St. Galler Staatsanwaltschaft an Deutschland.

Die Kantonspolizei nahm im Verlauf des Verfahrens 24 Personen fest. Am Dienstag letzter Woche habe eine koordinierte Aktion mit dem Polizeipräsidium Duisburg stattgefunden, bei der zwei Männer in der Schweiz und drei Männer in Deutschland festgenommen worden seien, teilte die St. Galler Polizei am Mittwoch mit.

Insgesamt wurden 24 Kilogramm Kokain, ein Kilogramm Ecstasy-Tabletten und rund ein Kilogramm Amphetamin sichergestellt. Unter den insgesamt 31 festgenommenen Personen waren 27 Männer und 4 Frauen nigerianischer, italienischer, deutscher, eritreischer, polnischer, kamerunischer, bosnischer, montenegrinischer und schweizerischer Nationalität im Alter zwischen 19 und 46 Jahren. (aeg/sda)

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16
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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Avenarius 27.06.2019 10:36
    Highlight Highlight Meine Frage: Darf man die St. Galler Bratwurst noch essen?
  • Ökonometriker 27.06.2019 06:59
    Highlight Highlight Oh nein, welche Studentenverbindung an der HSG wurde geschlossen?
  • karl_e 26.06.2019 23:58
    Highlight Highlight Der nächste "internationale Drogenring" ist schon bereit, in die Bresche zu springen. Der Kampf gegen die Drogen ist ein Kampf gegen Windmühlen. Das weiss man seit der Prohibition in den USA, die einzig und allein dem organisierten Verbrechen nützte, genauso wie der ca. 60jährige Krieg gegen die Drogen. Ausser vollen Gefängnissen und blühender Mafia (Ndragheta) sind keinerlei Erfolge zu verzeichnen.
    Wo wird das Drogengeld eigentlich investiert? Doch nicht etwa auch bei uns in der sauberen Schweiz?
    Legalize it! Und gut ist.
  • no-Name 26.06.2019 20:35
    Highlight Highlight „Unter den insgesamt 31 festgenommenen Personen waren 27 Männer und 4 Frauen nigerianischer, italienischer, deutscher, eritreischer, polnischer, kamerunischer, bosnischer, montenegrinischer und schweizerischer Nationalität im Alter zwischen 19 und 46 Jahren. (aeg/sda)“

    Somit haben sie den meisten menschen was voraus! Alters und nationalitätsunabhängige zusammenarbeit auf hohem niveau! 😂
    • kkj 27.06.2019 06:43
      Highlight Highlight Die Frauenquote ist jedoch nicht eingehalten.
  • pamayer 26.06.2019 19:24
    Highlight Highlight Jetzt hat die FHS ein echtes Nachschubproblem.
    • SanchoPanza 27.06.2019 11:26
      Highlight Highlight du meinst die Uni ;-)
  • CH-Bürger 26.06.2019 19:09
    Highlight Highlight Migration auf der falschen Seite...
  • Wander Kern 26.06.2019 18:46
    Highlight Highlight Luzi?
  • Me, my shelf and I 26.06.2019 18:46
    Highlight Highlight Ich bin sooooooo stolz auf unsere Polizei, jetzt kann sich mit den bösen Ecstasy niemand mehr wehtun!
    \Ironie

    Beim Koks versteh' ich's eher noch.
  • Karl Marx 26.06.2019 18:38
    Highlight Highlight Wird wohl nur halb so lustig dieses Jahr am Open Air St. Gallen.
  • Ofi 26.06.2019 18:24
    Highlight Highlight Konnten die Festgenommenen sich überhaupt untereinander verständigen bei so vielen Nationalitäten?
    • Armend Shala 26.06.2019 18:56
      Highlight Highlight Hahaha ein wahrer alternativer Verein
    • Amenokal 26.06.2019 20:05
      Highlight Highlight Sie sprechen alle die gleiche Sprache.. Geld, Profit und Konsum.
    • Hallosager 27.06.2019 07:41
      Highlight Highlight @Amenokal: nun was ist nun der Unterschied zu einer global tätigwn Firma? 🤔
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